AT120244B - Elektrisch angetriebenes Sägegatter mit selbsttätiger Vorschubregelung. - Google Patents

Elektrisch angetriebenes Sägegatter mit selbsttätiger Vorschubregelung.

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AT120244B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrisch angetriebenes Sägegatter mit selbsttätiger   Vorschubregelung.   



   Es sind Vorschubregelungen für Sägegatter bekannt, die den Vorschub selbsttätig derartig einstellen, dass der Antriebsmotor durch die Schnittleistung der Sägen zwar voll belastet, aber nicht überlastet wird. Dies ist mit Rücksicht auf Äste und Verdickungen im Holz, auf Abnutzungen der Sägezähne und auf gute Ausnutzung des Gatters sehr vorteilhaft und macht von der Aufmerksamkeit des das Gatter Bedienenden unabhängig. Die bekannten Einrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie unter Umständen zu grosse Vorschübe ergeben ; dies ist z. B. der Fall beim Anschneiden eines neuen Blockes. 
 EMI1.1 
 haben, da sie sonst schief einschneiden würden. Ferner darf die volle Motorleistung beim Arbeiten mit einer geringen Anzahl von eingespannten Sägen nicht ausgenutzt werden, um unzulässig grosse Vorschübe zu vermeiden. 



   Durch die Anordnung gemäss der Erfindung werden die Unvollkommenheiten der bisher bekannten 
 EMI1.2 
 erreicht, dass die Ansprechstromstärken der Schaltvorrichtungen, welche in Abhängigkeit von der Motorbelastung die die Grösse des Vorschubes regelnden Motoren steuern, einstellbar sind. Stellt man beispielsweise die Regeleinrichtung so ein, dass sie auf den Leerlaufstrom des Antriebsmotors für die Sägen anspricht, so wird die Vorschubgeschwindigkeit beim Anschneiden eines neuen Blockes trotz der geringen Belastung des Motors bzw. der Säge auf ihren niedrigsten Wert eingeregelt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



   In die Zuleitungen zu den Statorklemmen U und V des Hauptantriebsmotors 1 sind die Stromwächter a und b der Regelvorrichtung 2 eingeschaltet. Die Wicklungen der Stromwächter a und b sind 
 EMI1.3 
 spielsweise so bemessen, dass bei ausgeschaltetem Stufenschalter die Stromwächter auf den Leerlaufstrom des Motors ansprechen, während die übrigen Stellungen des Stufenschalters   2-,     %-und li-Motor-   leistung entsprechen. Es können natürlich auch andere Abstufungen gewählt werden. Ferner kann auch 
 EMI1.4 
 Schütze c und d, von denen das Schütz c den Steuermotor e der   Vorschubeinrichtung   im Sinne einer Vergrösserung des Vorschubes und das Schütz d im Sinne einer Verkleinerung einschaltet.

   Ferner gehören zu der Regeleinrichtung noch zwei Endschalter g und f, die den Steuermotor e stillsetzen, sobald der grösstmögliche bzw. kleinstmögliche Vorschub erreicht ist. 



   Es sei angenommen, dass sich   sämtliche   Sehaltorgane in der gezeichneten Stellung befinden, in der 
 EMI1.5 
 über den oberen Kontakt des Stromwächters b und den Endschalter f eingeschaltet und schliesst seine Kontakte d, so dass der Steuermotor e mit dem Netz TSR verbunden ist. Der Motor e beeinflusst nunmehr den Vorschubantrieb 4 so lange im Sinne einer Verkleinerung des Vorschubes, bis die Überlastung beendet 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 motor e stillgesetzt wird. 



   Wie bereits erwähnt, ist in der gezeichnetes Stellung die Regeleinrichtung 2 auf den Leerlaufstrom 
 EMI2.2 
 die Windungen   V-S1   und von dem   Stromwâchter   b die Windungen U-R1 kurzgeschlossen. 



   Es sei schliesslich noch erwähnt, dass die   Stromwächter   a und b auch in den   Rotorstromkreis   des Antriebsmotors 1 eingeschaltet sein können. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
 EMI2.3 
 vorrichtungen   (a,     b)   einstellbar sind.

Claims (1)

  1. . 2. Elektrisch angetriebenes Sägegatter mit selbsttätiger Vorschubregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen der Schaltvorrichtungen (a, b) angezapft und mittels eines Schalters (3) stufenweise kurzschliessbar sind, EMI2.4
AT120244D 1928-08-03 1929-08-02 Elektrisch angetriebenes Sägegatter mit selbsttätiger Vorschubregelung. AT120244B (de)

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