AT119692B - Einrichtung für Reklamebeleuchtung. - Google Patents

Einrichtung für Reklamebeleuchtung.

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AT119692B
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Raymond Cartier
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Raymond Cartier
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  Einrichtung   flir     Reklamebeleuchtung.   



     DieErfindungb3trifft     eine Einrichtung für Rekamebeleuchtung, welche   aus einer in einem Rahmen befestigten metallischen Tafel besteht, die mit einer grossen Anzahl Öffnungen zum Einstecken von elektrischen Glühbirnen versehen ist. Das Neue an der Erfindung besteht darin, dass die Tafel stromführend ist und die Öffnungen durch Ausstanzen von Zungen aus der Tafel gebildet werden, welche Zungen ungefähr rechtwinklig zur Tafel nach   rückwärts   umgebogen sind und gegen ihre freien Enden zu   schmäler   werden, derart, dass eine elastische Hülse gebildet wird, deren Basis als Führung zum Einstecken des Glühbirnensockels dient und deren freies Ende sieh federnd gegen die Wandung des Sockels legt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Teil der mit Glühbirnen versehenen metallischen Tafel. 



   Fig. 2 ist ein Schnitt durch A-B der Fig. 1. 
 EMI1.1 
 ausgeschnitten, aber noch nicht umgebogen sind. 



   Fig. 4 ist ein Schnitt längs   C*-D   der Fig. 3 mit umgebogenen Zungen. 



   Mit 1 ist eine Metalltafel bezsiehnet, die mit einer grossen Anzahl von äquidistanten Löchern 2 versehen ist, in welcher die Sockel von elektrischen Glühbirnen 3 eingesteckt werden können. Die Tafel 1 wird von einem Gestell 4 getragen und ist von einem Rahmen 5 umgeben. 



   Die Löcher 2 werden durch Ausschneiden von Zungen 6,6', 6",   6'"anus   dem Material der Tafel 1 erhalten, welche Zungen längs einer Kreislinie 7 (Fig. 3) nach   rückwärts   umgebogen werden, ungefähr rechtwinklig zur Tafel 1 (Fig. 4). Die Zungen werden von ihrer Basis gegen aussen   zu schmäler   und besitzen daher gegen ihre äusseren Enden   za.   eine gewisse Biegsamkeit. Die um jede Öffnung 2 herum angeordneten
Zungen bilden eine Hülse, welche sich elastisch gegen den Sockel einer Glühbirne anlegen kann, so dass es genügt, zur Befestigung einer Glühbirne, diese von Hand mit ihrem Sockel in die Öffnung 2 einzupressen oder zur Lösung von der Tafel, eine Zugwicklung auf sie auszuüben. 



   Die metallische Tafel   1   ist mit einem Pol einer   Elektrizitätsquelle   verbunden, so dass die Tafel mit ihren Zungen einen Leiter bildet, welcher den Strom zu den zylindrischen Wandungen der   Glüh-   birnen führt. 



   Ein metallisches Gitter 8 ist in einer gewissen Entfernung hinter der Tafel   1   angeordnet (Fig. 2) und ist mit dem andern Pol der Elektrizitätsquelle verbunden. An diesem Gitter liegen die Endkontakte der Glühbirnensoekel auf. 



   Um einen guten Kontakt zwischen den Glühbirnen und dem Gitter 8 zu versichern, ruht das Gitter auf einem nachgiebigen Kissen 9 auf, welches aus einem elastischen Material besteht, z. B. aus Filz. Das Kissen selbst ist an der starren Endplatte 10 befestigt. Das Kissen hat den Zweck, der ganzen Kontakt-   fläche   eine gleichförmige Elastizität zu verleihen, so dass eine grosse Anzahl von Glühbirnen sich darauf abstützen können. 



   Die Glühbirnen 3 können in beliebiger Anzahl und Reihenfolge in die Löcher 2 eingesteckt werden, je nach dem Reklamezeichen, das man darstellen will ; im Beispiel der Fig. 1 bilden die Glühbirnen die Buchstaben   D A N.   



   Die Bildung von Steckhülsen durch Ausschneiden von Zungen aus der die Birnen tragenden Tafel stellt einen grossen Vorteil gegenüber bisher bekannten Vorrichtungen mit veränderbaren Reklamezeiehen 

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 dar ; denn trotz der grossen Anzahl von   Einsteckhülsen   für Glühbirnen, kann die erfindungsgemässe Vorrichtung viel billiger hergestellt werden als z. B. die mit Edisonfassungen versehenen   ReHametafeln,   welche eine grosse Zahl von Verbindungsleitern und Kontaktschrauben benötigen. 



   Es ist klar, dass man, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszutreten, mit der beanspruchten Vorrichtung die verschiedensten Anordnungen und Kombinationen von   Reklamezeichen ausführen kann,   und dass man gefärbte oder gewöhnliche Glühbirnen,   Metallfadenlampen   oder Neonlampen   verw enden kann.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung für Reldamebeleuchtung, bestehend aus einer metallischen Tafel mit einer Anzahl Öffnungen zum Einstecken von Glühbirnen, dadurch. gekennzeichnet, dass die Tafel (1) stromleitend ist und die Löcher (3) durch Ausstanzen von Zungen aus der Tafel gebildet werden, welche Zungen ungefähr rechtwinklig zur Tafel nach rückwärts umgebogen sind und gegen ihre freien Enden zu schmäler werden, derart, dass eine elastische Hülse gebildet wird, deren Basis als Führung für den Birnensockel dient und deren freies Ende sich federnd gegen die Wandung des Sockels legt. EMI2.1
AT119692D 1928-12-11 1929-12-05 Einrichtung für Reklamebeleuchtung. AT119692B (de)

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CH119692X 1928-12-11

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