AT119331B - Spindellagerung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen. - Google Patents

Spindellagerung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen.

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AT119331B
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AT
Austria
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spindle
bearing
helical spring
spinning
winding
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Inventor
Carl August Staufert
Original Assignee
Carl August Staufert
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


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    Spindellagerung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen.   
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 durch die   Sehraubenfeder 17   vor, die hier als vollsfändiges Spindclhemd whkt. die mit eincm glocken-   förmigen Wirtel 21   versehene Spindel 12 ruht in einem Halslager 14 und in   einem'Fusslager'73*. Hals-   wie Fusslager werden von der Schraubenfeder 17 getragen, die durch Gewinde mit dem Lagerkörper 25 allseitig federnd verbunden ist. Der Lagerkörper 25 stützt sich vermittrls seines Flansches gegen die Spindelbank und wird von einer Mutter in seiner Lage gehalten. Das Halslager, das als Rollenlager ausgebiidet ist, besteht aus dem Gehäuse 16, das unten ein Innengewinde und oben einen ausgeschliffenen Teil besitzt.

   In dem ausgeschliffenen Teil ist ein geschliffener   Schulterring   24a eingelegt und über diesen Ring sind die Rollen 23 mit ihrem   Rollenkorb eingebracht.   Das Ganze wird durch den Ring 24, der ebenfalls geschliffen ist, verschlossen. Das Halslager 14   (bzw. M) wird   in bekannter Weise von der Schraubenfeder 17 so getragen, dass es frei   beweglich ist,,   z. B. in der Weise, dass es mittels des Innengewindes an seinem unteren Teil auf die Schraubenfeder 17 aufgeschraubt wird. Das Fusslager 13 wird ebenfalls von der   Sehraubenfeder   17 getragen, die es dem Fusslager   18   jederzeit gestattet, einer Verlagerung der Rotationsachse der Spindel 12 zu folgen. 



   Die für sich herstellbare Spindellagerung wird durch Einschrauben der Schraubenfeder 77 in ein Innengewinde des Spindelgehäuses 25 in diesem befestigt. Durch diese Anordnung ist eine weiche, elastische und allseitig in besonders hohem Masse   nachgiebige Spindel gesehaffen,   die allen Anforderungen 
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 liches einstellbares Fusslager 13 und ausserdem eine allgemein bewegliche Gesamthalteeinriehtung besitzt. Selbst ruckweise auftretende, ungleichartige Belastungen, wie z. B. das Anhalten der Spindel an der Spindelspitze, wie es die Spinnerin allgemein beim Ansetzen gerissener Fäden macht oder das Abziehen gefüllter Spulen vermag nichts an der Spindel zu deformieren, weil die Spindelhalteeinrichtung auch als solche nachgiebig ist. Hiedurch können keine Formänderungen durch Verbiegen der Spindel, die deren Schlagen hervorrufen, eintreten.

   Die Spindel kann sich aber auch zu jeder Zeit in die Rotationsachse frei einstellen, wobei es gar nicht notwendig ist, dass Spindelachse und Rotationsachse stets zusammenfallen müssen, so dass hiedurch das Schwirren vermieden wird. 



   Die Fig. 2 und 3 stellen eine Spindel dar, bei welcher die Gewindegänge der das Hemd bildenden Schraubenfeder 17 sieh nach unten hin verjüngen und dann erst das   Fusslager   13 aufnehmen. Dadurch wird erreicht, dass zum Befestigen der Spindellagerung in der Spindelhülse oder im Lagerkörper 25 nicht 

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   viele Umdr. ehungen, zu machen sind ;   sondern nur der kurze Gewindegang, der zum Halt notwendig ibt, eingeschraubt wird. Ferner wird dadurch erreicht, dass der untere Teil der Schraubenfeder in den abzuschraubende Ölbecher   29   eintreten kann. Das Spindelgehäuse 25 trägt an seinem unteren Teile den durch Gewindegänge 31 anzuschraubenden Ölbecher 29. Dieser besteht aus der Ölbecherkappe 32 und der Röhre 33, die durch einen Spannring 34 in der Kappe gehalten wird.

   Das Spindelgehäuse 25 besitzt in bekannter Weise in seinem Inneren Gewindegänge 19, in welche die Schraubenfeder- 17 eingeschraubt wird. Der nach unten verjüngte Teil der Schraubenfeder. 17 geht unten in den zylindrischen Teil 36 von kleinem Durchmesser   über,   der das Fusslager 13 aufnimmt. Durch diese Verjüngung wird erreicht, dass der Unterteil der Spindellagerung bequem in den Hals des Ölbechers hineinpasst und die gesamte Lagerung schneller eingesehraubt werden kann. 
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 befestigt. Gegen das Herausfallen der Spindel 12 aus ihrer Lagerung (das sogenannte Steigen) dient der federnde Widerhaken 30. 



   Am Ende der eingeschraubten Stellung springt eine am Unterrande der Kappe 16 vorgesehene Nase in eine Aussparung, Höhlung oder Nut im Gehäuse ein, wodurch die Lage der Feder gesichert ist. Die Verschraubung'der Feder kann dann nur dadurch gelöst werden, dass beim Aufschrauben nach Art 
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 zeitigem   Rüekwärtsdrehen   erfolgt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Spindellagerung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen, gekennzeichnet durch eine als Spindel- 
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 die spindel (12) trägt und gleichzeitig zur Verbindung beider mit dem Spindelgehäuse (25) dient.

Claims (1)

  1. 2. Spindellagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (17) in ihrem unteren Teil nach unten verjüngt ist, um deren rasches Auswechseln zu ermöglichen.
    . ss,'SpindeHageNung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verjüngte Schraubenfeder (17) in ihrem unteren Teil zylindrisch gestaltet ist und das Fusslager (13) aufnimmt, so dass sie in den Ölbecher eingesteckt werden kann.
    4.. Spindellagerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die das obere Halslager (14) umschliessende Kappe (16) einen Fortsatz oder eine Nut besitzt, die beim Einschrauben der Schrauben- feder-in. der Endstellung in eine entsprechend geformte Nut bzw. einen Fortsatz einspringt und die Schraubenfeder gegen Herausdrehen sichert, so dass zum Herausdrehen aus dem Gehäuse ein Zug in Richtung der Spindelachse unter gleichzeitiger Verdrehung stattfinden muss.
AT119331D 1927-04-12 1928-04-05 Spindellagerung für Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen. AT119331B (de)

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