AT117671B - Bildübertragungssystem. - Google Patents

Bildübertragungssystem.

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AT117671B
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Description


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  Bildübertragungssystem. 



   Die Erfindung betrifft ein System zur Übertragung von Bildern auf elektrischem Wege. 



   Eine Schwierigkeit, der bei diesen Systemen begegnet wird, liegt darin, die Sende-und Wiedergabeeinrichtungen gleichzeitig anzulassen. 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird die Trägerwelle, die dazu dient, die Bildströme durch Modulation zu führen, auch dazu benutzt, das gleichzeitige Anlassen der Sende-und Wiedergabeeinrichtung zu bewirken. 



   Bevor die Bildsendung beginnt, wird die Trägerwelle unmoduliert von der Sende-zur Wiedergabestelle gesandt, woselbst diese Trägerwelle detektiert wird, und dieser detektierte Strom dient unter Zuhilfenahme von Relais dazu, den Wiedergabeapparat gesperrt zu halten. Der Sendeapparat ist ebenfalls gesperrt. Die Trägerwelle wird sodann in der Sendestation unterbrochen, welche Unterbrechung gleichzeitig die   Wiedergabe-und Sendeeinrichtung auslost   und die Trägerwelle von der Sperrvorrichtung in 
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 strom moduliert zur Wiedergabe des Bildes dient. 



   Bei einem System, in dem die wesentlichen Merkmale der Erfindung benutzt werden können, werden die Bildcharakteristiken von einer Sendestelle zu einer Empfangsendstelle als Modulation einer   Sprechfrequenzträgerwelle iibertragen.   Drehbare Bildtrommeln werden an beiden Stellen angewendet. 



  Während der Drehung bewegen sich die Trommel axial   bezüglich   fester, starker Lichtquellen derart, dass die Elementarflächen des Bildes   schraubenförmig   zerlegt werden. Die Trommeln werden durch phonische Räder angetrieben, die mittels einer   Synchronisierträgerwelle   niedrigerer Frequenz als die der Bildträgerwelle aber noch innerhalb des Sprechperiodenbereiches liegend, beständig im Synchronismus schalten. Das Licht der Sendestelle, das durch das Transparent des zu übertragenden Bildes hindurchgeht, erregt eine photoelektrische Zelle innerhalb der Sendetrommel in veränderlicher Weise, wobei die Stärke der Erregung von den Tonwerten der aufeinanderfolgend durchsetzten   Elementarflächen   abhängt.

   Der resultierende Strom von der photoelektrischen Zelle wird in einem verzerrungsfreien Verstärker verstärkt, um eine   SprechfrequenzträgerweIIe   in einem Modulator zu modulieren, der über dem verzerrungslosen Teil seiner charakteristischen Kurve arbeitet. Die Beschaffenheit des modulierten Stromes ist derart, dass derselbe zusammen mit der synchronisierenden Trägerwelle in einem Telephonübertrager 
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 leitung für Reproduktionszwecke an der Empfangs-oder Wiedergabestelle zu erzielen. Ein Verschluss oder Liehtventil mit einer einzigen Saite, das von der auftreffenden modulierten Trägerwelle betätigt wird, kontrolliert den perzentuellen   Flächenanteil   jeder exponierten Elementfläche. Das Bild wird dadurch in Gestalt einer Anzahl Linien von gleicher Stärke und veränderlicher Breite wiedergegeben. 



   Ein spezielles System, bei dem die Erfindung angewendet werden kann, ist in der nachstehenden Beschreibung sowohl bezüglich der Anlage als auch mit bezug auf den Arbeitsvorgang ausführlich erklärt und mittels beifolgender Zeichnungen erläutert :
Fig. 1 zeigt wie die aufeinanderfolgenden Zeichnungsfiguren durch verschiedene Anordnung ein ganzes Bildübertragungssystem darstellen können. Fig. 2 veranschaulicht die Zerlegungseinrichtung und den Trommelantrieb an der Sendestelle eines derartigen Systems. Fig. 3 zeigt schematisch die Modu- 

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 lationsvorrichtung an der Senderstation für das Bild und die synchronisierenden Trägerwellen.

   Fig. 4 veranschaulicht schematisch die   Sendeendfilter-und   die   Sendeendverstärker für   die Erhöhung des Stromstandes bis auf einen für das Aufdrücken auf eine lange Telephonleitung geeigneten Wert, ferner einen Prüfstromkreis für den Bildmodulator. Fig. 5 zeigt schematisch einen Teil der Wiedergabevorrichtung, 
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 einschliesst. Fig. 6 veranschaulicht die optische Anordnung und die Trommelantriebsvorrichtung an der Wiedergabeendstelle. 



   Eine Sendetrommel 5, auf der ein Transparent des zu übertragenden Bildes befestigt ist, wird durch das phonische Rad 6, dessen Geschwindigkeit mittels einer Stimmgabel   SF   bestimmt wird, in drehende Bewegung versetzt. Trommel 5 ist auf einer Welle 7 befestigt, die von einem Träger 8 getragen wird, der an Führungen eines Rahmens 9 gleitet. Der Träger 8 wird längs des Rahmens 9 durch die Um- drehung der Welle 10 bewegt, die teilweise als Gewinde ausgebildet ist und mit dem auf Träger 8 befestigten Muttergewinde 11 in Eingriff steht. Die Umdrehung der Welle 10 verursacht mittels Zahnräder 12   und 13   die Umdrehung der Welle 7. Dieses Zahnrad 13 ist auf der Welle 10 verschiebbar aufgebracht und muss an deren Umdrehung vermöge eines, in einer Nut gleitenden Keiles teilnehmen.

   Das Sprechrad 6 ist mit dem Zahnrad 14 mittels eines Zapfens 15 und einer, durch strichlierte Linien bezeichneten Welle 16 verbunden. Das Zahnrad 14 treibt die Welle 10 mittels einer magnetisch betätigten Reibungskupplung an. 



  Zahnrad 14 ist auf Welle 10 drehbar befestigt. Auf jeder Seite des Zahnrades 14 sind Reibungsglieder 17 und 18 angebracht. Das Reibungsglied 17 ist auf der Welle 10 fest aufgebracht, während das Reibungsglied 18 auf dieser Welle gleitet, an deren Umdrehung jedoch vermöge eines, in eine Keilnut eingreifenden Gleitkeiles teilnehmen muss. Durch Erregung des   Elektromagnets Iss wird   ein Anker auf dem Kupplung- 
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 überliegenden Punkten in Berührung stehen. Der Kupplungsarm 20 wird durch eine Feder 22 in zurückgezogener Lage gehalten. Die axiale Bewegung der Welle 10 wird durch den auf ihr befestigten Bund   28   verhindert. 



   Die Stimmgabel   SF   wird von dem Magnet 24 betätigt, der seinen Strom von einer in der Figur nicht ersichtlichen mit Schalter 25 in Verbindung stehende Kraftquelle erhält. Der Antriebsmagnetstromkreis wird beim Kontakt 26 absatzweise unterbrochen. Am Kontakt 26 ist ein aus Widerstand   2 ?   und Kondensator 28 bestehender   Funkenlöschstromkreis   angeschlossen. Das phonische Rad 6 wird gleichfalls von der nicht gezeichneten Kraftquelle durch die Schaltvorrichtung 25 unter Kontrolle der Kontakte 29 und 30 betätigt. Ein Widerstand 31 ist in Reihe mit dem gemeinsamen Leiter des phonischen Rades 6 verbunden. Ein aus den Widerständen 32 und 33 sowie Kondensatoren 34,35, 36 und   37   bestehender Stromkreis ist mit den Kontakten 29 und 30 verbunden und löscht den Funken.

   Die an Stimmgabel   SF   befestigte, aber von ihr isolierte Kontaktfeder   88   sowie Kontakt 61 sind mittels Leiter 62 und 39 mit dem   Synchronisierträgerwellenmodulator   nach Fig. 3 verbunden. 



   Der, den Elektromagnet 19 erregende Stromkreis erstreckt sich über den Hauptschalter 25 über   den Kontrollschalter 41, die Arretierschalter 42 und 43 einen Festhaltschalter nach Fig.   3. Wenn Schalter41 
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   Um gegen die Gabel   SF   störende Einflüsse vom   äusseren   Apparat, z. B. vom phonischen Rad 6 zu schützen, ist dieselbe mit den angeschlossenen Funkenlöschstromkreisen in einem eisernen Gehäuse 44 eingebaut. 



   Innerhalb der Trommel 5 ist eine photoelektrische Zelle 50 untergebracht. Dieser Zelle besteht aus einem luftleeren Glasbehälter, in dem eine metallene, ringförmig gestaltete Anode 51 und eine Kalikathode 52 angebracht sind. Das Bild einer Öffnung des Schirmes 56, der durch die Lichtquelle 55 stark beleuchtet erscheint, wird mittels Linsen 57 auf die Oberfläche der Trommel 5 geworfen, um eine Elementfläche derselben zu beleuchten. Der Tonwert dieser Elementfläche bestimmt den Grad des Lichtes, das auf die Kathode der photoelektrischen Zelle 50 einfällt. 



   Die Kathode und Anode der photoelektrischen Zelle 50 sind mit einem Bildverstärker   P (M   (Fig. 3) durch Leitungen   58   und 59 entsprechend verbunden, wobei sowohl die photoelektrische Zelle als auch die Leitungen in einem Metallgehäuse 60 lagern. 



   Der Bildstromverstärker PCA besteht aus zwei Elektronenentladevorrichtungen 100 und 101, von denen jede drei Elektroden besitzt. Die Fäden der Entladevorrichtungen 100 und 101 werden von der Batterie 102 erhitzt. Die photoelektrische Zelle 50 ist mit dem Eintrittsstromkreis der Entladevorrichtung 100 durch eine Potentialquelle PEB und durch den Widerstand 103 verbunden. Eine negative Polarisationsbatterie 104 dient dazu, um dem Gitter eine negative Vorspannung zu verleihen. 



   Die Potentialquelle   PEB   ist in drei Abschnitte 105, 106 und 107 geteilt. Die beiden Abschnitte 105 und 106 sind mit den   Sehaltkontakten   der Schalter 108, 109 verbunden. Abschnitt 107 besteht aus einem Potentiometer 110, das mit der Batterie 111 und mit dem Widerstande 112 in Reihe verbunden ist. Die Schalter 108 und 109 sind mit einem Widerstand 113 zwischen sich enthaltenden Doppelarmen versehen. 

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    In Verbindung mit dem Austrittsstromkreis der Vorrichtung 100 stehen Batterie 114, Widerstand 115 und ein Amperemeter 116. Der Eintrittsstromkreis der Vorrichtung 101 ist am Kontakt 117 mit einer Zwischenstelle der Batterie 114 verbunden. Das Gitter der Vorrichtung 101 erhält durch das mit Batterie 119 verbundene Pontentiometer 118 eine Vorspannung. Mit dem Austrittsstromkreis der Vorrichtung 101 sind Batterie 120, Widerstand 121 und Amperemeter 122 verbunden. 



  Der Bildstrommodulator PM besteht aus der Elektronenentladevorriehtung 123 und aus ihren Ein-und Austrittsstromkreisen. Das Gitter des Modulators PM erhält mittels des über Batterie 125 und Widerstand 126 in Reihe angeschlossenen Potentiometers 124 eine Vorspannung. Sobald der Schalter 127 nach rechts geschwenkt wird, schliesst derselbe den Potentiometerstromkreis am Kontakt 128 und verbindet den Eintrittsstromkreis des Modulators PM mit dem Abgabestromkreis des Verstärkers PCA am Kontakt 129. Wird Schalter 127 nach links geschlossen, so schliesst sich der Stromkreis des Potentiometers 124 am Kontakt 130 und Batterie 131 wird mit dem Eintrittsstromkreis des Modulators PM am Kontakt 132 in Reihe geschaltet. 



  Der letztgenannte Stromkreis, der über Batterie 131 geht, ist zu Einstellungszweeken vorgesehen. 



  Der Bildträgerwellen-Oszillatorstromkreis ist mit dem Eintrittsstromkreis des Modulators PM durch den Transformator 133 verbunden, an dessen Sekundäre der Widerstand 184 angeschlossen ist. Mit dem Austrittsstromkreis des Modulators PM sind der Transformator 135, das Amperemeter 136 und die Batterie 137 verbunden. 



  Bildstromverstärker PCA und Bildmodulator PM sind zusammen mit der photoelektrischen Zelle 50 in dem Metallgehäuse 60 eingeschlossen. Gehäuse, photoelektrische Zelle, Verstärker und Modulator sind auf Stützen 138 mittels Kautschukunterlagen 139 montiert. 



  Der Bildträgerwellenerreger PO besteht aus der Elektronenentladevorrichtung 140 und aus den sich daran schliessenden Stromkreisen. Der Faden (Kathode) wird durch die Batterie 141 erhitzt, während der Anodenstrom von der Batterie 142 über die Drosselspule 143 fliesst. Der Widerstand 144 und das Potentiometer 145 sind in dem Abgabestromkreis in Reihe geschaltet. Ein Rückkopplungskreis geht über Widerstand 146 und Transformator 147. Die Frequenz der erzeugten Trägerwelle wird durch den Kondensator 148 geregelt, der über den primären Stromkreis des Umwandlers 147 geschaltet ist. Das statische Potential des Gitters der Vorrichtung 140 wird durch die Batterie 149 geliefert. Der Kondensator 150 wirkt als ein Bloekkondensator, indem er den Transformator 147 gegen Einflüsse durch den Strom der Batterie 142 schützt. 



  Die Trägerwelle vom Oszillator PO wird durch Schalter 151 und 152 gesteuert. Bei linksseitiger Lage des Schalters 151 und bei normaler Lage des Schalters 152 wird Strom von der unteren Wicklung des Transformators 153 auf den Eintrittsstromkreis des Modulators PM durch den Umwandler 133 mittels des Kontaktes 154 des Schalters 152 aufgedrückt. Der Abgabestromkreis des Modulators PM wird hierauf durch das Potentiometer 155 beim Kontakt 156 des Schalters 152 und beim Kontakt 157 des Schalters 151 geschlossen.

   Erscheint der Schalter 151 nach rechts geschwenkt, so wird gleichfalls Trägerstrom von der unteren Wicklung des Transformators 153 auf den Eintrittsstromkreis des Modulators PM durch den Kontakt 154 des Schalters 152 wie früher erklärt, aufgedrückt, während der Abgabestromkreis des Modulators PM mit dem Widerstand 155 durch den Kontakt 158 des Schalters 151 verbunden erscheint. Ein unabhängiger Stromkreis für die Eintrittsträgerwelle zum Modulator PM ist   
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 Sekundärwicklung des Transformators 153 über das Gehäuse 60 Kontakt 157 des Schalters 151 und Kontakt 160 des Schalters 152 unabhängig vom Modulator PM direkt mit dem Widerstand 155 verbunden werden.

   Mittels der Schaltvorrichtung 161 kann das Abgabepotentiometer 155 entweder mit den Abgabeleitungen 162 und   168,   wie in der Zeichnung ersichtlich, oder mittels Leitungen 164 und 165 mit einem   Prüfstromkreis   verbunden werden. 



   Die synchronisierende Trägerwelle wird durch einen Oszillator SO geliefert, der aus der Elektronenentladevorrichtung 170 und aus den damit verbundenen Stromkreisen besteht. Der Kathodenfaden der Vorrichtung 170 wird durch den Strom der Batterie 171 erhitzt. Der Plattenstrom wird durch die Batterie 172 über die Drosselspule 173 geliefert. Die erzeugte Welle wird dem Modulatorstromkreis 174 durch Widerstand 175 und Transformator 176 hindurch zugeleitet. Ein Rückkopplungskreis ist mittels Widerstand 177 mit dem Transformator 178 verbunden. Das statische Gitterpotential hängt von der Batterie 180 ab. Ein Blockkondensator 181 ist vorgesehen, um den Transformator 178 vor Beeinflussung durch den Strom der Batterie 172 zu schützen.

   Der Modulierstromkreis   174   besteht aus dem Widerstand 182 und aus dem Potentiometer   183.   In einzelnen Fällen kann der Widerstand weggelassen werden. 



   Die auf die Leitungen 184 und 185 übertragene Abgabeträgerwelle wird durch den Kontakt 61 und durch die isolierte Feder 38 an der Stimmgabel SF durch die Leitungen 39 und 62 kontrolliert. Die Feder 38 ist isoliert, um durch Erdströme erzeugte Interferenzerscheinungen zu verhindern. 



   Das in Fig. 4 ersichtliche Bildsendefilter SPF sowie das synchronisierende Filter SSF sind dazu vorgesehen, um Interferenzerseheinungen zwischen dem Bildapparat und dem Synchronisierapparat zu vermeiden. Das Filter SPF ist mit dem Abgabestromkreis des Modulators PM durch Leitungen   162   und   163   verbunden, während Filter SSF an das Potentiometer 183 durch Leitungen 184 und 185 ange- 

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 schlossen ist. Die anderen Klemmen der Filter SPF und   SSF   sind an die Leitungen 200 und 201 parallel angeschlossen.

   Das Filter SPF ist ein Hochfrequenzdurchlassfilter, das sich aus drei Serienkondensatoren 202,203 und 204, zwei Nebenschlüssen mit induktiver Kapazität, bestehend aus den Kondensatoren 205 und 206 sowie aus den Induktanzspulen 207 und   20S   und aus einem dritten induktiven Neben-   schluss,   bestehend aus der Induktanzspule 209 zusammensetzt. Das Filter   SSF   ist ein Bandfilter, das aus zwei Reiheninduktanzspulen 210 und   211,   zwei Reihenkondensatoren 212 und 213 und aus einem Nebenschlusskondensator 214 besteht. 



   Die Leitungen 200 und 201 stehen mit der Primärspule des Transformators 215 in Verbindung. 



  Ein zweistufiger Elektronenröhrenverstärker LA ist zu diesem Zwecke vorgesehen. Die erste Stufe des Verstärkers LA besteht aus der Elektronenröhre 216 und aus ihren zugehörigen Stromkreisen. Zwischen den Transformatoren 215 und 217, von denen der letztere mit seiner   sekundären Wicklung   an den Eintrittsstromkreis der Vorrichtung 216 angeschlossen ist, befindet sich ein Ausgleichsstromkreis und ein Potentio-   meter 218.   Der Ausgleichsstromkreis besteht aus dem Widerstand 219, dem Kondensator 220 und aus der Induktanzspule 221, die in Reihe zwischen den beiden Hälften der sekundären Wicklung des Transformators 215 geschaltet sind, ferner aus einem   Nebenschlussstromkreis,   der an die Wicklung angeschlossen ist und aus einem Widerstand 222 und einem Kondensator 223 besteht. 



   Der Verstärker LA ist mit Stromkreiselementen versehen, um seine Wirksamkeit bei 135 Periodenrufstrom zu verbessern. Diese Elemente bestehen aus dem Widerstande 224, den Kondensatoren 225 und 226, und dem mit dem Eintrittsstromkreis verbundenen Relais 227 und aus Kondensatoren 228 und 229 sowie aus dem mit dem Abgabestromkreis verbundenen Relais 230. 



   Die zweite Stufe des Verstärkers LA besteht aus einer   Elektronenentladevorriehtung 231 mit   angeschlossenen Stromkreisen. Die Kathodenfäden der Vorrichtungen 216 und 231 sind in Reihe geschaltet und werden durch den Strom der Batterie 232 erhitzt. Mit der Batterie 232 und mit den Fäden sind der Rheostat 233 und die Drosselspule 234 in Reihe geschaltet. Der Anodenstrom für beide Vorrichtungen wird durch die Batterie 235 geliefert, wobei der Strom für die Vorrichtung 216 durch die Drosselspule   286   und der Strom für die Vorrichtung 231 durch die Drosselspule 243 fliesst. Das Gitter der Vorrichtung 231 ist mit dem Potentiometer 237 verbunden, von welchem eine Klemme mit der Platte der Vorrichtung 218 durch den Blockkondensator 238 in Verbindung steht.

   Die statische Gittervorspannung der Vorrichtung 216 wird durch die Batterie 239 und das der Vorrichtung 231 durch die Batterie 240 geliefert. Der verstärkte Abgabestrom des Verstärkers LA wird auf den Übertragungsstromkreis L durch den Transformator 241 aufgedrückt, dessen Primäre mit dem Kondensator 242 in Reihe geschaltet ist. 



   Der an Leitungen 164 und 165 angeschlossene Prüfstromkreis besteht aus einer veränderlichen künstlichen Linie 250, aus dem Elektronenentladeverstärker 251 und aus dem Elektronenentladedetektor 252. Die künstliche Linie 250 ist an die Leitungen 164 und 165 mittels des ummantelten Transformators 253 angeschlossen. Der Eintrittsstromkreis der Vorrichtung 231 ist mit der veränderlichen künstlichen Linie 250 mittels des Widerstandes 254 und des Transformators 255 gekuppelt. Die Vorrichtung 252 ist mittels Vorrichtung 251 durch den Transformator 256 gekuppelt. Ein statisches, polarisierendes Gitterpotential für die Vorrichtung 251 wird durch Batterie 257 geliefert, während ein solches für die Vorrichtung 252 durch Batterie 25S geliefert wird.

   Die Fäden der Vorrichtungen 251 und 252 werden durch den Strom der Batterie 259 erhitzt, während der Plattenstrom durch die Batterie 260 geliefert wird, Rheostate 264 und 262 regeln den die Fäden der Vorrichtungen 251 und 252 erhitzenden Strom. Der Plattenstrom der Vorrichtung 252 wird durch ein Amperemeter 261 gemessen. 
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 welle durch Filter   RPF   und RSF getrennt. Filter RPF ist mit Filter SPF nach Fig. 4 und Filter   RSF   mit Filter SSF nach Fig. 4 identisch. 



   Die vom Filter   RPF   empfangene Bildträgerwelle wird dem Eintrittsstromkreis der Elektronenentladevorrichtung   300'des   Empfangsbildverstärkers RPA mittels des Potentiometers 301 und des Transformators 302 aufgedrückt. Die verstärkte Trägerwelle wird im   Empfangsdetektorverstärker RDA   verstärkt oder der Detektorwirkung unterworfen, je nachdem man das Lichtventil für die Bildwiedergabe betätigen oder die Drehung der Bildtrommel bewirken will. 



   Der Wiedergabedetektorverstärker RDA besteht aus einer Elektronenentladevorrichtung 303 und aus ihren angeschlossenen Stromkreisen. Die Fäden der Vorrichtungen 300 und 303 werden durch den Strom der Batterie 304 erhitzt. Der Plattenstrom für diese Vorrichtungen wird durch Batterie 505 zugeführt. Der Stromkreis für die Vorrichtung 300 enthält eine Drosselspule   306.   Ein statisches Polarisationspotential für das Gitter wird der Vorrichtung 300 durch das   Potentialgefälle über Widerstand 307   gegeben. 



   Für die Bildwiedergabe funktioniert der Wiedergabedetektorverstärker RDA als Verstärker, für die Drehung der Bildtrommel als Detektor. Der Wechsel wird durch Relais   30S   und 309 bewirkt. Wenn die Vorrichtung 303 als Verstärker funktioniert, wird das Gitter durch die Batterie   310   vorgespannt, deren Stromkreis durch den Kontakt 311 des Relais   30S   geschlossen wird und bloss den oberen Teil des Widerstandes 314 enthält. Ein grösseres negatives Potential wird dem Gitter, wenn es als Detektor wirkt, durch Batterie   312   gesichert, deren Stromkreis durch den   Kontakt 31. 3   des Relais   30S   geschlossen wird 

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 und den ganzen Widerstand   : 314   enthält.

   Der Bloekkondellsator 315 ist vorgesehen, um das Gitter der   Vorrichtung 303 gegen die Batterie 305 zu schützen. Wenn die Vorrichtung-30. 3 als Verstärker funktioniert,   so ist ihr Abgabestromkreis mit den Leitungen 316 und 317 durch Transformator 318 gekuppelt. Die Platte der Vorrichtung 303 ist mit einer Klemme der   Primärwicklung   des Transformators 318 durch die Leitung   319,   durch den Kontakt. 320 des Relais   308   und durch den Leiter 321 verbunden. Das andere Ende schliesst sich an die Batterie 305 mittels der Leitung 322 an. 



   Wenn Relais 308 durch Öffnen der Schaltvorrichtung 323 oder durch Schliessen des Kontaktes 324 des Relais 309 erregt wird, so ersetzt Batterie 312 die   Batterie : 310 durch   das   Schliessen   des Kontaktes 313 des Relais   308,   und verursacht das Öffnen des   Kontaktes 311   des Relais 308. Gleichzeitig wird die Platte 
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 des Kontaktes. 320 sowie durch Schliessen des   Kontaktes-325   des Relais   308   verbunden. Auf diese Weise wird ein Erregerstromkreis für Relais 309 von der Platte der Vorrichtung 303 durch den Leiter 319, Kontakt 325 des Relais   308, durch Leiter 326,   Amperemeter   3. 30,   Relais 309 und durch Leiter 322 zur Batterie. 305 geschlossen.

   Wenn die Bildträgerwelle aus der Linie L anlangt, so erregt detektierter Strom im Abgabestromkreis des   Wiedergabedetektorverstärkers   RDA das Relais 309, um den Erregerstromkreis des Relais   308   am jetzt geschlossenen Kontakt 324 des Relais 309 aufrechtzuerhalten. Der Kondensator   327   ist vorgesehen, um die Detektorwirkung der Vorrichtung 303 zu verbessern. 



   Ein Nebenschlussstromkreis um Schalter 323 und Kontakt 324 ist aus einem Kondensator 328 aus einem Widerstand 329 zusammengesetzt, um die Funkenbildung bei diesen Kontakten zu verringern. 



  Ein Amperemeter 330 zeigt den Wert des in das Relais 309 fliessenden, der Detektorwirkung unterworfenen Stromes an. 



   Die synchronisierende Trägerwelle wird in dem synchronisierenden Verstärker RSA verstärkt und vom Detektor RSD der Detektorwirkung unterworfen. Der   Wiedergabesynchronisierverstärker   RSA besteht aus einer Elektronenentladevorrichtung   385   und aus ihren angeschlossenen Eintritts-und Abgabestromkreisen, während der Wiedergabesynchronisierdetektor RSD aus der Elektronenentladevorrichtung   386   und deren angeschlossenen Stromkreisen zusammengesetzt ist. Die Fäden der Vorrichtungen 335 und   336   werden durch den Strom der Batterie   337   erhitzt, dessen Amplitude durch die Rheostate 338 und   3 : 39   bestimmt wird. Der Plattenstrom für diese beiden Vorrichtungen wird durch die Batterie 340 zugeführt.

   Der Eintrittsstromkreis der Vorrichtung 335 wird durch das Potentiometer 341 und durch den Transformator 342 an den Abgabestromkreis des Filters RSF gekuppelt. Die Vorrichtung 336 ist mit der Vorrichtung 335 durch den Transformator 343 gekuppelt, an dessen Sekundäre ein Widerstand 344 und eine grosse negative   Gittervorspannungsba. tterie. 345   in Reihe angeschlossen sind. Das Potential des Gitters der Vorrichtung   335   wird durch das Potentialgefälle im Widerstand 346 bestimmt. Ein Kondensator 347 ist vorgesehen, um die Detektorwirkung der   Vorrichtung. 336 zu   verbessern.

   Der der Detektorwirkung unterworfene Strom des Abgabestromkreises der Vorrichtung   3 : J6   strömt durch das Amperemeter 351 und durch die Leitungen   848   und   349   zur Wicklung 400 des Relais 401 (Fig. 6). In diesem Abgabestromkreis ist die Primäre eines Transformators 402 eingeschaltet, dessen Sekundäre mit der Wicklung 403 in Reihe geschaltet ist. Der in der Sekundären des Transformators 402 fliessende induzierte Strom trägt zur zwangläufigen Betätigung des Relais   401   bei, wenn Impulse der synchronisierenden Trägerwelle im synchronisierenden Detektor   RSD   der Detektorwirkung unterworfen werden. Zufolge des absatzweisen Empfangens von Impulsen der synchronisierenden Trägerwelle schwingt der Anker des Relais   401   zwischen den Kontakten 404 und 405.

   Diese Kontakte regeln den Stromkreis des Antriebsmagneten 406 der Empfangsstimmgabel   RF   über einem Stromkreis, der von der positiven Klemme des Schalters 407 angefangen über den Leiter   408,   die Wicklung des Magneten 406, den Widerstand 409, den in seiner oberen Lage geschlossenen Schalter 410 den in seiner oberen oder unteren Lage geschlossenen Schalter 411, über den Kontakt 404 oder 405 je nach der Stellung des Schalters 411, weiters über den Anker des Relais   401,   den Leiter 412 und die Leitung   z   zur negativen Klemme des Schalters 407 geht, die mit der Erde in Verbindung steht. 



   Die Stimmgabel   RF   kann auch unabhängig von den Kontakten 404 oder 405 durch Schliessen des Schalters 410 in seiner unteren Lage betätigt werden, derart, dass sieh der Erregerstromkreis des Magnets 406 über Kontakt 414 erstreckt. Ein   Funkenlösch-Kondensatorwiderstandsnebenschluss,   der aus dem Kondensator   415   und aus dem Widerstand 416 besteht, ist mit Kontakt 404 verbunden, während ein ähnlicher, aus Kondensator 417 und Widerstand 418 bestehender   Nebenschluss   an den Kontakt 405 angeschlossen ist. Ein   phonisches   Rad 419 wird durch die mittels Schalter 407 unter Kontrolle der Kontakte 420 und 421 der Stimmgabel RF erhaltene Energie angetrieben. In den gemeinsamen Leiter des Spreehrades 419 ist ein Widerstand 422 eingeschaltet.

   Ein   funkenlöschender   Stromkreis, der aus dem Kondensator 423 und aus dem Widerstande 424 besteht, ist an den Kontakt 420 angeschlossen, ein ähnlicher aus dem Kondensator 425 und aus dem Widerstande 426 bestehender Stromkreis schliesst sieh an den Kontakt 421 an. 



   Das phonische Rad 419 treibt eine Wiedergabetrommel 427 mittels Welle   428,   der in die Figur durch gestrichelte Linien bezeichnet ist. Der Mechanismus für den Antrieb der Trommel 427 ist mit dem gemäss Fig. 2 gezeichneten und beschriebenen Mechanismus zum Antrieb der Sendetrommel 5 iden- 

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 tisch. Er besteht aus einer Welle   428,   einem Schlitten 429, aus Triebrädern 430 und 431, aus einem   Rahmen 432,   einem Triebrad 433, aus dem   Magnethebel 434,   den Kupplungsgliedern 435 und 436 und aus dem Kupplungsmagneten 437. Die Erregerwicklung des Magneten 437 steht unter der Kontrolle des Schalters 438 und der Abstellschalter 439 und   440.   Sie wird ausserdem durch den Schalter 441 und durch den Kontakt 350 des Relais 309 geregelt.

   Ein   funkenschwächender   Stromkreis, der aus dem Widerstand 442 und Kondensator 443 besteht, ist im Nebenschluss zum Schalter   441   und Kontakt 350 geschaltet. 



   Der verstärkte Strom wird vom Detektorverstärker RDA auf ein   Verschluss-oder Lichtventil   mit einer einzigen Saite mittels der Leitungen 316 und 317 aufgedrückt. Eine Einzelsaite 442 des Lichtventils V ist in einem kräftigen magnetischen Felde konstanter Stärke aufgehängt, das durch den Strom der Wicklung 443 aufrechterhalten wird. Die Saite   442   schliesst normalerweise eine Öffnung zwischen den Backen 444 und 445. Diese Öffnung kann   passend Horizontaloffnung"genannt   werden. Eine vertikale Öffnung wird in dem Schirme 446 (Fig. 7) gebildet. Die Bestandteile des Verschlusses, nämlich Saite   442,   Backen 444 und 445 sowie Schirm 446, werden durch das Licht einer Lichtquelle 447, das durch die Linse   448   projiziert wird, stark beleuchtet.

   Ein Bild der Öffnung wird durch die Linie 449 auf eine Elementarfläche eines lichtempfindlichen Zeichenblattes geworfen, das auf einer Trommel 427 aufgebracht ist. 



   Um die tatsächliche Übertragung des Bildes einzuleiten, wird Schalter 151 in seine neutrale Lage geschwenkt (wie dargestellt), in welcher Lage Kontakt 184 geschlossen ist und Kontakt   157,   158 und   ss   offen sind. Das Schliessen des Kontaktes   184   schliesst den Erregerstromkreis für den Kupplungsmagneten 19 und die Drehung und axiale Bewegung der Trommel 5 ein. Das Öffnen der Kontakte 157 unterbricht den Durchfluss des Trägerstromkreises zur Wiedergabestelle.

   Der aussetzende   Empfang der Trägerwelle   durch den Detektorverstärker   RDA   gestattet die Aberregung des Relais 309 und damit auch die Aberregung des Relais 308 durch Öffnen seines Erregerstromkreises am Kontakt 324 des Relais   309.   Die
Aberregung des Relais 308 verwendet den Detektorverstärker RDA aus einem Detektor in einen Verstärker. Die Aberregung des Relais 309 schliesst auch den Erregerstromkreis für den Kupplungsmagneten   437   am Kontakt 350. Die Erregung des Kupplungsmagneten 437 leitet die Drehung und axiale Bewegung der Trommel 427 ein. Die Aberregung des Relais 308 trennt den Abgabestromkreis des Detektorverstärkers RDA vom Relais 309 und verbindet ihn mit dem Transformator 318 und von hier aus mit der Saite 442 des Lichtventils V.

   Die Abschaltung des Relais 309 vom Abgabestromkreis des Detektorverstärkers RDA beim Kontakt 325 des Relais 308 verhindert die weitere Erregung des Relais 309 bei nachfolgender Aufnahme   des Trägerstromes durch   den Detektorverstärker RDA. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. System zum Senden von Bildern od. dgl., bei dem die Tönungswerte der   Elementarflächen   des Bildes durch geeignete Mittel einen sich ändernden elektrischen Strom erzeugen, der eine Trägerwelle zu modulieren vermag, die an einen entfernten Punkt geschickt wird, woselbst sie ein mit einer Wiedergabevorrichtung verbundenes Lichtventil betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass diese Trägerwelle unmoduliert ausgesandt wird, bevor die Bildsendung beginnt, und nach erfolgter Detektion in der Wiedergabestelle dazu dient den Wiedergabeapparat gesperrt zu halten.

Claims (1)

  1. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Trägerwelle in der Sendestation das gleichzeitige Auslösen des Wiedergabe-und Sendeapparates bewirkt.
    3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Trägerwelle im Sender dazu dient, ein Relais auszulösen, das den Trägerwellendetektor in einen Verstärker umwandelt und dessen Abgabestromkreis von der Wiedergabefesthaltvorrichtung auf das Lichtventil überschaltet.
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