AT117626B - Puderquaste. - Google Patents

Puderquaste.

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AT117626B
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powder
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powder puff
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puff
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Inventor
Pierre Genannt Gaston Baquey
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Pierre Genannt Gaston Baquey
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Puderquaste.   



   Gegenstand der Erfindung bildet eine Puderquaste. 



   Diese Quaste ist derart angeordnet, dass sie selbst den   Puderbehälter   bildet und der sie bildende Stoff : Daunenhaut, Wollstoff usw. ist entweder mit Löchern- versehen oder weitmaschig gewebt derart, dass das Puder durchtreten kann und den daunenartigen Überzug durchsetzt. Die Erfindung besteht darin, dass ein oder mehr Reiber vorgesehen sind, welche einerseits mit der Rückseite des daunenartigen Stoffs der Quaste und anderseits mit einem Teil für die Betätigung verbunden sind, der von aussen 
 EMI1.1 
 Puders erleichtern. 



   Infolge'der Einwirkung der Reiber ist es nicht mehr erforderlich, die Quaste zu schütteln, um das Puder durchtreten zu lassen, wodurch es nach allen Seiten hin geschleudert wird. Da die Quaste nunmehr stillsteht, genügt die Einwirkung der Reiber, um das Puder zu sieben. 



   Die Erfindung kennzeichnet sich ausserdem durch die Gesamtanordnung und durch Einzelanordnungen. 



   Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schaubildlich eine halbgeöffnete Quaste gemäss der Erfindung. Fig. 2 zeigt getrennt den Deckel. Fig. 3 zeigt die Quaste im Grundriss mit abgenommenem Deckel. Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3. Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführung. 



   Die Haut oder der Stoff a der Quaste, welcher das Durchsieben gestattet, ist mit den Rändern 
 EMI1.2 
 durch die Dehnung eines Metallringes e befestigt ist. Der Schirm wird durch einen nachgiebigen, dichten Stoff, wie z. B. Haut od. dgl., gebildet, die für den halben feststehenden   Teil 1 auf   der Hälfte des Deckels e festgespannt ist und für die zweite   Hälfte 11   eine bewegliche Klappe auf einem Halbring 12 bildet, der beweglich ist und für   denverschluss zwischen die Wände des Ringes umgeklappt wird. Eine Zunge/   gestattet die Betätigung der Klappe. 



   Die drehbare Scheibe c ist mit Löchern et und Durchbrechungen   c2   versehen, die paarweise parallel 
 EMI1.3 
   hin-und herzudrehen, welcher   Bewegung die Reiber folgen, um den Durchgang des Puders durch die Haut oder den Stoff a zu erleichtern und dadurch auch das Bestreuen des daunenartigen Teils zu fördern. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist die drehbare Scheibe c fest mit einem Stift i für die Betätigung versehen, welcher gleichzeitig durch den Kranz b und die Quaste a durch die Fenster b1 und 43 hindurchtritt. Diese gestatten die Schwingung des Stiftes i, welcher die Scheibe c und die Reiber g antreibt. Ein   Metalldeckel ; verschliesst   den Puderbehälter. Der mittlere Knopf jl dient als Griff für die Quaste. 



   Die Anordnung der Reiber kann natürlich von der beschriebenen abweichen. 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann die Gestalt, die Anordnung und die Beschaffenheit der einzelnen Teile geändert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Puderquaste, welche selbst als Behälter und als Sieb eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung von Reibern (g) in Berührung mit der Rückseite des daunenartigen Teils (a) der Quaste vorgesehen ist und mit einem Teil (h) für die Betätigung von aussen verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Puderquaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff der Quaste auf einen EMI2.1 geführt ist, die mit Durchbrechungen versehen ist und einen Kragen (d) trägt, welcher als Puderkasten dient, wobei ein Griff (h) für die Betätigung vorgesehen ist und die Reiber (g) unter der Scheibe zwischen Klauen (c3) sitzen, die ausgeschnitten und umgeschlagen sind. EMI2.2
AT117626D 1928-05-09 1929-05-04 Puderquaste. AT117626B (de)

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AT117626D AT117626B (de) 1928-05-09 1929-05-04 Puderquaste.

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