AT116298B - Papierbahnsicherung bei Gautschwalzen. - Google Patents

Papierbahnsicherung bei Gautschwalzen.

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AT116298B
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contact
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main relay
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Josef Faehnrich
Otto Weith
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Josef Faehnrich
Otto Weith
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  Papierbahnsicherung bei Gautschwalzen. 



   Einer der grössten Missstände bei der Papiermaschine ist das Abreissen der Papierbahn bei der Gautschpresse. durch welche die bekanntlieh am   Langsieb   sich entwässernde Papierstoffbahn geführt wird, um mit Hilfe von Filzführungen in weitere mechanische Pressen bzw. zur   Nass-und Troekenpartie   geleitet zu werden. An der Überführungsstelle der mechanisch noch sehr   schwach ausgepressten   Papierstoffbahn von der Gautschwalze zum ersten   Wass und Legefilz   tritt häufig ein Zerreissen der Papierstoffbahn ein, was nicht nur mit einem bedeutenden Verluste in der Erzeugung, sondern auch mit einem grossen Arbeitsaufwande für die Wiederherstellung der Papierbahn verbunden ist. 



   Zur Wiederherstellung einer nicht ganz abgerissenen Papierbahn bedient man sich in   üblicher   Weise des sogenannten Gautschknechtes, d. i. eine Spritzdüse, welche mittels des aus ihr ausströmenden Wasserstrahles den eingerissenen Teil der Papierstoffbahn. von dem gesunden trennt und dadurch ein vollständiges Abreissen der Papierstoffbahn verhindert. 



   Zufolge der hohen   Papiergeschwindigkeit   tritt jedoch meistens ein Abreissen der Papierstoffbahn 
 EMI1.1 
 
Verbreiterung der Papierstoffbahn vorgenommen, bis dieselbe wieder in ihrer vollen Breite überführt erscheint. 



   Es sind wohl Vorrichtungen bekannt, durch welche versucht wurde, das   gänzlich   Abreissen der
Papierstoffbahn   beim Verlassen der Gauschtpresse zu verhindern, doch haben sich   diese Vorrichtungen infolge ihrer mangelhaften Impulseinrichtungen bisher nicht durchzusetzen vermocht. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung, welche einerseits die Funktion des Gautseh- knechtes durch Abspritzen oder Abtrennen der eingerissenen Papierstoffbahn vom gesunden Teil der- selben in der Bewegungsrichtung der Bahn unter darauffolgender Zuhilfenahme des bisher üblichen
Gautschkllechtes für die allmählich auszuführende Verbreiterung der Papierstoffbahn übernimmt und anderseits aber auch diese letztere Funktion des Gantschknechtes in selbsttätiger Weise durchführt, so dass auch eine vollkommen selbsttätig   durchgeführte   Herstellung einer eingerissenen Papierstoffbahn bewirkt wird. 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 

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 knechtes allmählich verbreitert und wieder hergestellt, nachdem vorher durch Schalter 54 das betreffende Abspritzventil ausgeschaltet worden ist. 



   Nach hergestellter Papierbahn wird der Schalter 54 wieder geschlossen und erscheinen die Kontaktfedern und die Hilfsrelais sowie die Abspritzventile wieder funktionsbereit, zumal auch das Sieb von anhaftenden Papierstoffteilen befreit ist. 



   Um nun auch den von Hand aus   betätigten   Gautschknecht zu entbehren, kann die Funktion desselben in der nach Fig. 8 beispielsweise zur Darstellung gebrachten Art auch auf die mit den elektro-   magnetischen Abspritzventilen   in Verbindung stehenden Spritzdüsen übertragen werden, welche zu diesem Zwecke auf   Spindplwellen19 1Iml 20   längs Führungsstangen parallel zu sich selbst quer über die Papierstoffbahn geführt werden. Erfolgt nun beispielsweise der Einriss der Papierbahn wieder auf der 
 EMI3.1 
 Kontakt der unteren Gautschwalze und über die   Erdleitung M geschlossene   und von der Kontaktfeder 23 abgehende, durch strichpunktierte Linien dargestellte.

   Relaisleitung 164, welche über Leitung 165 und zwei   kurzschliessende   Kontakte des mit oberer und unterer   Federaufhängung   versehenen Haupt- 
 EMI3.2 
 an die negative Hauptleitung 109 angeschlossen ist. so wird auch in Verbindung mit der von 102 abzeigenden positiven Stromzuführungsleitung 107 die obere Spule S1 des Hauptrelais   A   vom Strom durchflossen, so dass der am oberen und unteren Ende je zwei in der Mitte durch   Isolierstücke   unterteilte und auch gegen den Eisenkern durch   Isolierstücke   getrennte Arme besitzende Solenoidkern beispielsweise nach aufwärts gezogen, und die   Phase.

   ? J2 eines   kleinen   Elpktromotors 111\1 (Drehstrom) über   die Lei- 
 EMI3.3 
 netz wird derselbe in Gang gesetzt und bringt mittels der Friktionsseheibe 192 die Spindelwelle 19 in Rotation, wodurch auch die auf der Spindelwelle mit einem Mutterlager sitzende Spritzdüse 16 zu einer Bewegung nach links, also gegen die   Einrissstelle   der Papierbahn, veranlasst wird. Gleichzeitig mit der Ingangsetzung der in diesem Momente bereits arbeitenden Spritzdüse 16 wird der von derselben betätigte 
 EMI3.4 
 schlossen werden, um die später erforderliche Umschaltung des Motors vorzubereiten.

   Die Spritzdüse wandert nun so lange weiter, bis sie an den Endschalter 189 anstösst, hiebei die bisher an dieser Stelle geschlossenen Gleichstromeleitungen 102 und 103 unterbricht. und somit das Spritzventil 12 bzw. die Spritzdüse 16 ausser Tätigkeit setzt, nachdem dieselbe, analog wie der Gautschknecht, sowohl in der   Längsrichtung,   als auch quer über die Papierstoffbahn den abgerissenen Teil derselben vom gesunden abgetrennt und eine allmähliche Verbreiterung und Wiederherstellung der vollen Papierbahnbreite bewirkt hat. Das mit der Wiederherstellung der Papierbahn rein gewordene Sieb bedingt nun wieder die Einschaltung der bisher unterbrochenen Kontaktfeder 23 in den Stromkreis des   Hilfsrelais Pg,   so dass dasselbe seinen Anker wieder anzieht und zum neuerlichen Ansprechen bereit erscheint. 



   Durch das bei der Aufwärtsbewegung des Eisenkernes im Hauptrelais A erfolgte   Schliessen   der Kontakte 162, 168 und 175 wird bewirkt, dass die zu den nicht abgehobenen Kontaktfedern   25'und     23"   gehörigen Hilfsrelais   Bg   und      auch unter Strom sowie von ihren unteren Kontakten abgehoben bleiben 
 EMI3.5 
 ist, und denselben ausgeschaltet hat, wird auch gleichzeitig die Stromzuführung der Spule   81   des Hauptrelais-4 unterbrochen und hiedurch dessen Anker in seine   Normalstellung   nach abwärts versetzt.

   In diesem Falle erhält nun bei der in Fig. 8 dargestellten Mittellage des Hauptrelais 4 die untere Spule 84 des Hilfsrelais   Hl   von der positiven Leitung der Stromquelle Strom, indem an diese Stromquelle die Spule S4 über die Leitungen   116, 117, 118, 119   und die mit letzterer durch den Kippschalter geschlossene Leitung 120, das zweite Spulenende hingegen über Leitung 121 an die negative Leitung angeschlossen wird, wodurch der Anker das Hilfsrelais   B   nach abwärts gezogen wird.

   Dadurch werden mit Hilfe des unteren linken Kontaktarmes und der Kontakte   12. 3 und 157   bzw. durch den rechten unteren vom linken 
 EMI3.6 
 an die Phasen 56 und 64 des Transformators umgeschaltet, so dass der Motor nunmehr zu einer verkehrten Drehung gezwungen wird, und die Spritzdüse 16 in die mittlere Normalstellung   zurückgeführt   und auch der Kippschalter 191 wieder in seine Mittelstellung gebracht wird. Bei dieser Stellung des Kippschalters wird die infolge der beiden bisher geschlossenen Kontakte 119 und 120 betätigte Spule S4 wieder strom- 

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 EMI4.1 
 eine neuerliche Funktion wieder bereit gestellt. 



   Erfolgt nun der Einriss der Papierbahn auf der Triebseite rechts bei Kontaktfeder   23",   so wird der Vorgang analog dem vorher beschriebenen sein, jedoch wird das Hilfsrelais H4 stromlos, durch die von demselben bewirkten   Kontaktschlüsse   bei 104 und 114 bzw. durch Leitung 114, 115 und der zum   Abspritzventil ?   führenden Leitungen 102 und   100,   sowie ferner das   Leitungsstück   105 wird gleichfalls 
 EMI4.2 
 relais   H1   dessen Anker nach aufwärts ziehen, so dass der Motor   M2   in seiner Drehrichtung umgeschaltet und die Spritzdüse 16 wieder in ihre Mittelstellung zurückgeführt wird.

   Analog wie früher wird mit der Wiederherstellung der Papierbahn der Federkontakt 23"in den Stromkreis des Hilfsrelais H4 gebracht und zum neuerlichen Ansprechen bereit gestellt. Auch bei einem Einriss auf der rechten Seite ist Vorsorge getragen, dass durch die von dem linken unteren Armkontakte des Hauptrelais A bewirkte Kontaktschliessung über   185, 171 und 172   die Hilfsrelais   H2   und H3 stets unter Strom bleiben. 



   Bei einem Einriss der Papierbahn in der Mitte wird die mittlere Kontaktfeder 23'an der   Gautseh-   walze abgehoben, und somit auch der Strom im Hilfsrelais   H3   unterbrochen, wodurch in weiterer Folge durch die vom herabfallenden Anker bewirkten Kontaktschlüsse das Spritzventil 3 nebst Düse 17 und auch die Spule des mit oberer und unterer   Federaufhängung   versehenen zweiten Hauptrelais B vom Strom durchflossen wird. der Anker dieses Relais selbst wird nach abwärts angezogen, und schliesst die unter dem unteren Arm gelegenen Kontakte. Durch den rechten unteren Armkontakt wird der Motor MI mit seinen Zuführungsleitungen an die Kraftleitungen 64 und   65   angeschlossen, und wird ferner mittels der Spindelwelle 20 die bereits arbeitende Spritzdüse 17 nach rechts in Bewegung gesetzt. 



   Die linken   Kontakte 180, 167 und 166   bewirken auch hier, dass die Spulen der Hilfsrelais   H2   und H4 unter Strom angeschlossen bleiben. Mit dem Beginn der Bewegung der Spritzdüse 17 nach rechts wird der aus zwei durch ein Isolierstück voneinander getrennten Teilen bestehende Endschalter 188 durch eine Druckfeder z. B. geschlossen, was eine Vorbereitung für eine spätere Umkehrrichtung des Motors bedeutet, und unterbricht die Spritzdüse bei ihrer Weiterbewegung den rechten Endschalter 187, so dass die Wicklung des zweiten Hauptrelais B stromlos wird und der Anker unter einer Federeinwirkung in die normale Stellung nach aufwärts gezogen wird.

   Hiedurch wird einerseits auch der Anker des Hilfsrelais H3 infolge der Kontakte 176 und 177 und Herstellung des glatten Siebes unter der Kontaktfeder   25'gleich-   falls nach aufwärts gezogen, und das Spritzventil 13 bzw. die Düse 17 ausser Tätigkeit gesetzt. Durch den oberen   Kontaktschluss   wird ferner die Phase   144   des Motors   M2   über den geschlossenen linken Endschalter und die   Leitungen 143, 142,   sowie über Kontakte zu 133, 137 und 141, und die Phase   180   des Motors durch die Leitungen 129, Endschalter 128, 125, 124 und   ;

   ? 25 wieder umgeschaltet   und hiedurch die Spritzdüse. 17 wieder in ihre linke Endstellung zurückgeführt, bis dieselbe den Endschalter 188 wieder unterbricht, worauf auch das linke Spritzventil 13 wieder zu einem neuen Ansprechen bereit gestellt erscheint. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Selbsttätige Papierbahnsieherung bei Gautschwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass von mehreren, durch den metallischen Belag der   Gautsehwalze,   sowie durch darauf liegende Federkontakte (21,   21'   und 21") und über Hilfsrelais (76,   77 und 78) geschlossenen   einzelnen Stromkreisen durch abgerissene Teile der   Papierstoffbahn infolge Widerstandsvergrösserung   unter den Kontaktfedern der eine oder andere dieser Hilfsstromkreise unterbrochen und durch von einem Anker des zum unterbrochenen Strome zugehörigen Relais hergestellten Kontaktschluss ein mittleres oder seitliches über der Papierstoffbahn angeordnetes von einer besonderen Elektrizitätsquelle gesteuertes   elektromagnetisches Abspritzventil (12   oder   13)

     nebst den dazu gehörigen Spritzdüsen (16 und 17) zum Abtrennen der eingerissenen Papierstoffbahn vom gesunden Teile derselben betätigt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Seiteneinrissen der Papierbahn von den über die Hilfsrelais (H, und H,) sowie über die Kontaktfedem (23 und 28") geführten und geschlossenen Hilfsstromkreisen jeder einzelne derselben bei vergrössertem Übergangswiderstand an der zugehörigen Kontaktfeder stromlos wird und durch die von den herabfallenden Ankerkernen herbeigeführten Kontaktschlüsse ein an eine fremde Stromquelle angeschlossenes elektromagnetisches Abspritzventil (12) nebst zugehöriger Spritzdüse (16) betätigt wird, während gleichzeitig durch ein von der gleichen Stromquelle gespeistes mit oberer und unterer Federaufhängung versehenes Hauptrelais (A)
    EMI4.3 von einem mit einer Phase ständig an das äussere Netz angeschlossenen Drehstrommotor (M2) jeweils die beiden andern Phasen des Motors angeschlossen und umgeschaltet werden, wodurch eine von dem <Desc/Clms Page number 5> Motor angetriebene Spindelwelle (19) die auf derselben längsgeführte mittlere Spritzdüse (16) zu einer nach links oder nach rechts gerichteten Seitwärtsbewegung quer zur Papierstoffbahn zwingt (Fig. 8).
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Ingangsetzung der mittleren Spritzdüse (16) durch einen von derselben betätigten Kippschalter (191) die Spulen (83) bzw. (S4) eines weiteren mit oberer und unterer Federaufhängung versehenen Hilfsrelais (H1) entsprechend der Bewegungsrichtung der Spritzdüse für eine Umkehrdrehrichtung des Motors (M2) vorbereitend geschlossen und nach Ausschaltung des Hauptrelais (A) sowie des elektromagnetischen Spritzventiles (12) durch den linken oder rechten Endschalter (189 bzw.
    190) und eine vom Hauptrelais (A) durch Federdruck erfolgende Kontaktschliessung an das Gleichstromnetz angeschlossen werden, wodurch das Hilfsrelais (H1) infolge einer seinerseits bewirkten Schliessung von Kontakten eine Vertauschung zweier Phasen des Motors (M2) bewirkt und den Motor in entgegengesetzte Drehrichtung versetzt und die Spritzdüse (16) wieder in ihre Mittelstellung zurückgeführt wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den infolge keiner Kontaktfederunterbrechung an der Gautschwalze nicht zum Ansprechen gelangenden einzelnen Hilfsrelais (H2, H3 oder B) die nicht unterbrochenen Relais durch besondere am Hauptrelais (A) vorgesehene Kon- EMI5.1 bleiben.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem mittleren Einriss der Papierstoffbahn durch eine infolge Stromloswerdens des Hilfsrelais (H3) von demselben bewirkte Kontaktschliessung das elektromagnetische Abspritzventil (13) nebst einem zweiten mit oberer und unterer Federaufhängung versehenen Hauptrelais (B) an die äussere Gleichstromquelle angeschlossen werden, und die durch dieses Hauptrelais erfolgte Kontaktschliessung eine Ingangsetzung des Motors (MI) und Längsführung der bereits arbeitenden Spritzdüse (17) bei gleichzeitigem Einschalten des linken Endschalters (188) als Vorbereitung für die spätere Umkehrrichtung des Motors, quer über die Papierstoffbahn bis zum Endschalter (187) bewirkt,
    worauf infolge dieses unterbrochenen Endschalters (187) die Spule des zweiten Hauptrelais (B) stromlos wird und zufolge einer mit den oberen Kontaktarmen bewirkten Kontaktsehliessung die Motorphasen vertauscht werden. und die Spritzdüse in ihre linke Aus- EMI5.2 6. Vorrichtung nach Anspruch l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Mittelriss der Papierbahn die durch Kontaktfedern an der Gautschwalze nicht unterbrochenen seitlichen Hilfsrelais (H2 und H4) durch besondere am zweiten Hauptrelais (B) vorgesehene Kontaktschlüsse mit ihren Stromzuführungsleitungen in gesicherter Verbindung erhalten und angeschlossen bleiben.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elektromagnetische Ab- EMI5.3 bewirkende Ankerplatte (39) am unteren Ende des in der Ankerplatte eingesetzten Ankerbolzens einen Ventilkopf (45) mit Gummidichtung (46) besitzt, welcher mittels Druckfeder (44) an einen in der unteren mit dem Wassereintritts-und-austrittsstutzen (49) bzw. (50) versehenen Abschlussplatte (47) angeordneten mit Gummidichtung versehenen Ventilsitz (48) gut angepresst wird, und die Öffnung zur Spritzdüse beim Ansprechen des Elektromagneten frei gibt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern (23, 23' und 23") mit gut isolierenden Hülsen 031, 31'und. 1") in den Rohransätzen (21, 21'und 21") eines in Lagern beweglichen und die Zuleitungsdrähte enthaltenden, sowie mit Griffhebel (22) versehenen Rohres (24) leicht auswechselbar angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008108B (de) * 1953-03-30 1957-05-09 Hermann Proffen Vorrichtung zum Abfangen des Querreissens von Papierbahnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1008108B (de) * 1953-03-30 1957-05-09 Hermann Proffen Vorrichtung zum Abfangen des Querreissens von Papierbahnen

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AT123264B (de) 1931-06-10

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