AT116047B - Gießunterlage zur Herstellung von Folien aus Lösungen plastischer Massen, insbesondere zur Gewinnung von Viskosefilmen und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Gießunterlage zur Herstellung von Folien aus Lösungen plastischer Massen, insbesondere zur Gewinnung von Viskosefilmen und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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AT116047B
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Austria
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casting
layer
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paraffin
fastening
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Heinrich Dr Hampel
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Hampel Heinrich
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  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


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   Folien aus Lösungen plastischer Massen, z. B.   auch Viskosefilme u. dgl.,   werden häufig so hergestellt, dass die aus dem Giesser heraustretende Masse auf eine Giessunterlage gebracht wird, auf der der eigentliche Verfestigungsprozess vor sieh geht. Findet dieser Prozess in aggressiven Säuren und Salzlösungen statt, so muss die gewählte Giessunterlage so beschaffen sein, dass sie allen Angriffen dieser Badflüssigkeiten widersteht. 



   Die Giessunterlage gemäss Erfindung besteht an der wirksamen Seite aus einem Körper oder aus einer Schicht von Paraffin, Erdwachs, Wachs, Harz, Teer,   Bitumen,   Weichgummi oder ähnlichen Substanzen. Diese können entweder rein oder in Mischung untereinander Verwendung finden. Auch können die reinen Substanzen oder deren Mischungen mit geeigneten Füllstoffen vermischt werden. Als Füllstoffe eignen sich Textilien, Zellstoffprodukte, Holz-, Kork-oder Mineralmehle u. dgl. Diese Schicht soll der Einfachheit halber im folgenden als Giessschicht bezeichnet werden. 



   Die Giessunterlage selbst kann je nach Verwendungszweck beliebige Formen haben. Z. B. kann sie als Platte, d. h. als begrenzte, oder als Band oder Walze, d.   Ii.   als endlose Fläche, ausgebildet werden. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Giessunterlage dargestellt, bei dem diese in Form einer Walze ausgebildet ist. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch diese Giesswalze, Fig. 2 und 3 stellen einen Teilschnitt bzw. eine   Teilaufsieht   in vergrössertem Massstabe dar. Fig. 4 zeigt eine zur Abdeckung des Giessraumes aufzubringende Holzleiste, Fig. 5 und 6 zeigen die Befestigung dieser Leiste an der Walze. 



   Zwischen den beiden gusseisernen Seitenscheiben 1 und 2, die in entsprechendem Abstande auf der Antriebswelle. 3 festgekeilt sind, wird vermittels der Schraubenstangen 4 ein ringförmiges Mantelblech 5 eingespannt. Die bei 6 entstehende Fuge wird sorgfältig abgedichtet, so dass der Innenraum 7 vollkommen flüssigkeitsdicht gegen das Äussere abgeschlossen ist. 
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 eines zweiten Mantels 5a doppelwandig aus, um die eigentliche Giessfläche in bequemer Weise je nach Wunsch vermittels   durchströmender   Medien (Dampf, Wasser) auf höhere oder tiefere Temperatur bringen zu können. 



   Die eigentliche   Giessfläehe,   die zum Auftragen der plastischen   Lösung   und dieser bei der Verfestigung als Unterlage dient, wird zwischen den oberen Rändern der Seitenscheiben 1, 2 und der Mantelfläche   5   bis zur Höhe der Niveaulinie a-b aufgebracht. 



   Als Material für die Giessfläehe werden im vorliegenden Fall Paraffin, Erdwachs und ähnliche Substanzen verwendet und in Form eines ringförmigen Mantels zwischen der Niveaulinie a-b und dem Mantelblech 5 eingegossen, eingestampft oder mit Hilfe eines verdunstenden Lösungsmittels aufgebracht. 



   Für Viskosefilme, wie überhaupt für Filmprozesse mit sehr aggresiven Fällbädern eignet sieh am besten reinstes Paraffin oder   Erdwachs   (Ozokerit), u. zw. vor allen Dingen in Verbindung mit Textilfasern bzw. Gebilden daraus, wenigstens in den untersten Lagen der aufgebrachten Schicht. Daneben können auch andere Füllstoffe, wie Holz-, Kork-oder Steinmehl. Gips usw. oder eingelegte Metalldrahtgewebe, Fassonbleche, Papier-oder Pappenbahnen, Drahtstifte und-bürsten usw. Verwendung finden. Dieselben sollen zur Erhöhung der Festigkeit und zum besseren Ausgleich der relativ sehr hohen thermischen Ausdehnung des Paraffins beitragen. 



   Da Paraffin   hauptsächlich   für die Giessfläche in Frage kommt, soll die Herstellung der hier in Rede stehenden Giesswalze unter Verwendung gerade dieses Materials eingehend beschrieben werden. 

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 besonderer Vorteil des Paraffins ist noch sein wasserabstossender Charakter: infolgedessen können kleine Reste des Fällbades, welche nach Ablösung des Filmes noch an der   Giessfläehe   haften, leicht durch einen Luftstrahl abgeblasen oder in ähnlicher Weise entfernt werden, bevor neue   Filmlösung   aufgegossen wird. 



   Es sei   ausdrücklich   bemerkt, dass der im folgenden beschriebene   Herstellungsprozess   mit kleinen Abänderungen auch für andere Massen, wie z. B. Wachse, Teere, Kunst- bzw. naturharze, Gummiarten. 



  Bitumina usw. zur Anwendung kommen kann. 



   Zweckmässig, - wenn auch nicht immer erforderlich-werden an den Rändern 1 und 2 des Walzen-   körpers zunächst Segmente 8 (Fig.   2)   angeschraubt,   die etwa aus Hartgummi, Pockholz od. dgl. bestehen. 



  Auf der der Walzenmitte zugekehrten Seite, bei 9 (Fig. 3), werden sie mit einer Zahnung ausgestattet, die z. B. auch   schwalbenschwanzförmig   ausgebildet sein   kann.   Des weiteren wird das Mantelblech 5 in seiner ganzen Ausdehnung mit   Haltestiften-M   besetzt. Zwischen diesen werden Netze bzw. Tücher aus Draht-oder noch besser Stoffgewebe (Baumwolle, Jute oder Hanf) ausgespannt. In Fig. 2 sind davon zwei Stück 11 und 12 angedeutet. 



   Das oberste Netz soll etwas unter der Niveaulinie a-b liegen.   Zweckmässig   werden die im Paraffin befindlichen Enden der Stifte 10 sorgfältig mit Stoff umkleidet. Auch können die im Paraffin liegenden Enden der Stifte 10 mit Vorsprüngen od. dgl. versehen sein. Vorteilhaft ist es ausserdem, wenn auch die Mantelfläche 5 und die gezahnten Seitenränder 2-diese bis etwas unter den obersten Rand-mit einem grobfädigen Baumwoll- oder jutetuch bespannt oder beklebt werden. Zum Schluss wird zwischen die einzelnen Netze bzw. Tücher eine grössere Menge ungesponnener Textilfasern (Hanf, Baumwolle. Jute) eingefüllt. 



   Die derart vorbereitete Walze kann nunmehr mit der   Paraffinsehicht   umkleidet werden. 



   Soll die in der oben beschriebenen Weise vorbereitete Metallwalze mit Paraffin ausgegossen werden, so legt man-ähnlich wie die Seitendauben eines holzfasses - zunächst um den obersten Rand der Seitenseheiben 1 und   2   einen Mantel aus den Holzstäben 13 (Fig. 4 bis   C),   die in geeigneter Weise lösbar an dem Walzenkörper befestigt werden. 



   Die Stäbe 13 sind auf derselben   Fläche   beiderseits mit einer Nut 14 und mehreren   Bohrlöchern     zu   ausgestattet. Die Nuten 14 werden auf die   Rändernder Seitenscheiben 7   und 2 aufgelegt und danach die Stäbe 13 vermittels der Drahtschleifen16 und der am Walzenkörper angebrachten Knöpfe oder Stifte 17 
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 die einzelnen Holz-oder eventuell   auch Metallstäbe 13   sehr genau gegeneinander abpassen und gegebenenfalls an den zusammenstossenden   Flächen   noch mit Nut und Feder versehen. Nachdem ringsherum alle Stäbe 13 aufgelegt sind, werden alle Fugen und besonders diejenigen am Rande sorgfältig durch einen geeigneten Kitt, eventuell auch durch Gummi- oder Kollodiumlösung abgedichtet. 



   Zur besseren   Abdichtung kann zweckmässig   unter die Holzdauben 13 noch ein Gummituch gelegt werden, welches durch diese an den Rändern der Seitenscheiben 1 und 2 festgeklemmt wird. In diesem Falle brauchen die einzelnen Holzstäbe 13 nicht gegeneinander abgedichtet zu werden. 



   Einer der holzstäbe 13, u. zw. der am obersten Punkt der Giesswalze befindliche, erhält zwei durch Holz-oder Gummistopfen verschliessbare Öffnungen, von denen die eine zum Einlassen des Paraffins und die andere zur Entlüftung bestimmt ist. 



   Sind diese Vorbereitungen sämtlich getroffen, so wird die   Mantelfläche   5 auf eine Temperatur gebracht, die etwas über der Schmelztemperatur des in Anwendung kommenden Paraffins liegt. Man füllt zu diesem Zweck entweder den ganzen Innenraum 7 (Fig.   1)   mit heissem Wasser, oder noch besser, man   führt,   wie oben erwähnt, die   Mantelfläche     6   nach Art einer Heizplatte aus und lässt zwischen den beiden Mänteln heisses Wasser zirkulieren. Die Zu-und Ableitung desselben ist hiebei so anzuordnen, dass der Flüssigkeitsstrom auch bei rotierender Walze aufrecht erhalten werden kann. 



   Gleichzeitig wird in einem geeigneten Gefäss die erforderliche Menge Paraffin zum Schmelzen gebracht. Dieses wird langsam durch die Öffnung in dem obersten der herumgelegten Stäbe 13 eingelassen, wobei die Walze so lange stillsteht, bis sich alle Poren vollgesogen haben und alle Lnftblasen entwichen sind. 
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 Walze zum Erstarren gebracht. 



   Die Abkühlung erfolgt von innen heraus, u. zw. dadurch, dass man den   Raum ? (Fig. l)   oder den Doppelboden des Mantels 5 von Kühlwasser durchfliessen lässt. Dieses soll eine konstante Temperatur haben, etwa in derselben Höhe, wie sie später beim Betrieb der Filmwalze benötigt wird. Überhaupt ist darauf zu achten, dass die Temperatur der Pa. raffinwalze bei allen   Manipulationen   immer dem in Aussieht genommenen Filmbetriebe entspricht. Diese Bedingung lässt sich ohne Schwierigkeit einhalten, und die Güte der zu giessenden Filme ist meist auch von der genauen Einhaltung einer bestimmten   Tem-   peratur abhängig. 



   Nach vollständiger Erstarrung des eingegossenen Paraffins wird die holzverschalung 13 abge- 
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 Breite der Giesswalze sieh erstreckendes Messer oder   Glätteisen Verwendung   finden. 



   Zweckmässig wird die eigentliche   Giessfläche   erst in der Filmmaschine selbst angefertigt bzw. fertig bearbeitet. Zu diesem Zweck wird der in Fig. 1 dargestellte Walzenkörper entweder vor der Umkleidung mit der   Paraffingiessfläche im   Giesstrog richtig einmontiert, in seinen Lagern ausgerichtet, 
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 Arbeitsvorgang-Nachbearbeitung-in der Filmmaschine statt. Etwaige Ausbesserungen lassen sieh in der Filmmaschine selbst ohne neuen Materialaufwand durch Neuguss vornehmen. 



   Zum Schluss kann noch eine letzte Glättung unter Zugabc von etwas Benzol oder unter Verwendung einer Auflösung von Paraffin in Benzol ausgeführt werden, gegebenenfalls mit Hilfe des üblichen Giesslineals. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Giessunterlage zur Herstellung von Folien aus Lösungen plastischer Massen, insbesondere zur Gewinnung von Viskosefilmen, bestehend aus einer Schicht von Paraffin, Erdwaehs, Wachs, Harzen, Teeren, Bitumina,   Weiehgummiarten   u. dgl. oder aus einer Mischung dieser Substanzen untereinander oder aus einer Mischung der Körper oder ihrer Mischungen mit geeigneten Füllstoffen, wie z. B. Textilien, Zellstoffprodukten, Holz-, Kork-oder Mineralmehle.

Claims (1)

  1. 2. Giessunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Befestigung der Giess- sehieht auf dem Unterlagskörper vorgesehen sind.
    3. Giessunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Stifte mit oder ohne Köpfe bzw.
    Verdiekungen oder Vorsprüngen zur Befestigung der Giessschicht auf dem Hnterlagskörper angeordnet sind.
    4. Giessunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Drähte, durchloehte Bleche, Fassonbleche, Metall-oder Textilgewebe zur Befestigung der Giessschicht auf dem Unterlagskörper angeordnet sind.
    5. Giessunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern der Giessschicht Leisten aus Hartgummi, Holz od. dgl. angeordnet sind.
    G. Giessunterlage nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten verzahnt oder mit schwalbenschwanzförmigen Vorsprüngen ausgestattet sind.
    7. Verfahren zur Herstellung von Giessunterlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläehe für die Giessscchicht von unten her beim Aufbringen bzw. Erstarren der Giessschicht beheizt oder gekühlt wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Giessunterlage beim Aufbringen der Giessschieht etwa auf die Höhe der Schmelztemperatur der Giessschicht gebracht wird.
    9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Erstarrungstemperatur der Giessschicht etwa gleich der Betriebstemperatur der Giessunterlage gehalten wird.
    10. Verfahren zur Herstellung von Giessunterlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdeekung des Giessraumes Holz-oder Metalleisten lösbar auf dem Unterlagskörper befestigt werden.
    11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Lage der Giesssehieht mit Hilfe einer Lösung von Paraffin in Benzol aufgebracht wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbringung der Giesssehieht oder der obersten Schicht nach der Einmontierung der Unterlage in dem Giesstrog erfolgt.
    13. Verfahren zur Herstellung von Giessunterlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Glättung der obersten Schicht mittels des Giesslineals oder eines sich iiber die ganze Länge der Unterlage erstreckenden Messers erfolgt.
AT116047D 1928-09-12 1928-09-12 Gießunterlage zur Herstellung von Folien aus Lösungen plastischer Massen, insbesondere zur Gewinnung von Viskosefilmen und Verfahren zu ihrer Herstellung. AT116047B (de)

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