AT142243B - Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk.

Info

Publication number
AT142243B
AT142243B AT142243DA AT142243B AT 142243 B AT142243 B AT 142243B AT 142243D A AT142243D A AT 142243DA AT 142243 B AT142243 B AT 142243B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
grid
panels
plastic
vulcanized
base
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Linoleum Mfg Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linoleum Mfg Co Ltd filed Critical Linoleum Mfg Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT142243B publication Critical patent/AT142243B/de

Links

Landscapes

  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus
Kautschuk. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass Tafeln aus nichtplastischem oder im wesentlichen   nichtplastisehem   Stoff zunächst mit Hilfe eines Gitters auf einen Grund aus plastischem, als Binde- mittel dienendem Stoff aufgelegt und nach dem Abheben des Gitters in den Grund eingedrückt werden, so dass der als Bindemittel wirkende Stoff des Grundes in die Spalten zwischen den Tafelrändern eintritt, worauf der Grund vulkanisiert oder zum Erhärten gebracht wird, wodurch die Tafeln untereinander und mit dem Grund fest verbunden werden. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen eine beispielsweise Ausführung des vorliegenden Verfahrens. 



   Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Vorrichtung zur Herstellung von Tafeln, Fig. 2 zeigt im Schnitt eine
Vorrichtung, mit der die Tafeln in die richtige Stellung gebracht werden, Fig. 3 zeigt im Schnitt eine abgeänderte Vorrichtung zur Herstellung der Tafeln. Fig. 4 zeigt im Schnitt eine abgeänderte Vorrichtung, die dazu dient, die Tafeln in die richtige Stellung zu bringen. Fig. 5 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 4 in anderer Stellung. Fig. 6 veranschaulicht eine Einzelheit der Vorrichtung zum Vulkanisieren eines Belages und Fig. 7 zeigt in schematischer Schauansicht eine Vorrichtung, die die in Fig. 4,5 und 6 dargestellten Vorrichtungen in sich begreift. Fig. 8 ist eine Draufsicht eines Rahmens, Fig. 9 ist eine schemaische Schauansicht zweier Belagstücke mit einem Verbindungsstreifen und Fig. 10 veranschaulicht die Verbindung zweier Belagstücke in einer Vulkanisierpresse. 



   In der eine Art der Herstellung der Tafeln veranschaulichenden Fig. 1 liegt auf dem ortsfesten Teil 1 einer beliebigen Presse, zweckmässig aber einer Vulkanisierpresse, ein Gitter   2 mit   Stäben 3,   4   ist eine auf das Gitter 2 gelegte Platte aus plastischem Kautschuk und 5 ist der bewegliche Teil der Presse. 



   Beim Betrieb wird die plastische Kautschukplatte 4 in die   Zwischenräume   zwischen den Stäben 3 des
Gitters gepresst, um diese Zwischenräume auszufüllen, und dann zweckmässig in der Presse selbst oder aber in einer besonderen Vorrichtung vulkanisiert, wodurch die Tafeln 6 (Fig. 2) entstehen. Bei der nächsten, in Fig. 2 veranschaulichten, zur Herstellung des Belages selbst dienenden Operation wird eine dünne Platte 7 von plastischem Kautschuk, die als Grund dienen soll, auf einen Stoffstreifen 16 gelegt, der als Transporttuch einer Vulkanisierpresse dient. Auf den Grund 7 wird nun ein Gitter 9 aufgesetzt, über das die, wie vorstehend angegeben, erhaltenen und vulkanisierten, also nichtplastisehen Tafeln 6, welche das Muster des Belages bilden sollen, verteilt sind.

   Der Einfachheit wegen ist in Fig. 2 angenommen, dass die Tafeln 6 genau so, wie sie in der in Fig. 1 veranschaulichten Operation erhalten wurden, auf den Grund 7 aufgebracht werden sollen. Es wird dann das Gitter 9 mit dem Gitter 2,3 völlig gleichgemacht, das letztere samt den darin enthaltenen vulkanisierten Tafeln in genauer Deckung auf das Gitter 9 aufgesetzt und sodann diese Tafeln durch auf dem beweglichen Teil 5 der Vulkanisierpresse angebrachte Stempel   10,   die sich mit den Tafeln 6 enthaltenden Öffnungen des Gitters 9 (und nach Fig. 2 auch des Gitters 2,3) in genauer Deckung befinden, auf den plastischen Grund 7 gepresst und das Gitter 9 abgehoben.

   Dabei dringt die plastische Masse des Grundes in die Zwischenräume zwischen den durch die Stempel 10 festgehaltenen Tafeln 6 ein und verbindet sie bei dem folgenden Vulkanisieren fest untereinander, während sie zugleich am Grund fest anvulkanisiert werden. 



   Es ist in Fig. 2 angenommen, dass zur Herstellung des Belages dieselbe Vulkanisierpresse   1,   5 dient, in welcher auch die Tafeln 6 hergestellt und vulkanisiert werden. Das bringt in manchen Fällen Vorteile 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mit sich, ist aber keineswegs eine notwendige Bedingung der Ausführung des Verfahrens. Es ist auch keineswegs notwendig, dass die Tafeln 6 im Gitter 9 dieselbe Anordnung aufweisen wie im Gitter 2,3.
In diesem allgemeineren Falle werden die Tafeln 6 nach der Herstellung aus den Gittern 2,3 heraus- genommen und in das Gitter 9 in der jeweils erforderlichen Verteilung maschinell oder selbst von Hand eingesetzt. Das Gitter 2, 3 braucht dann auf das Gitter 9, das   Auflagegitter, nicht   aufgesetzt zu werden, aber die Stempel 10 müssen in der richtigen Verteilung vorhanden sein.

   Eine zwischen dem Grund 7 und den Stoffstreifen 16 eingelegte Papierbahn verhindert das Aneinanderkleben der beiden. 



   Man kann aber auch, und das eignet sich besonders für grössere Tafeln nach Fig. 3, eine Platte 11 von teilweise vulkanisiertem Kautschuk mittels Messern 12 an einer Platte   13,   die vom beweglichen Teil einer Presse betätigt wird, in die gewünschten Tafeln zerschneiden. Gegen die Platte 13 durch Federn 15   abgefederte Abstreifplatten   14 streifen die geschnittenen Tafeln von den Messern 12 ab, und diese Tafeln können, wenn die Presse, was vorzuziehen ist, als Vulkanisierpresse ausgeführt ist, gleich in der Presse fertigvulkanisiert werden. 



   Bei der für die Erzeugung grosser Beläge geeigneten Ausführungsform nach Fig. 4 ist 16 ein als
Transporttuch wirkender Stoffstreifen, der den Belag während der Herstellung in verschiedene Lagen bringt. Der Stoffstreifen ist auf Rollen 17 mit Griffen 18 gewickelt (Fig. 7), mittels welcher der Stoffstreifen in beiden Richtungen bewegt werden kann. Zwischen den Stoffstreifen 16 und dem Grund 7, auf den das Gitter 9 mit den, wie angegeben, erhaltenen und eingelegten Tafeln 6 aufgelegt wird, ist ein
Stahlblech 19 eingelegt. Den Grund 7 und den Rahmen 9   umschliesst   ein Rahmen 20, der aber gewünschtenfalls auf dem Stoffstreifen 16 aufliegen kann.

   Soll der durch die Vorrichtung nach Fig. 4 hergestellte Belag mit andern ähnlichen Belägen verbunden werden, so wird an jeder Seite des Rahmens 20 eine Leiste 21 von der Dicke der plastischen Kautschukplatte 7 eingesetzt, so dass überhängende Teile 8 entstehen, wie Fig. 9 zeigt, deren Zweck später beschrieben werden soll. 22 ist ein durch geeignete Mittel   heb-und senkbares Gewicht,   das Klötze 23, etwa aus Holz, trägt, die etwas kleiner sind als die Zwischenräume im Gitter 9. Am Klotzträger 22 sind einander gegenüber Hebel 24 angelenkt, die an den oberen Enden untereinander durch Stangen 25 verbunden sind und so zusammen gedreht werden können. Die unteren Enden der Hebel sind nach einwärts gebogen.

   Ist der   Klotzträger   23 so weit herabgegangen, dass die Klötze 23 auf den Tafeln 6 aufliegen und sie gegen die   Kautschukplatte 7 drücken,   so drehen sich die unteren Enden der Hebel 22 nach einwärts und ihre unteren Enden treten unter Ansätze 26 am
Gitter 9. Sind die Tafeln 6 in die Kautschukplatte 7 gepresst, so werden die Stangen 25 etwa von Hand aus der Stellung Fig. 4 in die Stellung Fig. 5 gebracht, wonach das Gitter 9 von den Tafeln 6 abgehoben wird, die noch von den Klötzen 23 festgehalten werden. Der Klotzträger 22 samt dem Gitter wird dann von den Tafeln abgehoben, auf welche sodann ein Stahlblech 27 gelegt wird. Der Rahmen 20 samt den Stahlblechen 19, 27 der Platte 7 und den Tafeln 6 wird nun durch Betätigung der Griffe 18 in eine Vulkanisierpresse (Fig. 7) gebracht.

   Dort wird der Kautschuk der Platte 7 in die Fugen zwischen den Tafeln 6 hineingedrückt, wie Fig. 7,9 und 10 zeigen, wobei der Rahmen 20 ein seitliches Ausweichen der Kautschukplatte 7 verhindert und die Seitenwände einer Form bildet. 



   Die Vorrichtung nach Fig. 4,5 und 6 zur Herstellung eines Belages ist in Fig. 7 dargestellt, an deren rechter Seite das teilweise mit Tafeln gefüllte Gitter 9 zu sehen ist. Über dem Gitter ist der Klotzträger 22 dargestellt. In der Mitte der Fig. 7 ist eine Vulkanisierpresse angedeutet und auf der linken Seite ein fertigvulkanisiertes, zum Ablegen bereites Blatt eines Belages ersichtlich. 



   Nachdem das Gitter 9 mit Tafeln 6 gefüllt und das Stahlblech   21   daraufgelegt worden ist und der Klotzträger 22 gehoben worden ist, wird das Ganze in die Vulkanisierpresse gebracht, indem man einen der Griffe 18 dreht und damit den Stoffstreifen 16 verschiebt. Nach dem Vulkanisieren des Belages wird der Stoffstreifen abermals so bewegt, dass das vulkanisierte   Stück des   Belages an die linke Seite der Fig. 7 gelangt, worauf das Stahlblech 27 abgenommen und der fertige Belag vom Stahlblech 19 abgestreift werden kann. 



   Fig. 8,9 und 10 zeigen schematische Mittel zur Verbindung zweier in der beschriebenen Weise hergestellter   Belagstücke.   28, 29 zeigen zwei solcher   Stücke,   die nebst einem Streifen 30 aus plastischem Kautschuk in einer Vulkanisierpresse zusammengestellt sind. Der Streifen 30 weist eine Rippe   31   von der Breite der Fuge zwischen den zwei benachbarten   Belagstücken   auf. Die Gesamtdicke des Streifens 30 ist gleich der eines Belagstüekes, und der Unterteil des Streifens 30 füllt den Raum unter den überhängenden Rändern 8 aus. Die Beläge 28, 29 werden so zusammengestellt, dass sie an der Rippe 31 anliegen.

   Um eine ununterbrochene Oberfläche an den Rändern des Belages zu erzielen, wird der Rahmen 20 zweckmässig an jeder Seite bei 32 ausgenommen und ein Streifen 33 aus plastischem Kautschuk daselbst eingelegt, bevor der Belag vulkanisiert wird. Ein weiterer Kautschukstreifen wird zwischen die Enden der Streifen 33 eingelegt, wenn die Belagteile 28, 29 zwecks Verbindung zusammengestellt werden. 



   Wenn Beläge in der beschriebenen Weise verbunden werden, so ist es vorzuziehen, jeden einzelnen Belag in der Vulkanisierpresse 5 nur teilweise zu vulkanisieren und das Vulkanisieren beim Verbinden zu vervollständigen. Es hat sich gezeigt, dass durch das beschriebene Verfahren   Kautschukbeläge   beliebiger Länge erhalten werden können, die sieh aufrollen lassen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk, dadurch gekennzeichnet, dass Tafeln (6) aus nichtplastischem oder im wesentlichen nichtplastischem Stoff zunächst durch ein Gitter (9) auf einem Grund ('1) aus plastischem, als Bindemittel dienendem Material in die richtige Stellung gebracht und in diesen Grund eingedrückt werden, worauf das Gitter (9) unter Zurücklassung der Tafeln (6) auf dem Grund ('1) abgehoben wird, so dass das plastische Material des Grundes in die Zwischenräume zwischen den Rändern der Tafeln (6) eintritt und sie ausfüllt, worauf der Grund vulkanisiert oder zum Erhärten gebracht wird und so die Tafeln mit dem Grund fest verbunden werden.
    2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die noch im plastischen Zustand befindlichen Tafeln (6) in einem vorbereitenden Gitter (2, gebildet, in die richtige Lage gebracht und zum Erhärten gebracht oder vulkanisiert werden und von da aus in das Gitter (9) des Anspruches 1 übertragen werden.
    3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Platten von plastischem Kautschuk in das vorbereitende Gitter (2, 3) hineingedrückt werden, so dass die Zwischenräume zwischen den Stäben (3) des Gitters (2, 3) mit Kautschuk ausgefüllt werden, der sodann in dem Gitter (2, 3) vulkanisiert wird, um die nichtplastischen Tafeln (6) zu bilden.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vorbereitende Gitter (2, 3) mit den darin gebildeten und vulkanisierten Tafeln (6) auf das ihm gleiche, auf den plastischen Grund ('1) gelegte Gitter (9) gelegt wird, worauf die Tafeln (6) aus dem vorbereitenden Gitter (2, 3) durch das Gitter (9) hindurch auf den plastischen Grund ('1) gedrückt und schliesslich auf den letzteren aufvulkanisiert werden.
    5. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, statt ein vorbereitendes Gitter (2, 3) samt den darin gebildeten, in die richtige Lage gebrachten und vulkanisierten Tafeln (6) auf ein damit gleiches Gitter (9) zu legen, die Tafeln (6) unmittelbar in einer Maschine aus einer nicht plastischen Platte geschnitten und sie auf das Gitter (9) übertragen und dort in die richtige Lage gebracht werden.
    6. Verfahren zur Verbindung aneinanderstossender Platten von nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4 hergestellten Belägen, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderstossenden Platten mit überhängenden Randteilen (8) versehen werden, zwischen welche Verbindungsstreifen (30, 31) aus plastischem, als Bindemittel dienendem Material eingelegt werden, deren breiter Fussteil (30) den Zwischenraum zwischen den Plattenrändern unter den überhängenden Randteilen (8) ausfüllt und deren Rippe (31) zwischen die oberen Ränder der Platten reicht, worauf der Verbindungsstreifen mit den Platten zusammenvulkanisiert wird.
    7. Verfahren zur Herstellung von Belägen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die überhängenden Teile (8) der Platten durch einen metallenen oder ähnlichen Streifen (21) auf jeder Seite eines Rahmens (20) gebildet werden, der das Gitter (9) trägt, wobei die Streifen (30) angenähert die Dicke des Grundes (7) als plastischem Material aufweisen.
    8. Verfahren zur Erzeugung von Belägen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grund (7) aus plastischem Material auf einen Stoffstreifen (16) gelegt wird, der als Transporttuch zur Bewegung des Gitters (9) nebst Inhalt in und aus der Vulkanisierpresse (9) dient.
AT142243D 1932-04-15 1933-04-10 Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk. AT142243B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB142243X 1932-04-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT142243B true AT142243B (de) 1935-06-25

Family

ID=34204008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142243D AT142243B (de) 1932-04-15 1933-04-10 Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT142243B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0300118A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Giessbandes aus Silikon zum Giessen einer Kunststoffolie mit einer Narbung, insbesondere einer natürlichen Ledernarbung
DE1471256C3 (de) Verfahren zur Herstellung schalldammender selbsttragender Decken- und Wandplatten aus einer Matte oder einem Vlies aus Mineralwolle
DE2453108C2 (de) Lochfreies Dichtungsmaterial in Blattform
AT142243B (de) Verfahren zur Erzeugung von mosaikartig gemusterten Belägen aus Kautschuk.
DE2718622C3 (de) Trennplatte für die Herstellung von Asbestzementplatten o.dgl.
CH312024A (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrlagigen Gebildes mit einer Kernlage aus wabenartigem Material und nach diesem Verfahren hergestelltes Gebilde.
DE626942C (de) Verfahren zum Herstellen von Kunstschwamm in Form von Platten
DE1234014B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Platte aus Gummi oder aehnlichen Werkstoffen
DE3149610C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Platte aus Beton
DE2210346C3 (de)
DE3311965A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von betonplatten
DE1759180B2 (de) Zwischenlage für belastete Fugen in Bauwerken
DE617795C (de) Verfahren zum Herstellen fliesenaehnlich gemusterter Fussbodenbelaege aus Kautschuk
DE1213217B (de) Verfahren zum Herstellen von Wabenmaterial
DE728865C (de) Vorrichtung zum Zusammenfassen der aufeinandergeschichteten und in der mit einem senkrechten, vorzeugsweise bandfoermigen Messer ausgeruesteten Zuschneidemaschine zu zerlegenden Stoffbahnen
DE2322139C3 (de) Batterieform und Verfahren zum Herstellen von Betonplatten
DE1653198C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Formteilen durch Pressen eines aus zerkleinerten organischen Faserstoffen und einem wärmehärtenden Bindemittel bestehenden nicht steigfähigen Gemischs und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE897966C (de) Vorrichtung zum Formen von Baukoerpern
DE2407260C2 (de) Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper, insbesondere in frische Asbestzementplatten
DE1259430B (de) Verfahren zur Herstellung gedruckter Schaltungen durch Auflegen einer Metallfolie auf eine elastische Unterlage
DE587122C (de) Bauplatten, insbesondere fuer Zwecke der Elektrotechnik
AT89676B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schwemmsteinen u. dgl.
DE664604C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von stellenweise mit Kautschuk belegten Schuhoberteilen fuer Leinwandschuhe
DE123365C (de)
DE398918C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohler, insbesondere backen- oder schuesselfoermiger Gegenstaende aus Steingut