AT115908B - Stift mit gespaltenem Schaft zur Verbindung von Konstruktionselementen aus Holz, insbesondere bei Wasserbauten. - Google Patents
Stift mit gespaltenem Schaft zur Verbindung von Konstruktionselementen aus Holz, insbesondere bei Wasserbauten.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stift mit gespaltenem Schaft zur Verbindung von Konstruktionselementen aus Holz, insbesondere bei Wasserbauten. Es sind Nägel mit gespaltenem Schaft bekannt, welche nach Art der Schienennägel mit ihrem Kopf Platten od. dgl. auf einer Unterlage von Holz od. dgl. befestigen. Auch sind kopflose Nägel an sich bekannt. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Stift, welcher dazu bestimmt ist, Bauelemente, wie z. B. Holzbalken, insbesondere bei Wasserbauten fest miteinander zu verbinden. Es hat sich insbesondere EMI1.1 Wasser eine derartige Angriffsfläche bieten, dass nach längerer Zeit durch das strömende Wasser im Verein mit den Schwingungen der Bauteile der Nagel herausgezogen und dadurch die Verbindung gelockert wird. Das Befestigungsmittel gemäss der Erfindung ist ein Stift ohne Kopf, welcher annähernd im unteren Drittel gespalten ist, wobei die beiden Enden eine nach auswärts gerichtete Abschrägung aufweisen. EMI1.2 veranschaulicht Fig. 1 den Stift in Seitenansicht, Fig. 2 den Querschnitt einer Balkenverbindung mit dem eingeschlagenen Stift, Fig. 3 einen Querschnitt nach X-X der Fig. 1 in grösserem Massstabe, Fig. 4 die Seitenansicht einer andern Ausführungsform, wobei die Schenkelenden bohrerartig ausgestaltet sind. Wie sich aus der Fig. 1 der Zeichnung ergibt, ist der Stift a etwa im vorderen Drittel geschlitzt. Die Abschrägung d an der Spitze bildet für die beiden Hälften b, c des Stiftes je eine Führungsfläche. Beim Einschlagen des Stiftes wird soweit vorgebohrt, als der Stift mit geschlossenen Schenkeln eindringen soll. Beim weiteren Einschlagen in das Holz öffnen sieh die beiden Schenkeln und bilden so eine fast unlösbare Verbindung der beiden Balken (Fig. 2). Es ist hiebei wesentlich, dass die beiden Schenkel des Stiftes in verschiedenen Richtungen ein verschiedenes Widerstandsmoment aufweisen, wie sich aus dem Querschnitt gemäss Fig. 3 der Zeichnung ergibt. Beim Abscheuern eines Balkens wird der Verbindungsstift gemäss der Erfindung nach und nach auch abgescheuert, ohne dass hiedurch jedoch die Festigkeit der Verbindung, welche durch die voneinander getrennten Schenkel und die Keilform des EMI1.3 flächen an der Spitze derart angeordnet werden, dass die Schneidkanten der Keilflächen e, f der Schenkelenden sich kreuzen, wodurch ein bohrartiges Eindringen des Stiftes im Holz ermöglicht wird (Fig. 4). PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stift mit gespaltenem Schaft zur Verbindung von Konstruktionselementen aus Holz, insbesondere bei Wasserbauten, dadurch gekennzeichnet, dass ein kopfloser konischer Schaft nur etwa im unteren Drittel seiner Länge gespalten ist, so dass beim Eintreiben des Stiftes in vorgebohrten Löchern in der Länge des nicht gespaltenen Schaftteiles die gepaltenen Schenkel nur im zweiten Konstruktionsteil liegen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft derart verwunden ist, dass sich EMI1.4 3. Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten der Keilflächen (e, f) der Schenkelenden sich kreuzen, um ein bohrerartiges Eindringen des Stiftes im Holz zu ermöglichen.Druck der Österreichischen Staatsdrnckerei in Wien. 6H : J0 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT115908T | 1926-11-30 |
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| AT115908B true AT115908B (de) | 1930-01-25 |
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| AT115908D AT115908B (de) | 1926-11-30 | 1926-11-30 | Stift mit gespaltenem Schaft zur Verbindung von Konstruktionselementen aus Holz, insbesondere bei Wasserbauten. |
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1926
- 1926-11-30 AT AT115908D patent/AT115908B/de active
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