DE701912C - Verbindungsduebel fuer den Holzbau - Google Patents
Verbindungsduebel fuer den HolzbauInfo
- Publication number
- DE701912C DE701912C DE1938M0140551 DEM0140551D DE701912C DE 701912 C DE701912 C DE 701912C DE 1938M0140551 DE1938M0140551 DE 1938M0140551 DE M0140551 D DEM0140551 D DE M0140551D DE 701912 C DE701912 C DE 701912C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dowel
- wood
- timber construction
- ribs
- timber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 5
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 7
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 7
- 241001669679 Eleotris Species 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229920002522 Wood fibre Polymers 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- 239000002025 wood fiber Substances 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/12—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
- F16B13/126—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting an unthreaded element, e.g. pin or nail
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
- Verbindungsdübel für den Holzbau Außer den .bekannten Schwellendübeln für den Eisenbahnbetrieb, bei denen ein kegelförmig gestalteter und eine Innenbohrung-aufweisender Holzdübel unter Vermittlung einer außen zylindrischen und innen kegelförmigen Metallhülse in die Schwellen eingelassen wird, und den aus Blech hergestellten, für Mauerwerk bestimmten Spreizdübeln mit Treibkeil sind auch Dübelverbindungen zwischen Holzteilen bekannt. Diese Dübel bestehen ebenfalls aus Metall, so daß ein Einleimen in eine Dübelbohrung keinen besonderen Erfolg hat. Diese Metalldübel weisen nach außen gerichtete Zähne auf; die beim Eintreiben des Treibkeiles in das Holz eindringen und dort die Holzfasern zerschneiden, so daß die Holzverbindung dadurch geschwächt wird.
- Demgegenüber besteht der neue Verbindungsdübel für den Holzbau aus Holz. Ktinststoff o. dgl. Gemäß der Erfindung trägt die aus einem solchen Werkstoff bestehende Dübelhülse mit kegeliger Innenbohrung am äußeren Umfange herumlaufend mehrere übereinanderliegende, im wesentlichen z. B. einen gleichschenkligen Dreiecksquerschnitt aufweisende Rippen von geringer Höhe und mehrere in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichende-Schlitze, während der für diesen Dübel zu verwendende Treibkeil von kegelförmiger Gestalt gegebenenfalls einen über die Weite der Dübeibohrung hinausragenden Kopf besitzt.
- Die Tatsache, daß der Dübel und auch der Treibkeil aus Holz o. dgl. bestehen. verhindert die Entstehung von Rost und gestattet eine einwandfreie Verleimung zwischen dem Verbindungsdübel und den zu v erbindenden Teilen des Holzbaues. Außerdem wird nicht nur Eisen gespart, sondern auch das Herausbohren des Dübels ermöglicht, falls man diese Verbindungseinrichtung beim Gerüstbau, bei fliegenden Bauten, Nothallen o. dgl. mehrfach verwenden will. Da der neue Verbindungsdübel in seiner Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende mehrfach eingesägt ist, so kann man den Dübel in einfachster Weise in eine Dübelbohrung in richtiger Stellung hineinsetzen, ohne daß man gezwungen ist, wie das bei aus Einzelteilen bestehenden Blechdübeln der Fall ist, die einzelnen Teile in der richtigen Anordnung zu gruppieren. Gegenüber den aus Blechbestehenden Dübeln, die geschlitzt sind, hat der neue Holzdübel den Vorteil, daß die an ihm sitzenden Zähne in radialer Richtung, nicht aber in teilweise tangentialer Richtung in die Dübelbohrung hineingetrieben werden. Besonders zweckmäßig ist die Anwendung von mehreren übereinanderliegendenund im wesentlichen einen gleichschenkligen Dreiecksquerschnitt aufweisenden Rippen am Umfang der neuen Dübelhülse, weil .diese Rippen nicht die Holzfasern zerschneiden, sondern nur scharf zusammendrücken und auf diese Weise einen festen Halt schaffen.
- Ein weiterer Vorteil des neuen Dübels zeigt sich, wenn man ihn zum Verbinden von Holzteilen verwendet, die zusammen einen Träger ergeben. Solche Träger müssen im Holzbau häufig auf bestimmte Längen geschnitten werden, und dabei kommt es vor, daß ein solcher Trennungsschnitt unmittelbar durch einen Verbindungsdübel hindurchgeht. Da 'der neue Dübel aus Holz ist, so ist ein solcher Sägeschnitt ohne die Beschädigung der Säge leicht auszuführen, was bei den Metalldübeln nicht der Fall ist.
- In der Zeichnung ist der neue Dübel a in den Fig. t und 2 in Seitenansicht und Querschnitt dargestellt. Er ist aus Holz angefertigt, weist eine kegelige Innenausbohrung b, am Umfange fünf übereinanderliegende Rippen c mit gleichschenkligem Dreiecksquerschnitt und vier in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichene Schlitze d auf. Die Fig. 3 und q. zeigen im Längs- und Querschnitt einen in der Bohrung f einer Schwelle g eingesetzten und durch einen Treibkeil e auseinandergetriebenen Dühel a. Die Rippen c des Dübels a dringen, durch den Druck des Treibkeils e gezwungen, in das Bauholz ein und nehmen gegebenenfalls auch Zugkräfte auf.
- Wenn man den Treibkeile mit einem über die Weite der Dübelbohrung f hinausragenden Kopf h versieht, so kann man mit diesem auch noch aufgelegte Bretter! o. dgl. gleichzeitig festhalten.
- Der Einbau des neuen Dübels ist einfach. An Werkzeugen wird nur ein passender Bohrer und die Axt gebraucht. Das Loch/ wird bis zur erforderlichen Tiefe gebohrt. Der Dübel a wird in das Bohrloch gesteckt. Dann wird der Treibkeile angesetzt und mit der Axt hineingeschlagen. Die Verbindung ist dann gebrauchsfertig hergestellt. Die zahlreichen angestellten Versuche erwiesen die Brauchbarkeit des Dübels für alle Beanspruchungen, so daß auch durch Schwinden der Hölzer eine Lockerung der Verbindung nicht eintritt.
- Die Fig.5 und 6 zeigen die Ausbildung und Anwendung des neuen Dübels a, wie er auch als Verbindung für zwei Bauhölzer m, n in Frage kommen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verbindungsdübel für den Holzbau, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Holz, Kunststoff o. dgl. bestehende- Dübelhülse mit kegeliger Innenausbohrung am äußeren Umfang herumlaufend mehrere übereinanderliegende, im wesentlichen einen Dreiecksquerschnitt aufweisende Rippen von geringer Höhe und mehrere in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichende - Schlitze aufweist, während der für diesen Dübel zu verwendende Treibkeil von kegelförmiger Gestalt gegebenenfalls einen über die Weite der Dübelbohrung hinausragenden Kopf besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938M0140551 DE701912C (de) | 1938-02-04 | 1938-02-04 | Verbindungsduebel fuer den Holzbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938M0140551 DE701912C (de) | 1938-02-04 | 1938-02-04 | Verbindungsduebel fuer den Holzbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE701912C true DE701912C (de) | 1941-01-27 |
Family
ID=7334600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938M0140551 Expired DE701912C (de) | 1938-02-04 | 1938-02-04 | Verbindungsduebel fuer den Holzbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE701912C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19805253A1 (de) * | 1998-02-10 | 1999-08-19 | Langenstein & Schemann Gmbh | Zapfenverbindung von Kunststeinen für Transport und Umsetzen |
| WO2001081692A1 (en) * | 2000-04-27 | 2001-11-01 | Woodblocx Limited | Block construction |
| WO2005122831A1 (en) * | 2004-06-22 | 2005-12-29 | Dov Rotshtain | Fastener system |
-
1938
- 1938-02-04 DE DE1938M0140551 patent/DE701912C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19805253A1 (de) * | 1998-02-10 | 1999-08-19 | Langenstein & Schemann Gmbh | Zapfenverbindung von Kunststeinen für Transport und Umsetzen |
| DE19805253C2 (de) * | 1998-02-10 | 2002-06-13 | Langenstein & Schemann Gmbh | Blockgebilde aus Kunststeinen mit Zapfenverbindung |
| WO2001081692A1 (en) * | 2000-04-27 | 2001-11-01 | Woodblocx Limited | Block construction |
| WO2005122831A1 (en) * | 2004-06-22 | 2005-12-29 | Dov Rotshtain | Fastener system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3105347C3 (de) | An einer Wand zu befestigender Beschlag mit zwei im wesentlichen senkrecht zur Wand verlaufenden Befestigungsendstücken und diesen zugeordneten, an die Wand anschraubbaren Sockeln | |
| DE3345331A1 (de) | Spreiznagel | |
| DE1625383B2 (de) | Befestigungsbolzen | |
| DE701912C (de) | Verbindungsduebel fuer den Holzbau | |
| DE7125107U (de) | Befestigungsvorrichtung mit einem Halteelement und einem Dübel | |
| DE3022414A1 (de) | Duebel fuer eine formschluessige verankerung in leichtbauwerkstoffen | |
| DE2038885A1 (de) | Schraubnagel | |
| DE3404306A1 (de) | Spreiznagel | |
| EP0286706A1 (de) | Dübelelement | |
| DE3411431C2 (de) | ||
| DE2834200A1 (de) | Duebel | |
| DE8225725U1 (de) | Isolierplatten-duebel | |
| DE260238C (de) | ||
| DE3222829A1 (de) | Spreizanker | |
| EP0845606A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE2214308A1 (de) | Vorrichtung zur loesbaren befestigung von teilen an betondecken und/oder betonwaenden | |
| DE349019C (de) | Einschlagholzduebel | |
| DE687174C (de) | Hoelzerner, schichtenweise zusammengesetzter gebogener Grubenausbauteil fuer einzelstehende Ausbaurahmen | |
| DE8003978U1 (de) | Klemmkopfdübel aus Kunststoff | |
| DE571451C (de) | Trockenrissklammer fuer Eisenbahnholzschwellen | |
| DE940684C (de) | In Holz zur Erhoehung des Haftwiderstandes einleimbarer Nagel aus Walzstahl | |
| DE66024C (de) | Schienenbefestigung | |
| DE693484C (de) | Hohlnietnagel | |
| DE821411C (de) | Duebel fuer Holzverbindung | |
| DE975906C (de) | Verankerung fuer Bewehrungsstaebe in Beton |