DE701912C - Verbindungsduebel fuer den Holzbau - Google Patents

Verbindungsduebel fuer den Holzbau

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DE701912C
DE701912C DE1938M0140551 DEM0140551D DE701912C DE 701912 C DE701912 C DE 701912C DE 1938M0140551 DE1938M0140551 DE 1938M0140551 DE M0140551 D DEM0140551 D DE M0140551D DE 701912 C DE701912 C DE 701912C
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Germany
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dowel
wood
timber construction
ribs
timber
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Expired
Application number
DE1938M0140551
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English (en)
Inventor
Gerhard Maerz
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GERHARD MAERZ
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GERHARD MAERZ
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/126Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting an unthreaded element, e.g. pin or nail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Verbindungsdübel für den Holzbau Außer den .bekannten Schwellendübeln für den Eisenbahnbetrieb, bei denen ein kegelförmig gestalteter und eine Innenbohrung-aufweisender Holzdübel unter Vermittlung einer außen zylindrischen und innen kegelförmigen Metallhülse in die Schwellen eingelassen wird, und den aus Blech hergestellten, für Mauerwerk bestimmten Spreizdübeln mit Treibkeil sind auch Dübelverbindungen zwischen Holzteilen bekannt. Diese Dübel bestehen ebenfalls aus Metall, so daß ein Einleimen in eine Dübelbohrung keinen besonderen Erfolg hat. Diese Metalldübel weisen nach außen gerichtete Zähne auf; die beim Eintreiben des Treibkeiles in das Holz eindringen und dort die Holzfasern zerschneiden, so daß die Holzverbindung dadurch geschwächt wird.
  • Demgegenüber besteht der neue Verbindungsdübel für den Holzbau aus Holz. Ktinststoff o. dgl. Gemäß der Erfindung trägt die aus einem solchen Werkstoff bestehende Dübelhülse mit kegeliger Innenbohrung am äußeren Umfange herumlaufend mehrere übereinanderliegende, im wesentlichen z. B. einen gleichschenkligen Dreiecksquerschnitt aufweisende Rippen von geringer Höhe und mehrere in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichende-Schlitze, während der für diesen Dübel zu verwendende Treibkeil von kegelförmiger Gestalt gegebenenfalls einen über die Weite der Dübeibohrung hinausragenden Kopf besitzt.
  • Die Tatsache, daß der Dübel und auch der Treibkeil aus Holz o. dgl. bestehen. verhindert die Entstehung von Rost und gestattet eine einwandfreie Verleimung zwischen dem Verbindungsdübel und den zu v erbindenden Teilen des Holzbaues. Außerdem wird nicht nur Eisen gespart, sondern auch das Herausbohren des Dübels ermöglicht, falls man diese Verbindungseinrichtung beim Gerüstbau, bei fliegenden Bauten, Nothallen o. dgl. mehrfach verwenden will. Da der neue Verbindungsdübel in seiner Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende mehrfach eingesägt ist, so kann man den Dübel in einfachster Weise in eine Dübelbohrung in richtiger Stellung hineinsetzen, ohne daß man gezwungen ist, wie das bei aus Einzelteilen bestehenden Blechdübeln der Fall ist, die einzelnen Teile in der richtigen Anordnung zu gruppieren. Gegenüber den aus Blechbestehenden Dübeln, die geschlitzt sind, hat der neue Holzdübel den Vorteil, daß die an ihm sitzenden Zähne in radialer Richtung, nicht aber in teilweise tangentialer Richtung in die Dübelbohrung hineingetrieben werden. Besonders zweckmäßig ist die Anwendung von mehreren übereinanderliegendenund im wesentlichen einen gleichschenkligen Dreiecksquerschnitt aufweisenden Rippen am Umfang der neuen Dübelhülse, weil .diese Rippen nicht die Holzfasern zerschneiden, sondern nur scharf zusammendrücken und auf diese Weise einen festen Halt schaffen.
  • Ein weiterer Vorteil des neuen Dübels zeigt sich, wenn man ihn zum Verbinden von Holzteilen verwendet, die zusammen einen Träger ergeben. Solche Träger müssen im Holzbau häufig auf bestimmte Längen geschnitten werden, und dabei kommt es vor, daß ein solcher Trennungsschnitt unmittelbar durch einen Verbindungsdübel hindurchgeht. Da 'der neue Dübel aus Holz ist, so ist ein solcher Sägeschnitt ohne die Beschädigung der Säge leicht auszuführen, was bei den Metalldübeln nicht der Fall ist.
  • In der Zeichnung ist der neue Dübel a in den Fig. t und 2 in Seitenansicht und Querschnitt dargestellt. Er ist aus Holz angefertigt, weist eine kegelige Innenausbohrung b, am Umfange fünf übereinanderliegende Rippen c mit gleichschenkligem Dreiecksquerschnitt und vier in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichene Schlitze d auf. Die Fig. 3 und q. zeigen im Längs- und Querschnitt einen in der Bohrung f einer Schwelle g eingesetzten und durch einen Treibkeil e auseinandergetriebenen Dühel a. Die Rippen c des Dübels a dringen, durch den Druck des Treibkeils e gezwungen, in das Bauholz ein und nehmen gegebenenfalls auch Zugkräfte auf.
  • Wenn man den Treibkeile mit einem über die Weite der Dübelbohrung f hinausragenden Kopf h versieht, so kann man mit diesem auch noch aufgelegte Bretter! o. dgl. gleichzeitig festhalten.
  • Der Einbau des neuen Dübels ist einfach. An Werkzeugen wird nur ein passender Bohrer und die Axt gebraucht. Das Loch/ wird bis zur erforderlichen Tiefe gebohrt. Der Dübel a wird in das Bohrloch gesteckt. Dann wird der Treibkeile angesetzt und mit der Axt hineingeschlagen. Die Verbindung ist dann gebrauchsfertig hergestellt. Die zahlreichen angestellten Versuche erwiesen die Brauchbarkeit des Dübels für alle Beanspruchungen, so daß auch durch Schwinden der Hölzer eine Lockerung der Verbindung nicht eintritt.
  • Die Fig.5 und 6 zeigen die Ausbildung und Anwendung des neuen Dübels a, wie er auch als Verbindung für zwei Bauhölzer m, n in Frage kommen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindungsdübel für den Holzbau, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Holz, Kunststoff o. dgl. bestehende- Dübelhülse mit kegeliger Innenausbohrung am äußeren Umfang herumlaufend mehrere übereinanderliegende, im wesentlichen einen Dreiecksquerschnitt aufweisende Rippen von geringer Höhe und mehrere in der Längsrichtung von oben nach unten bis nahe zum Ende reichende - Schlitze aufweist, während der für diesen Dübel zu verwendende Treibkeil von kegelförmiger Gestalt gegebenenfalls einen über die Weite der Dübelbohrung hinausragenden Kopf besitzt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19805253A1 (de) * 1998-02-10 1999-08-19 Langenstein & Schemann Gmbh Zapfenverbindung von Kunststeinen für Transport und Umsetzen
WO2001081692A1 (en) * 2000-04-27 2001-11-01 Woodblocx Limited Block construction
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