AT115900B - Vulkanisierapparat für Gummimäntel. - Google Patents

Vulkanisierapparat für Gummimäntel.

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AT115900B
AT115900B AT115900DA AT115900B AT 115900 B AT115900 B AT 115900B AT 115900D A AT115900D A AT 115900DA AT 115900 B AT115900 B AT 115900B
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insert
hollow
vulcanizing apparatus
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heated
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Alois Konstantin
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Alois Konstantin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vulkanisierapparat für Gummimäntel. 



   Es sind Vulkanisierapparate für Gummimäntel bekannt, bei welchen die zum Vulkanisieren benützte Form aus zwei oder mehreren Teilen besteht. Beim Vulkanisieren werden zwischen die einzelnen 
 EMI1.1 
 Mäntel von verschiedener Form und Breite zu vulkanisieren. Diese Apparate haben aber den Nachteil, dass gerade an der Lauffläche, d. i. am Protektor, wo sich die Gummischicht in der grössten Dicke befindet, die auch am meisten erwärmt werden soll, sich eine volle Einlage befindet, welche nur indirekt durch die benachbarten Teile erhitzt wird. Durch die unvollkommene Erhitzung dieses mittleren Teiles wird die Hitze nicht durch die ganze dicke Gummischicht des Protektors hindurchdringen, so dass an dieser Stelle keine gründliche Vulkanisierung erfolgt. 



   Durch die Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, dass das hohle Zwischenstück gesondert von den hohlen Seitenteilen beheizbar ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dar- 
 EMI1.2 
 
Der Apparat besteht aus zwei   segmentartigen Hohlkörpern 1,   2, die gesondert, z. B. durch Dampf, erwärmt werden. Das Heizmittel wird in die   Hohlräume   3,4 durch ein Röhrensystem 5 eingeleitet, welches an die Hauptleitung 6 angeschlossen ist. Beim Vulkanisieren eines breiteren Mantels wird zwischen die 
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 durch das Rohr 8 erfolgt. Diese Einlage ist mittels Leiste und Nut in die sich gegenüberliegenden Stirnseiten der   Hohlkörper   1, 2 eingeschoben, um ein Herausfallen dieser Einlage zu verhindern.

   Die in den Stirnseiten dieser Einlagen gebildete Nut wird bei Weglassen der Einlage einen Hohlraum 17 (Fig.   2}   bilden, der ebenfalls direkt und gesondert beheizt werden   kann.   



   In die Ausnehmung, welche zwischen den beiden Hohlkörpern 1 und 2 entsteht, und die an ihrem unteren Teile durch den gesondert beheizten   Hohlkörper   7 abgegrenzt ist, werden entsprechende, mit   Kerbenusw. verseheneEinlagensseingelegt, diedieFormundAusbildungdesMantelshaben.NachEin-   setzen dieser Einlage 9 werden sämtliche Hohlkörper   1,   2 und 7 mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Schrauben aneinander gezogen. Das in den Hohlkörpern   1,   2 sich bildende Kondenswasser wird von Zeit zu Zeit durch die Ablasshähne   10,   11 abgelassen. Ebenso wird auch an dem mittleren   Hohlkörper f   ein Kondenshahn vorhanden sein. 



   Die   Hohlkörper   1, 2 sind   mittels Gelenkstäben ?,   mit einem Querbalken 14 gelenkig verbunden, welcher in seiner Mitte eine Mutter 15 besitzt, durch welche eine Schraubenspindel16 hindurchragt, die den Zweck hat, den Mantel, welcher zwecks Reparatur mit einem neuen Protektor versehen werden soll, gegen die Einlage 9 zu pressen. Da sich die   Gelenkstäbe 12, 13   sowohl gegen den Querbalken 14 als 
 EMI1.4 
 des mittleren Hohlkörpers 7 eine   Schrägstellung   dieser Gelenkstäbe.

   Ausserdem wird es erforderlich sein, um den Apparat für verschiedene Mäntel zu benützen, die hohle Einlage 7 auszuwechseln, d. h. eine 
 EMI1.5 
 

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 EMI2.1 
 und gesondert beheizt wird, erhält mm an dieser Stelle, an welcher der Mantel die grösste Gummidicke hat, eine entsprechend grosse Temperatur, die ein verlässliches Vulkanisieren dieser Stelle bewirkt. Ausserdem kann man in die seitlichen   Hohlkörper     1,   2 gedrosselten Dämpf einlassen, wogegen man zwecks Erreichung einer hohen Temperatur in der Mitte in die Einlage 7 Volldampf einlassen kann. Es ist selbst- 
 EMI2.2 
 nungen versehen sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vülkanisierapparat für Gummimäntel, bei welchem durch ein hohles Zwischenstück die Breite der Einlage verändert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das   Zwischenstück     (7)   gesondert von den hohlen Seitenteilen beheizbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vulkanisierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 2Ul'-Beheizung des EMI2.3 mit seitlichen Leisten versehen ist, die in Nuten der Hohlkörper (1, 2) eingeschoben sind, und dass bei Nichtverwendung des'Zwischenstückes diese Nuten einen geschlossenen Hohlraum (17) bilden, der direkt und gesondert beheizt werden kann. EMI2.4
AT115900D 1927-03-19 1927-11-21 Vulkanisierapparat für Gummimäntel. AT115900B (de)

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ID=5449059

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