AT115343B - Mischtrommel zum Mischen von Beton, Mörtel usw. - Google Patents

Mischtrommel zum Mischen von Beton, Mörtel usw.

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AT115343B
AT115343B AT115343DA AT115343B AT 115343 B AT115343 B AT 115343B AT 115343D A AT115343D A AT 115343DA AT 115343 B AT115343 B AT 115343B
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AT
Austria
Prior art keywords
drum
mixing
guide plate
mixing drum
guide
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Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Ruef
Original Assignee
Heinrich Ruef
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/20Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about a horizontal or substantially horizontal axis during mixing, e.g. without independent stirrers
    • B28C5/2045Parts or components
    • B28C5/2054Drums, e.g. provided with non-rotary mixing blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Mischtrommel zum Mischen von Beton, Mörtel   usw. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Entleerung der Trommel beschleunigt wird, indem nun die Teile 3'und 5 die Entleerungsarbeit der Fiihrungsplatte 3 unterstützen, welch letztere hiebei in die strichpunktierte Stellung eingestellt ist. 
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 platten 3, 3'entgegengesetzt zu einer durch die Trommelachse gelegten Vertikalebene geneigt, so dass sie Mischgut in axialer Richtung aneinander vorbeiführen. Die eine Führungsplatte könnte auch in der Weise dreheinstellbar sein, dass ihr Neigungswinkel   zur erwähnten   Vertikalebene veränderbar ist, zwecks Regelung des Mischvorganges. 



   Bei der Variante gemäss Fig. 5 ist die Führungsplatte 3 an der einen Längsseite zu einer Leitfläche 9'aufgebogen, was die Führung der aneinander vorbeigehenden Mischgutströme begünstigt,
Es könnten auch beide Führungsplatten an der gleichen Längsseite eine derartige aufwärtsgebogene   Leitfläche   besitzen. 



   Die Führungsplatten könnten auch im Querschnitt leicht gewölbt sein. so dass konkave oder konvexe Leitflächen für das Mischgut gebildet werden. 
 EMI2.2 
 Mittel in ihrer Lage während der Mischarbeit und sodann in ihrer zweiten Lage während der Entleerung der Trommel fixiert werden. 



   Den beiden Führungsplatten 3 und 3'sind je drei über den Umfang der Trommel gleichmässig verteilte Hebeschaufeln 19 bzw. 20 zugeordnet. Diese Schaufeln erstrecken sich von der entsprechenden Stirnseite der Trommel aus bis über die Trommelmittelebene hinaus, so dass also die Schaufeln jeder 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
   winkelförmigen Querschnitt   bildenden zwei Schenkel der Schaufel 20 verläuft in Richtung von der betreffenden Trommelstirnwand (Entleerungsseite) weg in der Weise schräg, dass die Schaufel nach ihrem zweiten Ende hin verjüngt ist, so dass sie an ihrem der Entleerungsseite der Trommel entsprechenden Ende eine grosse Öffnung fund am zweiten Ende eine kleinere Öffnung g hat. Fig. 8 und 9 zeieen die Schaufel 19 bzw. 20 von oben gesehen, wobei die tiefste Lage ihrer Bewegungsbahn angenommen ist. 



   Die Hebeschaufeln 19 und 20 sind derart zueinander versetzt am Umfang der Trommel 1 angeordnet, dass beim Drehen der Trommel (Pfeilrichtung in Fig. 7) abwechselnd eine Schaufel von der einen Gruppe 19 und dann eine Schaufel von der andern Gruppe 20 die tiefste Lage erreicht. Die Schaufeln der beiden Gruppen lösen einander somit in der Sehöpfarbeit ab. Von dem von der einzelnen   Schaufel-M   aufgenommenen Mischgut fällt ein kleiner Teil über den   Längslappen   b im   Trommelraum   in Sehnenriehtung ab, während ein anderer Teil des Mischgutes über den Stirnlappen c abfällt,   um   teilweise oder ganz von der nachfolgenden Schaufel 20 der zweiten Gruppe aufgefangen zu werden.

   Die Hauptmasse ihrer Ladung 
 EMI2.5 
 gutes der gegenüberliegenden Trommelstirnseite zugeleitet wird, während ein kleiner Teil des Mischgutes den   Längsrändern   der Führungsplatte 3 entlang im Trommelraum niederfällt. Das sodann von einer Schaufel 20 angehobene Mischgut fällt in der Hauptsache durch deren   grössere Öffnung/*   auf die Führungsplatte.   dz   ein kleiner Teil fällt über den freien Längsrand des Schenkels e sowie aus der kleineren Öffnung   g   der Schaufel im Trommelraum nieder.

   Von dem der Führungsplatte 3' zugebrachten Mischgut fällt ein kleiner Teil den   Längsrändern   dieser Führungsplatte entlang im Trommelraum abwärts, während der grösste Teil des Mischgutes auf der   Führungsplatte     3'abwärtsgleitet,   dabei der gegenüberliegenden Trommelstirnseite zustrebt und dadurch in den Bereich der zweiten Schaufelgruppe kommt usw. 



   Es ergibt sich somit ein Kreislauf des Mischgutes in der Trommel, wie in Fig. 6 durch Pfeile und eine punktierte Verbindungslinie angedeutet ist. Dabei wird den Führungsplatten 3 und 3'periodisch 
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 gesetzte axiale Mischgutströme entstehen, die infolge ihres zeitlich verschiedenen Auftretens nicht aufeinander treffen. Da ausser diesem erzwungenen Umleiten des Laufes vom Mischgut von der einen zur andern   Trommelstil'l1seite   ein Verzetteln von Mischgut auf dem Umfang der Trommel stattfindet, wird in kurzer Zeit ein inniges Mischen des Gutes erzielt. 



   Wenn die Führungsplatte. 3'sich in der zwecks Entleerung der Trommel erforderlichen Lage befindet, dann ist der beim Misehvorgang vorhandene Kreislauf von der Führungsplatte   3'aus   unter-   brochen,   d. h. auf seinem durch Querstriche auf der   Pfeilverbindungslinie gekennzeichneten   Teil. Hieraus ergibt sieh eine rasche Entleerung der Trommel. 



   Es könnten in der Trommel auch Schaufeln ein und derselben Gattung vorgesehen sein, d. h. beide Gruppen könnten durch Schaufeln 20 gebildet sein. 



   Infolge der ständigen Bewegung des Gutes in der Trommel lässt sich bei allen   Ausführungsarteu   ein hoher Füllungsgrad der Trommel erreichen, unter Vermeidung eines Ansammelns von Mischgut an den Stirnwänden der Trommel, so dass grosse Trommelöffnungen   möglich   sind, im Interesse raschen Beschickens und Entleerens der Trommel. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Erfindung möglich. 



     PATENT-ANSPRrCHE   :
1. Mischtrommel zum Mischen von Beton, Mörtel und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass von 
 EMI3.2 
   Anordnung gegenüberstehende, gegen die Trommelmitte schräg   abfallende Führungsplatten (3, 3') geleitet wird, so dass es teils in der Quer-und teils in der   Längsrichtung   der   Führungsplatten   über diese 
 EMI3.3 
 in axialer Richtung der   Trommel   gegeneinander gerichteten. jedoch aneinander vorbeigehenden Mischgutströmen. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. platte (3') eine zwecks Entleerung der Trommel verschwenkbare Führungsplatte (3) gegenübersteht.
    3. Mischtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die eine Führungs- platte an einem Rande aufgebogen ist, zweeks Bildung einer Leitfläche (9') für den betreffenden axialen Mischgutstrom. EMI3.5 entgegengesetzt zu einer durch die Trommelachse gelegten Vertikalebene geneigt und zwecks Regelung des Laufes der axialen Mischgutströme in ihren Neigungswinkeln einstellbar sind (Fig. 4). EMI3.6 sind, dass in wechselnder Folge der einen und dann wieder der andern Schrägbahn Misehgut zugebracht wird usw., wodurch ohne weiteres aneinander vorbeigehende Misehgutströme erzielt werden (Fig. 0--9), 7.
    Mischtrommel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens jene Schaufeln (20), welche der einen, verschwenkbaren Fuhrungsplatte zugeordnet sind, winkelförmigen Querschnitt aufweisen und nach ihrem von der entsprechenden Trommelstirnseite abgewendeten Ende hin verjüngt sind, so dass sie hier eine kleinere Öffnung haben als an ihrem andern Ende.
    8. Mischtrommel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den beiden Führungsplatten zugeordneten Schaufeln (19, gegenseitig in ihre Bewegungsbahnen hineinragen. EMI3.7
AT115343D 1927-03-05 1928-02-29 Mischtrommel zum Mischen von Beton, Mörtel usw. AT115343B (de)

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CH129776T 1927-08-29

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DE954387C (de) * 1952-09-04 1956-12-13 Netzsch Geb Siebeinrichtung mit umlaufender und radial schwingender Siebtrommel
DE1240375B (de) * 1963-04-26 1967-05-11 Wilhelm Loedige Freifallmischer
DE4338514C2 (de) * 1993-11-11 1995-09-28 Hans Von Der Heide Misch- und Verteilvorrichtung für Viehfutter

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DE490340C (de) 1930-01-31
CH129776A (de) 1929-01-02

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