AT232417B - Mischmaschine für Baustoffe od. dgl. - Google Patents

Mischmaschine für Baustoffe od. dgl.

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Publication number
AT232417B
AT232417B AT69562A AT69562A AT232417B AT 232417 B AT232417 B AT 232417B AT 69562 A AT69562 A AT 69562A AT 69562 A AT69562 A AT 69562A AT 232417 B AT232417 B AT 232417B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mixing
drum
legs
mixing blades
building materials
Prior art date
Application number
AT69562A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Urban
Original Assignee
Herbert Urban
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Publication date
Application filed by Herbert Urban filed Critical Herbert Urban
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/1825Mixers of the tilted-drum type, e.g. mixers pivotable about an axis perpendicular to the axis of rotation for emptying
    • B28C5/1856Details or parts, e.g. drums
    • B28C5/1862Construction of drum, e.g. provided with mixing blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


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  Mischmaschine für Baustoffe   od.   dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   eine Mischmaschine für Baustoffe od. dgl.   mit um eine liegende Achse kippbarer und um eine dazu senkrechteAchse drehbarer, mit einer verjüngten Öffnung versehenen Misch- trommel, welche auf der Innenwand sich über die ganze   Trommellänge   erstreckende,   V-förmige,   un- gleichschenkelig gestaltete, aus je einem Flacheisenpaar gebildete Mischflügel trägt, wobei mindestens zwei solcher Mischflügel in bezug auf die Trommelachse   diametral gegenüberliegend   und zentrisch symmetrisch angeordnet sind. 



   Bei derartigen Betonmischmaschinen haben die Mischflügel die Aufgabe, für eine gleichmässige Zu- sammensetzung des aus verschiedenen Körnungsgrössen bestehenden Mischgutes innerhalb der Trommel zu sorgen, wobei die Anordnung der Verschränkungsumkehr der Mischflügelschenkel (des Scheitels der   V-förmigen Mischflüsel)   für die Güte des Mischgutes sehr wesentlich ist. Bei den bekannten derartigen
Betonmischmaschinen ist die   Verschränkungsumkehr   der Mischflügel in der Weise angeordnet, dass diese für den einen Mischflügel mehr in der oberen Hälfte der Mischtrommel, hingegen für den andern Misch- flügel näher dem Trommelboden liegt.

   Versuche haben jedoch ergeben, dass durch diese Anordnung der
Mischflügel beim Mischvorgang das grobkörnige Mischgut das natürliche Bestreben hat, nach vorne, also   der Trommelöffnung zuzuströmen. Hiedurch   können diese Mischwerkzeuge kein gleichmässiges Mischer- hältnis erzielen und somit die ihnen gestellte Aufgabe nur in unvollkommener Weise lösen. 



   Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe, diese Mängel zu beseitigen. Zu diesem Zwecke sieht die Erfindung vor, dass die kürzeren Schenkel beider Mischflügel in der Nähe des Trommelbodens und im spitzen Winkel zu diesem, hingegen die längeren Schenkel beider Mischflügel im spitzen Winkel zur
Trommelachse liegen, wobei zweckmässig die längeren Schenkel verkröpft bzw. mit einer Knickung versehen sind. 



   Durch die Anordnung der Umkehrstelle beider Mischflügel in der Nähe des Trommelbodens wird das Mischgut schaufelartig erfasst und durch die Drehung der Trommel nach oben gewirbelt, wobei durch die Verkröpfung der langen Schenkel das gegen diese Schenkel geworfene Mischgut einem grösseren Wirbel in der Mitte der Trommel unterworfen wird, was zur Förderung einer günstigen Mischgutzusammensetzung dient. 



   Versuche haben ergeben, dass durch die erfindungsgemässe Ausbildung und Anordnung der Mischflügel eine sehr   gleichmässige Mischgutzusammensetzung   erreicht wird, wobei aus der ganzen Trommel entnom-   mene Proben   gezeigt haben, dass die Abweichung der Korngrössenzusammensetzung innerhalb der einzelnen Proben im Vergleich zur Zusammensetzung der Proben aus Trommeln mit den bisher bekannten Anordnungen der Mischflügel äusserst gering ist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u.   zw.     zei -   gen   Fig. l   einen Längsschnitt durch eine Mischtrommel nach der Linie   A - B   der Fig. 2 und Fig. 2 eine Draufsicht auf die offene Seite der Mischtrommel. 



   Jeder Mischflügel besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten, V-förmig gebogenen Flacheisen   1,   welche ungleiche Schenkellängen besitzen. Die Schenkelenden sind an Winkelstücken 2 angebracht, welche ihrerseits an der Innenwandfläche der mit einer verjüngten Öffnung versehenen Mischtrommel 3 befestigt sind, u.   zw.   derart, dass das den kurzen Schenkel la des Mischflügels tragende Winkelstück in Bodennähe und das den längeren   Schenkel1b tragende Winkelstück   im Bereich der Trommel- 

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 öffnung auf der Trommel-Mittellinie 4 angeordnet ist, so dass sich der Mischflügel in Drehrichtung der Trommel in offener V-Form fast über die ganze Länge der Mischtrommel erstreckt. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich, sind die Winkelstücke ferner derart angebracht, dass der kurze Schenkel la jedes Mischflügels im spitzen Winkel zum Trommelboden und der längere Schenkel lb desselben im spitzen Winkel zur Trommel-Mittellinie 4 verläuft, so dass die Verschränkungsumkehrstelle 5 zwangsläufig etwa im unteren Drittel der Mischtrommel zu liegen kommt. 



   Wie ferner aus Fig. 1 ersichtlich, ist der   längere   Schenkel   1b   des Mischflügels auf seiner Länge verkröpft bzw. mit einer Knickung versehen. 



   Aus der gestrichelten Darstellung des Mischflügels in Fig. 1 und aus der Draufsicht in Fig. 2 ist zu ersehen, dass der zweite, in gleicher Höhe an der gegenüberliegenden Ttommelwand angebrachte Mischflügel zu dem andern Mischflügel gegensätzlich verschränkt angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mischmaschine für Baustoffe od. dgl. mit um eine liegende Achse kippbarer und um eine dazu senkrechte Achse drehbarer, mit einer verjüngten Öffnung versehenen Mischtrommel, welche auf der Innenwand sich über die ganze Trommellänge erstreckende, V-förmige, ungleichschenkelig gestaltete, aus je einem Flacheisenpaar gebildete Mischflügel trägt, wobei mindestens zwei solcher Mischflügel in bezug auf die Trommelachse diametral gegenüberliegend und zentrisch symmetrisch angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die kürzeren Schenkel (la) beider Mischflügel (1) in der Nähe des Trommelbodens und im spitzen Winkel zu diesem, hingegen die längeren Schenkel (lb) beider Mischflügel im spitzen Winkel zur Trommelachse liegen, wobei zweckmässig die längeren Schenkel verkröpft bzw. mit einer Knickung versehen sind.
AT69562A 1961-05-09 1962-01-27 Mischmaschine für Baustoffe od. dgl. AT232417B (de)

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DEU0008007 1961-05-09

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AT69562A AT232417B (de) 1961-05-09 1962-01-27 Mischmaschine für Baustoffe od. dgl.

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GB (1) GB922980A (de)

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US5839824A (en) * 1996-03-11 1998-11-24 Backman; James A. Concrete mixer

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GB922980A (en) 1963-04-03
BE604554A (fr) 1961-10-02

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