AT114920B - Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder. - Google Patents

Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder.

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AT114920B
AT114920B AT114920DA AT114920B AT 114920 B AT114920 B AT 114920B AT 114920D A AT114920D A AT 114920DA AT 114920 B AT114920 B AT 114920B
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Austria
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ratchet
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bicycles
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Paul Duluc
Lucien Roquebert
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Paul Duluc
Lucien Roquebert
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder. 



   Das Patent Nr.   11316   betrifft ein Freilaufgetriebe, bei welchem der eine Kupplungsteil zwei im Abstand konzentrisch verlaufende Zahnkränze   trägt,   deren Zähne entgegengesetzt geneigt liegen und gegeneinander versetzt sind, und der andere Kupplungsteil mit gelenkig befestigten doppelzackigen Klinken ausgerüstet ist, die kreisförmig verteilt im Zwischenraum der beiden Sperrzahnkränze des ersten Teiles liegen, bei der einen Drehrichtung in Eingriff mit den Zähnen kommen und bei der andern Drehrichtung pendelnd zwischen ihnen durchgleiten. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser Kupplung, die sich in Hinsicht auf die Herstellung, Betriebssicherheit und Abnutzung günstig geltend macht.

   Es besteht dabei einer der mit den Klinken zusammenarbeitenden Zahnkränze aus symmetrisch gerundeten   Höckern.   deren Kuppen auf den Radien der Lücken des mit ausgeprägten Sperrzähnen versehenen andern Zahnkranzes liegen ; weiterhin tragen die Klinken des zweiten Kupplungsteiles je einen mit dem Hückerkranz zusammenwirkenden abgerundeten Zacken und einen   keilförmigen   Sperrzahn für den Sperrzahnkranz, so dass der die Kraftübertragung bedingende Eingriff der beiden Kupplungsteile nur zwischen Sperrzahn und Sperrzahnkranz zustande kommt. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   des verbesserten Getriebes dargestellt,   11.   zw. wieder als Fahrradfreilaufkupplung. Fig. 1 zeigt den   Zahnkranzteil   und Fig. 2 den die Klinken tragenden Gegenteil in Seitenansicht. 



   Der Zahnkranzteil 1 gemäss Fig. 1 trägt einen Sperrzahnkranz 4 mit   ausgeprägten   Zähnen und ausserdem konzentrisch dazu, mit Abstand innen liegend, einen Höckerkranz 10. 



  Die gerundeten Kuppen der Höcker liegen den Lücken des Zahnkranzes 4 gegenüber. An seinem äusseren Umfang ist der Teil   1   mit einer Verzahnung 7 zum Auflegen einer Triebkette ausgerüstet. 



   Der   scheibenförmige   Kupplungsteil 2. der beispielsweise mit der Nabe des Fahrradhinterrades fest verbunden ist, trägt gemäss Fig. 2 die Klinken   11,   die um fest auf der Scheibe 2 sitzende Achsen 6 drehbar sind. Die fischschwanzartig geformten Klinken 11 sind je mit einem scharfen   Sperrzacken 12   und einem gerundeten Zacken 13 ausgerüstet, wobei der erstere aussen liegt und mit dem Sperrzahnkranz 4 des Kupplungsteiles 1 zusammenarbeitet, wogegen der gerundete zweite, innen gegenüber dem Höckerkranz 10 liegt, wie dies aus der punktierte Darstellung in Fig. 1 ersichtlich ist.

   Wird der Kupplungsteil 1 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht, so kommen einzelne oder alle der scharfen Klinkenzacken 12 mit den Zähnen des Sperrzahnkranzes 4 in Eingriff, so dass eine Kraft- übertragung stattfindet und die   Scheibe, 8 und   das damit verbundene Rad mitgenommen werden. Wird dagegen der Teil 1 entgegen dem Pfeil gedreht, so gleiten die Klinken   11.   
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder nach Patent Nr. 113162, dadurch gekenn- zeichnet, dass einer der beiden die Klinken zwischen sich fassenden konzentrischen Sperr- zahnkränze des einen Kupplungsteiles a1s Hückerkranz mit symmetrisch gerundeten Höckern ausgebildet ist, deren Kuppen auf den Radien der Lücken des mit ausgeprägten Sperrzähnen EMI2.2 EMI2.3
AT114920D 1928-03-29 1928-05-05 Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder. AT114920B (de)

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AT113162D AT113162B (de) 1928-03-29 1928-03-29 Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder.
FR114920X 1928-04-12

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AT114920B true AT114920B (de) 1929-11-11

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AT114920D AT114920B (de) 1928-03-29 1928-05-05 Freilaufgetriebe, insbesondere für Fahrräder.

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