AT112987B - Verfahren zur Herstellung von Kautschukmischungen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kautschukmischungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> VerfahrenzurHerstellungvonKautschukmischungen. Es ist bereits bekannt, in den Latex Füllstoffe einzumischen, die Mischung zu koagulieren und wie Rohkautschuk zu verarbeiten. Auch hat man vorgeschlagen, in mit Schutzkolloid versehenen Latex bzw. eine daraus hergestellte Paste diese Füllstoffe einzutragen und die Mischung zu trocknen. Nach dem Sprühverfahren wird Latex in Mischung mit Füllstoffen, die durch Schutzkolloide stabilisiert sind, EMI1.1 Verteilung der Füllstoffe im Kautschuk und entsprechen in ihrer Reissfestigkeit solchen Kautschuk- mischungen, die durch Einmastizieren der Füllstoffe in den Rohkautschuk hergestellt wurden. Es hat sich nun gezeigt, dass man eine Kautsehukmischung erhält, deren Zugfestigkeit die der bekannten EMI1.2 Gasmss (Aktivruss) erreicht, wenn man die Füllstoffe im Latex selbst durch chemische Umsetzung erzeugt. Die Erzeugung von Stoffen in plastischen Massen durch Umsetzung in diesen ist zwar an sich schon vorgeschlagen worden. Man hat z. B. Viskose mit Natriumaluminat gemischt und die Fäden in ein Fällbad laufen lassen. Auch in Rohkautschuk hat man solche Umsetzung vorgenommen und z. B. EMI1.3 pentoxyd mit Schwefel in der Kautschukmasse erzeugt. Abgesehen davon, dass sich diese Umsetzungen in ganz andern Medien abspielen, als in dem empfindlichen Kolloidsystem des Latex, ist auch der Zweck dieser Verfahren ganz verschieden von dem des vorliegenden. Bei den Viskosefäden bildet sieh das Aluminiumoxyhydrat im wesentlichen nur an der Oberfläche des Fadens und soll den Zweck haben, das Aneinanderkleben der Fäden zu verhindern. Bei der Umsetzung des Antimonpentoxyds ist der Verteilungsgrad des entstehenden Antimonsulfid bereits bedingt durch den Verteilungsgrad des Antimon- pentoxyds. Demgegenüber werden nach dem vorliegenden Verfahren lösliche Verbindungen zugesetzt, die sich zwischen die Kautschukteilchen des Latex viel feiner verteilen lassen, als es sich jemals durch Einmaotizieren der Reaktionsprodukte in den Rohkautschuk oder deren Einmischen derselben in den Latex erzielen liesse. Durch die Wahl der Reaktionsbedingungen hat man es ferner in der Hand, die Korngrösse des entstehenden Reaktionsproduktes unterhalb bestimmter Grenzen zu halten und das Zusammenwachsen der Primärteilchen zu grösseren Komplexen zu verhindern. Durch dieses Verfahren wird ein äusserst hoher Dispersitätsgrad erzielt. Der Latex kann in natürlichem, durch Schutzkolloide stabilisiertem konzentrierten, vulkanisierten oder sonst einem Zustand vorliegen, während die Füll- EMI1.4 erzeugt werden können. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von solchen Füllstoffen, von denen bekannt ist, dass sie schon unter gewöhnlichen Bedingungen äusserst fein ausfallen, wie z. B. Bariumsulfat. Auch Stoffe, die eine zellenförmige Struktur besitzen, wie Kieselsäure, lassen sich mit gutem Erfolge verwenden. Man hat zwar schon Alkalisilikat dem Latex zugesetzt, aber nur zu dem Zwecke, um seine Viskosität durch die Zähigkeit des Wasserglases zu erhöhen, und hat die Bildung von Kieselsäure, die infolge von Hydrolyse entsteht, gerade durch Zusatz von Alkali, Ammoniak zurückgedrängt. Neben der grossen Reissfestigkeit der Vulkanisate besteht der Vorteil der vorliegenden Erfindung darin, dass es nun auch möglich ist, weisse bzw. gefärbte Kautschukmischungen mit derselben Festigkeit herzustellen, wie sie die amerikanischen Gasruss enthaltenden Mischungen aufweisen. Auch wird dadurch die Herstellung von Mischungen ermöglicht, welche trotz geringen Gehalts an Kautsehuk immer noch <Desc/Clms Page number 2> dieselben mechanischen Eigenschaften aufweisen und dieselbe Beanspruchung, zulassen, wie Mischungen, die mit einem höheren Kautschukgehalt nach den bisherigen Verfahren hergestellt wurden. Wesentlich für das Verfahren ist es natürlich, dass der kolloidale Zustand des Latex während der Reaktion erhalten bleibt. Es muss daher alles vermieden werden, was die. Stabilität des Systems gefährdet. Die Mengenverhältnisse der zur Umsetzung gelangenden Verbindungen sind daher so zu wählen, dass möglichst kein Überschuss einer Komponente in dem Latex verwendet wird. Dies darf insbesondere dann nicht. erfolgen, wenn diese Komponente an und für sich koagulierend auf den Latex einwirkt. Es werden daher die Verbindungen im wesentlichen in äquimolekularen Mengen zugesetzt. Als auf diese Weise hergestellte Füllstoffe seien erwähnt : Lithopone, Kalziumkarbonat, Kieselsäure, Kalziumoxalat, Bariumkarbonat u. a. m. Ausführungsbeispiel : In 400 g 80% ige Latexpaste werden zunächst 20 g Schwefel und 60 g EMI2.1 % Mol. gelöstes Bariumhydroxyd hinzu, so entsteht der als Füllstoff gewünschte feinverteilte Niederschlag von Mol. Bariumsulfat. Die Weiterverarbeitung der Paste erfolgt entweder durch Eintrocknen oder durch Koagulation und weiter nach den üblichen Methoden. Es ist zwar bekannt, im Latex beim Koagulieren mit Alaun die Seife zu einer Aluminiumseife umzusetzen. Diese Umsetzung verläuft aber gleichzeitig mit der Koagulation, so dass eine gleichmässige Verteilung, wie sie im vorliegenden Verfahren unbedingt erfolgen muss, nicht eintreten kann ; die Nieder- scJ11agsteilchen können nicht zwischen den Kautschukteilchen entstehen, weil diese sich bereits im selben Augenblick zu grösseren Komplexen vereinigt haben. Die Menge der so entstehenden Aluminiumseife ist auch zu klein, als dass sie als Füllstoff in Betracht käme. Im Gegensatz zu diesem Verfahren, bei dem die Erzeugung von Stoffen durch Umsetzen eine Reaktion der Koagulation darstellt, erfolgt die Erzeugung der festen Reaktionsprodukte bei dem vorliegenden Verfahren bewusst und gewollt so, dass der Latex seine kolloidale Beschaffenheit behält. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Kautschukmischungen aus Latex und Füllstoffen unter Aufrechterhaltung der kolloidalen Beschaffenheit des Latex, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstoffe im Latex selbst durch Umsetzung äquivalenter Mengen löslicher Verbindungen zu festen Reaktionsprodukten erzeugt werden, wobei man zweckmässig solche Verbindungen wählt, deren Umsetzung zu Stoffen kleinster Teilchengrösse (kolloider Dimension) führt.
Claims (1)
- 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Zusatz von Schutzkolloiden oder durch Kühlung die Entstehung bzw. Erhaltung der Feinverteilung unterstützt.3. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass solche Verbindungen, wie Kieselsäure, gewählt werden, die einen Niederschlag von schwammförmiger Struktur erzeugen.
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