AT11280B - Profileisenwalzwerk mit Horizontal- und Vertikalwalzen, sowie Richt- und Führungsschienen. - Google Patents

Profileisenwalzwerk mit Horizontal- und Vertikalwalzen, sowie Richt- und Führungsschienen.

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AT11280B
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horizontal
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well
rolling mill
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Charles Mc Rae Grey
Original Assignee
Charles Mc Rae Grey
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Profileisenwalzwerk mit Horizontal- und Vertikalwalzen, sowie Richt- und Führungs- schienen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ine Verbesserung   derjenigen Walzwerke,   bei welchen zwei horizontale Walzen in derselben vertikalen Ebene übereinander angeordnet sind, um den Steg und die inneren Flächen der Flanschen zu bearbeiten, wobei die obere horizontale Walze in vertikaler Richtung einstellbar ist. Hei diesen Walzwerken sind ausserdem vertikale Walzen zu beiden Seiten der horizontalen angeordnet, um die äusseren Flächen der Flanschen zu bearbeiten. Schliesslich besitzen diese Walzwerke zwei zu beiden Seiten des Walzgutes angeordnete Richt- und Führungsschienen, welche das Walzgut all- 
 EMI1.1 
 



   Die Verbesserung besteht darin,   da. s Übersetzungsverhältnis zwischen der Bewegung   der oberen, horizontalen Walze gegen die untere zu derjenigen der vertikalen Seitenwalzen bezw. der Richt- und Führungsschienen gegeneinander zu   verändern,   ohne dass das zeitraubende Auswechseln von Zahnrädern notwendig wäre. Zu dem Zwecke werden oberhalb des Walzenständers zwei einander parallele Wellen angeordnet, welche die Übersetzungsräder tragen und je nach dem gewünschten Übersetzungsverhältnis miteinander in Eingriff   gebracht werden können.

   Die   eine dieser Wellen ist mit der Einstellvorrichtung für die   obi'pro   horizontale Walze verbunden, die andere Welle mit der Einstellvorrichtung für die 
 EMI1.2 
 genannt werden möge, die andere, von ihr abhängige und   getriebene möge als getriebene"     bezeichnet werden.   Auf der einen   Wetle,   z. H. der getriebenen, sind die Übersetzungsräder auf einer   Büchse   gelagert, welche in bekannter Weise durch Keil und Feder mit der Welle verbunden ist. Die Zahnräder befinden sich in solchem Abstande voneinander, dass   nur ein Paar derselben   in Eingriff stehen kann. Der Durchmesser der Räder wird so   gewählt, dass jede   zwischen den   beiden Wellen gewünschte Übersetzung möglich   ist.

   Das Ende der auf der getriebenen Welle sitzenden Büchse ist als Kupplungshälfte ausgebildet, welche mit der anderen auf der getriebenen Welle unmittelbar befestigten Kupplungshälfte in Eingriff gebracht wird. Daher kann die   Bewegung   der getriebenen Welle unterbrochen werden, wenn die treibende in   Bewegung   ist und ein Paar der   Ubersetxungsräder   in Eingriff steht. Durch die   Einschaltung   der Kupplung kann die Bewegung von der treibenden Wolle nach beiden Richtungen hin ausgenutzt werden, ohne dass den   Weehselrädern   der getriebenen Weile von der ersteren eine Bewegung erteilt wird.

   Wenn nämlich das   Kupp-     Jnngsende   der Büchse   ausser Eingriff   mit der Kupplungshälfte der getriebenen Welle steht, dann wirkt die Büchse ehenso wie eine lose Scheibe und erteilt ihrer Welle keine Drehung. 
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 Elektromotor.    



  Gemäss der Erfindung sollen verschiedene Übersetzungen zwischen der Bewegung der oberen, horizontalen Walze gegen die untere und derjenigen der seitlichen, vertikalen   

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 EMI2.2 
 

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   lungstelle     s6   und   3/5     ausser Eingriff gebracht.   



   Gemäss Fig. 3 wird die treibende Welle 1 von einem Elektromotor 5 vermittelst der Räder 3 und 4 angetrieben. Soll hierbei die Kupplung 35 in Eingriff mit   36   gebracht worden, dann wird der bei 39 drehbare Hebel 37 des Umschalters 38 nach dem Kontakt 40 bewegt, in welchem Falle der elektrische Strom des Motors 5 mit Bezug auf das Solenoid 41 kurzgeschlossen wird und daher die Feder 42 den Hebel 43 verschieben kann und die Kupplung 35 in. Eingriff mit 36 bringt. Soll die Kupplung ausgerückt werden, dann wird der Hebel 37 nach dem Kontakt 44 bewegt, in welchem Falle der Strom durch das Solenoid 41 geht, welches die Feder zurückdrückt und die Kupplung entkuppelt ; der Strom geht dann nach dem Kontakt 44, durch den Schalthebel 37 nach dem Punkte 39, von wo er zu dem Motor 5 in bekannter Weise zurückkehrt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pronleisenwalzwerk mit   Horizontal-und Vertikalwalzen, sowie Rieht-und Führungs-   schienen, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die   Vertikalwalzen bezw. Rieht-und   Führungsschienen zwecks gegenseitiger Einstellung, andererseits die obere horizontale Walze zur Einstellung gegen die untere horizontale Walze ihren Antrieb durch je eine   Weite   1 und 2 orhalten, welche durch Übersetzungsräder (23, 24, 25, 29, 30, 31) in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden können.

Claims (1)

  1. 2. Walzwerk nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. dass die Abhängigkeit der Wechselräder der einen Welle durch eine Kupplung 5,. ? 6' nach Belieben aufgehoben werden kann.
AT11280D 1902-02-20 1902-02-20 Profileisenwalzwerk mit Horizontal- und Vertikalwalzen, sowie Richt- und Führungsschienen. AT11280B (de)

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