AT112057B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Anschlußleitungen verschiedener Verkehrsberechtigung. - Google Patents
Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Anschlußleitungen verschiedener Verkehrsberechtigung.Info
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- AT112057B AT112057B AT112057DA AT112057B AT 112057 B AT112057 B AT 112057B AT 112057D A AT112057D A AT 112057DA AT 112057 B AT112057 B AT 112057B
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- 238000013475 authorization Methods 0.000 title claims 3
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der Einertasten gedrückt hat, so wird auch der Kontakt e 111 geschlossen und bereitet einen Stromkreis für das ZU-Relais vor. Ist nun vom anrufenden Teilnehmer in der Vermittlungsstelle ein nicht berechtigter Teilnehmer gewünscht worden, so spricht auch das ZU-Relais über die betätigte Taste, z. B. 4-9, an. Dieses Relais ZU unterbricht den Sehleifenstromkreis durch Öffnen des Kontaktes zu 1 und schaltet durch den Kontakt zu III ein Kontrollsignal KL für die Beamtin ein, woran die Beamtin erkennt, dass EMI2.2 ist nun vermittels ihrer Spreehgarnitur in der Lage, dem Anrufenden mitzuteilen, dass der gewünschte Teilnehmer nicht zu erreichen ist. Über bestimmte Leitungen (Querverbindungen) sollen sämtliche Teilnehmer der Nebenstelle erreichbar sein. Ist nun z. B. der Beamtin der Vermittlungsstelle durch Aufleuchten der Lampe FL angezeigt worden, dass ein Abruf von einem privaten Nebenstellenamt, also über Querverbindungen, erfolgt ist und dass eine Verbindung zu einem Teilnehmer der Nebenstellenanlage gewünscht worden ist, so wird durch Drücken der Taste FT ein Stromkreis für das Relais E 2 vorbereitet. Dieses spricht an, sobald durch Drücken einer Einertaste der Zahlengeber angelassen und wie vorher beschrieben, das Relais E 1 zum Ansprechen gebracht wird. Die Tasten 1-9 können wirksam betätigt werden, also die Stromstossgabe kann erfolgen. Wird jedoch von dem privaten Fernamt eine der Amtsleitungen gewünscht, die in der Ö-Dekade angeschlossen sind, so spricht beim Drücken der Taste 0 das Relais ZF EMI2.3 und unterbricht in der beschriebenen Weise die Stromstossabgabe. Zur Sicherung des Betriebes kann ausser dem Zahlengeber noch ein Nummernschalter am Arbeitsplatz angeordnet sein. In diesem Falle werden die Schalteinrichtungen und der Stromstosskreis zur Einstellung des LW durch Umlegen des Schalters 1/8 unter den Einfluss der Nummernseheibe gebracht, EMI2.4 leitung, für die die in den Dekaden 4-9 angeschlossenen Teilnehmer nicht berechtigt sind, so schaltet die Beamtin ihre Spreehgarnitur an die anrufende Amtsleitung und fordert Angabe des gewünschten Teilnehmers. Durch Betätigung der Anlasstaste AT wird ein Stromkreis für die eine Wicklung des Relais Z geschlossen und durch Schliessen des Kontaktes z ein Stromkreis für das Relais E vorbereitet. Beim Aufziehen des der Beamtin der Vermittlungsstelle zugeordneten Nummernschalters schliesst ein Kontakt e (N) den Stromkreis für das Relais V, welches mit seinen Kontakten folgende Stromkreise beeinflusst. Der Koiitalzt vl bringt das Relais E-1 zum Ansprechen und demzufolge wird der Stromkreis des Relais E durch Schliessen des Kontaktes e 1 II vollendet. Durch den Kontakt o 11 erhält EMI2.5 die Schaltarme des Mitlaufschaltwerkes auf einen der Stromstosszahl entsprechenden Kontakt. Gleichzeitig werden diese Stromstösse auf einen nicht dargestellten Hubmagneten des Leitungswählers über den Kontakt i (N) 1 übertragen, so dass dieser in eine bestimmte Dekade gehoben wird. Bei Beendigung der Stromstossreihe fällt das Relais V infolge Öffnens des e-Kontaktes des Nummernschalters ab. Der Kontakt v 11 öffnet den Stromkreis des Relais V 1, welches im folgenden nicht mehr ansprechen kann, da der Sehaltarm I des Mitlaufschaltwerkes seine Ruhestellung 0 verlassen hat. Ist nun die Gruppierung der für bestimmte Leitungen (Amtsleitungen) nicht berechtigten Teilnehmer derart, dass diese z. B. in den Dekaden 4-9 des Leitungswählers angeschlossen sind, so stellen sich bei Wahl der Ziffern 4-9 auch die Schaltarme des Mitläufers auf die Kontakte 4-9 ein, so dass, wenn beim Abfall von Relais V 1 EMI2.6 eingeschaltet, woran diese erkennt, dass ein Teilnehmer verlangt worden ist, der nicht berechtigt ist, mit einer Amtsleitung verbunden zu werden. Die Beamtin teilt dies dem Anrufenden mit und führt die in Benutzung genommenen Einrichtungen der Anlage in die Ruhelage zurück. Dies geschieht durch Drücken der Taste AZ. Hiedurch wird das Relais V 2 zum Ansprechen gebracht, u. zw. über : Erde, Kontakt AZ 1 der Taste AZ, Kontakt c 7 77, Arm 1 des Mitläufers, Relais V 2, Batterie Erde. Relais V; 2 hält sich über seinen eigenen Kontakt il 2 1 unabhängig von der Taste AZ erregt. Durch Schliessen des EMI2.7 Kontakt v 2 II und Kontakt v 1 III Stromstösse, bis der Arm I seine Nullstellung erreicht hat und Relais V 2 abfällt. Bei Anruf eines privaten Nebenstellenamtes erfolgt, wie vorher beschrieben, die Erregung des Relais E 2. Hiedurch wird nur eine Sperrung erreicht, wenn eine in der Dekade ss angeschlossene Amts- leitung verlangt wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. 8chaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Anschlussleitungen verschiedener Verkehrsberechtigung, bei welchen ankommende, verschiedenwertige Verbindungen von einer Beamtin weitergeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stromstosssender am Arbeitsplatz der Beamtin Schalteinriehtungen zugeordnet sind, die bei dem Versuch, eine Verbindung zwischen einer Leitung bestimmter Wertigkeit (z. B. Amtsleitung) und einer für diese Verbindung nicht berechtigten Stelle über Wähler herzustellen, wirksam werden und die Herstellung der Verbindung verhindern.2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung bei Betätigung des Stromstosssenders der Beamtin entsprechend der Nummer einer Stelle mit beschränkter Verkehrsberechtigung die Aussendung von Stromstössen für Verbindungen bestimmter Wertigkeit verhindert, während die Schalteinriehtung bei Verbindungen anderer Wertigkeit nicht zur Wirkung kommen kann.3. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den ankommenden Leitungen je nach ihrer Wertigkeit Schaltmittel (Relais E oder E 2) zugeordnet sind, welche die verschiedene Beeinflussung der Schalteinrichtung des Stromstosssenders herbeiführen.4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung ein Kontrollzeiehen einschaltet, an welchem die Beamtin die Verkehrsbeschränkung des verlangten Teilnehmers erkennt.5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für Anlagen, bei denen dem Arbeitsplatz der Beamtin eine Tastatur zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung derjenigen Taste (z. B. Tasten 4-9), welche den Kennziffern für die im Verkehr mit ankommenden Leitungen bestimmter Wertigkeit beschränkten Anschlussleitungen entsprechen, durch ein Relais (ZU) der Stromstosskreis geöffnet wird.6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine synchron mit den Wählern eingestellte Einrichtung (z. B. Schrittschaltwerk, Relaisgruppe usw.) die Vollendung der Verbindung verhindert, wenn diese Einrichtung durch die vom Stromstosssender der Beamtin ausgesandten Stromstösse auf einen eine verkehrsbeschränkte Anschlussleitung kennzeichnenden Kontakt eingestellt ist. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE112057X | 1926-07-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT112057B true AT112057B (de) | 1929-01-25 |
Family
ID=29276383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT112057D AT112057B (de) | 1926-07-23 | 1926-12-23 | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Anschlußleitungen verschiedener Verkehrsberechtigung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT112057B (de) |
-
1926
- 1926-12-23 AT AT112057D patent/AT112057B/de active
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