AT111893B - Vorrichtung bei Maschinen zum Einschlagen von Pflastersteinen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung bei Maschinen zum Einschlagen von Pflastersteinen u. dgl.

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AT111893B
AT111893B AT111893DA AT111893B AT 111893 B AT111893 B AT 111893B AT 111893D A AT111893D A AT 111893DA AT 111893 B AT111893 B AT 111893B
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Austria
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coupling
rotatable
combs
machines
ram
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Inventor
Ernst Hjalmar Carlsson
Original Assignee
Ernst Hjalmar Carlsson
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung bei Maschinen zum Einschlagen von   Pflastersteinen 11.   dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung bei Maschinen zum Einschlagen von Pflastersteinen u. dgl., von welcher Vorrichtung eine zweckmässige Ausführungsform in der Zeichnung gezeigt wird. 
 EMI1.1 
 der gebrochenen Linie   j-1-. ä   in Fig. 2. 



   In einem Stativ ist eine   dreh-und verschiebbare Achse 7 angebracht,   auf welcher eine Hülse 2 drehbar gelagert ist. deren eines Ende durch eine Kupplungsvorrichtung mit einem auf der Achse 1 drehbar gelagerten Zahnrad 3 verbunden ist, das von einem andern Zahnrad J angetrieben wird. Dieses ist auf der Achse 5 eines Motors befestigt, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist. Die Kupplungsvorrichtung zwischen der Hülse 2 und dem Zahnrad J besteht aus einer gewöhnlichen Klauenkupplung, deren eine   Kupplungshälfte 6   aus einem Stück mit dem Zahnrad 3 besteht, während die andere Kupplungshälfte 7 an der drehbaren Hülse 2 verschiebbar, aber nicht drehbar angebracht ist. so dass die   Kupplungshälften   in oder ausser Eingriff miteinander zur Ein-oder Ausschaltung der Triebkraft gebracht werden können. 



   Die Hülse 2 ist an ihrem andern Ende mit einer Trommel 8 od. dgl. fest verbunden oder aus einem Stück mit ihr hergestellt. Diese Trommel ist von einer andern Trommel 9 umschlossen, die mit einem Riemen oder einem andern biegsamen Werkzeug 10 verbunden ist. an dem die nicht dargestellte Ramme befestigt ist. Die Trommel 9 ist mit einer Nabe 11 versehen, die auf der Hülse 2 drehbar ist. Auf die Achse 1 ist eine Hülse   aufgekeilt,   die mit zwei gleichen Kämmen 12 und einem dritten Kamm   18,   der zwischen den erstgenannten Kämmen gelegen ist. versehen ist. Anstatt der   Kämme 12   und 13 kann man drei miteinander fest verbundene Kurvenscheiben benutzen. Auch andere Steuervorrichtungen können benutzt werden.

   In der mit der   Hülse   fest verbundenen Trommel 8 ist ein Zapfen 14 befestigt, auf dem ein Kupplungshaken 15 drehbar gelagert ist. der mit einem Ansatz 16, der mit dem Kamm 13 zusammenwirkt, und zwei andern Ansätzen   17,   die mit den Kämmen 12 zusammenwirken, versehen ist. 
 EMI1.2 
 



  Wenn der Haken   15   den Stift 18 trifft, wird die Trommel 9 mit der auf der Hülse 2 vorhandenen Trommel 8 zusammengekuppelt, so dass die erstgenannte Trommel mit der Trommel 8 in der Pfeilrichtung gedreht wird, bis der   Kupplungshaken, wenn   die   Ansätze 17   die   Kammteile   19 passieren. ausser Berührung mit dem Stift 18 gedreht wird. Die Trommel 9 wird dann in ihre ursprüngliche   Läse   unter Wirkung der herunterfallenden Ramme   zurückgeführt   und der Kupplungshaken wird wieder in   Angriffslage des   Stiftes 18 gedreht, worauf das Spiel sich wiederholt. 



   Auf der Achse 1 ist ein Zahnrad 19a befestigt, das mit einem   drehbaren Zahnausschnitt 20   in Eingriff steht. der mit einem Griff 21 versehen ist. Wenn man die Achse   j ! durch den Zahnausschnitt   20 dreht. werden die auf der Achse festsitzenden   Kämme 12. 1. 3   so   eingestellt. dass   der Kupplungshaken zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt. zwecks Regelung der Fallhöhe   der Ramme.   aus Berührung mit dem Stifte 18 gebracht wird. 



   Wenn man es zweckmässig findet. kann man mehrere Kupplungshaken benutzen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Maschine zum Rammen von Pflaster u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Energie des EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> wird, die an einem stets rotierenden Glied (2) beweglich gelagert sind und dieses abwechselnd-in und ausser treibende Verbindung mit einem hin und her drehbaren, mit dem Rammbären verbundenen Glied (9) bringen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsorgan (15) so angeordnet ist, dass es mit einem oder mehreren normal feststehenden Kämmen (12, 1.'3), Kurvenscheiben. Steuervorrichtungen od. dgl. auf solche Weise zusammenwirken kann, dass es während der Drehung des EMI2.1 verbundenen, hin und zurück drehbaren Glied (9) gebracht werden kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsorgan (J aus einem mit dem drehbaren Teile (2) drehbar verbundenen Kupplungshaken od. dgl. besteht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kämme (12, 13), die Kurvenscheiben oder Steuervorrichtungen zwecks Regelung der Fallhöhe der Ramme einstellbar sind. EMI2.2
AT111893D 1926-06-08 1927-03-10 Vorrichtung bei Maschinen zum Einschlagen von Pflastersteinen u. dgl. AT111893B (de)

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