AT11065B - Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser. - Google Patents

Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser.

Info

Publication number
AT11065B
AT11065B AT11065DA AT11065B AT 11065 B AT11065 B AT 11065B AT 11065D A AT11065D A AT 11065DA AT 11065 B AT11065 B AT 11065B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
dyeings
authenticity
increasing
vegetable fibers
indigo
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT11065B publication Critical patent/AT11065B/de

Links

Landscapes

  • Coloring (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  BADISCHE ANILIN- UND SODA-FABRIK IN LUDWIGSHAFEN A. HH. 



   Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von   Indigofärbungen   auf vegetabilischer Faser. 



   Angemeldet am 10. Mai 1902.--Beginn der Patentdauer : 15. September 1902. 



   Die Echtheit sowohl der mit natürlichem, wie auch der mit künstlichem Farbstoff hergestellten Indigofärbungen ist bekanntlich, namentlich wo Chloren und Waschen in Betracht kommen, eine   beschränkte   und es hat daher nicht, an Versuchen gefehlt, dieselbe zu erhöhen. Von bekannten Verfahren, die zu diesem Zweck vorgeschlagen, seien erwähnt die Behandlung der fertigen   Färbungen   mit Eiweiss und nachfolgendem Dämpfen, die Präparation mit Fettsäuren und Tonerde,   icrner mit Tannin und Brechweinstein, Thiosulfat,   Kupfersalzen oder das Dämpfen. Der Effekt dieser Methoden war jedoch nur ein geringer und das erstrebte Ziel war damit nicht erreicht. 



   Es   wurde   nun ein Verfahren gefunden, welches die Echtheit namentlich gegen Waschen   und   Chloren im Verhältnis zu den unbehandelten Färbungen so bedeutend steigert, dass dieselbe allen Wünschen der Praxis entspricht. Dasselbe besteht in der Behandlung der   Färbungen   mit 
 EMI1.1 
 



     Beispiel : Das mit Indigo gefärbte Garn   wird in einem Bad von 10 Teilen Türkischrotöl (Sulforicinoleat) und 90 Teilen Wasser umgezogen, bis es gleichmässig durchdrungen ist. Dann wird ausgewunden und bei 50-70  C. während 12 Stunden gut getrocknet. 
 EMI1.2 
   gewunden und altermals gut getrocknet. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren/ur Erhöhung der Chlor- und Waschechtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser. dadurch gekennzeichnet, dass man die fertigen Färbungen mit Rürkischrotöl behandelt und zwar entweder ein-oder mehreremale mit diesem mit darauffolgender EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT11065D 1902-05-10 1902-05-10 Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser. AT11065B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT11065T 1902-05-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT11065B true AT11065B (de) 1903-03-10

Family

ID=3506709

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT11065D AT11065B (de) 1902-05-10 1902-05-10 Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT11065B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT11065B (de) Verfahren zur Erhöhung der Echtheit von Indigofärbungen auf vegetabilischer Faser.
DE1908278A1 (de) Neue Textilerzeugnisse und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102016123563A1 (de) Verfahren zur Färbung und Veredelung von Geweben sowie die Herstellung von Geweben und/oder Oberflächengeweben für Schuhe mit vorbestimmten Farben hergestellt durch dieses Verfahren
DE710762C (de) Maschinennaehgarn
DE141191C (de)
AT25535B (de) Verfahren zum Wasserdichtmachen von Faserstoffen, Gespinsten, Geweben, Leder, Papier u. dgl.
DE704349C (de) Verfahren zum Mattieren von glaenzendem Textilfasergut
DE60316382T2 (de) Knöpfe die zusammen mit ihrem Gewebetrager färbbar sind
AT83879B (de) Verfahren zum Entbasten von Seide.
DE2250352A1 (de) Verfahren zum flammenbestaendigmachen von verstreckten polyamidfaeden
AT109675B (de) Verfahren zum Durchfärben von Garnen oder Geweben pflanzlichen Ursprunges mit Küpenfarbstoffen.
AT56599B (de) Verfahren zur Herstellung von Färbungen auf pflanzlichen und tierischen Fasern.
DE402502C (de) Verfahren zur Herstellung waschechter Faerbungen auf pflanzlichen Fasern
AT110540B (de) Verfahren zur Herstellung eines zum Spinnen und Weben geeigneten Materials aus Pflanzen oder Pflanzenteilen.
DE1619099A1 (de) Verfahren zur Erhoehung der Schrumpffestigkeit von Wolle
AT235236B (de) Verfahren zur Erhöhung der Benetzbarkeit verschiedener Polymere, Polyamide, proteinhaltiger Massen u. dgl.
AT147464B (de) Verfahren zum Knitterfestmachen von Cellulosefasern u. dgl.
DE303891C (de)
DE1238155B (de) Faeden aus einem Polyamid-Mischpolymerisat
DE923606C (de) Verfahren zum Veredeln von Fasern und Faserstofferzeugnissen
DE2340627C3 (de) Verfahren zur Herstellung von gekräuselten gepfropften Fasern
DE600921C (de) Verfahren zum Fixieren von Mustern auf Samt, Pluesch oder sonstigen Florgeweben
DE357305C (de) Verfahren zur Gewinnung von hochwertigen Spinnfasern aus Kartoffelkraut
AT114438B (de) Verfahren zur Wasserperlausrüstung von Kunstseide und Erzeugnissen daraus.
AT142805B (de) Verfahren zum Herstellen von Biesendrillierfransen.