AT110537B - Vorrichtung zum Aufbringen von Metallüberzügen auf Arbeitsstücken. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen von Metallüberzügen auf Arbeitsstücken.

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AT110537B
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  • Coating With Molten Metal (AREA)

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 deren freie Enden von Stangen 19 emporgezogen werden, die durch Stützen 20 des   Rahmens   5 reichen und mittels Federn   17   und Muttern 16 eingestellt werden. 



   Nahe der Austrittsstelle aus dem Bade tritt das Arbeitsstück 8 durch eine   Kammer 21.   in deren unterem Teil zwei geriffelte Walzen 22 od. dgl. reines Metall aufwärts gegen die Putzwalzen   2. 3 drücken.   



  Die Putzwalzen 23 sitzen oberhalb der Kammer 21 und das reine Metall fliesst zwischen den Putzwalzen   23   und den seitlich vorragenden Flanschen 24 der Kammer 21 ab. 



   Das umlaufende Metall füllt den ganzen Raum zwischen den Walzen 22 und den Putzwalzen   2 : 3   aus, verhindert daher eine Berührung des Arbeitsstücke mit der Luft, bis seine   Oberfläche   von den Putzwalzen geputzt und geglättet ist. Ausserdem schwemmt das Metall alle Fremdstoffe fort, die sich sonst auf dem Arbeitsstück festsetzen und den Überzug verderben könnten. 



     . Die Putzwalzen 23   sind mittels eines Hebels   18,   Stangen 19, Federn 17 und Muttern 16 in ähnlicher Weise einstellbar, wie die Vorschubwalzen 9. Die Putzwalzen   2 : 3   dienen gleichzeitig zur Regelung der Dicke und der Glätte des Überzuges, der auf dem   Arbeitsstück   bleibt, nachdem der Überschuss weggebracht ist. 



   Nach Austritt aus den Putzwalzen wird das   Arbeitsstück   der Wirkung eines Luftstromes ausgesetzt, der durch die Öffnungen von Rohren 25 austritt, in die er mittels eines (nicht dargestellten) Kompressors geliefert wird. Der Luftstrom kühlt den Überzug auf dem Arbeitsstück. Durch Veränderung des Luftdruckes ist es möglich, dem Überzug verschiedene Beschaffenheit zu verleihen. 
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 Leitplatten 26 vorgesehen, die gegen den Einzug zwischen den Vorschubwalzen der Kammer 11 gerichtet sind. 



   Die Walzen empfangen ihren Antrieb von der Antriebswelle 27 (Fig. 1 und 3), die auf einer Seite 
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 rad 31, eine Kupplung   32   und eine Riemenscheibe   33,   die von einer beliebigen Kraftquelle angetrieben wird. Die Antriebswelle 27 trägt ein Kegelrad 34, das mit einem Kegelrad 55 auf der stehenden Welle   36   in Eingriff ist (Fig. 3). Diese Welle treibt mittels der Kegelräderpaare 37   und 58, 39   und 40 und 41 und   42,   die wagrechten Wellen 43, 44 bzw. 45. Die Kegelräder 40,42 der Wellen 44, 45 treiben mittels der   Kegelräder   46,47 die wagrechten Wellen 48, 49 an. Die Welle 48 trägt ein Kegelrad 50, das mit einem   Kegelrad 5   der wagrechten Welle 52 in Eingriff steht.

   Das Kegelrad 51 treibt auch mittels des Kegelrades   53   eine stehende Welle 54, die mittels des Kegelrädergetriebes 55,56 die   wagrechte   Welle 57 antreibt. 
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 Welle 44, die eine der festen Walzen 9 trägt, trägt ein Stirnzahnrad 65, das mit dem Zahnrad 66 der verstellbaren Walze in Eingriff ist. Die Zahnräder 65,66 treiben mittels der   Zwischenräder   67 die Zahnräder 68 der Walzen 22 an. Die Welle 52 dient zum Antrieb einer festen Vorschubwalze und trägt ein Zahnrad 69, das mit einem Zahnrad 70 der verstellbaren Walze 71 in Eingriff ist. Die Welle 57 betätigt in   ähnlicher   Weise mittels der Zahnräder   73, 74   die Welle 72. Die Welle 60 der festen Vorschubwalze im Bade treibt mittels der Zahnräder 75,76 die Welle 77 der nachstellbaren Walze an. 



   Die Unterschiede der Stärke der Bleche, die in der Vorrichtung bearbeitet werden, ist im Vergleich zur Höhe der Zähne der Zahnräder klein, so dass diese stets in   EingTiff   bleiben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Aufbringen von   Metallüberzügen   auf Arbeitsstücke, bei welcher das Arbeitsstück durch ein Bad des geschmolzenen Überzugsmetalles durchgezogen und das überschüssige Metall mittels oberhalb des Metallbades angeordneten Putzwalzen vom Arbeitsstüek abgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das   Arbeitsstuck     (8)   durch eine Bewegungseinrichtung für das reine geschmolzene   Überzugsmetall   mit diesem bis zur Stelle in Berührung gehalten wird, an der die Putzwalzen   (2 : 3) auf   das   Arbeitsstück einwirken, wodurch   eine Einwirkung der Luft auf das Überzugsmetall verhindert und ein reiner Überzug erhalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungseinriehtung im unteren Teil einer, im Überzugsmetallbad nahe der Austrittsstelle des Arbeitsstuckes fS angeordneten Kammer (21) vorgesehen ist, deren Wände unmittelbar bis zur Einzugsstelle der Putzwalzen (25 reichen, durch welche das reine Überzugsmetall durch die Kammer (21) aufwärts zu den Putzwalzen getrieben wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überzugsmetall durch die Kammer (21) mittels geriffelter Walzen (22) od. dgl. getrieben wird, die innerhalb des Metallbades im unteren Teil der Kammer (21) an entgegengesetzten Seiten des Arbeitsstücke (8) angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Kammer (21) an den oberen Enden in seitlich vorstehenden Flanschen (24) endigen, die das überschüssige, durch die Kammer aufwärtsgetriebene Überzugsmetall seitlich abführen. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT110537D 1926-06-21 1926-06-21 Vorrichtung zum Aufbringen von Metallüberzügen auf Arbeitsstücken. AT110537B (de)

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