AT109053B - Fadenbremse. - Google Patents

Fadenbremse.

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AT109053B
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Ludwig Ing Broell
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Ludwig Ing Broell
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fadenbremse. 



    Bei den Fadenbremsen bekannter Bauart wird der zwischen zwei Scheiben geführte Faden durch den Druck einer Feder zwischen den beiden Scheiben solange festgehalten, bis die Spannung des Fadens die Anpressung der einen Scheibe durch die Federkraft überwindet. Dies hat aber den Nachteil, dass man der Feder nur eine geringe Spannung erteilen darf, da sonst die Anpressung zu gross ist, um beim Anspannen des Fadens die Federkraft zu überwinden. Sobald die Federkraft grösser ist, zerreisst der Faden, da er zwischen den beiden Scheiben festgehalten wird. Diese Fadenbremsen machen eine praktische Verwendung derselben in vielen Fällen zur Unmöglichkeit, da oft mehr Fadenbrüche wie ohne Fadenbremse entstehen. 



  Die Fadenbremse nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die von der Feder angedrückte verschiebbare Scheibe mit einer schrägen Führung versehen ist, in welche ein feststehender   
 EMI1.1 
 einander entfernt werden und den Faden frei geben. Um die Wirkungsweise der Vorrichtung empfindlicher zu machen ist in der verschiebbaren Scheibe ein als Hebel wirkender Stift eingesetzt, über den der Faden geführt wird. 



   Durch diese Bauweise wird vermieden, dass der Faden die   Spannung   der Feder. mit   welcher   die eine Bremsscheibe gegen die andere   gedrückt wird. allein zu überwinden   hat ; er wird vielmehr durch den grossen   Hebelarm darin unterstützt.   Die Federkraft kann daher bedeutend verstärkt werden. so dass eine Bremsung sofort bei Nachlassen der   Spannung   eintritt, anderseits die Bremsung auch sofort aufhört, sobald der Faden wieder gespannt ist. 
 EMI1.2 
 die Spannung des Fadens infolge der grossen Hebelübersetzung die Bremsscheibe 5 von der Bremsscheibe 3 ab, so dass der Faden keine Bremsung erfährt.

   Die Spannung des Fadens zieht nämlich den Fadenhebel nach abwärts, wodurch die   Bremsscheibe     5   eine Drehung erfährt, und durch das Abgleiten am festen Stift seitlich verschoben wird. Sobald die   Spannung   des Fadens aber   nachlässt,   ist der Zug am Hebel geringer und die Feder 10 drückt die Bremsscheibe 5 gegen die   Bremsscheibe. J,   so dass der Faden zwischen den zwei Scheiben solange festgehalten wird. bis die   normale   Spannung wieder erreicht ist. 



   Durch Verstellen der Mutter 9 kann die Bremsung des Fadens der Stärke des Fadens angepasst 
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 voneinander entfernt werden.
    2. Fadenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Bremsscheibe (5) mit einem als Hebel wirkenden Stift (7) versehen ist, über den der gebremste Faden geführt wird. EMI2.2
AT109053D 1927-04-20 1927-04-20 Fadenbremse. AT109053B (de)

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