AT108780B - Strickmaschine, insbesondere zum Ausbessern von Strümpfen. - Google Patents

Strickmaschine, insbesondere zum Ausbessern von Strümpfen.

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AT108780B
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AT
Austria
Prior art keywords
knitting machine
machine according
needles
carriage
quadrant
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Application number
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English (en)
Inventor
James Dixon
William Mitchell
Leonard Waterfield
Original Assignee
James Dixon
William Mitchell
Leonard Waterfield
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Description


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  Strickmaschine, insbesondere zum   Ausbessern   von Strümpfen. 
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 verstellbaren Nadelbett sitzenden   Zungennadeln werden erfindungsgemäss durch   einen absatzweise quer über der Nadelreihe hin und her wandernden Schwinghebel bewegt. Durch eine besondere Einrichtung, auf welche weiterhin näher eingegangen werden soll, wird, was gerade für die Ausbesserung 
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 gesehen. Fig. 3 stellt den Antrieb der Maschine dar. Fig. 4 bringt die wichtigsten Teile des Antriebs in   vergrössertem Massstabe. Fig. 5 gibt   eine Draufsicht zur Fig. 4. Die Fig. 6 und 7 stellen Einzelheiten der Maschine dar. Die Fig. 8 und 9 deuten schematisch an, wie die Nadeln mit Hilfe einer in der Mitte 
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 auch aus dem Gestell herausgenommen werden. Normalerweise steht es unter dem aus Fig. 1 zu entnehmenden Winkel zur Horizontalen.

   Im Nadelbett liegen verhältnismässig wenig Nadeln   11,   die nach 
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 werden. 



   Das Gestell 8 trägt auch die Unterstützungsvorrichtung und die Antriebsvorriehtungen für einen hin und her gehenden und schwingenden Teil 15, der im nachstehenden kurz mit Schwinghebel bezeichnet werden soll. Ausserdem trägt das Gestell 8 einen hin und her   gehenden Schlitten. 76.   
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 zusammen ; er verschiebt ihn längs der   Sehwingwrllr 19,   auf welche der   Schwinghebel 7J aufgekeilt   ist. 



  Die Bewegung des Schlittens 16 und somit auch   jene des Schwinghebels 7. 5   wird durch eine mit Schraubengewinde versehene Welle 20 veranlasst, die mit dem Schlitten in Eingriff steht und an dem einen Ende ein aufgekeiltes Zahnrädehen 21 trägt, welches von einem verzahnten Quadranten 22 ange- 
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   Anschläge   26,27 schlägt. Kommt der Schlitten in der einen Richtung am Ende seiner Bewegung an, so wird der Anschlag 24 gegen die betreffende Feder stossen, die Feder zusammendrücken und 
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 Hand aus betätigt. 



   Der   verzahnte Quadrant   ist seitlich der Maschine auf einer Welle befestigt und wird mittels irgendwelcher geeigneter Vorrichtungen in Drehung versetzt, beispielsweise mittels des   Handrades. 35.   Am Quadranten sitzt ein   Zapfen 36, Über   den ein geschlitzter Hebel 37 greift. Dieser ist auf der Schwingwelle   1. 9   befestigt. Somit wird diese Welle samt dem von ihr getragenen   Schwinghebel J-5   vom Zapfen über den   Hebel 37   in Schwingung versetzt.

   Der QuadranL 22 und der   Kurbelzapfen : ; 6 sind   relativ so zueinander angeordnet, und der geschlitzte Hebel 37 ist so gestaltet, dass die Fortbewegung des Schlittens und des Schwinghebels zu einer Zeit vor sieh geht, wo der Schwinghebel seine tiefste Lage einnimmt und sieh in Ruhe befindet oder sieh nur sehr langsam bewegt. 



   Ein am Hebel.   37   sitzender Anschlag 56 verhindert unter   : Mitwirkung des Fingers 30   jede axiale 
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   U-förmigen Kröpfung   versehen ist (vgl. Fig. 1, 8 und 9), damit der Schwinghebel bis hinter die Stange : 39 treten, also seine volle Bewegung ausführen kann. und damit er am Ende seiner nach unten gerichteten Bewegung von der einen Nadel auf die andere übergehen kann, sobald seine Verschiebung längs der Schwingwelle 19 einsetzt. Das in die Kröpfung 40 eingetretene freie Ende des Schwinghebels 1-5 nimmt die Gleitstange. 39 Um den Betrag der Verschiebung mit fort.

   Alle Nadeln, ausser der augenblicklich vom   Schwinghebel 45 erfassten Nadel,   werden durch die Gleitstange zurückgehalten (Fig. 8 und   9)   ; also wird verhindert, dass das Arbeitsstück zufälligerweise von irgendeiner anderen Nadel erfasst oder eine solche   Nadel vorgeschoben werden könnte.   



   Die Nadeln werden in den Nuten des Bettes 10 durch einen abnehmbaren Deckel 41 gehalten. welcher zur Öffnung der   Nadelzungen,   was beim Vorstossen der Nadeln vor sich geht. einen Zungen- öffner   42   trägt. 



   Damit Stücke mit geraden oder   ungleichmässigen   Rändern auf einer und derselben Maschine bearbeitet werden können, lassen sieh am vorderen Ende des Nadelbettes gerade oder kurvenförmige   Abschlagkämme 4. 3 befestigen.   Zur   Änderung der Maschengrösse   sind diese Abschlagkämme noch längs des Nadelbettes verstellbar. Bekanntlich hängt die   Maschengrösse   von der Lage des Abschlagkammes relativ zu den Nadeln ab. Liegt der Abschlagkamm zu allen Nadeln relativ gleich. so müssen alle Maschen gleich gross werden. Praktisch wird es sich in diesem Falle um einen vollständig geraden Kamm handeln. 



  Die   Maschengrössen   werden aber ungleich ausfallen, sobald kein gerader, sondern ein mehr oder weniger kurvenförmigerAbschlagkammangebrachtwird. 



   Am Sehlitten 16 ist ein Arm   44   vorgesehen, dessen freies Ende über das vordere Ende des Nadel- 
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 schlitzen versehene Stange 48. die auf das Ende des Armes 44 drehbar aufgesetzt ist. sowie mittels eines sehwingbaren Fingers 49 zugeführt. Die Stange   4. S und   der Finger   4. 9 werden   bei jeder Umkehr des Schlittens in entgegengesetzten Richtungen gedreht, u. zw. durch eine Schwingwelle 50, die in auf dem 
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 wird. Der Ansehlag 52 ist mittels einer Schraube verstellbar und kann mit dem einstellbaren   Anschlag, ? 6   der   Kupplungsstange-   so ausgerichtet werden, dass die Umkehrbewegung aller Vorrichtungen zu einer und derselben Zeit vor sich geht. 



   Soll ein   Warenstück,   z. B. ein auszubessernder Strumpf, auf die Maschine gebracht werden, so wird das   Nadelbett um   seinen Drehzapfen 9 nach unten   geschwungen   ; alle zum Stricken nicht notwendigen Nadeln werden entfernt. Das Nadelbett wird gesenkt, damit sein vorderer Teil sich vom Zungen-   schliesser     4-5 und   vom Finger 49 entfernt ; die Nadeln liegen also vollkommen frei, so dass die Ware leicht   aufgestossen   werden kann. Vorher ist ein   Abschlagkamm     4 : J passender   Form an dem Nadelbett anzubringen und entsprechend der erforderlichen Maschenlänge einzustellen. Das Bett wird dann in die normale Stellung zurückgebracht.

   An   dem herunterhängenden Teil   des Arbeitsstückes wird eine zum
Straffhalten des Arbeitsstückes durch ein Gewicht beschwerte Hakenstange angehängt. Die Umkehranschläge 26, 52 werden entsprechend der Zahl der in Betrieb stehenden Nadeln eingestellt, so dass die Umkehrbewegung selbsttätig am Ende der   Schlittenbewegung   einsetzt. Die   Maschine wird alsdann   

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 in Betrieb gesetzt. Dadurch werden die Nadeln, eine nach der andern, so lange betätigt, bis der Schlitten J6 und der Schwinghebel15 ihre Bewegung in der einen Richtung vollendet haben. Die Bewegung wird dann selbsttätig umgekehrt. Hierauf gehen die gleichen Bewegungsvorgänge vor sich, bis die Bearbeitung des Stückes vollendet ist oder die Maschine angehalten wird. 



   Anstatt eines aus einem einzigen Stück bestehenden Bettes kann ein aus mehreren. Abschnitten zusammengesetztes Bett angeordnet sein. Die einzelnen Abschnitte dieses Bettes werden lösbar mit einer Platte verbunden, die so wie das Bett 10 schwenkbar ist. Es kann also jeder einzelne nicht erforderliche Abschnitt zusammen mit den auf ihm sitzenden Nadeln entfernt und so ein Bett beliebiger Breite geschaffen werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Strickmaschine, insbesondere zum Ausbessern von Strümpfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeln   (11)   einzeln und der Reihe nach durch einen Schwinghebel (15) bewegt werden, der eine 
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Claims (1)

  1. absatzweise Drehung einer Schraubenwelle (20) schrittweise fortbewegt wird.
    3. Strickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwinghebel (15) samt seinem Träger (19) von einem Quadranten (22) aus geschwungen und auf dem Träger (19) durch einen Schlitten (16) verschoben wird, der auf der mittels des Quadranten (22) absatzweise in Drehbewegung versetzten Schraubenwelle (20) sitzt.
    4. Strickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Quadrant (22) die Schraubenwelle (20) in der einen Richtung über ein Zahnrad (21) unmittelbar und in entgegengesetzter Richtung über ein mit dem Zahnrad kämmendes zweites Zahnrad (-) dreht, das zur gegebenen EMI3.2
    6. Strickmaschine nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass einer der Anschläge (26) zum Schlitten (16) verstellbar ist, um die Verschiebung des Schlittens entsprechend der Zahl der am Arbeitsgang beteiligten Nadeln verändern zu können.
    7. Strickmaschine nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeln (11) in ihrer EMI3.3 versehen ist, in die der Sehwinghebel (1, 5) eintritt, um die Stange zu verschieben und die Nadeln der Reihe nach zu bewegen.
    8. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden den EMI3.4 ebenfalls umgesteuert wird.
    9. Strickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus einer drehbaren, mit Fadenführungsschlitzen versehenen Stange (-18) und einem drehbaren Finger (49) besteht, EMI3.5
AT108780D 1922-06-07 1923-05-28 Strickmaschine, insbesondere zum Ausbessern von Strümpfen. AT108780B (de)

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