AT107346B - Einrichtung zum Ausbaggern oder Formen eines Kanales in Flußläufen. - Google Patents

Einrichtung zum Ausbaggern oder Formen eines Kanales in Flußläufen.

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Carl Julius Baer
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  Einrichtung zum Ausbaggern oder Formen eines Kanales in Flussläufen. 



   Es ist bereits bekannt, zum Ausbaggern oder Ausheben von Kanälen in Flussläufen die Strömung des Wassers zu verengen und den Boden des Flussbettes aufzulockern. Man verwendet hiezu ein Hauptboot und mit eigenem Antrieb versehene Baggereinheiten, die zur Verengung des fliessenden Wassers und zur Auflockerung und zum Abkratzen des Grundes des Flussbettes stromaufwärts vor dem Hauptboot angeordnet sind. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist die Anordnung von Leitplatten an dem Hauptboot und den Baggereinheiten, die aus ihrer normalen Lage bewegbar sind, um das fliessende Wasser aus seinem gewöhnlichen Weg abzulenken. Ein weiterer Teil der Erfindung betrifft die besondere Ausbildung der Ablenkplatten und die Art ihrer Betätigung. 



   In der Zeichnung ist eine solche Baggereinriehtung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 in Draufsicht die Anordnung der Baggereinheiten und des Hauptbootes während der Arbeit, Fig. la in schaubildlicher Ansieht das eine Ende einer Verbindungsschiene, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht des Hauptbootes mit auf ihm verladenen Baggereinheiten, Fig.   4 in vergrösserter Seitenansie, ht die Fortbewegungseinriehtung, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie J-5   der Fig. 3, Fig. 5a einen Schnitt durch eine Seitenplatte, Fig. 6 eine Einzelheit, Fig. 7 eine Draufsicht, Fig. 8 die Seitenansicht einer Baggereinheit, Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 7, Fig. 10 eine Einzelheit, Fig.   IS   einen teilweisen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 3 und Fig. 12-14 Einzelheiten. 



   Das Hauptboot A ist in den Fig. 1-5 und Fig. 11 ersichtlich und besteht   zweckmässig   aus einem   barkenähnlichen Fahrzeug   von etwa 50   m   Länge und 13   m   Breite mit nur geringem Tiefgang und ist mit Einrichtungen 1 zur Fortbewegung ausgerüstet. Durch geeignete Motoren M (Fig. 11) werden die   Sehaufelketten- ? angetrieben,   die in Fig. 4 deutlicher ersichtlich sind. N sind   Wasserbehälter   (Fig. 11), 
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 werden kann ; mit 4 ist der Bug bezeichnet, 5 ist das Heck, dessen obere Fläche nach unten und aussen bei 6 schräg zuläuft und mit Geleisen 7 versehen ist, um das Verladen der kleinen Boote B zu erleichtern. 



   Die Seitenwände 8 des Bootes   A   verlaufen in der Längsrichtung gerade und erstrecken sieh auch in einer Geraden lotrecht abwärts. An der Stelle, wo die Seiten des Bootes in den Bug übergehen, ist an jeder Bootsseite eine bei 10 bewegliche Platte 9 angebracht. Jede dieser Platten ist bei 11 mit einer
Platte 12 scharnierartig verbunden (Fig. 3 und   12),   die oben etwas über den Wasserspiegel reichen, mit dem unteren Rande aber etwas höher liegen als der Kiel 13 des Bootes A. Wie Fig. 1 und 2 erkennen lassen, sind die Platten 9 und 12 so eingerichtet, dass sie von dem Bootskörper weg nach aussen geschwenkt werden können. Für diesen Zweck ist eine Spindel 14 (Fig. 5) vorgesehen, die mit Gewinde versehen und durch zwei Lager 15, die in am Bootsboden befestigten   Ständern   16, 17 ruhen, hindurchgeführt ist.

   Zwischen den Lagern 15 ist ein Zahnrad 18 angeordnet, dessen Nabe mit Muttergewinde versehen ist und auf der Spindel 14 sitzt. Kugellager 19 erleichtern die Drehung der Radnabe 18 zwischen den
Lagern 15. An einer von dem Bootsmotor angetriebenen Welle sitzt ein Zahnrad   20,   das durch eine nicht gezeichnete Kupplung mit dem Rad 18 in Eingriff gebracht werden kann, so dass das Rad 18 in der einen oder andern Richtung drehbar ist. Bei Drehung des Rades 18 wird die Spindel 14 in der Längs- richtung verschoben werden, wodurch die Platten 12, 9 auswärts oder bei entgegengesetzter Drehung des Rades 18 einwärts bewegt werden. 



   Die Spindel 14 reicht durch eine Führungsbüchse in der Seitenwand 8 des Bootskörpers A nach aussen und ist mit dem Ende mittels eines doppelköpfigen Zapfens   22,   der in einem Schlitz 23 einer an 

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 der Innenseite der Platte 12 befestigten Schiene 24 gleitet, mit der Platte 12 gelenkig verbunden, wie Fig. 5 und 6 zeigen. Für jede Platte 9   1 : nid 12   ist an jeder Bootsseite eine solche Spindel 14 samt Bewegungsmechanismus vorgesehen. 



   Wie Fig. 12 erkennen lässt, sind die einander zugekehrten Platten 9 und 12 durch   eine Stange Sa   miteinander verbunden, die durch an den Platten 9 und 12 oben und unten befestigte gelochte Laschen 26 hindurchreicht. Die Stange 25 besitzt am unteren Ende einen Kopf und wird in ihrer Lage durch einen an ihrem oberen Ende angeordneten Splint, eine Mutter od. dgl. gesichert. 



   Der Motor M, welcher die Einrichtungen 1 zur Fortbewegung des Bootes antreibt, betätigt auch die Welle 20. 



   Die Baggereinheiten B, die untereinander gleich sind, sind bedeutend kleiner als das Boot   A   und an den Seiten mit flachen Platten versehen, die wie später erläutert ist, zur   Auf-und Abwärtsbewegung   eingerichtet sind. Jede Bootsseite ist mit einem Fortbewegungsmechanismus ausgerüstet, durch den das Boot mit geringer Geschwindigkeit im Wasser oder auf dem Boden des Flussbettes kriechen fortbewegt werden kann. Diese Fortbewegung des Bootes wird durch einen Motor 29 besorgt (Fig. 7-9), der   teins   im Boote nach hinten reichende Welle 30 antreibt. Parallel zu der Welle 30 ist eine Schneckentrieb 31 gelagert, der durch eine Kupplung 52 von der Welle 30 aus angetrieben werden kann (Fig. 7,8). 



  In die Schnecke 31 greift ein Zahnrad 33 ein, das auf einer Welle   34   sitzt. Von dieser Welle 34 wird mittels Kettentriebes 38 ein Zahnrad 35 angetrieben, das auf der Welle 36 sitzt, die ein-zweites grösseres Zahnrad 37 trägt, über das eine Zahnkette 39   geführt   ist, die, wie Fig. 8 zeigt, aus miteinander verbundenen mit Zähnen versehenen Kettengliedern 40 besteht. Wenn der Schneckentrieb 31 durch die Kupplung 32 mit der Welle 30 in Verbindung kommt, wird die Zahnkette 59 bewegt werden. Da sich auf jeder Seite eines Baggerbootes   ein ? solche Kette 59   samt Antriebsmechanismus befindet, so kann die Transportkette 39 jeder Bootsseite für sich allein betätigt werden, was für die Steuerung des Bootes von Wichtigkeit ist. 



   Die Transportkette 39 ist über Rollen 41 geführt, deren Zapfen in den Seitenflanschen von im Querschnitt U-förmigen Schienen 43 gelagert sind, die am Boden und an der Decke der kastenförmigen Kammern G und R befestigt sind. In manchen Fällen sind die Kettenglieder 40 mit Sehneid-oder Kratzsporen 40'versehen (Fig. 10). 



   Zur Regelung seines Tiefganges ist das Baggerboot B mit   Kammern G, H   und mit durch Ventile 44 gesteuerten   Öffnungen' ()',   H'versehen ; die   Betätigung   der Ventile erfolgt mittels auf Spindeln 46 sitzender Zahnräder 45. 



   Die   Kammern Gund H   werden durch Öffnen der Einlässe G'und H'gefüllt und durch die Rotations- 
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 miteinander kuppelt, die durch eine Kette 51 von der Motorwelle 30 aus angetrieben wird (Fig. 9). In die Behälter G und H führen Rohrleitungen 52 und   53,   die das in den Behältern befindliche Wasser durch das Ausflussrohr ableiten. 



   Jede Baggereinheit Bist längs jeder Seite vorne mit einer Platte 55 und hinten mit einer solchen 56 und ausserdem mit vier Platten 57, 58, 59 60 (Fig. 8) versehen, welch letztere in einer Ebene und zwischen den Platten 55,56 und dem Bootskörper liegen. Die Lagerung der Platten erfolgt in nachstehender Weise :
Von dem Bootskörper reichen Tragarme 59'seitlich nach aussen, die durch Streben 60'unterstützt sind und von denen für jede Platte 57-60 zwei vorgesehen sind (Fig. 9).

   Nahe dem oberen Rande sind an jeder Platte zwei mit Gewindebohrung versehene Augen 61 befestigt, in denen Gewindespindeln 62 ihre   Mutterfinden.   Die Spindeln 62 sind in einem an den Tragarmen 59'befestigten Halslager 63 gelagert und tragen am oberen Ende Kegelräder 64,   64'     (Fig.   8,9), die mit auf einer gemeinsamen Welle 66 sitzenden   Kegelrädern   65,65'in Eingriff stehen. Am freien Ende der Welle 66 sitzt ein Triebrad 67, das von der 
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 wird mittels der Kette 71'auf eine Zwischenwelle   71" und von   dieser mittels der Kette 72 auf das auf der Welle 66 sitzende Triebrad 67   übertragen.   73 ist eine Kupplung, durch die das Rad 70 in Bewegung oder stillgesetzt werden kann. 



   Durch die Drehung der Welle 30 in der einen oder andern Richtung kann jede Platte 57-60 gesenkt oder gehoben werden. Da, wie schon erwähnt, für jede Platte zwei Tragarme 59'und zwei Hubschrauben 62 vorgesehen sind, so bewegen sich die Platten beim Heben und Senken in einer lotrechten, ohne seitliche Neigung. 



   Die Platten 57-60 gleiten in geeigneten Führungen 74 (Fig. 13 und 14), u. zw. wird diese für die freie Kante der beiden Endplatten 57 und 60 durch zwei miteinander verbundene Winkeleisen 75 und 76 gebildet, von denen das erstere am Boot B befestigt ist (Fig. 13). Die Fig. 14 zeigt die Führung für zwei benachbarte Platten 57,   58,   gebildet durch zwei Winkeleisenpaare 77, 78 und 77', 78', die an der Aussenwand der Kammern G und H des Bootes befestigt sind. 



   Die Platten 55 und 56 sind durch Stehbolzen 79 (Fig. 7-9) mit den Platten 57 und 60 und durch   Bolzen 80   (Fig.   8und 14) mit der Wandung der Kammelll G, Hverbvnden. Die Bolzen 80 reichen zmschen   

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 den Führungsschienen 77,   77' und 78, 78'nach aussen, wie   Fig. 14 erkennen lässt. Jede Platte 55 und 56 ist im oberen Teile ungefähr in der Längsmitte mit einem wagrechten Schlitz 81 (Fig. 8) versehen, durch den der Stehbolzen 79 reicht und eine Bewegung der Platten 55, 56 bezüglich der Platten 57 und 60 ermöglicht wird. Nahe den Seitenrändern sind die Platten 55, 56 mit je zwei Schrägschlitzen 82 versehen, in die die Bolzen 80 reichen.

   Da die letzeren am Bootskörper fest angeordnet sind, so wird bei einer Abwärtsbewegung der Platte 56 diese aus der in Fig. 8 ersichtlichen Lage nach rechts, also nach aussen, und bei der Aufwärtsbewegung nach links also nach innen verschoben. Da die Platte 56 mit der Platte 60 durch den Bolzen 79 verbunden, also gegen eine Verschiebung in lotrechter Richtung gegen die Platte 60 gesichert ist, so wird eine Vertikalbewegung der letzeren auch eine solche der Platte 56 zur Folge haben, 
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 in bezug auf die Platte 60 eine seitliche Verschiebung nach aussen erfährt. Die Grösse dieser Seitenverschiebung ist bestimmt durch die Länge des wagrechten Schlitzes 81, wogegen   die Grösse   der Vertikalbewegung der Platte 56 bestimmt ist durch den Vertikalabstand der Enden des Schlitzes 82. 



   Die mechanische Einrichtung, mittels welcher die Platte gesenkt oder gehoben und gleichzeitig die Platten 55 und 56 selbsttätig verschoben und wieder   zurückbewegt   werden, ist bereits beschrieben worden. Die Bolzen werden genügend stark gewählt, um die Platten 55 und 56 wirksam zu tragen. Wenn nötig, muss zwischen Bolzen und den mit diesen zusammenwirkenden   Schlitzrändern   durch geeignete Mittel die Reibung verringert werden. 



   Im folgenden soll die Wirkungsweise der Einrichtung in ihrer Anwendung beim Ausheben des   gewünschten   Kanals erläutert werden. 



   Das mit den nötigen Baggereinheiten B beladene Hauptboot A fährt an die Arbeitsstelle, wo die Boote B mit eigener Antriebskraft über die Geleise 7 in das Wasser gleiten, wo sie eine Baggerbatterie bilden, durch die die Richtung des beabsichtigten Kanals oder die wegzuräumende Sandbank von drei Seiten umfasst wird (Fig. 1).   B   bis B4 verrichten die eigentliche Baggerarbeit, während die Boote   B undB   zur Einengung des fliessenden Wassers und B7 zur Ablenkung des durch die Bagger gelockerten und abgeräumten Sandes, Schlammes u. dgl. dienen. 



   Das Hauptboot   A   ist an den hinteren Enden der Boote   B   und B2 mittels starrer Stangen B3 befestigt (Fig. l), wobei der Bug des Bootes in der Richtung zwischen den beiden Baggereinheiten Bi,   B'liegt.   



   Wenn sämtliche Boote in der beschriebenen Anordnung aufgestellt sind, werden die einzelnen 
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 ausgefüllt ist. Diese Füllung, durch welche die Platten elastisch gemacht sind, macht etwa auftretende   Stösse   beim Ausschwenken der Platten unwirksam. Wenn es für nötig erachtet wird, können auch sämtliche Ablenkplatten der Baggereinheiten B in ähnlicher Weise ausgebildet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Ausbaggern oder Formen eines Kanals in Flussläufen durch Verengung des Stromlaufes auf einen schmalen Weg und durch Auflockern und Abschaben des Grundes innerhalb dieses verengten Raumes, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptboot (A) und die mit eigenem Antrieb versehenen Bagger (B) mit Leitplatten   (55-60)   versehen sind, die aus ihrer normalen Lage bewegbar sind, um das fliessende Wasser aus seinem gewöhnlichen Weg abzulenken.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Baggereinheiten zur Verengung des fliessenden Wassers auf den gewünschten Weg und zur Auflockerung und zum Abkratzen des Grundes des Flussbettes stromaufwärts vor dem Hauptboot angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptboot Ablenkplatten (9, 12) besitzt, welche das strömende Wasser von dem ausgehobenen Kanal seitwärts ablenken.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkplatten des Hauptbootes durch vom Antriebsmotor des Bootes betätigte Mittel auswärts schwenkbar sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkplatten mit nachgiebigem Material, z. B. Kork ausgefüllt sind und vorzugsweise an jeder Bootseite ein Flügel an der Seitenwand des Bootes und ein zweiter Flügel an dem ersten Flügel drehbar angeordnet ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Baggereinheit (B) an den EMI4.1
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Enden der Bagger- boote (B) liegenden Platten als Doppelplatten (55, 57 und 56, 60) ausgebildet sind, wobei die äusseren Platten (55, 56) mit den inneren in der Höhe verschiebbaren Platten (5'7, 60) derart verbunden sind, dass eine Bewegung der letzteren auch eine solche der ersteren zur Folge hat.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenplatten (55, 56) mit einem wagrechten Schlitz (81) und mit schrägen Schlitzen (82) versehen sind, in welch ersteren ein an den Platten , 60) befestigter Bolzen f) reicht, während in die Schrägschlitze (82) am Boots- körper befestigte Bolzen (80) eingreifen, so dass bei einer Abwärtsbewegung der Platten (57, 60) die Platten (55, 56) ebenfalls abwärts, aber gleichzeitig auch in Richtung der Bootslängsachse nach vorne bewegt werden.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Platten (55, 60) durch den Antriebsmotor des Bootes (B) erfolgt.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikal verschiebbaren Platten (57-60) in an der Bootswand angebrachten Führungen gleiten und mittels Gewindebüchsen (61) von Schraubenspindeln (62) getragen sind, die von dem Antriebsmotor des Bootes in Drehung versetzt werden können.
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