AT106894B - Einrichtung zur schraubenlosen Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener Konstruktionsteile. - Google Patents

Einrichtung zur schraubenlosen Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener Konstruktionsteile.

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AT106894B
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Alexander Klein
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  Einrichtung zur Schranbenlosen Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener
Konstruktionsteile. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur schraubenlosen und dichten Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener Konstruktionsteile und besteht darin, dass im   wesentlichen  
U-förmig gestaltete Klammern vorgesehen sind, deren Schenkelweite so bemessen ist, dass die Klammern nur nach   Zusammendrücken   des zwischen den zu verbindenden Teilen liegenden Dichtungsmaterials über die   Dichtungsstellung   über die Flanschen geschoben bzw. wieder abgenommen werden können. 



   In der Zeichnung ist als Beispiel der Anwendung des Erfindungsgegenstandes die Befestigungs-   einrichtung   eines Kopfes von Sodawasserflaschen zur Darstellung gebracht, u. zw. zeigt Fig. 1 die   E'n-   richtung im Aufriss, teilweise in Schnitt, mit einer Hilfseinrichtung zur Vereinigung der beiden Verschlussteile, Fig. 2 den Verschluss in montiertem Zustande. Fig. 3 zeigt den zweiteiligen, als Verbindungsklammer dienenden Ring in Draufsicht. 



   Gemäss dem in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsbeispiele liegt ein zweiteiliger Ring 1 an dem verbreiterten Rand 2 der Flasche an und hat einen Flansch 3. Der innen glatte Siphonkopf   4   liegt auf der auf dem Flaschenrand ruhenden Gummidichtungsscheibe 5 und hat ebenfalls einen   Flansch 6,   dessen obere Fläche mit einer Ringnut 7 versehen ist. 



   Als Kupplungsglied dient ein zweiteiliger Ring 8 von wesentlich U-förmigem Querschnitt, dessen obere Fläche an ihrem Inneurande zu einer nach abwärts gerichteten,   ringförmigen   Leiste 9 ausgebildet ist, die in die Nut 7 passt. 



   Werden nun unter Zusammendrücken der Gummischeibe   5   die   Flanschen   und 6 soweit genähert, dass die Teile des Ringes 8 von der Seite über die Flanschen geschoben werden können, so bewirkt die   Gummischeibe   5 nach Aufhören des Montierungsdruckes ein Abheben des Flansches 6 von dem   Flansch 3,   so dass sich die Leiste 9 des Ringes 8 in die Nut 7 des Flansches 6 legt und in dieser Art Ring 1 mit dem Siphonkopf   4   zusammengehalten wird, weil die von der noch teilweise unter Druck stehenden   Gummi-   scheibe ausgeübte Kraft die Verbindung von Ring 8 mit Flansch 6 dauernd erhält. 



   Zwecks Montierung wird am besten eine   Sehraubenzwinge   auf die Flasche aufgesetzt. Dieselbe besteht aus einem mit geschlitzten Wandungen versehenen Kopf   10,   dessen unterer Teil sich auf dem Siphonkopf abstützt und der einen drehbaren Schraubenbolzen 11 trägt. Letzterer durchsetzt eine Mutter 12, an der   Arme-H angelenkt   sind, die an ihren Enden halbringförmige Backen 14 tragen, die in der Montierungsstellung an dem Ring 1 anliegen.

   Beim Drehen des   Sehraubenbolzens   11 in der einen Richtung wird die Gummischeibe 5 unter gleichzeitiger Annäherung der Flanschen 3 und 6 zusammengedrückt, so dass die   Ringhälften aufgeschoben   werden können, wogegen dann beim Drehen des Schraubenbolzens in der ändern Richtung die Backen 14 nach Lösen des Verschlusses 15 von der Flasche zur Seite bewegt und die ganze Zwinge von der Flasche abgehoben werden kann und im Sinne der vorstehenden Ausführungen eine vollkommen dichte und schraubenlose Verbindung des Siphonkopfes mit der Flasche hergestellt ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur schraubenlosen Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener Konstruktionsteile, gekennzeichnet durch im wesentlichen U-förmig gestaltete Klammern, deren Schenla-lweite o <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 liegenden Dichtungsmaterials über die Dichtungsstellung auf die Flanschen geschoben bzw. wieder abgenommen werden können. EMI2.2
AT106894D 1924-05-15 1924-08-02 Einrichtung zur schraubenlosen Verbindung zweier mit Flanschen od. dgl. versehener Konstruktionsteile. AT106894B (de)

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