AT106595B - Gegensprechzeichengebungsanlage mit Hochfrequenzströmen. - Google Patents

Gegensprechzeichengebungsanlage mit Hochfrequenzströmen.

Info

Publication number
AT106595B
AT106595B AT106595DA AT106595B AT 106595 B AT106595 B AT 106595B AT 106595D A AT106595D A AT 106595DA AT 106595 B AT106595 B AT 106595B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
waves
grid
tube
transmitter
order
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gen Electric
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gen Electric filed Critical Gen Electric
Application granted granted Critical
Publication of AT106595B publication Critical patent/AT106595B/de

Links

Landscapes

  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Hochfrequenzströmen mit Trägerwelleu. Gemäss der Erfindung sind Geber und Empfänger gleichzetig mit einem Hochfrequenzzeichengebungskreis gekoppelt, wobei der Empfänger auf Ströme derjenigen Frequenz abgestimmt ist. die dem Zeichengebungskreis durch den Geber aufgedruckt werden. Der Geber tritt nur dann in Tätigkeit. wenn ihm eine   Zeiehengebungsspannung aufgedruckt   wird. Zeichengebungs-   schwingungen   werden durch einen Schwingungskreis erzeugt, der durch eine   Impedanzvorrichtung   wie 
 EMI1.3 
 



   In der Zeichnung ist schematisch eine Schaltung veranschaulicht, die zur Ausführung der Erfindung dienen kann. Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in ihrer Anwendung auf eine GegensprechTrägerwellenanlage für das Fernspreehen über die Leitung 1. 



   Der Geber   umfasst   eine   Elektronenröhre   2 mit drei Elektroden, welche als Wellenerreger dient, einen   Verstärker 3,   der zur   Verstärkung   der vom Rohr 2 erzeugten Wellen dient, ein   Modufationsrohr J,   
 EMI1.4 
 stärkung der vom Fernsprechsender erzeugten Sprechwellen dient und die verstärkten Sprechwellen in den Modulator 4 sendet, und   eine Regelungsrohre 7. welche   die Wirkung des Wellenerzeugers 2 regelt. 



   Die für den Betrieb der verschiedenen Röhren des Gebers erforderlichen   Spannungen   werden von einem Generator 8 mit zwei Kollektoren, welcher zwei verschiedene   Spannungen @ibt, geli@fert.   Die niedrigere d'eser Spannungen wird an die Anoden der Röhren 2 und 5 gelegt, und die höhere an die Anoden der Röhren 3   und 4. Die   Rohre 7 ist mit der Anodenzuleitung einer Wellenerzeugungsröhre in Reihenschaltung verbunden.

   Das Gitter der Röhre 7 liegt mit Hilfe einer Batterie 9 an einer negativen Spannung von solcher Höhe, dass der der Anodeuleitung des Wellenerzeugers 2 zugeführte Strom für   gewöhnlich   nicht ausreicht, um die Wellenerzeugung zu ermöglichen. 
 EMI1.5 
 eines Transformators, von denen die erste in der Gitterleitung der Regelungsrohre 7 liegt und die letztere in der Gitterleitung der Modulationsrohre 4. Wird so eine Zeichengebungsspannung von Audionfrequenz der Gitterleitung der   Regelungsröhre   7   aufgedrückt,   so wird der negative Wert der   Gitterspannung   verringert und es kann dem Wellenerzeuger hinreichend viel Strom zugeführt werden, um Wellen zu erzeugen. 



  Die erzeugten Wellen werden durch den   Koppelungskondensator 'der Gitterleitung der Verstärkungs-   röhre 3 zugeführt und die   verstärkten   Wellen werden durch die Röhre 4   moduliert.   durch eine Kopelungs- 
 EMI1.6 
 ist, ist mit einer abgestimmten Reihenkoppelungsleitung 18 gekoppelt, welche ihrerseits mit der Koppelungsleitung 14 über die Koppelungsspule 19 gekoppelt ist.

   Um die Empfängerröhre 16 gegen die Einwirkung von Spannungen zu schützen, die ihr durch die   Gebereinrichtung     aufgedrückt   werden könnten, wenn die letztere in Tätigkeit ist, ist von dem Kopplungskreis 18 ein Weg abgezweigt, der für empfangene 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ströme eine praktisch unendlich grosse Impedanz besitzt, dagegen e'ne verhältnismässig kleine für Ströme, die von der Gebervorrichtung dem   Koppelungskreis.   18   abgedruckt   werden. Dieser Weg besteht aus einer Elektronenröhre 20, deren Anode von der Batterie 21 eine kleine negative Ladung erhält. Werden Zeichenströme empfangen so ist die Impedanz der Röhre 20 praktisch unendlich gross. Es wird daher die Tätigkeit des Empfängers in keiner Weise beeinflusst.

   Ist dagegen der Geber in Tätigkeit und wird der Koppelungsleitung eine hohe Spannung aufgedruckt, so wird die Anode der Röhre 20 positiv und infolgedessen wird ihre Impedanz stark herabgedrückt. Daher wird ein grosser Teil der auf die Koppelungsleitung übertragenen Energie durch das Rohr 20 gehen, wodurch die Abstimmung der   Koppelungsleitung   teilweise geändert und ihre Impedanz vergrössert wird. Dadurch wird die der   Empfängerröhre 16 aufgedrückte   
 EMI2.1 
 geschützt und ist stets empfangsbereit und bereit, einlangende Zeichen wahrnehmbar zu machen, sobald der Geber   ausser Tätigkeit tritt.   



   Es ist im Vorstehenden bloss die Einrichtung für ein Ende der-Gegensprechzeichengebungsanlage beschrieben, die am andern Ende ist genau dieselbe. Die beschriebene Anlage eignet sich für jede Form 
 EMI2.2 
 Empfänger, die gleichzeitig mit einer   Zeichengebungsleitung   gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger auf die Frequenz der von der Zeichengebungsleitung durch den Geber zugeführten Ströme 
 EMI2.3 
 bindungen vorgesehen ist, welche auf eine Zeichengebungsspannung anspricht, um den Strom im Anodenkreis des Wellenerzeugers hinreichend weit zu verstärken, um die Erzeugung von Wellen zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen vorgesehen sind, um dem Gitter der Regelungsvorrichtung eine Zeichengebungsspannung aufzudrücken, wodurch der Strom des Wellenerzeugers hinreichend weit gesteigert wird, um Wellen zu erzeugen.
    3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verstärkerröhre vorgesehen ist, um die vom Wellenerzeuger erzeugten Wellen zu verstärken.
    4. Anlage nach Anspruch l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine l\1odu]ationsröhre vorgesehen ist, um die verstärkten Wellen zu modulieren.
    5. Anlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen vorgesehen sind, um gleichzeitig eine Zeichengebungsspannung dem Gitter der Regelungsvonichtung und dem Gitter EMI2.4 stärkten Wellen moduliert werden können.
    6. Anlage nach Anspruch 1 bzw. 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger gegen Be- schädigung durch vom Geber ausgehenden Strom, durch eine Schutzvorrichtung gesichert ist, die eine hohe Impedanz Spannungen von der Grössenordnung entgegensetzt, auf welche der Empfänger ansprechen soll, dagegen e'ne verhältnismässig niedrige Impedanz den vom Geber ausgehenden Spannungen entgegensetzt.
    7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung eine im Nebenschluss liegende Elektronenröhre mit einer kleinen negativen Spannung an der Anode gegenüber der Kathode umfasst, wodurch sie eine hohe Impedanz aufweist, wenn der Geber nicht arbeitet, und eine verhältnismässig geringe Impedanz, wenn der Geber arbeitet.
AT106595D 1924-11-25 1925-09-28 Gegensprechzeichengebungsanlage mit Hochfrequenzströmen. AT106595B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US106595XA 1924-11-25 1924-11-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT106595B true AT106595B (de) 1927-06-10

Family

ID=21746780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT106595D AT106595B (de) 1924-11-25 1925-09-28 Gegensprechzeichengebungsanlage mit Hochfrequenzströmen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT106595B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767308C (de) * 1936-05-15 1952-06-13 Lorenz A G C Verstaerker fuer eine Entfernungsmessanordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767308C (de) * 1936-05-15 1952-06-13 Lorenz A G C Verstaerker fuer eine Entfernungsmessanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE882103C (de) Frequenzwandler, in welchem modulierte Traegerschwingungen mit oertlich erzeugten Schwingungen von anderer Frequenz zur Bildung von Zwischen-frequenzschwingungen gemischt werden
AT106595B (de) Gegensprechzeichengebungsanlage mit Hochfrequenzströmen.
DE1292217B (de) Batteriebetriebener Rettungsbojensender
DE523192C (de) Roehrensender zur Frequenzvervielfachung mit zwei im Gegentakt arbeitenden Gittern und im Gleichtakt arbeitenden Anoden
AT148791B (de) Hochfrequenzmodulationssystem.
DE675518C (de) Schaltung fuer Sperregenerativempfang fuer Telegraphie auf ultrakurzen Wellen
DE500530C (de) Hochfrequenzduplexsystem
DE812261C (de) Leistungsverstaerker
DE553928C (de) Verfahren zur selbsttaetigen Berichtigung der Nullinie in telegraphischen Anlagen mit Empfangsverstaerkern und mit Impulsuebertragerspulen
AT93593B (de) Einrichtung zur telephonischen oder telegraphischen Übertragung von Nachrichten.
DE607669C (de) Schaltung zur Frequenz- und Phasenmodulation
DE433269C (de) Verstaerkereinrichtung
DE690729C (de) Schaltungsanordnung fuer Sender, bei denen die Traegerfrequenzamplitude entsprechendeiner von den Modulationsamplituden abgeleiteten Gleichspannung geaendert wird
DE441584C (de) Elektrisches Hochfrequenz-Fernmeldesystem
DE471632C (de) Gegentaktschaltung zur Modulation von Hochfrequenzschwingungen
DE415907C (de) Schaltanordnung zum Empfang ungedaempfter elektrischer Schwingungen
DE374084C (de) Schaltungsanordnung zur Modulierung von Hochfrequenzschwingungen
AT97069B (de) Einrichtung zur Beeinflussung elektrischer Wellen, insbesondere für drahtlose Telephonie.
DE573608C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichstromspannung
DE539009C (de) Tastrelaisanordnung fuer drahtlose Telegraphiesender mit Lastausgleichsroehren
AT93665B (de) Empfangsanordnung für Hochfrequenztelephonie.
DE394486C (de) Verfahren und Anordnung zur Zeichengebung mit elektrischen Wellen, insbesondere zur Telephonie
DE624089C (de) Verfahren zur Erzeugung von elektromagnetischen Schwingungen, welche entweder nur amplituden- oder nur frequenzmoduliert sind
AT144998B (de) Radiosender.
DE381511C (de) Schaltungsanordnung zur Modulierung von Hochfrequenzschwingungen