AT106308B - Fahrgestell für Tragbahren. - Google Patents

Fahrgestell für Tragbahren.

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AT106308B
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  Fahrgestell   fiir Tragbahren.   



   Die Erfindung betrifft ein Fahrgestell, durch das es ermöglicht wird   Tragbahren   fahrbar zu machen und besteht das   Wesensneue   darin, dass die Gabel eines Laufrades von einer Lagerplatte überdacht ist, an welcher die die Holme der Tragbahre aufnehmenden Stützfedern einzeln schwenk-und einstellbar gelagert sind. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht 
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 Fig. 1. Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie C-D der   Fig. l.   Fig.   4 eine Draufsicht auf einen Klemmschuh.   



  Fig. 5 eine Draufsicht auf die Lagerplatte der Tragfeder. Fig. 6-10 einige schematische Ausführungbeispiele. 



   Das Fahrgestell besteht aus einem Laufrad a das an einer Gabel   h   leicht drehbar gelagert ist. Der Gabelkopf e besitzt hiebei eine Lagerplatte d, auf der die   Trag-bzw. Stützfedem   e vermittels Schrauben/ schwenkbar und einstellbar angeordnet sind. Zur Aufnahme der Holme g der Tragbahre dienen auf den Enden der Stützfedern e durch Verschraubung leicht lösbare Einlegeschuhe h, mit denen einstellbare Klemmittel in Verbindung gebracht sind. Als Klemmittel dienen vorteilhaft durch eine Druckschraube   i   zu betätigende Klemmplatten k, durch die die Holme g in den Schuhen festgeklemmt werden.

   Um hiebei noch eine besondere Sicherung zu erzielen, können mit den Druckplatten A noch besondere Sicherungmittel m in Verbindung gebracht sein, deren Schaft   m1   einen Sperrstift n besitzt, der sich beim Verschwenken des Sicherungshebels über den in den Schuh h einliegenden Holm g entweder in diesen eindrückt bzw. sich in eine bereits im Holm g vorgesehene Bohrung oder Nute einlegt. Zwecks Ermöglichung der Abstützung des Fahrgestelles bei Stillstand ist an geeigneter Stelle, beispielsweise an den Druckplatten k, eine Stütze p leicht abnehmbar aufgeschoben. Um hiebei noch ein unbeabsichtigtes Inbewegungsetzen des Fahrgestelles zu verhindern, ist mit der Lagerplatte d ein an sich beliebig ausgebildetes Bremsmittel in Verbindung gebracht, dessen   Bremsstück r gegen   das Laufrad a gedrückt werden kann. 



   Durch die Anordnung der Stützfedern e auf einer besonderen Tragplatte der Radgabel und ihre schwenk-und feststellbare Lagerung wird es ermöglicht, das Fahrgestell so in Anwendung zu bringen, 
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 in strichpunktierten Linien dargestellt, je ein Federpaar mit den Enden vollständig   zusammengeschwenkt   und durch einen gemeinschaftlichen Lagerschuh verbunden ist. Hiedurch ergibt sich die Möglichkeit, je nach Erfordernis, die Tragbahre als   Ein-,   Zwei-, Drei-, Vier- oder nach Mehrradwagen in Anwendung zu bringen, u. zw. dadurch, dass ein oder mehrere   Fahrgestelle   mit kreuzweise verlaufenden und paarweise vereinigten Stützfedern an der Tragbahre befestigt werden. Die schematischen Darstellungen in Fig. 6-10 zeigen einige derartige   Ausführungsbeispiele.   



   Durch die Erfindung wird es ermöglicht, in einfacher Weise eine Tragbahre fahrbar zu machen, wobei die besondere Ausbildung des Fahrgestelles das Lagern der Tragbahre auf einer beliebigen Anzahl Rädern gestattet. Ausserdem bietet die Ausbildung und der Aufbau des Fahrgestelles sowie seine Leichtigkeit ein besonders leichtes Transportieren der einzelnen Fahrgestelle, was insbesondere für   Sanitäts-     treppen   von grösster Bedeutung ist. 



   Wesentlich ist ferner, durch Anwendung einer beliebigen Vielzahl von Einzelgestellen ein stabiles Transportmittel zu schaffen, das nicht nur als Krankenwagen, sondern auch als Lastbeförderungsmittel, 
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 hiebei darin, dass das Fahrzeug der   Wegbeschaffenheit   entsprechend als   Ein-oder Mehrspurwagen   beliebig zusammengesetzt werden kann. Bei Mehrspurwagen werden die Räderspuren zweckmässig mittels Zwischenhebel noch gesichert und so das Fahrgestell noch verstärkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 einzeln schwenk-und einstellbar gelagert sind.

Claims (1)

  1. 2. Fahrgestell nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass je nach Erfordernis als Ein-, Zwei-, Drei-oder Vierradwagen je ein Federpaar mit getrennten Haltevorrichtungen für die Aufnahme der Holme ausgestattet ist, oder je ein Federpaar mit den Enden vollständig zusammengeschwenkt, gemeinsam mit einer Haltevorrichtung versehen und gleichzeitig damit verbunden ist.
    8. Fahrgestell nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Stützfedern (e) zwecks Sicherung der Holme mit Einlegeschuhen versehen sind, die einstellbare Klemmmittel besitzen und zwecks weiterer Sicherung einen schwenkbaren Sicherungsbebel (m), der selbst bei stärkstem Stoss ein Entgleiten der Holme a. us den Lagersehuhen unmöglich macht.
    4. Fahrgestell nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Lagerplatte ein Brems- stück (r) in Verbindung gebracht ist, das ein Sichern der Laufräder in der Ruhelage gestattet. EMI2.2
AT106308D 1925-01-21 1926-01-21 Fahrgestell für Tragbahren. AT106308B (de)

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