AT105404B - Federnde und nach allen Richtungen bewegliche Kraftübertragungseinrichtung. - Google Patents

Federnde und nach allen Richtungen bewegliche Kraftübertragungseinrichtung.

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AT105404B
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  Federnde und nach allen Richtungen bewegliche   liraftübertragungseillrichtung.   



   Zur   Kraftübertragung   von einer Welle auf eine andere oder von einer Welle auf ein Rad, oder von einem Rad auf ein anderes Rad, deren Achsen nicht ständig in gleicher Lage verbleiben, werden bei Eisenbahnfahrzeugen Schraubenfedern verwendet. Bei Verwendung solcher Federn ergibt sich, dass die Federn wohl den Beanspruchungen in der Achsrichtung gewachsen sind, stärkere Ablenkungen jedoch aus der Achse bei einer Verschiebung oder Neigung der Wellen gegeneinander über ein gewisses Mass hinaus nicht zulassen. Geht man über dieses Mass hinaus, können Federbrüche auftreten. Durch die auftretende zusätzliche Beanspruchung der Federn ist die zulässige Wellenverstellung ganz besonders 
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 aus, so dass die Schraubenfedern sich bei Kraftübertragung auf Räder unterhalb eines bestimmten Durchmessers nicht mehr unterbringen lassen, und man z.

   B. auf einen gefederten   Einzelachsantrieb   bei Fahrzeugen verzichten muss. 



   Die vorliegende Erfindung, in den Fig. 1 und 2 beispielsweise dargestellt, vermeidet diese Beschränkungen. Die Federübertragung kann in Räder kleinerer Durchmesser untergebracht werden. 



  Beanspruchungen quer zur Federachse sind unschädlich. 



   Die Übertragung vom treibenden Rad 5 auf das getriebene Rad 6 erfolgt durch einen Stempel 2 und durch Plattenfedern   1,   die in Gehäusen untergebracht sind. Diese können auch auf eine erforderliche Vorspannung mit Hilfe der   Deckelmutter. 3 gebracht   werden. Die Mitnehmer   4   sind hiebei an der einen Welle oder am Rad 5 befestigt. Sie greifen durch das Rad 6, auf das die Kraft zu übertragen ist, durch entsprechende Ausnehmungen und drücken mit ihrer   Druckfläche   7 auf den Stempel 2, der auf die Plattenfedern   J'drückt, welche   die Kraft auf die zweite Welle 8 übertragen. Bei einer Verschiebung der Wellen gegeneinander rutschen die   Druckflächen   der Mitnehmer auf den Stempelkappen und die Federn werden immer gleichmässig auf Druck beansprucht werden.

   Eine zusätzliche Beanspruchung der Federn wird dadurch völlig vermieden. Wenn eine oder die andere Platte zerspringen sollte, so macht dies kaum etwas aus, da im Federzylinder immer noch genügend andere Plattenfedern vorhanden sind, die die federnde Kraftübertragung aufnehmen können. Der Antrieb wird daher auch bei Schadhaftwerden eines Teiles der Plattenfedern noch weiter funktionieren. Da sich die Plattenfedern bei gleichem Arbeitsvermögen mit kleinerem Durchmesser als die Schraubenfedern ausbilden lassen, ist es möglich, den Raddurchmesser kleiner zu halten als bei Verwendung von Schraubenfedern. 



   In Fig. 2 ist eine beispielsweise Ausführung in der Weise wiedergegeben, dass die Federn 1 und deren Gehäuse am treibenden Teile   5,   im vorliegenden Falle z. B. eine Hohlwelle, angebracht sind und wieder durch eine Ausnehmung in den getriebenen Teil, z. B. das Triebrad eines Fahrzeuges eingreifen. Bei dieser Anordnung lässt sieh durch Verwendung ein und derselben Federgruppe für beide Fahrtrichtungen wesentlich an Platz sparen. 



   Die vorliegende Erfindung kann ausser auf Eisenbahnfahrzeugen für Kraftübertragungswellen jeder Art Verwendung finden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federnde und nach allen Richtungen bewegliche Kraftübertragungseinrichtung von einer Welle oder einem Rad auf eine andere Welle oder ein anderes Rad, dadurch gekennzeichnet, dass als Federn Plattenfedern verwendet werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT105404D 1925-07-31 1925-07-31 Federnde und nach allen Richtungen bewegliche Kraftübertragungseinrichtung. AT105404B (de)

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