AT105173B - Stockhammereinsatz für Lufthämmer od. dgl. samt Haltevorrichtung. - Google Patents

Stockhammereinsatz für Lufthämmer od. dgl. samt Haltevorrichtung.

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AT105173B
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Hans Schwoiser
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  Stockhammereinsatz für Lufthämmer od. dgl. samt Haltevorrichtung. 



   Die bisherigen   Stockhammereinsätze   haben den Nachteil, dass sie dem zu bearbeitenden Material immer ganze Flächen entgegensetzen, wodurch es nur durch Druckwirkung abgesprengt wurde. Auch übertragen sich bei   pneumatisch,   elektrisch od. dgl. betriebenen Schlagwerkzeugen die den Einsätzen erteilten Schläge auf die das Werkzeug führenden Hände des Arbeiters, wodurch eine vorzeitige Ermüdung desselben und eine grosse Unsicherheit in der Führung des Werkzeuges hervorgerufen wird. 



   Nach vorliegender Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass auf der in bekannter Weise zur Schlagrichtung schräg gestellten Schlagfläche die zu   dieser schräg   gestellten Spitzen in Pyramidenform ausgebildet und so gestellt sind, dass die Diagonalen ihrer   Grundflächen   in die Arbeitsrichtung fallen und die Verteilung der Spitzen in zur Arbeitsrichtung schräg verlaufenden Reihen erfolgt. 



   Weiters wird um den das eigentliche   Sehlagwerkzeug   betätigenden   Sehlagbolzen   ein von den Schlägen desselben unbeeinflusster Handgriff angeordnet, der den Schlagbolzen wohl eine sichere Führung gewährt, aber die Hand vor den erschütternden Schlägen des Werkzeuges bewahrt. Diese Vorrichtung ermöglicht, das Werkzeug nach Gefühl der Hand zu regulieren, zu wenden und zu drehen, ohne die Ausdauer des Arbeiters zu vermindern. 



   Durch die besondere Ausbildung der Stockhammerbahn wird der technische Vorteil erreicht, 
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 muss, sondern dass das Material durch die Kanten der Pyramiden, also durch Keilwirkung losgesprengt wird. Ausserdem ist durch die Versetzung der Spitzen gegeneinander eine weit bessere Gesamtwirkung erzielt. 



   In Fig. 1 und 2 ist a der Schlagbolzen, der mit seinem oberen Ende b in die eigentliche Schlagvorrichtung s eingesetzt wird, und mit seinem unteren Ende c auf den Stoekhammereinsatz   d   aufruht. 



  Um den Bolzen a ist eine als Handgriff ausgebildete Hülse e angeordnet, in der sich der Bolzen a frei bewegen kann und welcher Griff in zweifachen   Backen/,   endigt, zwischen welchen der Einsatz d auswechselbar eingeschoben wird. Am   Backen t ist   eine Plattfeder   h   angeordnet, die eine Nase n trägt, welche in einer Nut m des Einsatzes d eingreift, um letzteren am Herausschleudern aus dem Hälter zu verhindern.

   Fig. 3 zeigt beispielsweise eine   Stossfläehe   des Einsatzes mit den schräg unter einem Winkel   a   
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 dargestellte pyramidenförmige Einzelspitze zeigt, dass die Kante   r-u   in die Arbeitsrichtung fällt und daher schneidend als Keil in das Material eingreifen muss, wobei durch die Schiefstellung der Spitze gegen die Arbeitsrichtung hin derselben grösserer Halt und Festigkeit verliehen wird. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Stockhammereinsatz für Lufthämmer od. dgl. mit zur Schlagrichtung schräg gestellter Schlagfläche und zu dieser schräg gestellten Spitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen in Pyramidenform ausgebildet und so gestellt sind, dass die Diagonalen ihrer   Grundflächen   in die Arbeitsrichtung fallen und die Verteilung der Spitzen in zur Arbeitsrichtung schräg verlaufenden Reihen erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Haltevorrichtung für Stockhammereinsätze nach Anspruch l, dadurch gekenzeichnet, dass um den den eigentlichen Arbeitsteil betätigenden Schlagbolzen eine von den Schlägen desselben unbeeinflusste als Handgriff ausgebildete Hülse angeordnet ist, die vom Gehäuse des Schlagmechanismus vollständig getrennt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2656169A (en) * 1949-03-28 1953-10-20 Raymond N Stich Rock-grooving tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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