DE429092C - Aus zwei Teilen bestehender Schuetzentreiber fuer Webstuehle - Google Patents

Aus zwei Teilen bestehender Schuetzentreiber fuer Webstuehle

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DE429092C
DE429092C DEH98914D DEH0098914D DE429092C DE 429092 C DE429092 C DE 429092C DE H98914 D DEH98914 D DE H98914D DE H0098914 D DEH0098914 D DE H0098914D DE 429092 C DE429092 C DE 429092C
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Germany
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looms
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head
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DEH98914D
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PAUL HAUEISEN
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PAUL HAUEISEN
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

  • Aus zwei Teilen bestehender Schützentreiber für Webstühle. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein. aus zwei Teilen bestehender Treiber für @Vebstühae, dessen Neuheit darin besteht, daß der mit seiner Unterfläche auf dem Kasten-, boden gleitende Schlagkopf von einem mit einem Ansatz versehenen, auf der Treiberspindel gleitenden Führungsteil durchdrungen ist, Ansatz so weit aus dem Schlagkopf herausragt, daß er ili einer Nut des Kastenbodens gleitet.
  • Durch diese Anordnung wird den Treibern eine größere Betriebssicherheit sowie eine längere Lebensdauer verliehen. Außerdem ist ein derartiger Treiber schneller herzustellen und ein etwa notwendig werdendes Auswechseln des Schlagkopfes leicht und schnell vorzunehmen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht, Abb. ? eine Seitenansicht, Abb.3 eine Draufsicht, Abb. q. eine Seitenansicht des Schlagkopfes, Abb. 5 eine Draufsicht auf den Schlagkopf. Der obere Teil des aus Leichtmetall o. dgl.
  • gefertigten Treibers hat rechteckigen Längsschnitt und besteht aus dem Steg a, an welchem der Schlagriemen befestigt wird, den Seitenwänden b, die zur Führung auf der Treiberspindel @ durchbrochen und mit Bronzebüchsen c ausgelegt sind. Die untere Querverbindung d weist einen sich nach unten leicht verjüngenden Ansatz e auf, der durch den Schlagkopf geschoben wird und in einer Nut des Kastenbodens Führung erhält. Gegen diesen Schlagkopf schlägt die Spitze des Webschützens. Für den -Schlagkopf kann Leder, Gummi oder ein ähnliches Material verwandt werden.
  • Der Schlagkopf weist in der Mitte eine Durchbrechung g auf, zum Einführen des Ansatzes e. Der D;urchbruch-g ist in seinen Abmessungen größer gehalten als der Ansatz e, so daß beim Anziehen des Schlagriemens der Schlagkopf f unbeweglich bleibt und der Schützen stets ein und dieselbe Stelle des Schlagkopfes treffen muß, so daß ein Herausfliegen des Schützens ausgeschlossen ist. Begünstigt wird die sichere Arbeit dadurch, daß die Unterfläche des Schlagkopfes auf dem Schützenkastenboden gleitet und der Ansatz e eine seitliche Verschiebung verhindert. Die Anfertigung des Schlagkopfes geschieht zweckmäßig in der Weise, daß die einzelnen Lederteile durch Nieten lt zusammengehalten werden und diese so gelagert sind, daß ein Berühren mit Metallteilen des Schützens oder des Ansatzes e ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Aus zwei Teilen bestehender Schützentreiber für Webstühle, dadurch gekennzeidh:-net, daß der mit seiner Unterfläche auf dem-Kastenboden gleitende Schlagkopf (f) mit einem Schlitz (g) versehen ist, in weichen der Ansatz (e) des auf der Treiberspindel gleitenden Führungsteiles (a) lose .eingreift und daß der Ansatz (e) so weit aus dem Schlagkopf (f) herausragt, daß er in. .einer Nut des Kastenbodens Führung erhält.
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