AT103652B - Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT103652B
AT103652B AT103652DA AT103652B AT 103652 B AT103652 B AT 103652B AT 103652D A AT103652D A AT 103652DA AT 103652 B AT103652 B AT 103652B
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Austria
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spring
fuel
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piston
action
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Inventor
George Mills Blackstone
Frank Carter
Evershed Carter
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George Mills Blackstone
Frank Carter
Evershed Carter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0292Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


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    Brennstoffeinspritzvorrichtung   für Verbrennungskraftmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, bei der der Brennstoff unter Druck ohne Zusatz von Luft in einer der Drehzahl und der Belastung der Maschine entsprechenden Menge eingespritzt wird. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wurde der Brennstoff in einem Behälter aufgespeichert, der von einem ständig unter Federbelastung stehenden Kolben abgeschlossen war. Nach der Erfindung wird nun dieser Kolben erst nach Füllung der Kammer mit der einzuspritzenden Brennstoffmenge der Einwirkung einer Druckfeder ausgesetzt, der dadurch erst den Brennstoff unter Druck setzt, der darauf in einem bestimmten Augenblick entgegen der Wirkung einer Feder das Einspritzventil öffnet, das durch den Brennstoffdruck offen gehalten wird und sich nach Durchgang des Brennstoffes selbsttätig schliesst.

   Durch diese Anordnung wird eine gegendrueklose Einführung des Brennstoffes in die Kammer erzielt und bewirkt, dass sich das Einspritzventil nach Herauspressen der in der Kammer befindlichen Brennstoffmenge durch den Kolben sofort schliesst, ohne dass hiezu, wie bei den bisherigen Anordnungen, eine besondere Einrichtung erforderlich wäre. 



   Die Zeichnungen zeigen zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, u. zw. ist Fig. 1 eine Endansicht der ersten Ausführungsform, wobei einzelne Teile im Schnitt dargestellt sind ; Fig. 2 ist eine Draufsicht, zum Teil Schnitt hievon ; Fig. 3 zeigt die zweite Ausführungsform in der Seitenansicht, zum Teil Schnitt ; Fig. 4 ist ein wagrechter Schnitt eines Teiles der Verbrennungskammer und des Einspritzventils gemäss Fig. 3. 



   In Fig. 1 und 2 ist a die Verbrennungskammer mit dem Einspritzkopf, b, c (Fig. 2) ist das Einspritzventil, das auf seinen Sitz cl durch eine Schraubenfeder e2 unter Vermittlung der Stange   e8 gedrückt   
 EMI1.1 
 in Verbindung, die das Ventil   e   umgibt.   d8 ist   der Einspritzkolben, der senkrecht zum Ventil c steht ; auf sein äusseres Ende wirkt der Federkolben e, auf den die Feder el aufgeschoben ist, die für gewöhnlich durch eine auf den Federteller   e8   wirkende Mutter es und Feder e5 gespannt gehalten wird. Auf den Federteller es ist eine Kappe e4 geschraubt, die durch eine Rolle f an dem   bei   gelagerten   Hebel t einwärts-   gedrückt werden kann.

   Diese Kappe e4 und der Federteller es bilden ein die Mutter      des Kolbens e umschliessendes Gehäuse, in das der Kolben e hineinreicht. Der Hebel f wird von der Kurbel g2 auf der Nockenwelle g aus durch die Stange g2 betätigt. 



   Der Ansatz h am Hebel t trifft auf das Ende eines stellbaren Anschlages   h1 am   Ende der Einwärtsbewegung des Hebels/, wodurch die Stange   es   vom Druck der Feder h2 entlastet wird (Fig. 2), die auf diese Stange mittels eines Winkelhebels ho wirkt. 



   Bei irgendeiner geeigneten Stellung des Arbeitskolbens wird Brennstoff in einer nach Massgabe der Geschwindigkeit der Maschine abgemessenen Menge durch die geregelte Pumpe in die Kammer d gefördert, wodurch die Kolben      und e nach aussen gedrückt werden, ohne   e1   zu spannen. Der   Hebel f   bewegt sich zu dieser Zeit gegen seine äussere Endstellung und die Mutter es liegt am Federteller   e8.   Bei der   Rückbewegung   des Hebels wird die Kappe e4 nach einwärts   gedrückt,   wodurch die Feder el zusammengedrückt und dadurch erst der Brennstoff unter Druck gesetzt wird ; der Brennstoff wird am Entweichen 

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 in die Verbrennungskammer durch die Federn h2 und   c2   verhindert, die auf das Ventil e wirken.

   Nahe am
Hubende dreht der   Hebel/den Winkelhebel h3, wodurch   das Ventil vom Druck der Feder h2 entlastet wird. Das Ventil öffnet sich dann unter der Einwirkung des Brennstoffes in der Kammer d und im
Kanal d2 unter Überwindung der Feder ce und die   Kolbenfeder e1 drückt   das Öl durch das Ventil in die
Verbrennungskammer. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten Stellung stösst der Ansatz h eben gegen das Ende der stell- baren Stange hl und die Feder   e1   ist   zusammengedrückt   und bereit, den Brennstoff hinaus zu befördern, sobald der Hebel t durch eine kleine Bewegung nach links (Fig. 1) den Druck der Feder h2 aufnimmt. 



   Aus der vorstehenden Beschreibung ersieht man, dass die Einspritzung stets im selben Punkt des Hubes des Arbeitskolbens beginnt und an einem Punkt endigt, der durch die Menge des einzuspritzenden Öles geregelt wird. i ist ein Schraubenpropfen, um eingeschlossene Luft entweichen zu lassen, damit die Öffnungen und die Kammer voll mit Öl gefüllt sind. 



   In Fig. 3 und 4 ist a die   Brennstoffaufnahmskammer,   die mit einem Zylinder c in Verbindung steht, in dem ein Einspritzkolben d durch eine Feder e nach aussen bewegt wird, um Brennstoff durch das
Rückschlagventil b anzusaugen. Das äussere Ende des Einspritzkolbens liegt am Innenteil teines Feder- kolbens, dessen äusserer Teil g eine Hülse h trägt, in der die Spindel   i   des Teiles t gleitet. Eine Feder   j,   die beträchtlich stärker ist als die Feder   e,   ist zwischen den inneren und äusseren Teilen f,   g   des Feder- kolbens eingeschaltet. Das Auseinanderdrücken dieser beiden Teile durch die Feder j wird durch einen Kopf auf der Spindel i begrenzt, der die Feder unter Vorspannung hält. 



   Ein bei e gelagerter Hebel k wird durch eine mit der Kurbelwelle der Maschine im Gleichlauf stehende Nocke m hin und her gedreht, gegen die er durch die Feder e gedrückt wird, die den Injektor- kolben samt den Federkolben nach aussen drückt, hiebei Brennstoff in die Aufna mskamme a saugend. 



   Die Welle der Nocke m ist mit einer die Schwunggewicht o tragenden Reglerwelle durch Vorgelege gekuppelt, wobei, wenn die Gewichte sich nach aussen- bewegen, einen Hebel p entgegen der Wirkung einer Feder q verstellen. Durch die Bewegung des Hebels p wird ein aufgehängter   Keil r gehoben   und gesenkt, der an einem festen Anschlag s gleitet ; die Einstellung des Keiles r bestimmt durch Begrenzung der Bewegung eines Ansatzes t am   Hebel- 7   die Hubgrenze der Auswärtsbewegung des Einspritzkolbens und des sich mit ihm bewegenden   Federkolbens.   Es wird so die Brennstoffmenge nach Massgabe der
Drehzahl der   Masohinenwelle   geregelt, die durch das Ventil b bei jeder Auswärtsbewegung des Einspritz- kolbens angesaugt wird. 



   Die Kammer a steht mit einem Kanal u in Verbindung, der zur Verbrennungskammer   führt   und in dem ein Ventil v angeordnet ist, das durch eine Feder al geschlossen gehalten wird. Wird der Hebel k durch die Nocke   m   bewegt, so schiebt sich der äussere Teil   g   des Federkolbens unter Zusammenpressung der Feder i entgegen dem Öldruck in der Kammer a nach einwärts. Im letzten Teil der Einwärtsbewegung des Hebels k trifft an einer vorbestimmten Stelle des Hubes des Arbeitskolbens ein Zapfen an diesem
Hebel gegen die Spindel des Ventils v und öffnet dieses.

   Es wird dann infolge der Spannung der Feder   j  
Brennstoff in den Kanal u gedrückt und gelangt von da in die Verbrennungskammer ? durch das Ventil   x,   das durch den   Brennstoffdruck   entgegen der Wirkung der Feder y geöffnet wird. 



  Während der Hebel k in der Uhrzeigerrichtung schwingt, geht der Federkolben f, g nach aussen, 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
Ventil x in die Verbrennungskammer. 



   Die Einspritzung setzt sich fort, bis der Kopf von i gegen die Hülse   h   stösst, wodurch die Aus- dehnung der Feder i begrenzt und der Brennstoff entlastet und das Ventil x durch die Feder y ge- schlossen wird. 



   Bei beiden Ausführungsformen beginnt die Einspritzung stets bei derselben Stellung des Arbeits- kolbens unabhängig von der Ganggeschwindigkeit der Maschine, während das Ende der Einspritzung sich mit der Menge des eingespritzten Brennstoffes ändert, damit die Verbrennung unter ange-   nähert gleichbleibendem   Druck stattfinde. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, bei der der Brennstoff unter Druck ohne Zusatz von Luft in einer der Drehzahl und der Belastung der Maschine entsprechenden Menge eingespritzt wird, gekennzeichnet durch einen eine Kammer abschliessenden Einspritzkolben ), der erst nach Einpumpen der einzuspritzenden Brennstoffmenge in die Kammer der Einwirkung einer Druckfeder ausgesetzt wird und dadurch den Brennstoff unter Druck setzt, der darauf in einem EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegen den Einspritzkolben (da, Fig. 1, 2) legende Feder (ei) mit ihrem andern Ende gegen einen auf einem Federkolben (e) mit begrenzter Verschiebungsmöglichkeit verschiebbaren Teil (e4) abstützt, der sich unter der Einwirkung der Steuerung nach einwärts verschiebt und dabei die Feder (el) unter Druck setzt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einspritzkolben (d, Fig. 3) unter der Einwirkung zweier Federn (e, i) steht, von denen die schwächere (e) ihn nach aussen zu ziehen sucht, während die stärkere (j) zwischen dem Kolben und einem auf ihm mit begrenzter Verschiebungmöglichkeit verschiebbaren Teil (g) gespannt ist, der unter der Einwirkung der Steuerung (k) steht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspritzventil (e) im Augenblick des Einspritzens von seiner Feder ( & ) entlastet wird, so dass es von dem Brennstoff geöffnet werden kann. (Fig. 1, 2. ) 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdrucksetzung des Federkolbens (e) und die Freigabe des Einspritzventils (e) durch einen einzigen von der Steuerung betätigten Hebel (f) erfolgt. EMI3.1
AT103652D 1923-10-31 1924-10-15 Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. AT103652B (de)

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GB2736223A GB228261A (en) 1923-10-31 1923-10-31 Improvements in apparatus for injecting liquid fuel into the combustion chambers of internal combustion engines
GB2229924A GB229213A (en) 1923-10-31 1924-09-22 Improvements in apparatus for injecting liquid fuel into the combustion chambers of internal combustion engines

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Publication Number Publication Date
AT103652B true AT103652B (de) 1926-07-10

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GB229213A (en) 1925-02-19

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