AT103543B - Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen. - Google Patents

Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen.

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AT103543B
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Oelwerke Stern Sonneborn Ag
Georg Duffing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F17/00Lubrication specially adapted for axle-boxes of rail vehicles
    • B61F17/02Lubrication specially adapted for axle-boxes of rail vehicles with oil
    • B61F17/14Rotating lubricating devices
    • B61F17/22Rotating lubricating devices with discs, rollers, or belts engaging the axle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K6/00Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
    • B60K6/20Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs
    • B60K6/22Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by apparatus, components or means specially adapted for HEVs
    • B60K6/26Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by apparatus, components or means specially adapted for HEVs characterised by the motors or the generators
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Description


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  Mechanische Schmiervorrichtung für   ichszapfen   von Fahrzeugen. 



   Die Erfindung betrifft eine Verbesserung mechanischer Schmiervorrichtungen für Achszapfen von Fahrzeugen mit federnd an dem Zapfen   angedrücktem   drehbaren Förderteil. Sie besteht darin, dass der drehbare Förderteil, wie Scheibe, Rolle oder auf eine Rolle aufgehängter Ring, in einem Hebel gelagert ist, der von einer Feder mit änderbarem Angriffspunkte unterstützt wird. Der Hebel ist zweckmässig in einem kastenförmigen Rahmen um eine Achse drehbar gelagert und der kastenförmige Rahmen durch Anordnung von Löchern oder Schlitzen in den Wandteilen als Ölsieb ausgebildet. Durch diese Anordnung wird eine zuverlässige und gleichmässige Förderung des Öles erreicht.

   Um die verbesserte Schmiervorrichtung dieser Art leicht und sicher in ihre Gebrauchsstellung zu bringen, ist an dem Rahmen, wenn derselbe umlegbar ist, eine Schubstange angeordnet, die beim Einstellen der Vorrichtung an die Hinterwand der Achsbuchse stösst und bei genügendem Druck von vorn nach hinten den Rahmen aufrichtet. Zweckmässig wird die Schubstange mit dem umldappbaren Rahmen derart gelenkig verbunden, dass ein Kurbelgetriebe entsteht, welches bei genügendem Druck gegen das Gestell von vorn nach hinten den Rahmen aufrichtet. 



   Diese mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen ist auf der Zeichnung erläutert, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht von vorn und Fig. 2 einen Schnitt nach X-X der Fig. 1, des kastenförmigen Rahmens mit dem in ihm gelagerten und federnd   unterstützten Schmiermittelförderer.   



  Fig. 3 und 4 zeigen die neue Schmiervorrichtung mit dem aufrichtbare Rahmen in der Gebrauchsstellung. 



  Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig. 4 und Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3. 



   Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist die Rolle a in einem Gabelschenkel b gelagert, der um die in dem kastenförmigen Rahmen e gelagerte Achse d drehbar ist. Der kastenförmige Rahmen c ist befestigt auf der Grundplatte e, die sich gegen den Boden und die Wände der Achsenbüchse stützt. Die Blatt-   feder f berührt   in dem änderbaren Angriffspunkte g den Boden des Rahmens e, oder aber, falls dieser einen besonderen Boden nicht hat die Grundplatte e und presst unter Vermittlung des Hebels b die Rolle a an die Unterseite des Zapfens   A.   



   Die Eigenart der Federung, durch welche der wünschenswerte Ausgleich des Anpressdruckes erreicht wird, beruht darauf, dass beim Senken der Rolle a, also bei zunehmendem Druck i, der Angriffspunkt   g   der Seite, u. zw. nach   dem Ausführungsbeispiel derZeichnung nachrechtsrückt, sodassderHebelarmmnach   in demselben Masse verkleinert wird, aber der Druck k nicht in demselben Masse wächst wie der Druck i.
Gleichliegend sind die Verhältnisse beim Heben der Rolle a. Die Folge ist, dass eine weiche ausgeglichene Federung erreicht wird, wie es für die Anpassungsfähigkeit der Vorrichtung an etwaige Ausführungsunterschiede im Bau derselben und für die Schonung von Zapfen und Rolle erwünscht ist. 



   Die sichtbare Hinterwand des Rahmens e, Fig. 1, ist mit Sieblöchern versehen ; in gleicher Weise kann die auf der Zeichnung nicht sichtbare Vorderwand ausgestaltet werden. Der an den beiden andern
Seiten geschlossene Kasten dient dann als Sieb für das aus dem Ölbehälter in den Kasten und zu dem   Schmiermittelförderer   zugeführte   Öl.   



   Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist der Rahmen c drehbar um die Zapfen n, deren Lager 0 sich an der Gestellplatte e befindet. c bezeichnet die Arbeitsstellung, cl die Stellung des Rahmens bei Einführung 

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 der Sehmiermittelvorrichtung in die Achsbüchse. An dem Rahmen c sind ferner die Zapfen p angebracht, welche zur Aufnahme der Schubstangen q dienen. Beim Einbringen der Vorrichtung nimmt der Zapfen p die Lage pi und die Schubstange q die Lage      ein. Das Gestell kann zunächst soweit eingeführt werden, bis die Schubstange q an die   Hinterwand)'der Achsbuchse stosst. Um   die Einführung bis zur Arbeits- 
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 und hiebei den Rahmen aufrichtet. Ein Anschlag   u   dient zur Sicherung des Rahmens in der Arbeitsstellung.

   Erst wenn der Rahmen in der Arbeitsstellung ist,   kann der Deckel-der Achsbuchse geschlossen   werden. 



   Zur Aufrichtung des Rahmens kann statt des Kurbelgetriebe auch ein anderes Getriebe Verwendung finden. Zur Stützung kann statt der Achsbüchsenwand auch der Zapfen Z dienen, unter welchem der   Achsschenkel mit dem   Bund zu verstehen ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen mit federnd an dem Zapfen angedrückten drehbaren   Sehmiermittelförderer,   dadurch gekennzeichnet, dass der für die Lagerung des um'eine Achse drehbaren   Schmieimittelförderers   dienende Hebel durch eine Feder mit änderbarem Angriffspunkt gestützt wird.

Claims (1)

  1. '2. Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der durch eine Blattfeder mit dem bei verschiedener Höhenlage des Schmiermittelförderers änderbarem Angriffspunkt gestützte Hebel in einem kastenförmigen Rahmen angeordnet ist, der in die Achsbüchse unter den Zapfen eingeschoben werden kann und mit dem Ölraum, z. B. durch Anordnung von Sieblöchern in der Kastenwandung, in Verbindung steht.
    3. Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kastenförmige Rahmen im Scharnier umlegbar angeordnet ist und an ihm Anschläge angeordnet sind, die bei umgelegtem Rahmen an Gegenflächen im Innern der Achsbüchse stossen und bei genügendem Druck von vorn nach hinten den Rahmen so aufrichten, dass der Sehmiermittelförderer an den Zapfen angedrückt wird.
    4. Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Aufrichten des Rahmens dienenden Anschläge in Form von Schubstangen angeordnet sind, so dass beim Einführen der mechanischen Schmiervorrichtung in die Achsbüchse ein Druck gegen die Schubstangen von der Hinterwand der Achsbüchse aus und dadurch ein Kurbelgetriebe entsteht, durch welches bei genügendem Druck von vorn nach hinten der Rahmen aufgerichtet wird.
AT103543D 1924-05-24 1925-01-09 Mechanische Schmiervorrichtung für Achszapfen von Fahrzeugen. AT103543B (de)

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DEO14271D DE422624C (de) 1924-05-24 1924-05-24 Schmiervorrichtung fuer Laufzapfen von Fahrzeugen
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