AT103347B - Feuerlöschspritze mit vereinigter Turbinen- und Handkraftpumpe. - Google Patents

Feuerlöschspritze mit vereinigter Turbinen- und Handkraftpumpe.

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AT103347B
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Fr Kernreuter Fa
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Description


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    Feuerlöschspritze   mit vereinigter   Turbinen-und Handkraftpumpe.   



   Das   östely.   Patent Nr.   80 460   beinhaltet die organische Verbindung einer Turbinenpumpe und einer Handkraftspritze in der Weise, dass beide einen gemeinsamen Saugeingang und ebenso einen gemeinsamen Druckausgang haben. Hiebei ist in die, an den Saugansatz der Turbinenpumpe angeschlossene Saugleitung zur Handpumpe ein Ventil eingeschaltet, das beim Saugen der Turbinenpumpe den Saugraum der Handpumpe von dem Saugraum der Turbinenpumpe vollständig abschliesst. 



   Der Grundgedanke dieser Verbindung lässt sich auch in folgender, etwas geänderter Ausführung verwirklichen. In der Zeichnung ist eine doppelt wirkende Pumpe (Feuerspritze) mit Kugelventilen (das Pumpwerkim Schnitt) dargestellt, deren Saugeingang amit dem der Turbinenpumpe b mittels eines Rohres c verbunden ist.   il   ist der gemeinsame Saugansatz. Der Druckausgang der Turbinenpumpe e ist mit dem Druckwindkessel g der Handkraftspritze verbunden. In diese Verbindung ist ein   Ventil feingeschaltet.   



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wird der Kolben h betätigt, so saugt die Pumpe mittels der Saugventile 3 und 4 durch den gemeinsamen Saugansatz d und drückt das angesaugte Wasser durch die Druckventile 1 und 2 in den Druckwindkessel g und weiter durch den gemeinsamen Druckausgang i in den Schlauch. Hiebei ist naturgemäss   das     Ventil f geschlossen,   sowohl wegen der Saugwirkung, wie auch wegen der Druckwirkung der Handspritze. Die Turbinenpumpe wirkt   beim Handkraftbetrieb   als Saugwindkessel. 



  Es ist klar, dass sich durch die Betätigung der Handpumpe die Turbinenpumpe mit Wasser füllt. 



   Es wird demnach auch in diesem Falle, wie bei Patent Nr.   80 460,   das bei jeder Turbinenpumpe erstmalignotwendige Heranholen des Wassers, also das Ansaugen, mittels des Handspritzenwerkes bewerkstelligt. Nachdem das Ansaugen vollzogen ist und das Wasser imDruckschlauch erscheint, wird das Handpumpen eingestellt und der Motor angeworfen. Damit beginnt die Turbinenpumpe das Wasser zu fördern. 



   Der Vorgang ist nun folgender : Das Wasser tritt durch den Saugansatz d in die Turbinenpumpe. 



  Die Ventile 3 und 4 werden durch die im Rohre c entstehende Saugspannung auf ihre Sitze festgezogen, wodurch das Handspritzenwerk auf der Saugseite abgeschlossen wird. Das Wasser wird nun durch den Druckausgang   ein denDruekkessel g gedrückt, wobei das Ventil f gehoben   wird   und geht dann weiter durch i   in den Schlauch. Der Druck dieses Wassers liegt auf den Druckventilen 1 und 2 und schliesst somit auch von der Druckseite das Handspritzenwerk ab. 



   Es ist klar, dass bei dieser Art der organischen Verbindung das Spritzen mit der Handpumpe, wie auch mit der Turbinenpumpe jederzeit ohne weiteres und ohne irgendeine Umschaltung abwechselnd erfolgen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abänderung der Feuerlöschspritze mit vereinigter Turbinen-und Handkraftpumpe nach Patent Nr. 80 460, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckansatz der Turbinenpumpe statt mit dem Saugraum der Handkraftpumpe, mit derenDruckwindkessel verbunden und das zur Regelung der Betriebsarten dienende Ventil in diese Verbindung eingeschaltet ist und letztere bei Stillstand der Turbinenpumpe abschliesst, bei in Betrieb befindlicher Turbinenpumpe aber freigibt, und dass ferner sowohl der Saugansatz wie auch der Druckausgang der beiden Pumpen gemeinsam sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT103347D 1919-03-05 1924-12-15 Feuerlöschspritze mit vereinigter Turbinen- und Handkraftpumpe. AT103347B (de)

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