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Stellung gesichert und gleichzeitig auch der Fuss der Lampe vor schädlicher Flammenwirkung geschützt.
Der sich gegen den Scheitel der Lampe legende Greifer 6 besitzt eine nachgiebig gelagerte Kappe 1. 3 und steht unter dem Einflusse einer Feder M, die bestrebt ist, den um den Zapfen 15 drehbaren Greifer 6 an die Lampe 2 heranzuziehen. Am Drehzapfen 8 des Gre'ferbügels'/ist seitlich neben dem Greifer 5 (Fig. 3) ein Arm 16 gelagert, der am oberen Ende ein ringförmige, Abschmelzgehläse 17 trägt.
Der Greiferbügel 7 ist ferner mit einem Arme 18 versehen, der sieh in der Abschmelzstellung (Fig. 1) gegen die Einstellschraube 19 eines am feststehenden Teile 20 der Entlüftungsmasehine drehbar gelagerten Winkel- hebels 27 legt. Der Winkelhebel 21 besitzt eine Rolle 22, die beim Umlaufen des Pumpsehiebers 1 auf
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solange die Rolle nicht in eine der Nuten 24 der Scheibe 2. 3 eingetreten ist, in der in Fig. 1 gezeigten Stellung festhält bzw. sperrt.
Vor Einlaufen der Lampe in die Abschmelzvorrichtung bzw. in den Greifer'bügel wird zweckmässig
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Bowdenzuges25 der Greifer 6 entgegen der Wirkung der Feder 14 nach aussen bewegt. Sobald die Lampe in den Greiferbügel eingelaufen und die Klappe 12 über das Pumpröhrchen 3 gefallen ist, hört die Wirkung des Bowdenzuges 25 auf und es wird alsdann der Greifer 6 durch die Feder M zurückgezogen und fest an die Lampe 2 angelegt.
Zu gleicher Zeit ist eine der Nuten 24 der Scheibe 2. 3 an die Rolle 22 des Winkel- hebels 21 gelangt, so dass nunmehr durch das Eigengewicht des Greiferbügels der Winkelhebel 27 etwas angehoben und dadurch der Bügel selbst ein wenig nach aussen gekippt wird, auch die Greiferbaeke 5 bzw. deren Teller 10 legt sich hiedurch festgegen die Lampe, wie in Fig. 4 dargestellt. Durch die Flammen de, ebenfalls ein wenig mitkippenden Abschmelzgebläses 17 tritt nunmehr ein Erweichen des Pump- röhrchens 8 ein.
Sobald die Erweichung genügend weit vorgeschritten ist. tritt unter dem Eigegewichte des Bügels 7 eine weitere Kippung desselben, sowie auch des Abschmelzgebläses 17 ein, durch die die Lampe von dem im Pumpsclieber 1 verbleibenden Ende des Pumpröhrchens abgezogen wird (Fig. 5).
Die Kippbewegung des Greiferbügels 5,6, 7 wird hiebei durch einen einstellbaren Anschlag 26 und die Kippbewegung des Absehmelzgebläses 17 durch einen einstellbaren Anschlag 27 begrenzt. Da der letztgenannte Anschlag etwas weiter vortritt, so wird das Abschmelzgebläse bei der Kippung des Greifer-
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dem Absehmelzgebläse 17 und dem Greifer 10 eingetreten ist. Das Abschmelzgebläse 11 kommt dadurch noch eine zeitlang auf die erweichte Stelle des Pumpröhrchens zur Einwirkung und bewirkt sicherer ein Durchschmelzen desselben.
Die am Pumpröhrchen der Lampe gebildete Spitze wird ferner etwas
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Abziehen der Lampe die in der Gaszuführung des Gebläses eingebauten, entsprechend gesteuerten Ventile die Flammen in an sich bekannterweise selbsttätig kleinstellen.
Nach Abziehen der Lampe vom Pumpröhrchen und Kippung des Greiferbüg'els wird durch den
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sich das selbsttätige Abschmelzen und ablegen der nächsten Lampe in gleicher Weise vollzieht.
Die Erfindung ist an die dargestellten Einzelheiten nicht gebunden. Die Kippbewegung des Greifer- bügels kann, statt durch dessen Eigengewicht, auch beispielsweise dadurch erfolgen, dass ein von einer
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niederpresst. Auch kann gegebenenfalls das Abschmelzgebläse besonders gelagert sein und der Greifer 6 statt durch einen Bowdenzug, durch ein Hebelgestänge gesteuert werden.
Zur Durchführung der selbsttätigen Abschmelzung und Ablegung ist es nicht erforderlich, dass die Lampen in Schräglage auf dem umlaufenden Pumpschieber befestigt werden ; sie können vielmehr
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