AT101489B - Gewichtskraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Lichtmaschinen. - Google Patents

Gewichtskraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Lichtmaschinen.

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AT101489B
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Austria
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lever
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Hubert Poscher
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Hubert Poscher
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Description


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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Gewichtskraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Lichtmaschinen, mit Seiltrommel und   Zahnradübersetzung : nach bekannter   Art, bei welcher jedoch die   Kraftübertragung   durch einen Hebel bewirkt wird, der in besonderer Weise verlagert und mit den ihn bewegenden Teilen durch nachgiebige Zwischenglieder verbunden ist und bei welcher weiters die Kraft von einem kleinen Zahnrad mit Hilfe geeigneter Zwischenglieder auf den Kopf des langen Armes des genannten Hebels übertragen wird. 



   Fig. 1 zeigt schematisch die bewegten Teile unter Weglassung aller Tragkonstruktionen, Fig. 2 
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 in die Zeichenebene umgelegt erscheinen. Fig. 3 zeigt den Übertragungshebel samt den dazugehörigen Teilen im Schnitt, Fig. 4 den Hebelkopf der Antriebsseite samt den Verbindungsgliedern in Seitenansicht und Fig. 5 das Verhältnis der Hebelarme zu den Abständen der Hebelköpfe von der Welle. 



   Q ist ein Gewicht, P ein Potentialflaschenzug, S ein Drahtseil, welches über die Trommel T läuft, die mit Sperrad Z und Sperrklinke Sp ausgestattet ist und beim Aufziehen des Gewichtes durch die Kurbel   J   betätigt wird. Das Sperrad Z ist   mit'dem Zahnrad Zr A   fest verbunden und sitzt lose auf der Trommelwelle. Bei Abwärtsbewegung des Gewichtes wird das Zahnrad Zr A bewegt und hiedurch auch das mit diesem in Eingriff stehende Zahnrad Zr B. Mit Zr B fest verbunden, jedoch lose auf der Welle sitzt die kleine   Kettentromll1el   C, auf welcher eine Gallsche Kette D befestigt ist.

   Die Kette D läuft über die Leiträder   I   und II in angedeuteter Weise, wird durch ein   Auge 3 des Tragarmes 77     hindurchgeführt   und ist durch einen Bolzen mit dem Hebelkopf E verbunden. Die Kettenleiträder laufen 
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 lose auf der ihm zugehörigen Welle. Zwischen das Auge 3 und dem Hebelkopf E ist die Schraubenfeder   III   eingeschaltet. Der Hebel H ist in der Welle   TV   mittels eines   Kugelgelenkes   L drehbar gelagert. Um die Wirkung des Hebels in richtiger Weise   auszulösen,   ist   erfindungsgemäss   zwischen Hebelkopf   Ei,   und der   Biichsenwandung   der Spielraum 4 vorgesehen.

   Durch den Hebel H wird das Zahnrad   Zr F, welches   mit   Zr G   im Eingriff steht, angetrieben und dadurch auch das Schwungrad Sch, welches durch den Riemen R den Generator M treibt. 



   Wirkungsweise : Durch den Gewichtszug wird das Zahnrad Zr A angetrieben, welches seinerseits 
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 sieh die Kette langsam spannt und sowohl die Kettenleiträder als auch deren Tragarm zu rotieren beginnen. In diesem Augenblick wird die Schraubenfeder ebenfalls   gespannt und   der Hebel ohne jeden Stoss mitgenommen. Nach Ausgleich des Anfahrtsmomentes dehnt sieh die Feder wieder aus und der   Hebelkopf   legt sieh an die Wandung der Lagerhülse und treibt das Zahnrad   Zr P, durch welches   die Bewegung mit Hilfe der schon genannten   Zwisehenmittel   auf dem Generator übertragen wird. Die Hebelabmessungen werden vorteilfhat so gewählt, dass sieh, wie in Fig. 5 angedeutet, L :   I   wie   R'-lb,   wie 10 : 1 verhält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Gewiehtskraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Lichtmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Bewegung durch einen Hebel erfolgt, dessen langer   Arm   durch eine Gallsche Kette, die über Kettenleiträder zu einer durch ein Zahnrad angetriebenen kleinen Kettentrommel führt, mitgenommen wird und dessen kurzer Arm ein anderes Zahnrad (Zr F) antreibt, wobei der Kopf des Armes derart ausgebildet ist, dass in seiner Ruhestellung zwischen Hebelkopf und   Lgerbüchsenwandung   ein Spielraum bleibt. 

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Claims (1)

  1. 2. Gewichtskraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kleine Kettentrommel, auf der die Gallsche Kette befestigt ist, wie auch die Kettenleiträder und deren Tragarm auf den dazugehörigen Wellen bzw. Bolzen lose laufen.
    3. Gewiehtskraftmasehine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kopf des langen Hebelarmes und dem Auge des Tragarmes ein nachgiebiges Glied, beispielsweise eine Schraubenfeder, eingeschaltet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101489D 1924-11-18 1924-11-18 Gewichtskraftmaschine, insbesondere zum Antrieb von elektrischen Lichtmaschinen. AT101489B (de)

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