AT101151B - Nähmaschine. - Google Patents

Nähmaschine.

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AT101151B
AT101151B AT101151DA AT101151B AT 101151 B AT101151 B AT 101151B AT 101151D A AT101151D A AT 101151DA AT 101151 B AT101151 B AT 101151B
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AT
Austria
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thread
sewing machine
head
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take
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Charles Hiram Greenwood
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Charles Hiram Greenwood
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


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    Nähmaschine.   
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   Eine ähnliche Stange 12 trägt an ihrem unteren Ende den   Drückerfuss   13 und kann sieh ebenfalls durch den Boden bei 14   hindurchbewege .   Das obere Ende dieser Drückerfussstange gleitet in einer   Buchse.   15, die auf ihrer Aussenseite Gewinde aufweist. Dadurch kann diese Buchse in der   Senkrechten   verstellt werden, da sie sich mit ihrem Aussengewinde in einer Gewindebohrung eines Ansatzes 16 am Kopfe führt. Das untere Ende der Gewindebuchse 15 hat den gerauhten Kopf 17, um die Drehung der Buchse zu erleichtern. Zwischen diesem gerauhten Kopf und einem Kragen 19 auf der Stange 12 ist eine Schraubenfeder 18 angebracht.

   An dem auf der Stange 12 festklemmbaren Kragen 19 ist eine 
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 schwingt er um den Zapfen 26 aus, welcher von einer Winkelstütze 27 an den Seitenwand des Kopfss befestigt, herausragt. Ein fest mit der Öse 25 verbundener Arm 28 läuft in einen Stift oder Zapfen 29 aus, und eine auf diesem Zapfen lose drehende Rolle 29a reitet in einer Hubnut der Scheibe 11. 



   An dem dem Schwingpunkt gegenüberliegenden Ende hat der Aufnehmerhebel einen seitwärts ragenden dreieckigen Ansatz 31 und in einem Abstand von einer Seite des Dreiecks ragt nach derselben Richtung hin ein Finger   32,   so dass zwischen dieser Dreieckseite und dem Finger ein Schlitz 33 verbleibt. 
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Die Fadenspannung (Fig. 3) besteht, wie gewöhnlich, aus zwei Scheiben 34,   35, welche   auf einem Stift 36 angeordnet sind. Der Stift ist in dem Kopf zwischen einer Endwand des Kopfes und der Platte 16a eingeschraubt und diese Platte ist fest mit jenem Ansatz 16 verbunden, durch welchen sich die Gewindebuchse 15 für die   Drückerfussstange   14 erstreckt. Eine federnde Scheibe 36 a zwischen dem Ende des Zapfens 36 und dem Ansatz 16 hält den Zapfen in seiner durch Verschraubung erreichten Stellung.

   Die Scheibe 35 wird nachgiebig gegen die Schwesterscheibe 34 in bekannter Weise durch eine Schraubenfeder   37 gedrängt, welche   den Zapfen 36   umschliesst.   Die Spannung dieser Schraubenfeder mag durch die Mutter 38 auf dem Gewinde des Zapfens geregelt werden. Die Mutter 38 ist geschlitzt und ein Teil 39 ist an der Wand des Keiles 1 befestigt und ragt in den Schlitz hinein. Auch ist das äussere Ende des Stiftes 36 bei   41   (Fig. 5), mit Kerben versehen, damit ein entsprechender Schlüssel   zur Verdrehung   des Stiftes eingesetzt werden kann, wenn eine Veränderung der Spannung notwendig werden sollte. 



   Die Vorrichtung zur   Ausführung   der Spannung besteht aus dem aus Fig. 4-besonderes ersichtlichen abgebogenen Hebel 42, der bei 43 schwingbar unterstützt ist. Zu diesem Zweck ist ein Joch oder eine Winkelstütze 46 auf der Platte   16a   des Ansatzes 16 vorgesehen (Fig. 3), welche den Zapfen 43 aufnimmt. Das eine Ende des Hebels 42 ist bei 43   (Fig.'2),   abgebogen und verjüngt und erstreckt sich zwischen die Scheiben 34 und 35 hinein. Das andere Ende dieses Hebels ragt in den Pfad der Drücker- 
 EMI2.3 
 und in dem Schlitz der Bodenwand befindet sich die Fadenführung 48. 



   Die eine Seite dieses Kopfes wird durch die   Schwingtür   49 abgeschlossen und in ihr ist ein senkrechter Schlitz 50 in derselben Ebene wie die Schlitze 46 und 47 vorhanden. Diese Schlitze liegen in
Eindeekung, wenn die Tür geschlossen ist. An der Innenwand der Tür ist eine Platte 51 befestigt, Fig. 1 und 7, welche bei 52 eine. im Querschnitt U-förmige Ausbuchtung besitzt. In der Ausbuchtung 52 der Platte und hinter der Tür 49 liegt der Kanal oder die Fadenführung   53,   die im einzelnen in Fig. 8 gezeigt ist.

   Die Platte   15   kann sich auf der anderen Seite des Schlitzes in einer Platte 54 fortsetzen, an der das
Scharnier 55 angebracht ist, um mit dem entsprechenden Scharnierteil auf dem Ansatz 16a zusammen-   zliwirken,   doch kann diese zweite Hälfte der Platte 51 auch getrennt ausgebildet sein. 



   Diese zweite Hälfte hat bei 56 eine gekrümmte Kante, längs welcher sich der Finger 32 des Fadenaufnehmers bewegt. Dadurch wird der Faden daran gehindert, aus dem Schlitz 33 über den Finger   32   herauszugleiten. 



   Das bei 57 angedeutete Schloss in der Tür ist zum Eingriff in eine entsprechende Kerbe 58 an der entsprechenden Seitenwand des Kopfes bestimmt. Zweckmässig kann zum Öffnen der Tür derselbe Schlüssel verwendet werden, der, wie oben beschrieben, dazu benutzt werden kann, um die   Fadenspannun (r   zu-verstellen. Dadurch wird nur den mit dem Schlüssel betrauten Personen das Innere des Kopfes zugänglich und jene Teile, die bei den meisten Maschinen blossgelegt sind, werden gegen zufällige Verletzungen oder unrichtige Verstellungen geschützt. 



   Das   Arhitsstück   wird durch   eine'Glühlampe   59 beleuchtet, die in die Bodenwand des Kopfes so eingelassen ist, dass das Licht unmittelbar auf das Arbeitsstück ganz in der Nähe der Nadel geworfen 

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 wird, während die Lichtstrahlen nicht etwa das Auge des Arbeiters treffen können. Infolge der Versenkung der Lampe in der Bodenwand wird auch die Lampe selbst gegen Verletzung   geschützt.'Die     Drähte 60   können durch den Kopf   hindurchgeführt   sein und entweder vom Kopf aus nach einer passenden Fassung führen oder im Arm 2 verlegt sein und an dem Ende dieses Arms an eine Fassung eines Stöpsels oder dgl. angeschlossen sein. 



   Die Spule kann, wie üblich, auf einen Halterstift am Arm frei aufgesetzt werden. Der Faden wird vom Arbeiter   durch- den Sclilitz 46   in den Oberteil des. Kopfes hinein und in den Schlitz 50 der Tür führen und wieder aus dem Schlitz   47 im   unteren Ende des Kopfes entnommen. Dadurch gerät der Faden in die in   Fig.'2 angedeutete Spannungslage   und gleichzeitig auch in die Fadenführurg 48 und 53. Der Faden befindet sich dann in einer Lage, in der er bei der Bewegtirg des Fadenaufnehmers in den Schlitz 33 desselben eintritt, wenn der Aufnehmer in die in Fig. 1 gezeigte Lage bewegt wird. Der Eintritt des Fadens in den Schlitz 33 erfolgt infolge des Eintritts der   Kante il   am Hebel 24.

   Da sieh bei dieser Bewegung die Spitze des Fingers 32 an der   gekrümmten   Kante der Platte 51 abstützt, so kann nicht etwa der Faden über diese Spitze hinaus abgezogen werden. Man zieht dann das Ende des Fadens in bekannter Weise durch das Öhr der'Nadel und die Maschine ist   betriebsfertig.   



   Die Maschine eignet sich sowohl für jene Schiffchen, die beständig in der gleichen Richtung gedreht werden, als auch für hin-und hergehende   Schiffchen.   In modernen Nähmaschinen wird das Drehschiffehen vorgezogen, da es leichter und'schneller läuft und beim Laufen auch weniger Lärm macht. Dabei hat dieses Drehschiffchen den Nachteil, dass es manchmal den Faden aus dem Ör der Nadel herauszieht, namentlich beim Beginn des Nähens oder auch wenn eine Naht beendet ist und die Arbeit aus der Maschine herausgenommen werden, soll. Eine : solche Entfädelung der Nadel kommt hauptsächlich dann zu Stande, wenn der Arbeiter den Faden zu kurz abschneidet, so dass beim Niedergang der Nadel das Ende des Fadens aus ihrem Öhr gezogen wird. 



   Diese Nachteile können bei der neuartigen Anordnung nicht eintreten, denn durch den Fadenaufnehmer wird gerade soviel von der Länge des Fadens zugelassen, als notwendig ist. Es wird also eine Entfädelung der Nadel unmöglich und eine   übermässige   Abnahme von Faden von der Spule kann ebenfalls nicht   eintreten,'eine Erscheinung,   die bisweilen zu einer Umwicklung des Fadens in der Kreisbahn des Schiffchens führt. 



   Der Arbeiter entfernt das Arbeitsstück gewöhnlich dann aus der Maschine, wenn die Nadel ihre höchste Stellung erreicht hat und auch das kann im vorliegenden Mechanismus stattfinden, ohne dass der Arbeiter Gefähr läuft, bei der   nächsten   Abwärtsbewegung der Nadel dabei den Faden herauszuziehen. 



  Die   Hubscheibe'1 ist nämlich   so ausgebildet, dass der Fadenaufnehmer erst am Faden zu ziehen anfängt, 
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   Bei seiner Führung durch den Kopf befindet sich der Faden fernerhin in einem verhältnismässig grossen Abstand von jenen Teilen, die mit Schmiermittel versorgt werden und namentlich von der Hubscheibe 11. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ragt ein Ansatz 65   über die Hubscheibe   hinweg, um so den Faden an jener Stelle zu schützen, an welcher er in den Stoff und besonders in die Fadenspannung eintritt. Anderseits wird der Faden bei seinem Durchgang durch den Kopf infolge der Anordnung der Austiegung 53 gegen Verunreinigung durch Öl u. dgl. geschützt. 



   Tropföl sammelt sich in einer Vertiefung 66 in der Oberfläche der Bodenwand des Kopfes. Dieses Öl, das bei andern Maschinen häufig gegen die Nadelstange hin gespritzt wurde und längs der Stange zur Nadel liegt, wird also eine Verunreinigung des Arbeitsstückes hier nicht herbeiführen, um so mehr, als in die Vertiefung 66 ein Stück Filz od. dgl. wie bei 67 angedeutet ist, eingelegt werden kann und wenn also der Arm 2 in den Kasten der Maschine eingelegt wird, so wird das Öl in der Vertiefung 66 bzw. in der   Filzeinlage   verbleiben. Zum weiteren Schutz des Fadens erstreckt sich dann quer durch den Kopf auch eine Teilwand 66, die sich vom Boden zwischen der Fadenführung und der Nadelstange 5 erhebt. 



  Auch diese Zwischenwand verhindert das Eindringen von Öl in den unteren Schlitz   47 der Fadenführung   und schliesst dadurch eine Verunreinigung des Fadens aus. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Nähmaschine, mit einem Kopf am Ende des Nähmaschinenarmes, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Kopfes die Fadenspannung dz 35) und die Fadenführung (48, 53) angeordnet ist, <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 angeordneter Fadenaufnehmer (24) selbsttätig den Faden, der in den Schlitz eingelegt ist, erfasst.
    2. Nähmaschine nach Anspruch 1,d adurch gekennzeichnet, dass der den Fadenaufnehmer (24) in Bewegung setzende Mechanismus diesen Aufnehmer nach oben hin bewegt, sobald das Öhr der Nadel das Arbeitsstück verlässt und den Aufnehmer dann in die höchste Stellung bringt, wenn auch die Nadel ihre Höehstlage erreicht.
    3. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Faden- aufnehmers (24) von einer Hubscheibe (11) abgeleitet wird.
    4. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttätige Aufnahme des Fadens vom Fadenaufnehmer (24) durch Anordnung eines nach innen gerichteten schräg verlaufenden Schlitzes (33) am Aufnehmer (24) erfolgt, wenn der Aufnehmer quer zur Richtung des Fadens bewegt wird.
    5. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenaufnehmer (24) als Schwinghebel ausgebildet ist, der an seinem freien Ende einen seitlich wegragenden Schuh besitzt, . in dem der zur Aufnahme des Fadens bestimmte Schlitz (33) angeordnet ist.
    6. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fadenspannung ein Satz EMI4.2 den Reibungseingriff der Scheiben (34, 35) aufeinander durch Drehung des Schraubstiftes (36) ändert.
    7. Nähmaschine nach Anspruch l und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubstift (36) von der'Aussenseite des Kopfes (1) unter Vermittlung eines Schlüssels drehbar ist.
    '8. Nähmaschine nach Anspruch l. und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festhaltung der Nutter gegen Drehung ein im Kopf fest-angebrachter Stift (39) eine in der Mutter angeordnete Kerbe (40) durchsetzt.
    9. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine im 1nnem des Kopfes aufund abbewegliche Drückerfussstange bei Eintritt in ihre Höchststellung die Fadenspannung augenblicklich auslöst.
    10. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Innere des Kopfes durch eine gewöhnlich verschlossene Tür (49) zugänglich gemacht werden kann, wobei eine an der Innenfläche angeordnete gekrümmte Kante (51) an der Tür entsprechend der Bewegung des Aufnehmerhebeis (24) ausgebildet ist, so dass dieser Hebel-bei seiner Bewegung in Eingriff mit der gekrümmten Kante verbleibt und ein Abgleiten des Fadens vom Aufnehmer unmöglich gemacht'Wird.
    11. Nähmaschine nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Tür angeordneter senkrechter Schlitz bei Schlussstellung der Tür in Eindeckung mit den Schlitzen im Kopf liegt, um so die Fadeneinführung zu vereinfachen.
    12. Nähmaschine nach Anspruch 1, in derem Innern eine Vorrichtung zur Schmierung der Nadelstange und anderer Teile des Mechanismus angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung der Sättigung des Fadens mit Öl zwischen der Schmierung und der Fadenführung eine den Kopf durchsetzende Teilwand (68) angeordnet ist.
    13. Nähmaschine nach Anspruch l und 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Innern des Kopfes angeordnete Vertiefung zur Aufnahme von Schmiermittel dient und ein Kissen aus Filz od. dgl. enthält, damit auch bei Umlegung des Kopfes in Ruhelage, ein Begiessen der andern Teile des Mechanismus mit Öl verhindert wird.
    14. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Bodenwand des Kopfes versenkt eingelassene Lampe ihr Licht unmittelbar auf das Arbeitsstück wirft, ohne Strahlen in die Augen des Arbeiters gelangen zu lassen.
AT101151D 1924-08-19 1924-08-19 Nähmaschine. AT101151B (de)

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AT101151D AT101151B (de) 1924-08-19 1924-08-19 Nähmaschine.

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