AT100807B - Rollgewicht für Laufgewichtswagen. - Google Patents

Rollgewicht für Laufgewichtswagen.

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AT100807B
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Robert Ing Kiesling
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Robert Ing Kiesling
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  Rollgewicht für Laufgewichtswagen. 



   Die in den Patenten Nr. 94351 und Nr. 99296 beschriebenen Ausführungen von   Rollgewichten   mit beweglicher Schwerpunktlage waren zur Erreichung dieses Effektes beispielsweise mit Flüssigkeit gefüllt, wobei die wechselnden Schwerpunktlagen während der Bewegung des Rollgewichtes lediglich durch die Gesetze der Schwere bestimmt wurden. 



   Im vorliegenden Falle wird die Veränderlichkeit des Rollgewichtsschwerpunktes durch ein im
Rollgewichte bewegliches Zusatzgewicht Z bewirkt, wobei jedoch die Sehwerpunktlagen des Rollgewichtes in bestimmten Rollstellungen nicht die natürlichen sind, sondern durch einen ausserhalb des Rollgewichtes liegenden Konstruktionsteil der Wage beeinflusst werden. 



   Durch die zweckmässige Verschiebung des Schwerpunktes wird eine leichtere und ruhigere Bewegung des Rollgewichtes erzielt und die Hauptschneide des Wagebalkens geschont. 



   Die Fig. 1-5 zeigen eine beispielsweise Ausführung. Bei dieser ist das Zusatzgewicht Z hufeisenförmig. Es umspannt den Laufgewichtsbalken, ohne ihn zu berühren, und trägt an seinen beiden Enden Rollen r, die sich in den Laufbahnen L des Rollenkörpers bewegen. 



   Die Laufbahnen sind hier z. B. als sphärische Quadrate ausgebildet. Die Rollen 'streben stets in die Ecken der Laufbahnen, wenn die Viereckseiten derselben die nötige Neigung erreicht haben. 



   Das Mittelstück J des Zusatzgewichtes Z ist zwischen den Armen A des Mitnehmers M gelegen. 



  Das Zusatzgewicht wird daher, schon bevor es auf der Laufbahn infolge der Neigung derselben in Bewegung kommen würde, durch die Arme des Mitnehmers vorgezogen, setzt bei Erreichung der nötigen Minimalneigung der Laufbahn seine Bewegung selbsttätig fort und wird im letzten Teil derselben durch die Arme des Mitnehmers am   Mittelstück   J   zurückgehalten   und   allmählich   dadurch freigegeben, dass das Mittelstück J an den Armen des Mitnehmers herabgleitet, bis das Rollgewicht das stabile Gleichgewicht erreicht hat. Hierauf folgen weder das   Mittelstück   J noch der Rollenkörper, der bisher in Anlehnung an den Mitnehmer war, diesem weiter in seiner Bewegung und treten daher mit ihm ausser Berührung. 



   Das Zusatzgewicht wechselt infolge dieser Anordnung seine Lage mit geringer Bewegungsenergie und gleitet in die Ecken der Laufbahnen sanft hinein. 



   Ferner wird die nötige Arbeit, welche erforderlich ist, um das Zusatzgewicht so lange zu heben, bis die Laufbahnen die erforderliche Neigung zum selbsttätigen Abrollen des Zusatzgewichtes erreicht haben, durch das vorzeitige Vorziehen des Zusatzgewichtes stark vermindert. 



   Endlich hindern die Arme des Mitnehmers das Pendeln des Zusatzgewichtes und damit auch das Pendeln des ganzen Rollgewichtes. 



   Der Mitnehmer wird in bekannter Weise durch ein vom Wagebalken unabhängiges System von Hebeln, Schraubenspindeln od. dgl. bewegt und seine Stellung kann mittels einer Vorrichtung in gleichfalls bekannter   Ausführung   abgelesen und registriert werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rollgewicht für Laufgewichtswagen gemäss Anspruch 2 des Patentes Nr. 94351 und Anspruch 2 des Patentes Nr. 99296, wobei die veränderliche Schwerpunktlage durch ein im Rollgewichte bewegliches Zusatzgewicht erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein ausserhalb des Rollgewichtes liegender Konstruktionsteil der Wage (Mitnehmer M) in einigen Stellungen des Rollgewichtes dessen natürliche EMI1.1 unbeeinflusst bleibt.
    2. Rollgewicht für Laufgewichtswagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anordnung des Zusatzgewichtes oder von Teilen desselben zwischen Teilen des Mitnehmers das Pendeln des Rollgewichtes behindert wird. *) Erstes Zusatzpatent Nr. 99296. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT100807D 1921-11-10 1922-03-29 Rollgewicht für Laufgewichtswagen. AT100807B (de)

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