AT100290B - Gelenkkrümmer für Förderrohre. - Google Patents

Gelenkkrümmer für Förderrohre.

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AT100290B
AT100290B AT100290DA AT100290B AT 100290 B AT100290 B AT 100290B AT 100290D A AT100290D A AT 100290DA AT 100290 B AT100290 B AT 100290B
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gelenkkrümmer   für Förderrohre. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
In den Fig. 1, 5,6 und 7 ist der als abgehendes Rohr dienende Teil jedes Rohrschusses einfach konisch gestaltet und eine entsprechende Gestaltung hat der Einsatz h. Nach den Fig. 2 und 3 ist der abgehende Rohrteil b und mit ihm der   Einsatz h ausgebaucht.   Die Bauart ist eine derartige, dass bei der grössten Abweichung des einen der beiden Rohre von der   ursprünglich   zusammenfallenden Achsenrichtung beider Rohre die Ablenkung des Förderstrahles oder doch eines wesentlichen Teiles desselben innerhalb des Rohres b oder des Einsatzes h am sanftesten ist ;

   mit anderen Worten, die Tangente an den Anfangspunkt der   Längsbegrenzungskurve   des ausgebauchten Einsatzes b liegt bei der grössten Winkelabweichung etwa parallel zur Längsachse des ankommenden Rohres a. Um den Einsatz h in b einlegen zu können, ist bei der Anordnung nach der Fig. 3b der Länge nach geteilt und wird durch Schrauben j, die in der Zeichnung nur punktiert dargestellt sind, zusammengehalten. Das obere Ende von b kann durch den einteiligen inneren Gelenkteil d zusammengehalten werden, der mit genügender Reibung aufgeschoben ist, wie in Fig. 3 unten, oder aber   aufgesehraubt   ist, wie in Fig. 3 oben. Der Rohrteil b kann natürlich, statt in seiner   Längsrichtung   auch an seiner weitesten Stelle in der Querrichtung geteilt und hier durch Schrauben und Flanschen zusammengehalten werden. 



   Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der der innere Gelenkteil d durch Flanschen und Schrauben mit dem   Rohrstück   b verbunden ist. Zu einer besonders kurzen Bauart der Gelenksehüsse kann man gelangen, wenn man die Eintrittsmündung des abgehenden Rohres in das Gelenk verlegt. Die Fig. 2 zeigt eine solche Bauart, bei der der Einsatz ausgebaucht ist. Wenn die Mündung des abgehenden Rohres oder des Einsatzes innerhalb des Gelenks liegt, so kann der mit dem abgehenden Rohr verbundene Gelenkteil sowohl der innere als auch der äussere Gelenkteil sein. Bei der Ausführung nach der Fig. 2 ist das abgehende Rohr mit dem äusseren Gelenkteil verbunden ; diese letztere Bauart bietet den Vorteil, dass nach dem Aufhören der Treibwirkung der Saug-oder Druckluft, also z.

   B. nach dem Abstellen der Anlage innerhalb der Leitung herabsinkender Staub oder Fördergut nicht auf geschmierte Gelenkflächen fallen kann. 



  Solcher herabgefallener Staub kann entweder durch Löcher z (Fig. 2) in das nächst untere Rohr b geleitet werden, oder es können auch nach aussen führende, dann aber verschliessbare Öffnungen in dem oben mit b verbundenen Gelenkteil vorgesehen sein. 



   Es ist vorteilhaft, eine Abdichtung vorzusehen, die den Eintritt des Staubes in den Hohlraum des Gelenkkörper ganz oder grösstenteils verhindert. Die Fig. 5-8 zeigen Ausführungsformen dieses Gedankens. Bei der Durchführung nach Fig. 5 ist das ankommende Rohr a mit einem aufgeschnittenen   Dichtungsring Je'versehen,   der sich durch seine Federkraft gegen die Innenfläche des Einsatzes h anlegt. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist in das abgehende Rohr eine   BÜchse Je   eingesetzt, in der ein selbst- 
 EMI2.1 
 



   In der Fig. 7 ist der Schutz der freiliegenden Innenfläche des Gelenkes durch einen Hohlkörper k3 aus leicht biegsamen Stoff, z. B. Leder oder Asbest, bewirkt. Das eine Ende des Hohlkörpers k3 kann, wie gezeichnet, an dem Einsatz h oder aber auch an dem den Einsatz aufnehmenden abgehenden Rohr befestigt werden, wenn dieses in das Gelenk hineinreicht. Das andere Ende des Hohlkörpers   k3   kann an dem einen Gelenkteil, wie in Fig. 7 veranschaulicht ist, dicht befestigt werden. Fig. 8 zeigt eine Ausführung, bei der ein ausgebauchter Einsatz h eine kegelförmige Verlängerung   lbt hat,   die bis nahe an den einen Gelenkteil, z. B. d, heranreicht. An dem Kegel h'ist eine Manschette   Je2   befestigt, die sich dicht an die glatte Innenfläche des Gelenkteiles   d anlegt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Gelenkkrümmer für Förderrohr, dessen Gelenke durch ineinander passende Umdrehungskörper gebildet werden und bei dem das Einmündungsende jedes der durch die Gelenke verbundenen Rohr- 
 EMI2.2 
 enthält, dadurch gekennzeichnet, dass diese Erweiterung sich im Sinne der Förderrichtung hinter der Gelenkmitte befindet.

Claims (1)

  1. 2. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erweiterung sich im Sinne der Förderrichtung hinter dem Gelenk befindet.
    3. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erweiterung tonnen- ähnliche Gestalt hat. (Fig. 3).
    4. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das abgehende Rohr (b) oder der Einsatz (h) mit dem äusseren Teil (d') des Gelenkes (d, d') verbunden ist und einen, entgegen der Förderrichtung, erheblich über die Gelenkmitte hinaus in das Gelenk hineinragenden kegelförmigen Fortsatz (ho) hat (z. B. Fig. 8).
    5. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Längsteilung wenigstens des abgehenden Rohrstückes (b), so dass ein ungeteilter Einsatz (h) eingelegt werden kann, der sich durch eine der End- öffnungen des abgehenden Rohrstückes ohne dessen Teilung nicht einbringen liesse (Fig. 3). EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3>
    7. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf das ausmündende Ende des Rohrstückes (a) aufgeschraubten, dieses in der Querrichtung zusammenpressenden Gelenkkörper (d) (Fig. 3). EMI3.1 Ende mit dem abgehenden Rohr (b) oder dem Einsatz (h) und dessen anderes Ende mit dem ankommenden Rohr (a) oder dem an ihm sitzenden Gelenkteil (d) verbunden ist (Fig. 7).
    10. Gelenkkrümmer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der Einmündung des abgehenden Rohrstückes (b) bzw. des entsprechenden Einsatzes (h) angeordnete Dichtung (kl), die an der glatten Innenfläche des an dem ankommenden Rohr (a) sitzenden Gelenkteiles (d) anliegt (Fig. 6). EMI3.2
AT100290D 1921-02-19 1922-02-18 Gelenkkrümmer für Förderrohre. AT100290B (de)

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DE100290X 1921-09-03

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