NROM-HALBLEITERSPEICHERVORRICHTUNG UND HERSTELLUNGSVERFAHREN
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren für eine NROM-Halbleiterspeichervorrichtung und eine entsprechende NROM-Halbleiterspeichervorrichtung .
NROM-Halbleiterspeichervorrichtungen (NROM = Nitride Read On- ly Memory) nutzen inhärente physikalische Eigenschaften des Gate-Dielektrikums Oxid-Nitrid-Oxid (ONO) und bekannte Pro- grammierungs-, Lese- und Löschmechanismen, um Speicherzellen bereitzustellen, welche zwei Bit pro Zelle aufweisen. Somit ist die Speicherdichte in NROM-Halbleiterspeichervorrich- tungen doppelt so groß wie in herkömmlichen EEPROM-Halb- leiterspeieher orrichtungen.
Fig. 4 zeigt eine bekannte NROM-Halbleiterspeichervorrich- tung.
In Figur 4 bezeichnet Bezugszeichen 1 ein p~-Halbleitersub- strat, S einen n+-Source-Bereich, D einen n+-Drain-Bereich, FO Feldoxidbereiche, DD ein ONO-Dreifach-Dielektrikum, L eine Wortleitung als Gate-Anschluß, Bl bzw. B2 ein erstes und ein zweites Bit sowie LC lokale Ladungsansammlungsbereiche entsprechend den Bits Bl bzw. B2.
Eine derartige NROM-Halbleiterspeichervorrichtung ist beispielsweise in B. Eitan, IEEE Electronic Device Letters 21, Seite 543 ff., 2000, beschrieben.
Die gezeigte Speicherzelle ist ein n-Kanal-MOSFET, bei dem das Gate-Dielektrikum ein ONO-Dreifach-Dielektrikum DD ist. Zur Bildung der Bits Bl bzw. B2 lassen sich eng verteilte Ladungsansammlungen in den zwei Ladungsansammlungsbereichen LC
im Nitrid programmieren, lesen und löschen. Die lokalisierten Ladungsverteilungen werden dabei selbst ausgerichtet an den Rändern des Kanals erzeugt. Die NROM-Speicherzelle wird durch Injektion heißer Elektronen programmiert. Typische Programmierungsspannungen sind VDS = 5 V zwischen Drain und Source und VG = 9 V am Gate.
Ein Herstellungsverfahren für eine derartige NROM-Halbleiter- speichervorrichtung ist beispielsweise in der EP 1 073 120 A2 offenbart .
Als nachteilhaft bei diesen bekannten NROM-Speicherzellen hat sich die Tatsache herausgestellt, daß bei zu hohen Spannungen am Drain ein Punch-Through, d.h. ein elektrischer Durchgriff, zwischen Drain D und Source S des jeweiligen MOSFETs auftreten kann, insbesondere wenn der Transistor eine kurze Kanallänge von typischerweise kleiner als 250 nm aufweist.
Fig. 5 zeigt eine weitere bekannte eine NROM-Halbleiterspei- chervorrichtung .
Diese NROM-Halbleiterspeichervorrichtung ist in der älteren deutschen Anmeldung DE 102 04 873.8 beschrieben. Im Gegensatz zur NROM-Halbleiterspeichervorrichtung nach Figur 4 sind hier die MOSFETs u-förmig, wodurch sich die ungewünschte Neigung zum Punchthrough reduzieren läßt, da die Kanallänge bei gleichem Flächenverbrauch größer als im planaren Transistor ist.
Insbesondere bezeichnet in Figur 5 T1'Λ, T2 ' Λ , T3 ' x einen ersten, zweiten und dritten u-förmigen MOSFET. I bezeichnet TEOS-Isolationsbereiche, G ein Polysilizium-Gate, das mit einer Wortleitung WL aus Wolfram verbunden ist.
Erste Messungen an derartigen NROM-Halbleiterspeichervorrich- tungen haben jedoch ergeben, daß hier das Problem eines Punchthrough von einem Transistor zu einem benachbarten Transistor auftreten kann, wie in Figur 5 durch den Pfeil PT zwi-
'sehen den Transistor Tl ' λ und T2 ' Λ angedeutet. Dieser Punchthrough tritt insbesondere dann auf, wenn der Abstand zwischen den benachbarten Transistoren immer kleiner wird. Der Punchthrough rührt daher, daß durch die gemeinsame Wortleitung beide Transistoren auf dem gleichen Potential liegen. Zusätzlich kann es zu einem Punchthrough zwischen den Kanälen kommen, wodurch die Erzeugung von heißen Kanalelektronen reduziert wird.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren für eine NROM-Halbleiterspeichervorrichtung und eine entsprechende NROM-Halbleiterspeichervorrichtung zu schaffen, die die erwähnten Punchthrough-Probleme trotz weiterer Miniaturisierung nicht aufweisen.
Erfindungsgemäss wird dieses Problem durch das in Anspruch 1 angegebene Herstellungsverfahren und durch die in Anspruch 7 angegebene NROM-Halbleiterspeichervorrichtung gelöst.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht in der Einführung eines mit gefüllten Isolationsgrabens zwischen zwei benachbarten u-MOSFETs. Mit Hilfe eines speziellen Prozeßablaufs läßt sich der Isolationsgraben selbstjustiert erzeugen. Der Isolationsgraben verhindert den Punchthrough zwischen den Nachbartransistoren und kann durch die Tiefe des Grabens entsprechend den Verhältnissen eingestellt werden. Zudem verhindert der Isolationsgraben eine unerwünschte Injektion von heißen Elektronen in den Nachbartransistoren.
Prinzipiell könnte der Punchthrough durch eine höhere Dotierung des Siliziums zwischen den u-MOSFETs reduziert werden. Doch hierbei wird die Einsatzspannung der u-MOSFETs stark erhöht. Im Gegensatz dazu kann mit Hilfe der Isolationsgräben die Einsatzspannung der u-MOSFETs unabhängig von der Lösung des Punch-Through-P.roblems eingestellt werden.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des jeweiligen Gegenstandes der Erfindung.
Gemäss einer bevorzugten Weiterbildung werden folgende Schritte durchgeführt: Bilden der Gräben als Längsgräben entsprechend jeweiliger Spalten von von u-förmigen MOSFETS mittels einer Hartmaske; Bilden des Mehrschicht-Dielektrikums an den Grabenwänden; teilweises Füllen der Gräben mit einem Gateelektrodenmaterial; Verschliessen der Gräben mit einem Isolationsdeckel, der bündig mit der Oberfläche der Hartmaske verläuft; Entfernen des Isolationsdeckels, des Gateelektrodenmaterials und des Mehrschicht-Dielektrikums an den Grabenwänden und Bilden von Isolationsbereichen zum Separieren der einzelnen u-förmigen MOSFETS entlang der Spalten.
Gemäss einer weiteren bevorzugten Weiterbildung werden folgende Schritte durchgeführt: Bilden von Öffnungen in der Hartmaske in den Zwischenräumen zum Freilegen des Halbleitersubstrats, wobei Seitenwandspacer als Maske über dem Halbleitersubstrat neben den Gräben verbleiben; Implantieren von Ionen durch die Öffnungen und anschließendes Diffundieren zum Bilden der Source/ Drainbereiche; Ätzen der Isolationsgräben durch die Öffnungen.
Gemäss einer weiteren bevorzugten Weiterbildung werden die Bitleitungen benachbarter MOSFETS paarweise durch Vorsehen leitender Brücken in den Isolationsgräben elektrisch verbunden. Bei Isolationsgräben ohne diese leitende Brücke könnte sich unter Umständen der Widerstand der Bitleitungen derart erhöhen, dass eine Programmierung mit heißen Kanalelektronen stark behindert oder gar unmöglich wird.
Gemäss einer weiteren bevorzugten Weiterbildung werden die Gräben vor dem Bilden des Mehrschicht-Dielektrikums an den Grabenwänden im unteren Grabenbereich verrundet.
Gemäss einer weiteren bevorzugten Weiterbildung werden die Gräben im unteren Grabenbereich eckig gestaltet werden und vor dem Bilden des Mehrschicht-Dielektrikums an den Grabenwänden eine Implantation von Ionen in die Gräben unter Verwendung der Hartmaske und eine anschließende Implantation durchgeführt werden, um Kanalsperrbereiche im Halbleitersubstrat unter den Gräben zu bilden. Bei dieser weiteren bevorzugten Weiterbildung bewirken die Kanalsperrbereiche, dass keine unerwünschten Feldstärkeeffekte an den Ecken dieser e- ckigen u-MOSFETs auftreten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert .
Fig. la-f zeigen schematische Darstellungen aufeinanderfolgender Verfahrensstadien eines Herstellungsverfahrens einer NROM-Halbleiterspeichervorrichtung als erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf ein Zellenfeld mit einer NROM-Halbleiterspeichervorrichtung gemäss der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 zeigt eine NROM-Halbleiterspeichervorrichtung als zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 zeigt eine bekannte NROM-Halbleiterspeichervor- richtung; und
Fig. 5 zeigt eine weitere bekannte eine NROM-Halbleiter- speichervorrichtung.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Bestandteile.
Fig. la-f zeigen schematische Darstellungen aufeinanderfolgender Verfahrensstadien eines Herstellungsverfahrens einer NROM-Halbleiterspeichervorrichtung als erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf ein Zellenfeld mit einer NROM-Halbleiterspeichervor- richtung gemäss der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
In Figur la bezeichnet 1 ein p~-Silizium-Halbleitersubstrat , auf dem sich eine Hartmaske 10 aus Siliziumoxid befindet, mittels der Transistorgräben 2 im Substrat 1 mit einem verrundeten unteren Grabenbereich hergestellt worden sind. Bezugszeichen 5 bezeichnet das auf den Grabenwänden und dem Grabenboden befindliche ONO-Dreifach-Dielektrikum, 6 eine teilweise Polysilizium-Füllung als Gate, welche durch Abscheiden, chemisch-mechanisches Polieren und Rückätzen erzeugt worden ist, und 8 Deckel aus Siliziumnitrid, welche e- benfalls durch Abscheiden und nachfolgendes chemischmechanisches Polieren erzeugt worden sind. Tl, T2, T3 bezeichnen in Fig. la einen ersten, zweiten und dritten u- MOSFET, welche allerdings erst später in y-Richtung separiert werden.
Wie in der Draufsicht auf die Zellstruktur gemäß Figur 2 dargestellt, sind die Transistorgräben in x-Richtung zueinander benachbart und verlaufen in y-Richtung parallel über das Substrat 1.
Mit Bezug auf Figur lb findet als nächstes ein photolithographischer Prozess statt, um aus den Hartmaskenbereichen 10 aus Siliziumoxid Seitenwandspacer-Bereiche 10' aus Siliziumoxid zu bilden, welche Öffnungen 3 aufweisen, die in der Mitte zwischen jeweils zwei benachbarten u-MOSFETs liegen.
Mit Hilfe einer Fototechnik wird im Array das Oxid 10 entfernt. Danach wird der Fotolack entfernt. Nun wird ein Oxid oder Nitrid der Dicke „Breite von 10 Λ", wobei der Abstand der
u-Gräben mit „3xBreite von 10 " gegeben ist, abgeschieden. Als nächster Schritt erfolgt eine Spacerätzung Oxids bzw. Nitrids, wobei nun der Spacer 10 Λ aus Oxid bzw. Nitrid entsteht .
In einem darauffolgenden Prozessschritt findet mit Hilfe dieser Oxid-Spacer 10' als Maske eine n+-Implantation und eine anschließende Diffusion statt, um die Source-/Drain-Bereiche 15 zwischen den u-MOSFETs auszubilden.
Wie in Figur lc dargestellt, erfolgt dann eine Silizium- Ätzung unter Verwendung der Oxid-Spacer 10' und der Nitriddeckel 8 als Hartmaske, um Isolationsgräben 20 zwischen den benachbarten u-MOSFETs auszubilden. Das Vorsehen von den Isolationsgräben 20 in den Source/ Drainbereichen 15 zwischen den u-förmigen MOSFETS benachbarter Spalten bis zu einer bestimmten Tiefe im Halbleitersubstrat 1 schneidet die Source/ Drainbereiche 15 in jeweilige Bitleitungen BL1-BL4 auf, wie Fig. 2 entnehmbar.
In einem darauffolgenden Prozessschritt werden die Oxid- Spacer 10' bzw. Nitridspacer entfernt. Anschließend wird an den Wänden der Isolationsgräben 20 optionell ein (nicht gezeigtes) dünnes Seitenwand-Oxid vorgesehen, welches etwaige Leckströme dort verhindern soll.
Danach erfolgt eine Abscheidung eines TEOS-Oxides über der gesamten Struktur mit der Dicke der Oxidspacer 10 λ und ein Rückätzen des Oxids, wobei das Oxid als Füllung 10'' in den Isolationsgräben 20 eingesenkt wird und gleichzeitig erneut Oxid-Spacer 10'' beiderseits der u-MOSFETs Tl, T2, T3 gebildet werden, was schließlich zum in Figur ld gezeigten Pro- zesszustand führt.
Mit Bezug auf Figur le wird dann leitfähiges Polysilizium ü- ber der gesamten Struktur abgeschieden und in den Isolationsgräben 20 bis zur Oberseite der Source-/Drain-Bereiche
15 zurückgeätzt, nachdem es vorher bis zur Oberseite der 0- xid-Spacer 10'' chemisch-mechanisch zurückpoliert worden ist
Daran anschließend erfolgt eine Abscheidung eines Übergangsmetalls, wie z.B. Ti, Co oder Ni, und anschließend eine Sili- zidierung zur Herstellung von leitenden niederohmigen Brückenbereichen 30 oberhalb der Grabenfüllung 10'', welche die Source-/Drain-Bereiche 15, die zuvor durch die Isolationsgräben 20 aufgeschnitten worden sind, wieder elektrisch miteinander verbinden.
Abschließend erfolgt eine erneute Abscheidung eines TEOS- Oxids und ein Rückpolieren bis zur Oberseite der Nitrid- Bereiche 8, die die Isolationsgräben 20 mit Deckeln 10 λ x nach oben hin verschließen.
Mit Bezug auf Figur 2 sei erwähnt, dass in einem anschließenden (nicht gezeigten) Prozessschritt die in Y-Richtung verlaufenden Transistoren aufgeschnitten werden, d.h. zwischen in Y-Richtung benachbarten Transistoren in einem photolithographischen Schritt zunächst der Nitrideckel 8 die Poly- silizium-Füllung 6 und dann das ONO-Dreifach-Dielektrikum 5 entfernt wird, so dass mit Bezug auf Figur 2 die in Y- Richtung benachbarten Transistoren T2 und T2a hinsichtlich der Gate-Ansteuerung durch voneinander getrennt sind. Die durch das Entfernen der Polysilizium-Füllung 6 und des ONO- Dreifach-Dielektrikums 5 erzeugten Hohlräume werden durch eine TEOS-Oxid-Auffüllung und einen anschließenden CMP-Schritt wieder verschlossen, um Isolationsbereiche IT zu bilden.
Mit Bezug auf Figur lf wird dann das Oxid auf der Oberfläche durch eine Abscheidung verdickt, wonach ein Photoschritt zur Definition der Wortleitungen erfolgt (vgl. WLl, WL2 in Figur 2) . Zum Vorsehen dieser Wortleitungen wird an den entsprechenden u-MOSFETs Tl, T2, T3 zunächst der Oxid-Deckel, dann der Nitrid-Deckel 8 entfernt und anschließend der Photolack für die betreffende Photomaske gestrippt.
Anschließend wird Wolfram ganzflächig über der Struktur abgeschieden und chemisch-mechanisch poliert, um die in das Oxid eingebetteten Wortleitungen WLl, WL2, usw. zu erzeugen.
Dies führt zur in Figur lf gezeigten fertigen NROM-Halblei- terSpeichervorrichtung.
Fig. 3 zeigt eine NROM-Halbleiterspeichervorrichtung als zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Bei der in Figur 3 gezeigten zweiten Ausführungsform bezeichnen Tl', T2 ' , T3' modifizierte u-MOSFETs, deren Gräben keine verrundete Struktur wie bei der ersten Ausführungsform, sondern eine eckige Struktur aufweisen.
Um unerwünschte Feldstärkeeffekte an den unteren Ecken der Transistorgräben zu vermeiden, wird nach Herstellung der Transistorgräben (vgl. Figur la) eine Implantation mit anschließender Diffusion von n+-Ionen durchgeführt, um Kanalsperrbereiche 50 im Halbleitersubstrat 1 unmittelbar unterhalb der u-MOSFETs auszubilden.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Art und Weise modifizierbar.
Insbesondere ist die Auswahl der Schichtmaterialien bzw. Füllmaterialien nur beispielhaft und kann in vielerlei Art variiert werden.
Auch ist als Dielektrikum jegliches zum Ladungseinfang geeignete Mehrschicht-Dielektrikum verwendbar und nicht nur das beispielhafte ONO-Dielektrikum.
Bezugszeichenliste
1 Silizium-Halbleitersubstrat (p")
2 Transistorgräben
5 ONO-Dreifachdielektrikum
6 Polysilizium-Gate 8 Nitriddeckel
10 Hartmaske aus Siliziumoxid
Tl , T2 , T3 ; T2a ;
Tl \ T2 \ T3
Tl λ \ T2 λ , T3 Λ u-MOSFET
15 Source/Drainbereiche (n+)
10Λ,10λλ Seitenwandspacer aus Siliziumoxid bzw. -nitrid
3 Offnungen
20 Isolationsgräben
10, Λ Isolationsgrabenfüllung aus Siliziumoxid
30 leitende Brücke aus Silizid
10, Λ Isolationsgrabendeckel aus Siliziumoxid
WL1,WL2;WL Wortleitungen
IT Isolationsbereich
BL1-BL4 Bitleitungen
50 Kanalsperrbereich (n+)
S,D Source, Drain (n+)
LC Ladungsansammlungsbereich
DD ONO-Dreifachdielektrikum
B1,B2 Bits
FO Feldoxid
I Isolationsbereich
PT Punchthrough
G Polysilizium-Gate