LU88607A1 - Grillpfanne - Google Patents

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LU88607A1
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LU
Luxembourg
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beads
grill
grill pan
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LU88607A
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Inventor
Lutz Dr Wittenschlaeger
Christian Seele
Original Assignee
Melitta Haushaltsprodukte
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/067Horizontally disposed broiling griddles

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description

Grillpfanne
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Grillpfanne aus einer einstückigen Metallfolie mit einem umlaufenden Bördelrand und einer Grillfläche, die aus einer Vielzahl von parallel zuein-ander verlaufenden Rillen und dazwischen liegenden Wülsten besteht, wobei die Wülste jeweils in ihrem Scheitelpunkt mit Durchbrechungen versehen sind.
Grillpfannen der vorerwähnten Art sind an sich bekannt.
Derartige Grillpfannen werden im allgemeinen aus Aluminiumfo-lien hergestellt und insbesondere zum Grillen von Fleisc/i oder Fisch über einem offenen Feuer oder über glühender Holz-kohle benutzt. Durch die Durchbrechungen der Grillpfanne im Bereich der Wülste kann die vom Feuer oder der Holzkohlenglut erzeugte Wärmestrahlung auf das Grillgut einwirken, ohne daß dabei die Gefahr besteht, daß auslaufendes Fett auf die Wär-mequelle tropft und verbrennt.
Bei bekannten Grillpfannen der gattungsgemäßen Art ist der Abstand zwischen den Scheitelpunkten zweier benachbarter Wülste um ein vielfaches größer als die Breite der in den Scheitelpunkten liegenden Durchbrechungen, und zwar beträgt der Abstand der Scheitelpunkte zueinander bei bekannten Grillpfannen etwa das 6-fache der Breite der Durchbrechungen.
Es hat sich gezeigt, daß hierdurch gegenüber dem Grillen auf einem offenen Rost noch gewisse Nachteile hinsichtlich des
Bräunungsgrades und des typischer» "Grillgeschmackes" in Kauf genommen werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Grillpfanne der gattungsgemäßen Art mit einfachsten Mitteln dahingehend zu verbessern, daß unter Beibehaltung der typi-schen Vorteile einer derartigen Grillpfanne ein bei dem Grillen auf einem offenen Rost vergleichbares Grillergebnis er-zielt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß das Verhältnis zwischen der Breite der Durchbrechungen und dem Scheitelabstand der Wülste etwa im Bereich von 1 : 4 oder darunter 1i egt.
Durch diese Maßnahme wird die Anzahl der Durchbrechungen einer gegebenen Grillfläche wesentlich erhöht, so daß das auf der Grillfläche liegende Grillgut beträchtlich intensiver der Wärmestrahlung des Feuers oder der Glut ausgesetzt ist, wo-raus eine gegenüber bekannten Grillpfannen deutlich verkürzte Garzeit einerseits sowie ein erhöhter Bräunungsgrad des Grillgutes andererseits und eine deutliche Geschmacksverbes-serung des Grillgutes erzielt wird.
Als besonders praxisgerecht hat sich eine Grillpfanne ge-zeigt, bei der die Breite der Durchbrechungen etwa 4 mm und der Scheitelabstand der Wülste etwa 16 mm beträgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie-ben. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Pfanne, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Figur 1.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Grillpfanne 1 dargestellt, die in an sich bekannter Weise aus einer einstückigen Metall-folie, vorzugsweise einer Aluminiumfolie, hergestellt ist. Die Grillpfanne 1 weist einen umlaufenden Bördelrand 2 auf, der eine Grillfläche 3 umrandet, die aus einer Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Rillen 4 sowie dazwischen liegenden Wülsten 5 besteht.
Die Wülste 5 sind in bekannter Weise in ihren Scheitelpunkten mit Durchbrechungen 6 versehen, die vorzugsweise die Form ei-nes Langloches aufweisen.
Erfindungsgemäß liegt das Verhältnis zwischen der Breite B der Durchbrechungen 6 und dem Scheitelabstand S der Wülste 5 etwa im Bereich von 1 : 4 oder darunter. Dies bedeutet, daß bei vorgegebener Grillfläche 3 eine größere Anzahl von Durchbrechungen 6 realisiert ist als bei bislang bekannten Grill-pfannen, bei denen das vorerwähnte Verhältnis etwa im Bereich von 1 : 6 oder sogar noch darüber liegt.
Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, di4 Breite B der Durchbrechungen 6 mit etwa 4 mm zu wählen und entsprechend einen Scheitelabstand S von 16 mm vorzusehen.
Die Durchbrechungen 6 können selbstverständlich auch eine andere Form als die eines Langloches aufweisen, beispielsweise können die Durchbrechungen 6 auch rund oder quadratisch sein. In jedem Falie ist unter der Breite B der erwähnten Durchbrechungen 6 das lichte Maß dieser Durchbrechungen 6 quer zur Längserstreckung der Wülste 5 zu verstehen.

Claims (2)

1. Grillpfanne aus einer einstückigen Metallfolie mit einem umlaufenden Bördelrand und einer Grillfläche, die aus einer Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Rillen und dazwischen liegenden Wülsten besteht, wobei die Wülste jeweils in ihrem Scheitelpunkt mit Durchbrechun-gen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver-hältnis zwischen der Breite (B) der Durchbrechungen (6) und dem Scheitelabstand (S) der Wülste (5) im Bereich von 1 : 4 oder darunter liegt.
2. Grillpfanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der Durchbrechungen (6) etwa 4 mm und der Scheitelabstand (S) der Wülste (5) etwa 16 mm beträgt.
LU88607A 1994-05-06 1995-04-26 Grillpfanne LU88607A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE9407529 1994-05-06
DE19949407529 DE9407529U1 (de) 1994-05-06 1994-05-06 Grillpfanne

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LU88607A1 true LU88607A1 (de) 1996-04-29

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ID=6908315

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LU88607A LU88607A1 (de) 1994-05-06 1995-04-26 Grillpfanne

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LV11423A (lv) 1996-08-20
LV11423B (en) 1996-12-20

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