LU82953A1 - Ausstellungsstand - Google Patents

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LU82953A1
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LU
Luxembourg
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wall plate
frame
tiles
plate
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Application number
LU82953A
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English (en)
Inventor
W Jacobs
Original Assignee
Villeroy & Boch
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1272Exhibition stands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

I Prioritätsbeanspruchung einer Gebrauchs- BL-3025
-« -4- musteranmeldung eingereicht in der BRD
am 24« Dezember 1979 unter Nr, G 79 36 473 /
PATENTANMELDUNG
VILLEROY & BOCH KERAMISCHE WERKE KG, D-66A2 Mettlach (Saar) (Bundesrepublik Deutschland) "Ausstellungsstand" *
Die Erfindung betrifft einen Ausstellungsstand aus einer Bodenplatte und einer schmaleren und einer breiteren Wandplatte, die in Form einer Raumecke aneinanderstoßen und teilweise mit einem Fliesenbelag versehen sind.
Stände dieser Art werden bisher benutzt, um einzelne Sanitärteile darin vor dem Hintergrund eines Fliesenbelags am Boden und den Wänden in Ausstellungsräumen zu zeigen. Sie sind raumsparend im Vergleich zu ganzen Badezimmereinrichtungen, wie man sie ebenfalls in Ausstellungsräumen installiert, geben dafür aber das Milieu nicht vollständig wieder. Der relative Arbeitsaufwand für den Bau dieser Ausstellungsstände ist etwa der gleiche wie für ganze Einrichtungen. -£üe Fliesen werden auf der Bodenplatte und an den Wandplatten in einem Mörtel- oder Kleberbett verlegt und ‘ verfugt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufwand für derartige Ausstellungsstände zu verringern und dabei trotzdem eine unverminderte, möglichst umfassende Milieudarstellung zu erzielen.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Ausstellungsstand der eingangs bezeichneten Art vorgesehen, daß der Fliesenbelag als eine selbstständige, einschließlich Verfügung werksseitig fertiggestellte Tafel ausgebildet ist und diese an der betreffenden Boden- bzw. Wandplatte leicht entfernbar befestigt ist.
Damit kann die zur Herstellung des Fliesenbelags bisher erforder-
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/ V.
ifr* liehe Handwerksarbeit an Ort und Stelle ersetzt werden durch eine industrielle Massenfertigung. Aus neu in das. Programm auf ge--nommenen Fliesen werden jeweils Tafeln der genannten Art gefertigt und in den Ausstellungsräumen der Niederlassungen und der Händler an den dort vorhandenen, Ausstellungsständen nach Entfernung der vorherigen Tafeln angebracht.
Vorzugsweise weisen die Tafeln eine selbsttragend starre Trägerplatte auf, vorzugsweise eine etwa 2-4 mm dicke Holzfaserhartplatte, an der die Fliesen und gegebenenfalls weitere Beläge sitzen.
Solche Trägerplatten stellen auch im Falle normalen, nicht oder nur wenig elastischen Verfugungsmaterials sicher, daß während des Transports usw. der Tafeln die Verfügung nicht bricht. Ferner ermöglichen sie eine einfache Handhabung der Tafeln und eine einfache, nur stellenweise Befestigung an der betreffenden Boden-bzw. Wandplatte des Ausstellungsstands.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Bodenplatten und wenigstens die schmalere Wandplatte einen Rahmen auf, der die betreffende Tafel umschließt und vorzugsweise tragender Rahmen des Ausstellungsstandes ist. Die Seitenkanten der Tafeln werden dann durch den Rahmen abgedeckt und können bei der Fertigung roh bleiben.
Weiter im einzelnen ist schließlich in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung für die Bodenplatte eine, vorzugsweise in den genannten Rahmen einzulegende, Tafel vorgesehen, die auf der ganzen Fläche Fliesen aufweist, für die schmalere Wandplatte eine, vorzugsweise selbsttragend starre und in den genannten Rahmen einzusetzende und mit Halterungen darin zu befestigende, Tafel, die eine Collage aus Fliesen und weiteren Raumgestaltungsmaterialien aufweist, und für die breitere Wandplatte ein Bildbelag, der den Fliesenbelag der Bodenplatte als bildliche Fortsetzung erweitert.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
/ * -3 -
Sie zeigt einen Ausstellungsstand in perspektivischer Darstellung, drei Ecken angeschnitten.
Ein Gestell 1 aus Stahl- oder Aluminium-U-Pröfil bildet drei in rechten Winkeln aneinanderschliessende rechteckige Fassungen 2, 3 und 4, in denen eine Bodenplatte 5, eine schmalere Wandplatte 6 und eine breitere Wandplatte 7 sitzen und durch die U-Schenkel des Profils gehalten sind. Die Bodenplatte 5 ist eine bündig zwischen die Schenkel des U-Profils passende Holzwerkstoffplatte.
Die schmalere Wandplatte 6 und die breitere Wandplatte 7 bestehen aus einer allseitig mit Haftteppich 8 überzogenen, Holzwerkstoffplatte.
Auf den Platten 5» 6 und 7 ist jeweils innerhalb des Rahmens, den hier die vorderen Schenkel des U-Profils des Gestelles 1 bilden, eine Belagtafel 9, 10 bzw. 11 angebracht. Zur Befestigung der Belagtafel 9 an der Bodenplatte 5 dient doppelseitiges Klebeband 12, zur Befestigung der Belagtafel 10 an der schmaleren Wandplatte 6 und der Belagtafel 11 an der breiteren Wandplatte 7 dient Klettband 13.
Die Belagtafeln 9, 10 und 11 bestehen jeweils aus einer 3 mm starken Holzfaserhartplatte als Trägerplatte 14, 15 bzw. 16 und einem von dieser getragenen Belag 17, 18 bzw. 19-Der Belag 17 besteht aus Fliesen. Sie sind an der Trägerplatte 14 mit einer üblichen Masse zum Fliesenverlegen befestigt und verfugt.
Der Belag 18 gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Ein unterer Abschnitt 20 besteht aus Fliesen, die ebenso wie die Fliesen des Belags 17 befestigt und verfugt sind. Ein oberer Abschnitt 21 besteht aus Holzpaneel zur Decken Vertäfelung. Dazwischen finden sich ein Abschnitt 22 mit Vorhangstoff, ein Abschnitt 23 mit für Ausbau- und Ausstattungsteile geeignetem Holz und ein /bsdmitt 24 mit Kunststoffputzstruktur.
Der Belag 19 besteht aus der Fotografie eines Raumes, dessen Bodenbelag dem Fliesenbelag 17, dessen Wandverfliesung den Wand-
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* 4 -4-- fliesenabschnitt 22 und dessen Deckenvertäfelung auch in etwa das Holzpaneel des Abschnitts 21 der. schmaleren Seitenwand des Ausstellungsstandes bildlich fortsetzt und erweitert und in dem auch die Materialien der Belagabschnitte 22 bis 24 anzutreffen sind, so daß der z.B. nur 1 m* Standfläche beanspruchende Ausstellungsstand die Suggestion eines ganzen Raumes hervorruft.
Um den Ausstellungsstand auf neue Erzeugnisse umzustellen, brauchen nur die Belagtafel 9, 10 und 11 einfach ausgetauscht zu werden. Die Belagtafeln können werksseitig in großer Stückzahl kostengünstig gefertigt werden. Man benötigt für sie nur geringes Transportvolumen, ebenso für . die entfernten Belagtafeln.
Die Belagtafel 9 für die Bodenplatte »braucht nicht unbedingt starr zu sein und braucht auch nicht unbedingt befestigt zu werden.
Sie könnte z.B. auch aus bloß an den Stoßkanten fugenartig miteinander verklebten Fliesen bestehen, die einfach in den Rahmen 2 und auf die Bodenplatte 5 ein- bzw. aufgelegt werden. Der Belag 19 könnte auch unmittelbar auf die breitere Wandplatte 7 aufgeklebt werden.
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Claims (4)

1. Ausstellungsstand aus einer Bodenplatte und einer schmaleren und einer breiteren Wandplatte, die in Form einer. Raumecke aneinanderstoßen und teilweise mit einem Fliesenbelag versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliesenbelag (17;20) als * eine selbständige, einschließlich Verfügung werksseitig fertiggestellte Tafel (9; 10) ausgebildet ist und diese an der betreffenden Boden- (5) bzw. Wandplatte (6) leicht entfernbar be- * festigt ist.
2. Ausstellungsstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Tafel (9; 10) eine, vorzugsweise selbsttragend starre, Trägerplatte (14; 15) für die Fliesen (17;20) und gegebenenfalls weitere Beläge (21-24) auf weist, vorzugsweise eine etwa 2-4 mm dicke Holzfaserhartplatte (14;15).
3. Ausstellungsstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (5) und wenigstens die schmalere Wandplatte (6) einen Rahmen (2;3) aufweisen, der die betreffende Tafel (9; 10) umschließt und vorzugsweise tragender Rahmen (1) des Ausstellungsstands ist.
4. Ausstellungsstand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bodenplatte (5) eine, vorzugsweise in den genannten Rahmen(2) einzulegende, Tafel (9) vorgesehen * ist, die auf der ganzen Fläche Fliesen (17) aufweist, für die schmalere Wandplatte (6) eine, vorzugsweise selbsttragend starre und in den genannten Rahmen (3) einzusetzende Tafel (10), die eine Collage aus Fliesen und weiteren Raumgestaltungsmaterialien (21-24) aufweist, und für die breitere Wandplatte (7) ein Bildbelag (19), der den Fliesenbelag (17) der Bodenplatte als bildliche Fortsetzung erweitert. * - ___ !·
LU82953A 1979-12-24 1980-11-25 Ausstellungsstand LU82953A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3110040A1 (de) * 1981-03-16 1982-09-30 Villeroy & Boch Keramische Werke Kg, 6642 Mettlach "ausstellungs-sanitaerraum"
DE10355550A1 (de) * 2003-11-21 2005-06-30 Hansgrohe Ag Anordnung von Einrichtungs-, Sanitärgegenständen oder Möbeln vor einer Fläche

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IT1151050B (it) 1986-12-17
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ES254943Y (es) 1981-11-16
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BE886692A (fr) 1981-04-16
ES254943U (es) 1981-05-01

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