LU601699B1 - Eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination - Google Patents

Eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination

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LU601699B1
LU601699B1 LU601699A LU601699A LU601699B1 LU 601699 B1 LU601699 B1 LU 601699B1 LU 601699 A LU601699 A LU 601699A LU 601699 A LU601699 A LU 601699A LU 601699 B1 LU601699 B1 LU 601699B1
Authority
LU
Luxembourg
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underside
attached
living room
housing
top panel
Prior art date
Application number
LU601699A
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English (en)
Inventor
Shuhan Tang
Chuan Ma
Original Assignee
Nanchang Inst Tech
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Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/02Rocking chairs
    • A47C3/025Rocking chairs with seat, or seat and back-rest unit elastically or pivotally mounted in a rigid base frame
    • A47C3/0255Rocking chairs with seat, or seat and back-rest unit elastically or pivotally mounted in a rigid base frame pivotally mounted in the base frame, e.g. swings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47D13/105Rocking-chairs; Indoor Swings ; Baby bouncers pivotally mounted in a frame
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination und betrifft den technischen Bereich der Möbel. Sie umfasst eine Deckplatte, an deren Unterseite beidseitig jeweils ein einseitiges Scherengestell beweglich angebracht ist. Jedes Scherengestell besteht aus einem rechteckigen Rahmen sowie mehreren vertikal angeordneten Bücherkörben, wobei an der Vorder- und Rückseite der Bücherkörbe jeweils eine Achsstange fest angebracht ist. Die Bücherkörbe sind über diese Achsstangen beweglich an der Innenseite des rechteckigen Rahmens gelagert. An der Unterseite der Deckplatte ist eine Schaukel montiert, die sich zwischen den beiden Scherengestellen befindet. Zudem ist an der Unterseite der Deckplatte ein Aufrollmechanismus fest angebracht, wobei sich die Schaukel unterhalb des Mechanismus befindet und in dessen Inneres hineinragt. Durch entsprechende Anpassung können drei Nutzungsmodi realisiert werden: der Bücherregal-mit-Schaukel-Modus, der Scherentritt-mit-Schaukel-Modus und der reine Bücherregal-Modus. Im Vergleich zu herkömmlichen Möbeln mit Einzelzweck erfüllt die multifunktionale Möbelkombination verschiedene Anforderungen, beansprucht dabei jedoch nur wenig Platz und ist äußerst benutzerfreundlich.

Description

Eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination LU601699
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der Möbel, insbesondere eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination.
Technologie im Hintergrund
Mit der wirtschaftlichen Entwicklung und dem steigenden Lebensstandard wird die Einrichtung in den Haushalten immer vielfältiger. Je nach benötigter Funktion gibt es entsprechende Möbelstücke, wie etwa ein Bett zum Schlafen, ein Bücherregal zur
Aufbewahrung von Büchern oder eine Schaukel für Kinder zum Spielen.
Obwohl jedes Möbelstück einen bestimmten Bedarf erfüllt, ist der Wohnraum begrenzt. Werden zu viele Möbelstücke angeschafft — insbesondere solche, die im
Alltag selten genutzt, aber gelegentlich dennoch benötigt werden — verschwenden sie lediglich Platz im Haus.
Um dieses Problem zu lösen, wird in der vorliegenden Anmeldung eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination vorgeschlagen.
Inhalt der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt eine multifunktionale intelligente modulare
Wohnmôbelkombination zur Lösung der oben genannten technischen Probleme bereit.
Zur Lösung der technischen Probleme umfasst die von der Erfindung bereitgestellte multifunktionale intelligente modulare Wohnmôbelkombination:Fine
Deckplatte; einseitige Scherengestelle, wobei an beiden Seiten der Unterseite der Deckplatte jeweils ein einseitiges Scherengestell beweglich verbunden ist. Jedes Scherengestell besteht aus einem rechteckigen Rahmen und mehreren vertikal angeordneten
Bücherkörben. An der Vorder- und Rückseite der Bücherkörbe sind jeweils
Achsstangen fest verbunden, über welche die Bücherkörbe beweglich im Inneren des rechteckigen Rahmens gelagert sind; eine Schaukel, die an der Unterseite der Deckplatte installiert ist und sich zwischen den beiden Scherengestellen befindet; ein Aufrollmechanismus, der fest an der Unterseite der Deckplatte montiert ist, wobei sich die Schaukel unterhalb des Aufrollmechanismus befindet und in dessen
Inneres hineinragt.
Bevorzugt besteht der rechteckige Rahmen aus zwei hohlen senkrechten Rohren vorne und hinten sowie zwei horizontal angeordneten Querstreben oben und unten. Im
Inneren der hohlen senkrechten Rohre ist ein Verstellmechanismus eingebaut, welcher ein Zahnradsegment (Zahnstange) umfasst. Die Zahnstange ist gleitend an der
Innenwand des Rohres befestigt. Das Ende der Achsstange ist fest mit einem Zahnrad verbunden, das mit der Zahnstange verzahnt ist. Zudem ist in der Innenseite des senkrechten Rohres eine Flügelschraube durchgesteckt, die über ein erstes offenes
Gewinde verbunden ist.
Bevorzugt ist in der Innenseite des hohlen senkrechten Rohrs eine erste Öffnung vorgesehen, durch welche die Flügelschraube hindurchgeführt ist.
Bevorzugt sind an der Unterseite der Bücherkörbe mehrere Anti-Rutsch-Streifen fest eingebettet.
Bevorzugt umfasst die Schaukel eine Sitzplatte. An allen vier oberen Ecken der LU601699
Sitzplatte ist jeweils ein zweiter Hakenring fest verbunden. Oberhalb der Sitzplatte sind zwei seitlich verteilte Zugseile befestigt, die sich an ihrem Ende jeweils in zwei
Stränge aufteilen. An jedem dieser Enden ist ein Haken befestigt, welcher durch den zweiten Hakenring geführt ist. In der Mitte der Oberseite der Sitzplatte ist ein
Sitzpolster aufgebracht.
Bevorzugt umfasst der Aufrollmechanismus ein Gehäuse, das fest an der
Unterseite der Deckplatte montiert ist. Im Inneren ist eine Aufrollwelle beweglich gelagert. An der Rückseite des Gehäuses ist ein Untersetzungsgetriebemotor fest montiert, dessen Ausgangswelle mit dem hinteren Ende der Aufrollwelle fest verbunden ist. Am äußeren Ende der Aufrollwelle sind zwei vorne und hinten angeordnete Sperrringe befestigt. Die vom Sitzbrett entfernten Enden der Zugseile reichen ins Gehäuse hinein und sind dort um das äußere Ende der Aufrollwelle gewickelt, wobei sich der gewickelte Bereich zwischen den beiden Sperrringen befindet. An der äußeren Seite der Aufrollwelle ist ein Sperrrad befestigt, das sich vor einem der Sperrringe befindet. An der Vorderseite des Gehäuseinneren ist über eine
Drehachse eine Sperrklinke beweglich verbunden, die mit dem Sperrrad im Eingriff steht.
Bevorzugt ist an der Vorderseite des Gehäuses eine zweite Öffnung vorgesehen, durch die ein Entriegelungsmechanismus hindurchführt. Dieser besteht aus einem
Druckstift, einem Begrenzungsring und einem Druckstück. Das Druckstück befindet sich an der Vorderseite des Gehäuses, der Druckstift ist fest mit der Rückseite des
Druckstücks verbunden und reicht durch die zweite Öffnung bis unter die Sperrklinke.
Der Begrenzungsring ist am äußeren Ende des Druckstifts befestigt und befindet sich innerhalb des Gehäuses.
Bevorzugt sind an der Unterseite der Deckplatte zwei seitlich verteilte
Seilführungsringe fest montiert, zwischen denen sich der Aufrollmechanismus befindet. An beiden Seiten des Gehäuses sind Seilführungshülsen angebracht. Die
Zugseile verlaufen durch die Seilführungshülsen und die Seilführungsringe.
Bevorzugt sind an den vier unteren Ecken der Sitzplatte jeweils Einsteckstücke befestigt. An der inneren Unterseite des rechteckigen Rahmens sind zwei vorne und hinten verteilte Hülsen angebracht. An der Unterseite der Deckplatte sind vier erste
Hakenringe in rechteckiger Anordnung befestigt. Die Seilführungsringe befinden sich jeweils zwischen zwei benachbarten Hakenringen vorne und hinten.
Bevorzugt ist an der Unterseite der Deckplatte eine Beleuchtungseinheit befestigt, die sich vor dem Aufrollmechanismus befindet. An allen vier Ecken der
Deckplattenunterseite sind Scharnierlager befestigt, über welche die rechteckigen
Rahmen beweglich an der Deckplatte verbunden sind. Zwischen den beiden rechteckigen Rahmen sind über Bolzen zwei vorne und hinten verteilte Scherenträger beweglich verbunden.
Im Vergleich zum Stand der Technik weist die durch die vorliegende Erfindung bereitgestellte multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination folgende vorteilhafte Effekte auf: 1. Durch das Ausklappen der einseitigen Scherengestelle und das Einstellen des
Neigungswinkels der Bücherkörbe mittels des Verstellmechanismus können Bücher LU601699 abgelegt werden. Anschließend lässt sich das Zugseil über den Aufrollmechanismus entspannen, um die Schaukel zu montieren. Auf diese Weise wird die Funktion eines
Bücherregals mit der einer Schaukel kombiniert. 2. Wird das Scherengestell ausgeklappt und der Winkel der Bücherkörbe so eingestellt, dass diese sich umdrehen und mit der Unterseite nach oben zeigen, können die Körbe als Fußtrittfläche verwendet werden. Die Schaukel bleibt dabei funktionsfähig, sodass das Möbelstück zugleich als Scherentritt und Schaukel genutzt werden kann. 3. Wird das Scherengestell aufgerichtet und der Winkel der Bücherkörbe erneut so eingestellt, dass diese wieder zur Ablage von Büchern geeignet sind, und anschließend das Zugseil von der Sitzplatte getrennt, wird das Zugseil über den
Aufrollmechanismus aufgewickelt. Die Sitzplatte kann dann über die Einsteckstücke in die Hülsen am unteren Ende der beiden Scherengestelle eingesetzt werden, wodurch das Möbelstück als reines Bücherregal genutzt werden kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Möbelkombination je nach Bedarf in drei Betriebsmodi eingestellt werden kann: Bücherregal-mit-Schaukel-Modus,
Scherentritt-mit-Schaukel-Modus sowie reiner Bücherregal-Modus. Im Vergleich zu herkömmlichen Môbelstücken mit Einzelfunktion kann das multifunktionale kombinierte Möbel verschiedensten Anforderungen gerecht werden, benötigt dabei jedoch nicht viel Platz und ist äußerst benutzerfreundlich.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Struktur im
Bücherregal-mit-Schaukel-Modus der Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur des rechteckigen Rahmens der Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Teilansicht des Verstellmechanismus der Erfindung;
Bild 4 ist eine schematische Darstellung der entspannten Zugseil-Position der
Erfindung;
Bild 5 ist eine schematische Darstellung der inneren Struktur des Gehäuses der
Erfindung;
Bild 6 ist eine schematische Teilansicht des Aufrollmechanismus der Erfindung;
Bild 7 ist eine schematische Darstellung des Entriegelungsmechanismus der
Erfindung;
Bild 8 ist eine schematische Darstellung der Struktur im
Scherentritt-mit-Schaukel-Modus der Erfindung;
Bild 9 ist eine schematische Darstellung der Struktur im reinen
Bücherregal-Modus der Erfindung;
Bild 10 ist eine schematische Darstellung der aufgerollten Zugseil-Position der
Erfindung.
Bezugszeichen in den Abbildungen: 1 bezeichnet die Deckplatte, 2 den rechteckigen Rahmen, 2-1 das hohle senkrechte Rohr, 2-2 die Querstrebe, 3 den
Bücherkorb, 4 die Achsstange, 5 das Zahnrad, 6 die Zahnstange, 7 die Flügelschraube, 8 die erste Öffnung, 9 die Hülse, 10 den Scherenträger, 11 die Anti-Rutsch-Streifen,
12 das Scharnierlager, 13 die Beleuchtungseinheit, 14 das Gehäuse, 15 die LU601699
Aufrollwelle, 16 den Sperrring, 17 den Untersetzungsgetriebemotor, 18 das Sperrrad, 19 die Sperrklinke, 20 den Entriegelungsmechanismus, wobei 20-1 den Druckstift, 20-2 den Begrenzungsring und 20-3 das Druckstück darstellt, 21 die zweite Öffnung, 22 die Seilführungshülse, 23 das Zugseil, 24 den Haken, 25 den Seilführungsring, 26 den ersten Hakenring, 27 die Sitzplatte, 28 den zweiten Hakenring, 29 das Sitzpolster und 30 das Einsteckstück.
Detaillierte Beschreibung
Siehe Bilder 1 bis 10, die durch die vorliegende Erfindung bereitgestellte technische Lösung umfasst im Einzelnen folgendes Ausführungsbeispiel:
Ausführungsbeispiel 1: Eine multifunktionale intelligente modulare
Wohnmöbelkombination, die eine Deckplatte 1 umfasst; ein einseitiges Scherengestell, wobei an beiden Seiten der Unterseite der
Deckplatte 1 jeweils ein einseitiges Scherengestell beweglich verbunden ist. Das einseitige Scherengestell umfasst einen rechteckigen Rahmen 2 sowie mehrere vertikal angeordnete Bücherkörbe 3. An der Vorder- und Rückseite jedes Bücherkorbs 3 ist jeweils eine Achsstange 4 fest verbunden. Die Bücherkörbe 3 sind über die
Achsstangen 4 beweglich an der Innenseite des rechteckigen Rahmens 2 gelagert; eine Schaukel, die an der Unterseite der Deckplatte 1 installiert ist und sich zwischen den beiden einseitigen Scherengestellen befindet; einen Aufrollmechanismus, der fest an der Unterseite der Deckplatte 1 installiert ist. Die Schaukel befindet sich unterhalb des Aufrollmechanismus und ragt in dessen
Inneres hinein.
Der rechteckige Rahmen 2 besteht aus zwei vorne und hinten angeordneten hohlen senkrechten Rohren 2-1 sowie zwei oben und unten angeordneten Querstreben 2-2. In den hohlen senkrechten Rohren 2-1 ist ein Verstellmechanismus eingebaut, der eine Zahnstange 6 umfasst. Die Zahnstange 6 ist gleitend an der Innenwand des hohlen senkrechten Rohrs 2-1 befestigt. Am Ende der Achsstange 4 ist ein Zahnrad 5 fest angebracht, das mit der Zahnstange 6 im Eingriff steht. Im Inneren des hohlen senkrechten Rohrs 2-1 ist eine Flügelschraube 7 durchgesteckt, die über ein Gewinde mit einer ersten Öffnung 8 verbunden ist. Die erste Öffnung 8 befindet sich an der
Innenseite des Rohrs, durch welche die Flügelschraube 7 hindurchführt.
Zur Einstellung des Neigungswinkels des Biicherkorbs 3 über den
Verstellmechanismus wird die Flügelschraube 7 zunächst gelockert. Dadurch befinden sich Flügelschraube 7, Zahnstange 6 und das hohle senkrechte Rohr 2-1 nicht mehr im festen Verbund. Anschließend kann die Zahnstange 6 durch Bewegen der
Flügelschraube 7 entlang der ersten Öffnung 8 verschoben werden. Da die Zahnstange 6 mit dem Zahnrad 5 am Ende der Achsstange 4 verzahnt ist, führt die Bewegung der
Zahnstange 6 zur Drehung des Zahnrads 5, wodurch über die Achsstange 4 der
Bücherkorb 3 in eine neue Position gebracht wird. Nach der Justierung wird die
Flügelschraube 7 wieder angezogen, um die Zahnstange 6 zu fixieren und eine ungewollte Drehung des Bücherkorbs 3 zu verhindern.
An der Unterseite des Bücherkorbs 3 sind mehrere Anti-Rutsch-Streifen 11 fest eingebettet. Wird das Möbel in den Scherentritt-mit-Schaukel-Modus versetzt und zeigt die Unterseite des Bücherkorbs 3 nach oben, können die Anti-Rutsch-Streifen 11 LU601699 die Trittsicherheit beim Betreten verbessern und so die Sicherheit beim Gebrauch als
Leiter erhôhen.
Die Schaukel umfasst eine Sitzplatte 27, an deren vier oberen Ecken jeweils ein 5 zweiter Hakenring 28 fest angebracht ist. Über der Sitzplatte 27 sind zwei seitlich verteilte Zugseile 23 befestigt, deren Enden sich jeweils in zwei Stränge aufteilen. An jedem dieser Stränge ist ein Haken 24 angebracht, der durch den zweiten Hakenring 28 geführt ist. In der Mitte der Oberseite der Sitzplatte 27 ist ein Sitzpolster 29 aufgeklebt.
Zur Montage der Schaukel wird das Zugseil 23 zunächst aus dem
Aufrollmechanismus auf eine bestimmte Länge herausgezogen. Anschließend werden die Haken 24 an den Enden des Zugseils 23 in die zweiten Hakenringe 28 an der
Sitzplatte 27 eingehängt. Das Sitzpolster 29 dient zur Erhöhung des Sitzkomforts während der Benutzung. Es kann mittels Klettverschluss angebracht werden, was eine einfache Demontage ermöglicht.
Der Aufrollmechanismus umfasst ein Gehäuse 14, das fest mit der Unterseite der
Deckplatte 1 verbunden ist. Im Inneren des Gehäuses 14 ist eine Aufrollwelle 15 beweglich gelagert. An der Rückseite des Gehäuses 14 ist ein
Untersetzungsgetriebemotor 17 fest montiert, dessen Antriebswelle fest mit dem hinteren Ende der Aufrollwelle 15 verbunden ist. Am äußeren Ende der Aufrollwelle 15 sind zwei vorne und hinten angeordnete Sperrringe 16 befestigt. Das vom Sitzbrett 27 entfernte Ende des Zugseils 23 reicht jeweils in das Gehäuse 14 hinein und ist am äußeren Ende der Aufrollwelle 15 aufgewickelt. Der aufgewickelte Bereich des
Zugseils 23 liegt dabei zwischen den beiden Sperrringen 16. Am äußeren Ende der
Aufrollwelle 15 ist ein Sperrrad 18 befestigt, das sich vor einem der Sperrringe 16 befindet. An der Vorderseite des Gehäuseinneren ist über eine Drehachse eine
Sperrklinke 19 beweglich gelagert, die mit dem Sperrrad 18 im Eingriff steht.
Wenn die Schaukel abgebaut und verstaut werden soll, wird zunächst das Zugseil 23 vom Sitzbrett 27 getrennt. Anschließend wird der Untersetzungsgetriebemotor 17 aktiviert, dessen Antriebswelle die Aufrollwelle 15 in Rotation versetzt. Während sich die Aufrollwelle 15 dreht, werden beide Zugseile 23 gleichzeitig aufgerollt. Während dieses Aufrollvorgangs dreht sich das Sperrrad 18 mit, ohne durch die Sperrklinke 19 blockiert zu werden. Soll das Zugseil 23 wieder freigegeben werden, verhindert die
Sperrklinke 19 zunächst eine Rückdrehung des Sperrrads 18. Um dies aufzuheben, wird der Entriegelungsmechanismus 20 betätigt, der die Sperrklinke 19 beiseiteschiebt und so die Rückdrehung des Sperrrads 18 ermöglicht. Das Zugseil 23 kann nun in gewünschtem Umfang abgewickelt werden. Nach Erreichen der gewünschten Länge wird der Entriegelungsmechanismus 20 wieder in seine
Ausgangsposition zurückgeschoben, wodurch die Sperrklinke 19 erneut in das
Sperrrad 18 eingreift und eine weitere Drehung der Aufrollwelle 15 verhindert, sodass das Zugseil 23 auf einer definierten Länge verbleibt.
An der Vorderseite des Gehäuses 14 befindet sich eine zweite Öffnung 21, durch welche der Entriegelungsmechanismus 20 hindurchgefithrt ist. Der
Entriegelungsmechanismus 20 besteht aus einem Druckstift 20-1, einem
Begrenzungsring 20-2 und einem Druckstück 20-3. Das Druckstück 20-3 befindet LU601699 sich an der Vorderseite des Gehäuses 14 und ist fest mit der Rückseite des Druckstifts 20-1 verbunden. Der Druckstift 20-1 verläuft durch die zweite Offnung 21 und ragt ins Innere des Gehäuses 14 hinein, wobei sein Ende unterhalb der Sperrklinke 19 liegt.
Der Begrenzungsring 20-2 ist am äußeren Ende des Druckstifts 20-1 angebracht und befindet sich innerhalb des Gehäuses 14.
Zum Auslôsen der Entriegelung wird das Druckstück 20-3 mit dem Finger nach innen geschoben. Dabei bewegt sich der Druckstift 20-1 quer durch die zweite
Offnung 21 und hebt von unten die Sperrklinke 19 an, wodurch diese aus dem
Sperrrad 18 ausrückt. Das Zugseil 23 kann nun abgewickelt werden. Nach dem Lösen wird der Entriegelungsmechanismus 20 in die Ausgangsposition zurückgeschoben.
Während der Querbewegung wird die zweite Öffnung 21 durch das Zusammenspiel von Druckstück 20-3 und Begrenzungsring 20-2 beidseitig fixiert, wodurch ein
Verkanten oder Schrägstellen des Druckstifts 20-1 vermieden wird.
An der Unterseite der Deckplatte 1 sind zwei seitlich verteilte Seilführungsringe 25 fest angebracht, zwischen denen sich der Aufrollmechanismus befindet. An beiden
Seiten des Gehäuses 14 sind Seilführungshülsen 22 fest montiert, durch welche das
Zugseil 23 hindurchgeführt ist.
Beim Abwickeln oder Aufrollen des Zugseils 23 sorgen die Seilführungshülsen 22 für einen reibungslosen Ein- und Austritt des Seils aus dem Gehäuse 14. Die
Seilführungsringe 25 gewährleisten, dass das Zugseil 23 beim Anheben der Sitzplatte 27 in vertikaler Ausrichtung bleibt, was die Stabilität der Schaukel bei der Nutzung verbessert.
An allen vier unteren Ecken der Sitzplatte 27 ist jeweils ein Finsteckstück 30 fest verbunden. An der Unterseite im Inneren des rechteckigen Rahmens 2 sind zwei vorne und hinten angeordnete Hülsen 9 fest angebracht. An der Unterseite der
Deckplatte 1 sind zudem vier erste Hakenringe 26 in rechteckiger Anordnung befestigt. Die Seilführungsringe 25 befinden sich jeweils zwischen zwei benachbarten vorderen und hinteren Hakenringen 26.
Im reinen Bücherregal-Modus kann die Sitzplatte 27 entfernt und mit den
Einsteckstücken 30 in die Hülsen 9 im unteren Bereich des rechteckigen Rahmens 2 eingesetzt werden. Dadurch bilden die Deckplatte, die beiden rechteckigen Rahmen 2 und die Sitzplatte 27 gemeinsam ein rechteckiges Regal. Da im Bücherregal-Modus die Schaukel nicht genutzt wird, muss das Zugseil 23 aufgerollt werden. Das Zugseil 23 teilt sich jedoch an seinem Ende in zwei Stränge, an deren Enden sich Haken 24 befinden — dieser Bereich kann nicht vollständig in das Aufrollgehäuse eingezogen werden. Um ein Herumhängen der Seile zu vermeiden, können die Haken 24 an den ersten Hakenringen 26 eingehängt werden, was eine geordnete Aufbewahrung ermöglicht.
An der Vorderseite des Aufrollmechanismus ist eine Beleuchtungseinheit 13 befestigt, die eine Beleuchtung beim Schaukeln oder Lesen auf der Schaukel ermöglicht. An allen vier Ecken der Unterseite der Deckplatte 1 sind Scharnierlager 12 befestigt, über welche die rechteckigen Rahmen 2 beweglich mit der Deckplatte verbunden sind. Zwischen den beiden rechteckigen Rahmen 2 sind über Bolzen zwei vorne und hinten angeordnete Scherenträger 10 drehbar verbunden. LU601699
Bei Nutzung der Schaukel kann die Beleuchtungseinheit 13 zur Ausleuchtung verwendet werden. Im Bücherregal-mit-Schaukel-Modus kann man auf der Schaukel sitzend lesen. Die Scherenträger 10 verbinden die beiden rechteckigen Rahmen 2: Im reinen Bücherregal-Modus wôlben sich die Scherenträger 10 automatisch in eine dachfôrmige Struktur, ohne die Rotation der Rahmen 2 nach innen zu behindern. In den Modi „Bücherregal mit Schaukel“ und , Scherentritt mit Schaukel“ werden die rechteckigen Rahmen 2 ausgeklappt, wobei die Scherenträger 10 vollständig entfaltet werden und die beiden Rahmen 2 in einem festen Winkel arretieren. Dadurch wird die
Stabilität der gesamten Struktur deutlich erhöht.
Funktionsprinzip:
Je nach Bedarf kann die Erfindung in drei Betriebsmodi verwendet werden:
Bücherregal mit Schaukel, Scherentritt mit Schaukel und reines Bücherregal.
Bücherregal-mit-Schaukel-Modus:
In diesem Modus befinden sich die unteren Enden der beiden rechteckigen
Rahmen 2 in gespreizter Position, wodurch sie zusammen mit der Deckplatte 1 eine
A-förmige Struktur bilden. Die Scherenträger 10 sind vollständig ausgestreckt und halten die beiden Rahmen 2 im maximalen Öffnungswinkel, sodass ein ungewolltes
Weiterausklappen verhindert wird. Anschließend werden über den
Verstellmechanismus die Winkel der Bücherkörbe 3 im Inneren der Rahmen 2 angepasst, sodass diese waagerecht ausgerichtet sind und sich ideal zum Ablegen von
Büchern eignen. Das Zugseil 23 wird durch den Aufrollmechanismus abgewickelt und mit seinem Ende an der Sitzplatte 27 befestigt — die Schaukel ist nun einsatzbereit.
Scherentritt-mit-Schaukel-Modus:
Dieser Modus baut auf dem Bücherregal-mit-Schaukel-Modus auf. Zunächst werden alle Bücher aus den Bücherkörben 3 entfernt. Dann wird mithilfe des
Verstellmechanismus der Winkel der Bücherkörbe 3 so verändert, dass diese um 180
Grad gedreht werden, also mit der Unterseite nach oben zeigen. Da sich an der
Unterseite der Bücherkörbe 3 Anti-Rutsch-Streifen 11 befinden, können diese Körbe nun als Trittflichen genutzt werden — die Struktur dient somit als Leiter. Die
Schaukelfunktion bleibt dabei weiterhin erhalten.
Reiner Bücherregal-Modus:
Zuerst werden die Haken 24 am Ende der Zugseile 23 aus den zweiten
Hakenringen 28 der Sitzplatte 27 entfernt. Anschließend werden die Zugseile 23 mithilfe des Aufrollmechanismus nach oben aufgerollt. Die verzweigten Enden der
Zugseile, die sich aufgrund der Haken 24 nicht vollständig einrollen lassen, werden zur Aufbewahrung in die ersten Hakenringe 26 eingehängt. Danach werden die beiden rechteckigen Rahmen 2 aufgerichtet und aneinander angenähert. Die vier
Einsteckstücke 30 an der Unterseite der Sitzplatte 27 werden in die Hülsen 9 auf der
Innenseite der beiden Rahmen 2 eingesetzt, wodurch diese in aufrechter Position stabilisiert werden. Schließlich werden die Bücherkôrbe 3 über den
Verstellmechanismus wieder in eine horizontale Position gebracht, sodass sie erneut als Ablage für Bücher dienen.

Claims (10)

Ansprüche LU601699
1. Eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination, umfassend eine Deckplatte (1), dadurch gekennzeichnet, dass: ein einseitiges Scherengestell vorgesehen ist, wobei an beiden Seiten der Unterseite der Deckplatte (1) jeweils ein einseitiges Scherengestell beweglich verbunden ist, wobei das einseitige Scherengestell einen rechteckigen Rahmen (2) sowie mehrere vertikal angeordnete Bücherkörbe (3) umfasst, wobei an der Vorder- und Rückseite jedes Bücherkorbs (3) jeweils eine Achsstange (4) fest angebracht ist, wobei der Bücherkorb (3) über die Achsstange (4) beweglich an der Innenseite des rechteckigen Rahmens (2) gelagert ist; eine Schaukel vorgesehen ist, welche an der Unterseite der Deckplatte (1) installiert ist und sich zwischen den beiden einseitigen Scherengestellen befindet; ein Aufrollmechanismus vorgesehen ist, der fest an der Unterseite der Deckplatte (1) montiert ist, wobei sich die Schaukel unterhalb des Aufrollmechanismus befindet und in dessen Inneres hineinragt.
2. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rechteckige Rahmen (2) aus zwei vorne und hinten angeordneten hohlen senkrechten Rohren (2-1) und zwei oben und unten angeordneten Querstreben (2-2) besteht, wobei im Inneren der hohlen senkrechten Rohre (2-1) ein Verstellmechanismus installiert ist, welcher eine Zahnstange (6) umfasst, wobei die Zahnstange (6) gleitend an der Innenwand des hohlen senkrechten Rohrs (2-1) gelagert ist, wobei das Ende der Achsstange (4) fest mit einem Zahnrad (5) verbunden ist, welches mit der Zahnstange (6) im Eingriff steht, wobei durch das hohle senkrechte Rohr (2-1) eine Flügelschraube (7) hindurchgeführt ist, die mit einer ersten Öffnung (8) ein Gewinde bildet.
3. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des hohlen senkrechten Rohrs (2-1) eine erste Öffnung (8) vorgesehen ist, durch welche die Flügelschraube (7) hindurchgeführt ist.
4. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Bücherkorbs (3) mehrere Anti-Rutsch-Streifen (11) fest eingebettet sind.
5. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaukel eine Sitzplatte (27) umfasst, wobei an allen vier oberen Ecken der Sitzplatte (27) jeweils ein zweiter Hakenring (28) fest angebracht ist, wobei oberhalb der Sitzplatte (27) zwei seitlich angeordnete Zugseile (23) befestigt sind, wobei sich das Ende jedes Zugseils (23) in zwei Stränge aufteilt, wobei an jedem der beiden Enden ein Haken (24) befestigt ist, welcher durch den zweiten Hakenring (28) geführt ist, wobei in der Mitte der Oberseite der Sitzplatte (27) ein Sitzpolster (29) aufgeklebt ist.
6. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufrollmechanismus ein Gehäuse (14) umfasst, das fest mit der Unterseite der Deckplatte (1) verbunden ist, wobei im
Inneren eine Aufrollwelle (15) beweglich gelagert ist, wobei an der Rückseite des LU601699 Gehäuses (14) ein Untersetzungsgetriebemotor (17) fest montiert ist, dessen Antriebswelle fest mit dem hinteren Ende der Aufrollwelle (15) verbunden ist, wobei am äußeren Ende der Aufrollwelle (15) zwei vorne und hinten angeordnete Sperrringe (16) befestigt sind, wobei das vom Sitzbrett (27) entfernte Ende des Zugseils (23) in das Gehäuse (14) hineinragt und am äußeren Ende der Aufrollwelle (15) aufgewickelt ist, wobei der gewickelte Bereich des Zugseils (23) sich zwischen den beiden Sperrringen (16) befindet, wobei am äußeren Ende der Aufrollwelle (15) ein Sperrrad (18) befestigt ist, welches sich vor einem der Sperrringe (16) befindet, wobei an der Vorderseite des Gehäuseinneren eine Sperrklinke (19) über eine Drehachse beweglich gelagert ist, die mit dem Sperrrad (18) im Eingriff steht.
7. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmôbelkombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite des Gehäuses (14) eine zweite Offnung (21) vorgesehen ist, durch welche ein Entriegelungsmechanismus (20) hindurchgefiihrt ist, wobei der Entriegelungsmechanismus (20) aus einem Druckstift (20-1), einem Begrenzungsring (20-2) und einem Druckstück (20-3) besteht, wobei sich das Druckstück (20-3) an der Vorderseite des Gehäuses (14) befindet, wobei der Druckstift (20-1) fest mit der Rückseite des Druckstücks (20-3) verbunden ist und durch die zweite Offnung (21) hindurch ins Gehäuseinnere hineinragt, wobei das Ende des Druckstifts (20-1) unterhalb der Sperrklinke (19) positioniert ist, und wobei der Begrenzungsring (20-2) fest am äuBeren Ende des Druckstifts (20-1) angebracht ist und sich im Inneren des Gehäuses (14) befindet.
8. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmôbelkombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Deckplatte (1) zwei seitlich verteilte Seilführungsringe (25) fest angebracht sind, zwischen denen sich der Aufrollmechanismus befindet, und dass an beiden Seiten des Gehäuses (14) jeweils eine Seilführungshülse (22) fest verbunden ist, durch welche das Zugseil (23) hindurchgeführt ist, wobei das Zugseil (23) sowohl durch die Seilführungshülsen (22) als auch durch die Seilführungsringe (25) verläuft.
9. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmôbelkombination nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an allen vier unteren Ecken der Sitzplatte (27) jeweils ein Einsteckstück (30) fest angebracht ist, dass an der inneren Unterseite des rechteckigen Rahmens (2) zwei vorne und hinten verteilte Hülsen (9) befestigt sind, dass an der Unterseite der Deckplatte (1) vier erste Hakenringe (26) in rechteckiger Anordnung angebracht sind und dass sich die Seilführungsringe (25) jeweils zwischen zwei benachbarten vorderen und hinteren Hakenringen (26) befinden.
10. Die multifunktionale intelligente modulare Wohnmôbelkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Deckplatte (1) eine Beleuchtungseinheit (13) fest angebracht ist, wobei sich diese vor dem Aufrollmechanismus befindet, dass an allen vier Ecken der Unterseite der Deckplatte (1) Scharnierlager (12) befestigt sind, über welche die rechteckigen Rahmen (2) beweglich mit der Deckplatte (1) verbunden sind, und dass zwischen den beiden rechteckigen Rahmen (2) zwei vorne und hinten angeordnete Scherenträger (10) über
Bolzen beweglich verbunden sind.
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