AT378475B - In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett - Google Patents

In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett

Info

Publication number
AT378475B
AT378475B AT171482A AT171482A AT378475B AT 378475 B AT378475 B AT 378475B AT 171482 A AT171482 A AT 171482A AT 171482 A AT171482 A AT 171482A AT 378475 B AT378475 B AT 378475B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lever
pivot axis
swivel
bed
pivot
Prior art date
Application number
AT171482A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA171482A (de
Original Assignee
Hoesch Anton
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoesch Anton filed Critical Hoesch Anton
Priority to AT171482A priority Critical patent/AT378475B/de
Publication of ATA171482A publication Critical patent/ATA171482A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT378475B publication Critical patent/AT378475B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
    • A47C17/62Table beds; Billiard table beds, or like beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/38Wall beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/20Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein in ein Bett umwandelbares Möbel, insbesondere Schrank- oder
Wandklappbett, mit einem um eine ortsfeste horizontale Schwenkachse zwischen einer horizontalen, eine Liegefläche ergebenden Bettstellung und einer vertikalen Ruhestellung schwenkbaren Schwenkteil, an dessen von der Liegefläche abgewandter Aussenseite wenigstens ein Regal-und/oder Tisch-   - Teil   an zumindest einem fest mit dem Schwenkteil verbundenen Tragarm um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist, welchem Regal-und/oder Tisch-Teil eine Parallelogrammführung zu seiner Führung in horizontaler Lage beim Verschwenken des Schwenkteils in die bzw. aus der Bettstellung zugeordnet ist. 



   Aus der AT-PS Nr. 320904 ist ein in ein Bett umwandelbares Möbel bekannt, bei dem mehrere horizontale Regalfächer an einer den Schwenkteil bildenden Bettplatte mit Hilfe von vertikalen, an der Bettplatte schwenkbar befestigten Tragarmen, angebracht sind. Mit diesen Tragarmen, an denen die Regalfächer fest angeordnet sind, ist eine sich parallel zur Bettplatte erstreckende
Lenkerstange gelenkig verbunden, die mit ihrem unteren Ende am festen Bettgestell unterhalb der Schwenkachse der Bettplatte angelenkt ist, wodurch sie zusammen mit der Bettplatte und den Tragarmen ein Lenkerparallelogramm bildet.

   Von Nachteil ist bei dieser Konstruktion vor allem, dass die Lenkerstange, von der Seite her gesehen, während der Schwenkbewegung ausserhalb des Umrisses der Bettplatte und der Tragarme liegt, was nicht nur das Aussehen beeinträchtigt, sondern auch zu einem unerwünschten Einklemmen von Gegenständen führen kann. 



   In der US-PS Nr. 2, 257, 625 ist weiters ein in ein Bett umwandelbares Möbel der eingangs angegebenen Art beschrieben, das weitgehend ähnlich dem vorstehend beschriebenen Möbel gemäss der AT-PS Nr. 320904 ausgebildet ist, jedoch für die kastenförmigen Regal-Teile kurze, feste Tragarme besitzt. Zur Parallelogrammführung der angelenkten, kastenförmigen Regal-Teile weist dieses Möbel seitliche Längsstangen auf, die in nachteiliger Weise während der Schwenkbewegung ausserhalb des Umrisses des Betteils bzw. der Regal-Teile vorliegen. 



   Es ist nun Ziel der Erfindung, ein in ein Bett umwandelbares Möbel der eingangs angeführten Art zu schaffen, bei dem die für die Parallelführung der Platte oder Platten für einen Tisch und/oder Fächer vorgesehenen Beschläge während der Schwenkbewegung verdeckt,   d. h.   unsichtbar, bleiben können. 



   Hiezu ist das erfindungsgemässe, in ein Bett umwandelbare Möbel eingangs angegebener Art dadurch gekennzeichnet, dass ein parallel zum Tragarm angeordneter Parallelogrammlenker einerseits im Abstand von der Anlenkstelle des Regal-und/oder Tischteils am Tragarm am Regalund/oder Tisch-Teil und anderseits an einem am Schwenkteil schwenkbar gelagerten Hebel im gleichen Abstand von dessen Schwenkachse angelenkt ist, wodurch ein erstes Lenkerparallelogramm gebildet ist, und dass am Hebel ein weiterer Lenker angelenkt ist, der sich parallel zur Verbindungslinie von der ortsfesten Schwenkachse des Schwenkteils zur schwenkteilfesten Schwenkachse des Hebels erstreckt und um einen ortsfesten Drehpunkt in einem Abstand von der ortsfesten Schwenkachse des Schwenkteils schwenkbar ist, welcher Abstand gleich dem Abstand der Anlenkstelle des Lenkers am Hebel von dessen Schwenkachse ist,

   wodurch ein zweites Lenkerparallelogramm gebildet ist. Mit einer derartigen Ausbildung wird der vorstehenden Zielsetzung in besonders vorteilhafter Weise entsprochen. Die beiden Lenkerparallelogramme können verdeckt gehalten werden, d. h. das eine Lenkerparallelogramm kann innerhalb des Seitenumrisses des Tragarm- - Beschlags und das andere Lenkerparallelogramm innerhalb des Seitenumrisses des Schwenkteils gehalten werden. Auch ist von Vorteil, dass der fest mit dem Schwenkteil verbundene Tragarm ohne Schwierigkeiten ausserordentlich fest und steif, etwa in Form eines Hohlprofils, ausgeführt werden kann, so dass die Regal-und/oder Tisch-Teile und ihre Lagerung auch für vergleichsweise hohe Gewichtsbelastungen geeignet sind. 



   Dabei ist es zur zusätzlichen Gewichtsaufnahme in der Gebrauchsstellung des Regal- und/oder Tisch-Teils,   d. h.   in der Ruhestellung des Schwenkteils, von Vorteil, wenn am Schwenkteil an dessen Aussenseite ein Anschlag angebracht ist, an dem der Regal-und/oder Tisch-Teil in der Ruhestellung des Schwenkteils mit der Oberseite des hinteren Randbereichs der Regal-bzw. Tischplatte anliegt. An diesem Anschlag kann sich also der Regal-und/oder Tisch-Teil in belastetem Zustand, wenn ein nicht unbeträchtliches Drehmoment um seine Schwenkachse am Tragarm ausgeübt wird, abstützen, wodurch der Parallelogrammlenker entlastet wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Aus   Stabilitäts- und   Unterbringungsgründen ist es von Vorteil, wenn sich die Schwenkachse des Hebels in der Ruhestellung des Schwenkteils vertikal über der ortsfesten Schwenkachse des Schwenkteils befindet. 



   Um die Beschlägeausbildung möglichst einfach zu halten und insbesondere eine einfache Konstruktion des stationären Teils des Möbels,   d. h.   dessen Gestells, zu erzielen, ist es ferner vorteilhaft, wenn der weitere Lenker an einem Arm, der fest an der ortsfesten Schwenkachse des Schwenkteils angebracht ist und sich von dieser seitlich weg erstreckt, schwenkbar befestigt ist. 



   Es ist hier weiters von Vorteil, wenn der Arm an der freien Stirnseite der von einer ortsfesten Befestigungsstelle, insbesondere einem Gestell, frei auskragenden Schwenkachse des Schwenkteils befestigt ist und sich von ihr radial weg erstreckt. Dabei bietet sich ferner in besonders vorteilhafter Weise die Möglichkeit, eine besonders wirksame Gewichtsausgleichseinrichtung auf baulich günstige Weise vorzusehen, und es ist in diesem Zusammenhang daher von Vorteil, wenn die frei auskragende Schwenkachse des Schwenkteils eine mit dem Schwenkteil an einem Ende fest verbundene, ebenfalls frei auskragende Hohlwelle durchsetzt und auf der Schwenkachse eine Schraubenfeder als Drehfeder angeordnet ist, die mit einem Ende an der Schwenkachse und mit dem andern Ende an der Hohlwelle bzw. einer mit dieser fest verbundenen stirnseitigen Abschlussplatte verankert ist. 



   Es sei erwähnt, dass es an sich, etwa aus der AT-PS Nr. 167440 oder aus der AT-PS Nr. 267, 792, bereits bekannt ist, zur Erzielung eines Gewichtsausgleichs bei einem Klapp- oder Schrankbett eine um eine zur Bettschwenkachse parallele Achse geschlungene Torsionsfeder, mit der ein Seilzug verbunden ist, oder aber eine an der Bettschwenkachse mit einem Ende angreifende, mit dem andern, geradlinig abgebogenen Ende am stationären Bettgestell verankerte Spiralfeder vorzusehen. Eine ähnliche Torionsfedervorrichtung ist auch bei dem in der CH-PS Nr. 383, 573 beschriebenen Bett mit hochklappbarem Matratzenrahmen vorgesehen ; die Torsionsfedervorrichtung ist dabei mit im Querschnitt quadratischen Torsionsstäben (und nicht einer Schraubenfeder) ausgebildet.

   Diese bekannten Gewichtsausgleichskonstruktionen sind verhältnismässig kompliziert und aufwendig, dabei aber doch relativ wenig effektiv. 
 EMI2.1 
 und/oder Tisch-Teils zu vermeiden, ist es auch von Vorteil, wenn der die beiden Lenker miteinander kuppelnde Hebel ein Winkelhebel mit zwei Hebelarmen ist, von denen je einer mit einem Lenker verbunden ist. Dabei ist es insbesondere günstig, wenn sich in der Ruhestellung des Schwenkteils der eine Hebelarm des Winkelhebels in Richtung von der Aussenseite des Schwenkteils weg schräg aufwärts und der andere Hebelarm in Richtung zur Aussenseite schräg aufwärts erstreckt. 



   Vorteilhafterweise ist der Winkelhebel durch eine im wesentlichen dreieckige Platte gebildet. 



   Aus konstruktiven Gründen ist es ferner günstig, wenn die Anlenkpunkte der Lenker am Winkelhebel und dessen Schwenkachse ein gleichschenkeliges, rechtwinkeliges Dreieck festlegen, dessen Scheitel sich an der Stelle der Schwenkachse des Winkelhebels befindet. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Im einzelnen zeigen in den Zeichnungen : Fig. l eine axonometrische Ansicht eines in ein Bett umwandelbaren Möbels in Gestalt eines Schrankbetts, bei dem an der Aussenseite des Schwenkteils als Tisch- und Regal-Teile eine Tischplatte sowie darüber ein Bücherbord schwenkbar befestigt sind ; Fig. 2 eine schematische Seitenansicht dieses Schrankbetts in einer teilweise ausgeschwenkten Position des Schwenkteils, wobei der vordere Teil des ortsfesten Bettgestells bzw.

   Kastens weggelassen ist ; Fig. 3 eine zur Fig. 2 analoge Seitenansicht des Schrankbetts, wobei der Schwenkteil voll in seine Bett- oder Liegestellung ausgeschwenkt ist ; Fig. 4 eine Seitenansicht der ortsfesten Beschlagteile sowie der für den Schwenkteil und für die Parallelführung der Tischplatte beim Schrankbett gemäss den Fig. l bis 3 vorgesehenen Beschläge, wobei analoge, in den Zeichnungen nicht näher dargestellte Beschläge für das Bücherbord vorhanden sind ; Fig. 5 eine der Darstellung in Fig. 4 entsprechende Seitenansicht, wobei jedoch die Position der Beschläge bei voll ausgeschwenktem Schwenkteil - der sich somit in der Bettstellung befindet-veranschaulicht ist ;

   Fig. 6 eine Stirnansicht der von vorne gesehen linken 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Beschlags- und Rahmenteile des Schrankbetts gemäss den   Fig. 1 bis   3, gemäss dem Pfeil VI in Fig. 4 ; Fig. 7 eine Stirnansicht, teilweise im Schnitt, der für die Parallelführung der Tischplatte verantwortlichen Beschläge gemäss der Linie VII-VII in Fig. 4 ; Fig. 8 eine Ansicht des Schwenkachsenbeschlags des Schrankbetts gemäss den Fig. l bis 3 oder   Fig. 11,   gemäss dem Pfeil VIII in Fig. 6 ; Fig. 9 einen axialen Längsschnitt durch den Schwenkachsenbeschlag gemäss der Linie IX-IX in Fig. 8 ;

   Fig. 10 einen Querschnitt durch diesen Schwenkachsenbeschlag gemäss der Linie X-X in Fig. 9 ; 
 EMI3.1 
 3 modifizierten Schrankbetts, bei dem als Regal-Teil ein Bücherbord sowie eine Sitzbank am in seiner eingeschwenkten Ruhestellung veranschaulichten Schwenkteil angebracht sind ; Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Seitenansicht dieses Schrankbetts, jedoch mit in der Bettstellung befindlichem Schwenkteil ; Fig. 13 eine Seitenansicht der Sitzbank-Beschläge sowie der Beschlagsteile für den Schwenkteil und das ortsfeste Gestell des Schrankbetts gemäss den Fig. 11 und 12, wobei der Schwenkteil in der aufrechten Ruhestellung veranschaulicht ist ; und die Fig. 14 eine der Fig. 13 entsprechende Seitenansicht, wobei die einzelnen Beschlagsteile jedoch in der Bettstellung des Schwenkteils gezeigt sind. 



   In den Fig. l bis 3 ist ein Schrankbett gezeigt, bei dem an einem ortsfesten   Gestell-l-   ein um eine ortsfeste Schwenkachse --2-- schwenkbarer Bettrahmen mit Bettzeug als Schwenkteil --3-- angebracht ist. Das   Gestell -- 1 -- ist   dabei mit einem kastenförmigen   Aufbau --4-- ver-   
 EMI3.2 
 An dieser   Aussenseite--5--des Schwenkteils--3--sind vertikal   übereinander ein einen Schreibtisch bildender Tisch-Teil --6-- und ein ein Bücherbord bildender Regal-Teil --7-- schwenkbar angeordnet. Die beiden Teile --6, 7--, nachstehend auch   Plattenteile--6, 7--genannt,   sind dabei entweder direkt   (Plattenteil--6--)   oder über   Seitenwangen--8-- (Plattenteil--7--)   an jeweils zwei Tragarmen--9 bzw. 10-- schwenkbar befestigt.

   Diese Tragarme --9, 10-- bzw. eine 
 EMI3.3 
 Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, werden die   Plattenteile--6, 7--beim   Verschwenken des Schwenkteils --3-- aus der in Fig. l gezeigten Ruhestellung in die in Fig. 3 gezeigte Bett- oder Liegestellung und zurück in horizontaler Lage gehalten, wozu Parallelogrammführungen vorgesehen sind. Diese Parallelogrammführungen werden nachstehend an Hand der Fig. 4 bis 8 am Beispiel der Parallelogrammführung für den unteren oder Schreibtisch-Plattenteil --6-näher erläutert. Eine Erläuterung der Parallelogrammführung für den   Bücherbord-Plattenteil --7--   kann sich dabei erübrigen, da diese Parallelogrammführung entsprechend jener für den Schreibtisch-Plattenteil --6-- ausgebildet ist. 



   Aus Fig. 3 ist weiters auch ersichtlich, dass die   Plattenteile --6, 7-- über   die ihnen zugeordneten Tragarme --9 bzw. 10-- den Schwenkteil --3-- in dessen ausgeschwenkter Bettstellung abstützen, so dass gesonderte Stützeinrichtungen für diesen Schwenkteil in der Bettstellung nicht erforderlich sind. 



   Wie aus den Fig. 4 bis 6 sowie 8 und 9 ersichtlich ist, ist am freien inneren Ende der am   Gestell --1-- befestigten Schwenk achse --2--,   die sich parallel zur Ebene des Schwenkteils--3-erstreckt und dabei vom   Gestell --1-- zur Schrankbettmitte   hin frei auskragt (in den Zeichnungen sind nur die in Ansicht des Schrankbetts von vorne gesehen linken Beschlagteile gezeigt, wobei entsprechende Beschlagteile selbstverständlich auch auf der andern Seite des Schrankbetts vorgesehen sind), ein Arm --11-- befestigt und dabei beispielsweise mit einer   Mutter-lla- (Fig. 9)   auf der Schwenkachse --2-- gesichert. Der   Arm --11-- erstreckt   sich, wie insbesondere aus den Fig. 4 und 8 zu ersehen ist, radial von der   Achse --2-- weg   und dabei schräg nach hinten oben. 



  An diesem somit ortsfest angeordneten   Arm --11-- ist   ein Lenker --12-- bei --12a-- angelenkt, 
 EMI3.4 
 --3-- gemäss Fig. 4Winkelhebel --13-- ist dabei durch eine Platte gebildet, die die Form eines gleichschenkeligen Dreiecks aufweist, dessen Scheitel immer nach unten weist und dessen Ecken abgerundet sind. Im Bereich des Scheitels dieses gleichschenkeligen Dreiecks ist die den Winkelhebel --13-- bildende 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Platte an einem mit dem   Schwenkteil --3-- fest   verbundenen Beschlag--14--bei--14b--schwenkbar gelagert. Zu diesem schwenkteilfesten   Beschlag --14-- gehört   auch der bereits erwähnte Plattenteil-Tragarm--9--, vgl. die Darstellung in den   Fig. 4,   5 und 7. 



   Im dritten Eckpunkt der den Winkelhebel --13-- bildenden Platte ist ein weiterer Lenker 
 EMI4.1 
 befestigt ;--9-- und ist an seinem äusseren bzw. vorderen Ende über   Schwenkzapfen --15a-- gelenkig   mit dem Plattenteil --6-- verbunden. Die Schwenkachse, über die der   Plattenteil --6-- mit   dem Tragarm --9-- und somit mit dem schwenkteilfesten Beschlag --14-- verbunden ist, ist in den Zeichnungen mit --14a-- bezeichnet. Wie ersichtlich bilden einerseits die Schwenkpunkte bzw. -achsen --2, 12a, 12b und 14b--und anderseits die Schwenkpunkte bzw. -achsen --15a, 15b, 14b und 14a--jeweils ein Lenkerparallelogramm.

   Die beiden so gebildeten Lenkerparallelogramme sind durch den Hebel --13-- - im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Winkelhebel, wobei im Prinzip 
 EMI4.2 
 teile der beiden Lenkerparallelogramme sind, wie insbesondere aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, jeweils innerhalb des Seitenumrisses des   Schwenkteils --3-- bzw.   einer in den Fig. 4 und 5 mit strichpunktierten Linien schematisch veranschaulichten   Tragarm-Verkleidung--16-- (vgl.   auch Fig.   7)   angeordnet, so dass diese Konstruktionsteile von aussen nicht ersichtlich sind. 



   Wie insbesondere die Fig. 4 bis 6 zeigen, ist der schwenkteilfeste Beschlag --14-- an einem im Rahmen (Bettrahmen) --17-- des Schwenkteils --3-- angeordneten, an dessen Längsteilen beispielsweise angeschraubten   Querglied --18-- befestigt,   insbesondere angeschraubt. 



   Gemäss den Fig. 8 bis 10 ist die vom   Gestell --1-- abstehende,   frei auskragende Achse --2-mehrfach abgestuft, so dass Abschnitte mit verschiedenen Durchmessern gebildet sind, welche verschiedene Funktionen erfüllen. So ist insbesondere ein Lagerabschnitt--20--vorgesehen, auf dem der   Rahmen --17-- des Schwenkteils --3-- mit   Hilfe eines rohrförmigen   Lagergehäuses--21--   schwenkbar gelagert ist (Fig. 9).

   An diesen   Lagerabschnitt --20-- der Achse --2-- schliesst   ein Abschnitt --22-- von kleinerem Durchmesser an, welcher ein   Gehäuse --23-- durchsetzt,   das mittels einer flanschartigen   Platte --24-- am Rahmen --17-- des Schwenkteils --3-- befestigt,   insbesondere angeschraubt ist und das in Form einer Hohlwelle --25-- mit einer stirnseitigen, ringförmigen   Abschlussplatte --27-- ausgebildet   ist.

   Die   Abschlussplatte --27-- bildet   dabei zugleich eine Spannscheibe für eine im ringförmigen Zwischenraum zwischen der Achse--2--, d. h. deren Abschnitt--22--, und dem   Hohlwellen-Gehäuse --25-- angeordnete Schraubenfeder --26--,   die mit ihrem einen Ende in einer Vertiefung --28-- in einem inneren Stufenabschnitt --29-der   Spannscheibe--27--verankert   ist. Mit dem andern Ende ist die Feder --26-- in ähnlicher 
 EMI4.3 
 schliessende Schulter --20a-- drücken. 



   Die   Spannscheibe --27-- schliesst   das   Gehäuse --23-- an   der Stirnseite ab und wird in eine Position entsprechend der gewünschten Vorspannung des Schwenkteils --3-- durch die Feder --26-- verdreht, bevor sie mit Hilfe einer   Platte --27b-- und   eines   Schraubenbolzens --27a--   am   Gehäuse --23-- fixiert   wird. 



   Am äussersten, auf noch kleineren Durchmesser gebrachten Abschnitt ist der bereits oben erwähnte   Arm --11-- mit   Hilfe der   Mutter --l1a-- fest   montiert. 



   Es sei noch erwähnt, dass die Axialschnittdarstellung in Fig. 9 nicht ganz korrekt ist, was die Befestigung der Platte --27b-- an der Hohlwelle --25-- betrifft, da die hiefür vorgesehenen   Schrauben --27c-- tatsächlich   nicht in der vertikalen Mittenebene liegen, sondern vielmehr, wie dies aus Fig. 10 hervorgeht und im übrigen auch schematisch in Fig. 8 angedeutet ist, insgesamt vier ausserhalb dieser vertikalen Mittenebene angeordnete Schrauben --27c-- vorgesehen sind. Der Schraubenbolzen --27a--, der die Spannscheibe --27-- in ihrer Drehlage sichert, ist jedoch in der axialen Mittenebene angeordnet, wie in Fig. 8 veranschaulicht ist.

   Dieser   Bolzen --27a--   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 erstreckt sich dabei in eine von mehreren am Umfang der Spannscheibe --27-- angeordneten, sacklochartigen Bohrungen, so dass auf diese Weise die Vorspannung der Feder --26-- durch Verdrehen der Spannscheibe --27-- auf der Achse --2-- und anschliessende Sicherung mit Hilfe des Bolzens --27a-- eingestellt werden kann. 



   Ferner sei noch erwähnt, dass in den einzelnen Teil-Darstellungen der besseren Übersicht wegen verschiedene Teile weggelassen sind. Beispielsweise ist in Fig. 8 nicht nur der Schwenkteil --3-- nicht eingezeichnet, sondern auch die Platte --24-- bei der Darstellung weggelassen worden. In den Fig. 8 und 9 ist ferner der am   Arm--11--angelenkte Lenker-12-- (vgl.   insbesondere Fig. 4 und 6) weggelassen worden usw. 



   Die Funktionsweise des so beschriebenen Schrankbetts mit den Beschlägen, wie an Hand der Fig. 4 bis 10 dargelegt, kann am besten an Hand der Fig. l bis 3 sowie 4 und 5 beschrieben werden. Wenn sich das Schrankbett angenommen in seiner Ruhestellung gemäss Fig. l bzw. gemäss Fig. 4 befindet, so kann es in seine Bettstellung einfach dadurch gebracht werden, dass der 
 EMI5.1 
 gebende   Feder --26-- ermöglicht   dabei ein fast schwereloses Herablassen des Schwenkteils --3--,   d. h.   des Bettrahmens bzw. des Betts, aus der senkrechten Ruhestellung in die waagrechte Bett- oder Liegestellung, vgl. die Fig. 2 und 3 sowie Fig. 5.

   In   der Bettstellung gemäss dan Fig. 3 und Fig. 5   stützen die Plattenteile --6 und 7-- über die ihnen zugeordneten Tragarme --9 und   10-- den     Schwenkteil --3-- ab. Während   des Verschwenkens des Schwenkteils --3-- werden die Plattenteile   --6, 7-durch   die beschriebenen Parallelführungen mit den beiden Lenkerparallelogrammen, deren
Lenker --12 bzw. 15-- über den Winkelhebel --13-- miteinander gekuppelt sind, in horizontaler
Lage gehalten   (vgl.   auch   Fig. 2). Wie   dabei aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, behält der
Winkelhebel --13-- beim Verschwenken des Schwenkteils --3-- seine Ausrichtung mit dem Scheitel (Schwenkpunkt --14b--) nach unten bei.

   Auch ist ersichtlich, dass der   Arm --11-- stationär   ist, und dass so, ausgehend von diesem Arm --11--, der Plattenteil --6-- (und analog auch der   Plattenteil --7--)   über den Lenker--12--, den   Hebel --13-- und   den   Lenker --15-- in   der hori- zontalen Lage gehalten wird. 



   Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, ist selbstverständlich für den Bücherbord-Plattenteil --7-- eine ganz analoge Parallelführung mit zwei Lenkerparallelogrammen vorgesehen, wobei sich der dem Lenker --12-- entsprechende Lenker parallel zu diesem   Lenker --12-- erstreckt   und entsprechend länger ist, so dass er vom Arm --11-- bis in die Höhe des Bücherbord-Platten-   teils --7-- reicht.    



   Der   Bücherbord-Plattenteil --7-- kann   zufolge seiner Aufhängung an den zugeordneten Trag- armen --10-- über Seitenwangen --8-- mit einer Rückseite an der   Aussenseite --5-- des   Schwenkteils --3-- anliegen, wenn sich dieser Schwenkteil in der in den Fig. l bzw. 11 gezeigten Ruhestellung befindet. Dadurch wird in vorteilhafter Weise eine Anschlagwirkung erreicht ; um eine analoge Anschlagwirkung für den Tisch-Plattenteil --6-- - der im Gegensatz zum Bücherbord-   - Plattenteil-7-- direkt am Tragarm-9-- aufgehängt ist-zu   erzielen, ist am Schwenkteil - bzw. am an diesen angebrachten   Beschlagteil --14-- ein Anschlag --32--,   insbesondere in Form einer sich parallel zum Querglied --18-- erstreckenden Leiste, vorgesehen. 



   In ähnlicher Weise kann im übrigen für das Bett ein Anschlag --33-- vorgesehen sein. 



   Die beschriebene Beschlagskonstruktion kann nicht nur verdeckt,   d. h.   von aussen unsichtbar, angeordnet sein, sie ermöglicht auch eine stabile Lagerung und ruhige, konstante Parallelführung der Plattenteile, insbesondere auch des   Tisch-Plattenteils--6--, u. zw.   auch dann, wenn verschiedene Gegenstände oder Geräte auf diesen Plattenteilen abgestellt oder abgelegt sind, wie   z. B.   eine   Schreibmaschine, Bücher, Schreibutensilien,   Papier usw., so dass es nicht notwendig ist, den Tisch oder das Bücherbord abzuräumen, bevor der   SchwenlÜeil --3-- in   seine Bettstellung gemäss Fig. 3 verschwenkt wird. 



   Selbstverständlich ist es auch möglich, das beschriebene Möbel anstatt als Schrankbett z. B. als Wandklappbett auszuführen. In diesem Fall ist kein Kastenaufbau --4-- vorhanden, sondern eine feste Anbringung des Beschlags an der Wand, beispielsweise am Boden und an der Rückseite einer Wandnische, wobei der Beschlag bzw. dessen   Gestellteil --1-- an   der Mauer mit Schrauben und Dübeln befestigt wird. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



   Die Spannscheibe --27-- am freien Ende der   Schwenkachse --2-- ist   vor allem deshalb von
Vorteil, da dann je nach Zahl und Grösse der an der   Aussenseite --5-- des Schwenkteils --3--   angebrachten Plattenteile,   z. B. Tischplattenteil--6--und Bücherbordplattenteil--7--,   die Feder --26-- entsprechend vorgespannt oder gelockert werden kann, um eine entsprechende Gewichtsan- passung je nach den unterschiedlichen zu erwartenden Gewichtsbelastungen einstellen zu können. 



   Auf diese Weise kann die Federspannung immer derart eingestellt werden, dass sich die Feder beim Herausklappen des Betts,   d. h. Schwenkteils --3--,   spannt und so verhindert, dass das Bett plötzlich durch das Eigengewicht zu Boden fällt. Umgekehrt wird beim Aufwärtsschwenken des
Betts in die Ruhelage gemäss Fig.   l   durch die gespannte Feder eine Gewichtsentlastung bzw. zu- mindest teilweise Gewichtsaufhebung bewirkt. 



   Die beschriebene Einstellmöglichkeit für die Feder --26-- mit Hilfe der Spannscheibe --27-- auf der   Schwenkachse --2-- des Schwenkteils --3-- ist   auch insofern von Vorteil, als es an sich möglich ist, mit der Schwenkachse --2-- über einen   Arm --11-- die   Parallelführung für bloss einen Bücherbord-Plattenteil zu kuppeln, und anstatt des vorstehend beschriebenen Tisch- - Plattenteils eine Sitzbank an der   Aussenseite--5--des Schwenkteils--3--anzubringen,   wie in den Fig. 11 bis 14 veranschaulicht ist.

   Bei einer derartigen Modifikation können dieselben Grund- elemente des Beschlags, wie vorstehend an Hand der Fig. 4 bis 10 beschrieben, verwendet werden, und insbesondere ist die Verwendung derselben   Schwenkachse --2--, Feder --26-- und   Hohlwelle --25-- zusammen mit einer mit der   Achse --2-- über   den   Arm --11-- gekuppelten   Parallelführung mit zwei Lenkerparallelogrammen für das gezeigte Bücherbord mit dessen   Plattenteil --7-- möglich,   wobei doch eine adäquate Gewichtsausgleichswirkung durch die Feder bei allen verschiedenen
Ausführungsvarianten des Möbels eingestellt werden kann. 



   Das Schrankbett gemäss den Fig. 11 bis 14 ist somit im Prinzip ganz ähnlich dem Schrank- bett gemäss den Fig. l bis 10 aufgebaut. An Stelle des Tisch-Plattenteils --6-- ist jedoch, wie bereits erwähnt, eine   Sitzbank --34-- vorgesehen,   deren   Rückenlehne --35-- fest   mit dem Schwenk-   teil --3-- verbunden   ist, d. h. an der   Aussenseite --5-- des Schwenkteils --3-- fest   angebracht ist. Weiters ist an der   Aussenseite --5-- des Schwenkteils --3-- bei --36-- ein   in Seitenansicht winkelförmiger   Sitzteilrahmen--38--schwenkbar   angebracht, welcher einen   Sitzteil --37-- trägt.   



   Der   Sitzteilrahmen--38--liegt   in der Sitzstellung,   d. h.   in der Ruhestellung des Schwenkteils --3--, an beiden Seiten, links und rechts, je auf einem   Auflagebock--39--auf,   der am Boden befestigt ist und an seiner Vorderseite eine schräge   Führungsbahn --40-- für   den Sitzteilrahmen --38-- besitzt. Der Sitzbankrahmen --37-- ruht dabei auf dem   Auflagebock--39--mit   einer Rolle --41--, welche in der Sitzstellung in einer Vertiefung hinter einer vorderen Erhebung--42-- (Fig. 12) liegt, wobei diese   Erhebung --42-- einen   zu überwindenden Widerstand beim Verschwenken des Schwenkteils --3-- aus der Ruhestellung (Sitzstellung) gemäss den Fig. 11 oder 13 in die Bettstellung gemäss den Fig. 12 oder 14 ergibt.

   In dieser Bettstellung stützt der winkelförmige Sitz-   teilrahmen--38--mit   seinem hinteren, vertikalen Schenkel --42-- den Schwenkteil --13-- ab, u. zw. zusätzlich zu dessen Abstützung durch den Bücherbord-Plattenteil --7-- über die Seiten-   wangen--8--und Tragarme--10--, vgl. Fig. 12.   Die in den Fig. 13 und 14 nicht ersichtliche   Rückenlehne --35-- kommt   in der Bettstellung gemäss den Fig. 12 und 14 im wesentlichen hinter dem   Sitzteil --37-- auf   dem   Sitzteilrahmen--38--zu   liegen. 



   Wenn die Erfindung vorstehend an Hand von bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, so sind doch selbstverständlich weitere Abwandlungen und Modifikationen im Rahmen der Erfindung möglich. Insbesondere können die beschriebenen Beschläge auch bei andern Möbeln, etwa bei Campingbus-Ausstattungen, verwendet werden, wobei auch ein seitliches Herausschwenken des Betts möglich ist. Am Schwenkteil können ferner anstatt der gezeigten Schreibtisch- und Bücherbord-Plattenteile bzw. der Sitzbank auch andere Einrichtungen schwenkbar angebracht sein, wie insbesondere mehrere Regalfächer oder ein grosser Klapptisch.

   In all diesen Fällen ist bei der beschriebenen Beschlagkonstruktion und dem erläuterten Parallelführungsmechanismus von zusätzlichem Vorteil, dass eine Modulbauweise des Beschlags möglich ist, wodurch eine arbeits- und materialsparende Erzeugung ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. In ein Bett umwandelbares Möbel, insbesondere Schrank- oder Wandklappbett, mit einem um eine ortsfeste horizontale Schwenkachse zwischen einer horizontalen, eine Liegefläche ergebenden Bettstellung und einer vertikalen Ruhestellung schwenkbaren Schwenkteil, an dessen von der Liegefläche abgewandter Aussenseite wenigstens ein Regal-und/oder Tisch-Teil an zumindest einem fest mit dem Schwenkteil verbundenen Tragarm um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist, welchem Regal-und/oder Tisch-Teil eine Parallelogrammführung zu seiner Führung in horizontaler Lage beim Verschwenken des Schwenkteils in die bzw.
    aus der Bettstellung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein parallel zum Tragarm (9,10) angeordneter Parallelogramm- EMI7.1 Schwenkteil (3) schwenkbar gelagerten Hebel (13) im gleichen Abstand von dessen Schwenkachse (14b) angelenkt ist, wodurch ein erstes Lenkerparallelogramm gebildet ist, und dass am Hebel (13) ein weiterer Lenker (12) angelenkt ist, der sich parallel zur Verbindungslinie von der ortsfesten Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) zur schwenkteilfesten Schwenkachse (14b) des Hebels (13) erstreckt und um einen ortsfesten Drehpunkt (12a) in einem Abstand von der ortsfesten Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) schwenkbar ist, welcher Abstand gleich dem Abstand der Anlenkstelle (12b) des Lenkers (12) am Hebel (13) von dessen Schwenkachse (14b) ist, wodurch ein zweites Lenkerparallelogramm gebildet ist.
    EMI7.2 Ruhestellung des Schwenkteils (3) mit der Oberseite des hinteren Randbereichs der Regal- bzw.
    Tischplatte anliegt (Fig. 2).
    3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schwenkachse (14b) des Hebels (13) in der Ruhestellung des Schwenkteils (3) vertikal über der ortsfesten Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) befindet (Fig. 4).
    4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Lenker (12) an einem Arm (11), der fest an der ortsfesten Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) angebracht ist und sich von dieser seitlich weg erstreckt, schwenkbar befestigt ist (Fig. 4, 8).
    5. Möbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (11) an der freien Stirnseite der von einer ortsfesten Befestigungsstelle, insbesondere einem Gestell (1), frei auskragenden Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) befestigt ist und sich von ihr radial weg erstreckt (Fig. 6).
    6. Möbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die frei auskragende Schwenkachse (2) des Schwenkteils (3) eine mit dem Schwenkteil (3) an einem Ende fest verbundene, ebenfalls frei auskragende Hohlwelle (25) durchsetzt und auf der Schwenkachse (2) eine Schraubenfeder (26) als Drehfeder angeordnet ist, die mit einem Ende an der Schwenkachse (2) und mit dem andern Ende an der Hohlwelle (25) bzw. einer mit dieser fest verbundenen stirnseitigen Abschlussplatte (27) verankert ist (Fig. 9, 10).
    7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die beiden Lenker (15,12) miteinander kuppelnde Hebel (13) ein Winkelhebel mit zwei Hebelarmen (14b-15b, 14b-12b) ist, von denen je einer mit einem Lenker (15,12) verbunden ist (Fig. 4).
    8. Möbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Ruhestellung des Schwenkteils (3) der eine Hebelarm (14b-12b) des Winkelhebels (13) in Richtung von der Aussenseite (5) des Schwenkteils (3) weg schräg aufwärts und der andere Hebelarm (14b-15b) in Richtung zur Aussenseite (5) schräg aufwärts erstreckt (Fig. 4).
    9. Möbel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel (13) durch eine im wesentlichen dreieckige Platte gebildet ist.
    10. Möbel nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkpunkte (15b, 12b) der Lenker (15,12) am Winkelhebel (13) und dessen Schwenkachse (14b) ein gleichschenkeliges, rechtwinkeliges Dreieck festlegen, dessen Scheitel sich an der Stelle der Schwenkachse (14b) des Winkelhebels (13) befindet.
AT171482A 1982-05-03 1982-05-03 In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett AT378475B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT171482A AT378475B (de) 1982-05-03 1982-05-03 In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT171482A AT378475B (de) 1982-05-03 1982-05-03 In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA171482A ATA171482A (de) 1985-01-15
AT378475B true AT378475B (de) 1985-08-12

Family

ID=3519399

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT171482A AT378475B (de) 1982-05-03 1982-05-03 In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT378475B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2257625A (en) * 1939-12-13 1941-09-30 Edward K Thomas Cabinet construction
CH383573A (de) * 1960-10-03 1964-10-31 Meienhofer Hans Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2257625A (en) * 1939-12-13 1941-09-30 Edward K Thomas Cabinet construction
CH383573A (de) * 1960-10-03 1964-10-31 Meienhofer Hans Bett mit um eine Querachse hochklappbarem Matratzenrahmen

Also Published As

Publication number Publication date
ATA171482A (de) 1985-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH672581A5 (de)
EP2063735B1 (de) Tisch, insbesondere schülertisch
DE2020966A1 (de) Beschlag fuer eine nach oben oeffnende Falt-Klapptuer,insbesondere fuer Kuechen-Haengeschraenke
AT378475B (de) In ein bett umwandelbares moebel, insbesondere schrank- oder wandklappbett
DE2919392A1 (de) Klappbett
DE2318815C2 (de) Hochklappbares Liegemöbel mit Tisch
LU601699B1 (de) Eine multifunktionale intelligente modulare Wohnmöbelkombination
DE3201462C2 (de)
DE60301170T2 (de) Möbelstück
AT403649B (de) Ausziehführungsgarnitur für eine in einem möbelkorpus verfahrbare schublade
AT509338B1 (de) Sitzmöbel mit verlängerbarer sitzfläche
DE2530394A1 (de) Schrankbett
DE2026204B2 (de) Bedienungsvorrichtung für einen blockierbaren Kraftspeicher von höhenverstellbaren Sitzmöbeln oder Tischen
DE7934166U1 (de) Schrankbett
DE2014962A1 (de) Beschlag für Schrankklappbetten od. dgl. Möbel
DE8124160U1 (de) Vorrichtung bei einem schreibtisch o.dgl.
DE7626407U1 (de) Beschlag zur halterung wenigstens eines beweglichen spiegels
DE7623386U1 (de) Klappbarer stuetzfuss fuer tische o.dgl.
DE7605522U1 (de) Tisch
DE1133518B (de) Bettschrank mit einem auf der Innenseite der Schranktuer befestigten Bettgestell
DE1832514U (de) Bettschrank.
CH440602A (de) Schrankbett
DE1945695A1 (de) Schrankbett
DE1942231U (de) Schrankbett.
DE1894830U (de) Klapptisch.

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
UEP Publication of translation of european patent specification