LU102002B1 - Antriebsvorrichtung für eine Wickelwelle einer Verdunklungsvorrichtung - Google Patents

Antriebsvorrichtung für eine Wickelwelle einer Verdunklungsvorrichtung Download PDF

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LU102002B1
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Sascha Schellenberg
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Schellenberg Alfred Gmbh
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben einer Wickelwelle einer Verdunklungsvorrichtung aufweisend einen Antriebsmotor, der einen Wickelwellenankopplungsabschnitt aufweist, der dazu ausgebildet ist, drehfest mit einer Wickelwelle verbunden zu werden, und aufweisend eine Drehmomentabstützvorrichtung, die an den Antriebsmotor ankoppelbar ist oder angekoppelt ist und die eine dazu ausgebildet und bestimmt ist, drehfest so an einem Gebäude befestigt zu werden, dass eine Kontaktfläche der Drehmomentabstützvorrichtung an dem Gebäude anliegt. Die Antriebsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der axiale Abstand von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfläche einstellbar ist.

Description

24.08.2020 | 019A0054LU | Beschreibung | Titel: Antriebsvorrichtung für eine Wickelwelle einer | Verdunklungsvorrichtung .
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben einer | Wickelwelle einer Verdunklungsvorrichtung aufweisend einen | Antriebsmotor, der einen Wickelwellenankopplungsabschnitt aufweist, der | dazu ausgebildet ist, drehfest mit einer Wickelwelle verbunden zu werden, .
und aufweisend eine Drehmomentabstützvorichtung, die an den L Antriebsmotor ankoppelbar ist oder angekoppelt ist und die eine dazu | ausgebildet und bestimmt ist, drehfest so an einem Gebäude befestigt zu . werden, dass eine Kontaktfläche der Drehmomentabstützvorrichtung an | dem Gebäude anliegt. | Es ist beispielsweise bekannt, Rohrmotore zum Antreiben von Wickelwellen, | insbesondere eines Rollladens oder einer Markise oder eines Rolltors, zu | verwenden. Der Rohrmotor wird im Inneren der Wickelwelle angeordnet | und weist zumeist ein Abtriebselement auf, das, insbesondere durch | Formschluss, an die Wickelwelle zur Übertragung eines Drehmomentes | gekoppelt wird. | Beispielsweise ist aus DE 10 2012 200 037 Al eine Antriebsvorrichtung zum | Auf- und Abwickeln einer Verdunkelungsvorrichtung, insbesondere eines | … Rolladens, bekannt, die einen Antriebsmotor, ein Getriebe und eine | schaltbare Bremse aufweist und die als elektrischer Rohrmotor ausgebildet |! sein kann. | Aus DE 20 2015 008 731 U1 ist ein Motorlager an einem Rohrmotor in einem | Rolladenkasten bekannt. Der Rohrmotor treibt eine Wickelwelle eines | Behangs, insbesondere eines Rollladenpanzers, um eine Drehachse | drehend an, wobei das Motorlager drehfest am Rolladenkasten |
24.08.2020 . 019A0054LU | festgelegt ist. Der Rohrmotor umfasst ein AbstÜtzteil und ein durch das | Rohrmotorgehäuse des Rohrmotors gebildetes Drehteil, das Über eine | erste Halterung und eine zweite Halterung drehfest mit einer Wickelwelle . verbunden ist. Das AbstÜtzteil des Rohrmotors ist Über das Motorlager .
drehfest in dem Rollladenkasten gelagert. ; Beim Einbau einer Verdunklungsvorrichtung, Insbesondere beim | nachträglichen Einbau einer Antriebsvorrichtung der eingangs genannten | Art, muss darauf geachtet werden, dass die Wickelwelle exakt eine durch | die Einbausituation bestimmte Länge aufweist, Bei einem Rollladen ist die | erforderliche Länge der Wickelwelle insbesondere durch die Länge des | Rollladenkastens abzüglich des axialen Bauraumes, der auf einer Seite der | Wickelwelle für ein Drehlager und auf der anderen Seite für die | Antriebsvorrichtung benötigt wird, bestimmt. | Es ist nicht unüblich Wickelwellensegmente teilweise ineinander zu | stecken, um so eine insgesamt längere Wickelwelle zu realisieren. Hierbei .
kann die Länge der Wickelwelle teleskopisch eingestellt werden. Allerdings . | neigen derartig zusammengesteckte Wickelwellen zum taumeln und sind | daher stôrungsanfällig. | Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine | Antriebsvorrichtung anzugeben, die einen einfacheren Einbau ermöglicht. | Die Aufgabe wird durch eine Antriebsvortichtung gelöst, die dadurch | gekennzeichnet ist, dass der axiale Abstand von dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfläche einstellbar ist. | Die Erfindung hat den ganz besonderen Vorteil, dass eine | Verdunklungsvorichtung, die die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung | aufweist, in einem begrenzten Umfang unabhängig von der Länge der | Wickelwelle montierbar ist. Insbesondere kann eine |
24.08.2020 019A0054LU | Verdunklungsvorrichtung, die die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung | aufweist, ohne die Wickelwelle kürzen oder verlängern zu müssen in | unterschiedlich lange Rollladenk&sten eingebaut werden. Außerdem | ermöglicht es die Erfindung, dass eine Wickelwelle auch dann noch | verwendet werden kann, wenn sie von dem Monteur versehentlich falsch, | insbesondere zu kurz, abgelängt wurde. | Vorzugsweise ist der axiale Abstand von dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfläche werkzeugfrei .
und/oder zerstôrungsfrei einstellbar. | Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist der | Wickelwellenankopplungsabschnitt dazu ausgebildet, insbesondere . formschlUssig, axial in eine Wickelwelle eingesteckt zu werden. Eine solche ; Ausführung ermöglicht eine sicher und gleichzeitig einfach redlisierbare | Ankopplung an die Wickelwelle. Eine drehmomentUbertragende | Ankopplung der Wickelwelle an den Wickelwellenankopplungsabschnitt | kann Insbesondere dadurch realisiert werden, dass der | Wickelwellenankopplungsabschnitt in einer Querschnittsebene senkrecht ’ zur Axialrchtung eine von der Kreisform verschiedene AuBenkontur, | beispielsweise eine achteckige AuBenkontur, aufweist, und drehfest in | eine Wickelwelle einsteckbar ist, die in einer Querschnitisebene senkrecht | zur Axialrchtung eine von der Kreisform verschiedene Innenkontur, | insbesondere eine zu der AuBenkontor formkomplementäre Innenkontur, | aufweist. | Bei einer vorteilhaften Ausführung ist der | Wickelwellenankopplungsabschnitt axial durch einen Anschlag begrenzt. | Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der | Wickelwellenankopplungsabschnitt dazu ausgebildet ist, insbesondere | formschlüssig, axial in eine Wickelwelle eingesteckt zu werden bis er an | den Anschlag anstôBt. Eine solche Ausführung hat den ganz besonderen |
24.08.2020 | 019A0054LU | Vorteil, dass die Wickelwelle durch den Anschlag zusätzlich auch stirnseitig . abgestützt wird.
Hierdurch wird eine besonders zuverlässige und | dauerhafte drehmomentübertragende Anbindung des . Wickelwellenankopplungsabschnitts an eine Wickelwelle ermöglicht. |
Insbesondere wird eine Taumelbewegung des Wickelwellenankopplungsabschnitts relativ zur Wickelwelle verhindert oder | wenigstens reduziert, |
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist die axiale Position !
des Anschlages relativ zu der Kontaktfiäche und/oder zu der | DrehmomentabstÜtzvorrichtung und/oder zu einem anderen Bauteil des | Antriebsmotors, insbesondere einer Abstützwelle und/oder einem | Antriebsmotorgehäuse und/oder einem Abtriebselement, einstellbar. | Hierzu kann der Anschlag beispielsweise als ein Ring ausgebildet sein, der | in unterschiedlichen axialen Positionen an einem Abtriebselement des | Antriebsmotors fixierbar ist. | Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der axiale Abstand | von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfliche durch
Einstellen der axialen Position des den Wickelwellenankopplungsabschnitt . axial begrenzenden Anschlages relativ zu der Kontaktfläche und/oder zu | der DrenmomentabstÜützvorrichtung und/oder zu einem anderen Bauteil | des Antriebsmotors, insbesondere einer Abstützwelle und/oder einem | Aniriebsmotorgehduse und/oder einem Abtriebselement, einstellbar ist. | Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die axiale Lange des | Anschlages einstellbar ist.
Bei einer solchen Ausführung kann vorteilhaft | insbesondere vorgesehen sein, dass der axiale Abstand von dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfläche der |
DrehmomentabstUtzvorrichtung durch Einstellen der axialen Länge des | Anschlages einstellbar ist. |
24.08.2020 019A0054LU | Die Einstelloarkeit der axialen Länge des Anschlages kann beispielsweise | dadurch redlisiert sein, dass mehrere Anschlagelemente vorhanden sind | und dass der Anschlag aus einem der Anschlagelemente oder aus einer | Kombination mehrerer der Anschlagelemente gebildet ist oder bildbar ist. : Beispielsweise kann ein zur Rotation antreibbares Abtriebselement, | insbesondere ein relativ zu einem Antriebsmotorgehduse und/oder zu der | Abtriebswelle zur Rotation antreibbares Abtriebselement, den | Wickelwellenankopplungsabschnitt und einen als Kragen ausgebildetes | Anschlagelement aufweisen.
Ohne das Hinzufügen eines, beispielsweise | als Ring ausgebildeten weiteren Anschlagelements, ist die axiale Länge | des Anschlages bei diesem AusfUhrungsbeispiel gleich der axialen Länge | des Kragens.
Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer weiterer | Anschlagelemente wird der Anschlag axial länger und dadurch das der | Drehmomentabstützvorrichtung zugewandte Ende des | Wickelwellenankopplungsabschnitts verschoben und somit der axiale | Abstand von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der . Kontakitfliche verändert. | Vorzugsweise weist die Antriebsvorrichtung eine einerseits mit dem | Antriebsmotor und andererseits mit der Drehmomentabstützvorrichtung | verbindbare oder verbundene Abstützwelle auf. | Um eine Einstelloarkeit des axialen Abstandes zwischen dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt und der Kontaktfiäche zu realisieren | kann vorteilhaft vorgesehen sein dass die AbstUtzwelle in | unterschiedlichen axialen Relativpositionen fest, Insbesondere wenigstens | drehfest, mit dem Antriebsmotor verbindbar ist und/oder dass die | Abstützwelle in unterschiedlichen axialen Relativpositionen fest, | insbesondere wenigstens drehfest, mit der DrehmomentabstUtzvorrichtung | verbindbar ist. |
24.08.2020 | 019A0054LU N Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung weist der Antriebsmotor eine | Abstüizwellenaufnahme auf, in die die AbstÜtzwelle einsteckbar ist oder | eingesteckt ist. Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, | dass die Drehmomentabstitzvorrichtung eine Abstützwellenaufnahme .
aufweist, in die die Abstützwelle einsteckbar ist oder eingesteckt ist. | Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die AbstUtzwelle in . unterschiedlichen axialen Relativpositionen in der AbstÜützwellenaufnahme ; arretierbar ist. | Beispielsweise können die AbstUtzwelle und die AbstÜützwellenaufnahnme | derart ausgeführt sein, dass die AbstUtzwelle axial in die | AbstUtzwellenaufnahme einsteckbar ist oder eingesteckt ist. .
Bei einer solchen Ausführung kann zum Realisieren der Einstellbarkeit des | axialen Abstandes von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der . Kontaktfläche vorteilhaft vorgesehen sein, dass die maximale Einstecktiefe | der AbstUtzwelle bis zum Erreichen eines Endanschlags der | AbstUtzwellenaufnahme einstellbar ist. Hierzu kann beispielsweise , wenigstens ein in die Abstützwellenaufnahme einfügbares Zwischenstück | vorhanden sein, so dass die maximale Einstecktiefe durch Hinzufügen oder | Weglassen des Zwischenstücks einstellbar ist. Insbesondere können | mehrere, insbesondere axial unterschiedlich lange, Zwischenstücke | vorhanden sein, die wahlweise einzeln oder gestapelt zur Einstellung der | maximalen Einstecktiefe in die AbstÜützwellenaufnahme einfügbar sind. | Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die | AbstUtzwelle wahlweise mit einer von wenigstens zwei unterschiedlichen | Drehstellungen in die Abstützwellenaufnahme einsteckbar ist, wobei die | maximale Einstecktiefe bis zum Erreichen des Endanschlags der | — AbstÜtzwellenaufnahme, insbesondere bis zum Anschiagen der Stirnseite | der Abstützwelle an dem Endanschlag der Abstützwellenaufnahme, für | unterschiedliche Drehstellungen unterschiedlich ist. Hierzu können der |
24.08.2020 | 019A0054LU | Endanschlag der AbstUtzwellenaufnahme und/oder die AbstUtzwelle, i insbesondere die axiale Stirnseite der Abstützwelle, gestuft ausgebildet | sein.
Der Endanschlag kann hierbei wenigstens eine | Endanschlagabstufung, insbesondere mehrere Endanschlagabstufungen, | aufweisen.
Die Abstützwelle kann wenigstens eine ; Abstützwellenabstufung, inspesondere mehrere | AbstUtzwellenabstufungen, aufweisen. | Beispielsweise kann der Endanschlag wie eine Wendeltreppe gestuft | ausgebildet sein, während die Abstützwelle stimseitig einen axialen | Vorsprung aufweist, Je nach Drehstellung der AbstUtzwelle relativ zur | Abstützwellenaufnahme stützt sich der Vorsprung auf einer anderen Stufe . ab, so dass die maximale Einstecktiefe bis zum Erreichen des . Endanschlags der Abstützwellenaufnahme, insbesondere bis zum . Anschlagen der Stirnseite der AbstUtzwelle an dem Endanschlag der | Abstüizwellenaufnahme, für Unterschiedliche Drehstellungen | unterschiedlich ist. | Es ist beispielsweise auch möglich, dass sowohl der Endanschlag wie eine ; Wendeltreppe gestuft ausgebildet ist als auch die Stirnseite der | AbstUtzwelle.
Je nach Drehstelung der Abstützwelle relativ zur | Abstützwellenaufnahme stützen sich unterschiedliche Stufen des | Endanschlags einerseits und der Abstützwelle andererseits aufeinander | ab, so dass die maximale Einstecktiefe bis zum Erreichen des | Endanschlags der AbstUtzwellenaufnahme, insbesondere bis zum | Anschlagen der Stirnseite der AbstUtzwelle an dem Endanschlag der | Abstützwellenaufnahme, für unterschiedliche Drehstellungen | unterschiedlich ist. | Ganz allgemein kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Abstützwelle | und der Endanschlag in wenigstens zwei unterschiedlichen Drehstellungen | der AbstUtzwelle relativ zu der AbstÜützwellenaufnahme unterschiedlich |
24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 | aneinander anliegen und/oder unterschiedlich ineinander greifen. | Um eine drehfeste Ankopplung der Abstützwelle an die ; AbstÜtzwellenaufnahme zu ermöglichen, kann die AbstÜtzwelle vorteilhaft | in einer Querschnittsebene senkrecht zur Axialrichtung eine von der . Kreisform abweichende AuBenkontur aufweisen, was es ermöglicht, diese © drehfest, insbesondere formschlüssig, in eine Abstützwellenaufnahme . einzustecken, die in einer Querschnitisebene senkrecht zur Axialrichtung | eine von der Kreisform abweichende Innenkontur aufweist, Insbesondere .
können die Innenkontur und die AuBenkontur gleich ausgebildet sein. . Bei einer besonderen Ausführung ist die AbstUtzwelle radial in die | Abstützwellenaufnahme einsteckbar oder eingesteckt. Hierbei kann | vorteilhaft insbesondere vorgesehen sein, dass die Abstützwelle und die .
AbstUtzwellenaufnahme Rippen und Rippenaufnahmen aufweisen, die | ineinander greifen und die axiale Relativposition sichern, wenn die . Abstützwelle in die AbstÜützwellenaufnahme gesteckt ist. | Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung weist die AbstOtzwelle .
mehrere axial voneinander beabstandete Rippen und/oder mehrere axial . voneinander beabstandete Rippenaufnahmen auf. Alternativ oder | zusätzlich kann die AbstUtzwellenaufnahme mehrere axial voneinander | beabstandete Rippen und/oder mehrere axial voneinander . beabstandete Rippenaufnahmen aufweisen. Eine solche Ausführung | ermöglicht es, die AbstUtzwelle an unterschiedlichen axialen Positionen in | die AbstUtzwellenaufnahme einzufügen, um den axialen Abstand von | dem Wickelwellenankopplungsabschnitt zu der Kontaktfläche einstellen zu | können. | Bei einer besonderen Ausführung weist die Antriebsvorrichtung mehrere | unterschiedlich lange, jeweils einerseits mit dem Antriebsmotor und | andererseits mit der DrehmomentabstUtzvorrichtung verbindbare |
24.08.2020 . 019A0054LU | Abstützwellen auf.
Der Benutzer kann eine der AbstUtzwellen auswählen | und drehfest einerseits mit dem Antriebsmotor und andererseits mit der | DrehmomentabstÜützvorrichtung verbinden.
Hinsichtlich der Art der . drehfesten Verbindung gibt es keine grundsätzlichen Beschränkungen. ; Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die ausgewählte | Abstützwellen drehfest einerseits in eine erste Abstützwellenaufnahme des | Antriebsmotors und andererseits in eine zweite AbstÜützwellenaufnahme ; der Drehmomentabstitzvorrichtung, insbesondere axial oder radial, . eingesteckt wird.
Durch die Auswahl einer der unterschiedlich langen . AbstÜtzwellen kann der axiale Abstand zwischen dem |; Wickelwellenankopplungsabschnitt und der Kontaktfläche festgelegt | werden.
Je länger die gewählte AbstUtzwelle ist, umso größer ist der axiale | Abstand zwischen dem Wickelwellenankopplungsabschnitt und der | Es ist möglich und besonders vorteilhaft, dass mehrere der oben | beschriebenen Möglichkeiten zum Einstellen des axialen Abstandes | zwischen dem Wickelwellenankopplungsabschnitt und der Kontaktfläche | in Kombination bei ein und derselben Antriebsvorrichtung realisiert sind. | Eine solche Ausführung bietet eine besonders große Zahl an | Einstelmôglichkeiten. | Der Antriebsmotor kann, wie bereits erwähnt, ein Antriebsmotorgehäuse | aufweisen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der | Wickelwellenankopplungsabschnitt ein Teil des Antriebsmotorgehäuses ist. | Inspesondere kann der Antriebsmotor bei einer solchen Ausführung als | Rohrmotor ausgebildet sein, dessen Antriebsmotorgehäuse als rotierender | Abtrieb fungiert. | Bei einer anderen Ausführung ist der Wickelwellenankopplungsabschnitt | Teil eines Abtriebselements, das der Antriebsmotor relativ zu der | Drehmomentabstützvorrichtung und/oder relativ zu der AbstUtzwelle |
24.08.2020 019A0054LU | und/oder relativ Zu einem Antriebsmotorgehäuse zur Rotation antreibt. | Auch bei einer solchen Ausführung kann der Antriebsmotor als Rohrmotor | ausgebildet sein. - Das DrehmomentabstUtzelement ist vorzugsweise dazu ausgebildet und | bestimmt, derart drehfest mit einem Gebdude verbunden zu werden, dass | die Kontaktfiûche an dem Gebäude, insbesondere an einer Innenseite | eines Rollladenkastens des Gebäudes, anliegt. Das ; DrehmomentabstÜtzelement wird vorzugsweise drehfest, beispielsweise an | der inneren Stirnseite in einem Rollladenkasten, befestigt. | Von besonderem Vorteil ist eine Verdunklungsvorrichtung, insbesondere | Rollladenvorrichtung oder Markise oder Rolltor, de eine | erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung aufweist, | In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielhaft und | schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend | beschrieben, wobei gleiche oder gleich wirkende Elemente auch in | unterschiedlichen AusfUhrungsbeispielen zumeist mit denselben .
— Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen: | Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBen | Verdunklungsvorrichtung, die ein erstes Ausführungsbeispiels .
einer erfindungsgemäBen Antriebsvorrichtung beinhaltet, | Fig. 2 eine schematische Detailansicht eines zweiten | Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen |] Antriebsvorrichtung, | Fig.3 eine schematische Querschnittsdarstellung des zweiten | Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, bei einer ersten Einstellung des axialen |
24.08.2020 . 019A0054LU | LU102002 | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der | Kontaktfléche, | Fig. 4 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung des zweiten ! Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, bei einer zweiten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der .
Kontaktfläche, die von der ersten Einstellung verschieden ist, | Fig. 5 eine schematische Querschnittsdarstellung von Details eines | dritten AusfOhrungsbeispiels einer = erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, bei der Montage zum Herbeiführen einer | ersten Einstellung des axialen Abstandes des | Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der Kontakifldche, | Fig. 6 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des dritten AusfUhrungsbeispiels einer erfindungsgemäBen . Antriebsvorrichtung, mit der ersten Einstellung des axialen f Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der _ Kontaktfläche, | Fig. 7 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen . Antriebsvorrichtung, bei der Montage zum Herbeiführen einer | zweiten Einstellung des axialen Abstandes des | Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der Kontakitfläche, die | von der ersten Einstellung verschieden ist, |! Fig. 8 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit der zweiten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der |
24.08.2020 019A0054LU . Kontaktfläche, die von der ersten Einstellung verschieden ist, | Fig. 9 eine schematische Querschnittsdarstellung von Details eines | vierten AusfUhrungsbeispiels einer erfindungsgeméBen | Antriebsvorrichtung, beim Einbau, | Fig. 10 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des vierten AusfUhrungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit einer ersten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der | Kontaktfläche, | Fig. 11 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit einer zweiten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der | Kontaktfläche, die von der ersten Einstellung verschieden ist, | Fig. 12 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details des | vierten = AusfUhrungsbeispiels einer = erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit einer dritten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der | Kontaktiläche, die von der ersten und der zweiten Einstellung .
verschieden ist, | Fig. 13 eine schematische Querschnittsdarstellung von Details eines || fünften AusfOhrungsbeispiels einer erfindungsgeméBen | Antriebsvorrichtung, beim Zusammenbau, | Fig. 14 eine weitere schematische Querschnitisdarstellung von Details | des fünften Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit einer ersten Einstellung des axialen |
24.08.2020 019A0054LU . LU102002 | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitts zu der Fig. 15 eine weitere schematische Querschnittsdarstellung von Details | des fünften AusfUhrungsbeispiels einer erfindungsgemd&Ben | Antriebsvorrichtung, mit einer zweiten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der | Kontaktfläche, die von der ersten Einstellung verschieden ist, ; Fig. 16 eine weitere schematische Querschnitisdarstellung von Details | des fünften AusfUhrungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung, mit einer dritten Einstellung des axialen | Abstandes des Wickelwellenankopplungsabschnitis zu der | Kontaktfläche, die von der ersten und der zweiten Einstellung | . verschieden ist. .
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBen | Verdunklungsvorrichtung 1, die einen Rolladenkasten 2, eine Wickelwelle | 3 und ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung 4 beinhaltet, Der besseren Ubersichtlichkeit halber ist | der Rollladenpanzer, der motorisch angetrieben auf die Wickelwelle 3 . wahlweise aufgewickelt oder von der Wickelwelle 3 abgewickelt wird, .
nicht dargestellt. | Die Antriebsvorrichtung 4 beinhaltet einen Antriebsmotor 5, der als | Rohrmotor ausgebildet ist und ein Abtriebselement 23 mit einem | Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 aufweist, an dem die Wickelwelle 2 | drehfest befestigt ist. | Der Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 ist axial durch einen Anschlag 7 |
24.08.2020 | 019A0054LU begrenzt. Die Wickelwelle 3 ist auf den gesamten . Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 aufgeschoben, so dass sie stirnseitig | an dem Anschlag 7 des Abtriebselements 23 anliegt. | Die Antriebsvorrichtung 4 weist außerdem eine | DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 auf, die an den Antriebsmotor 5 . angekoppelt ist und die drehfest mit einem Teil eines Gebäudes, nämlich | mit der Innenseite des Rolladenkastens 2 verbunden ist. Eine . Kontaktfiäche 9 liegt hierbei an der Innenseite des Rollladenkastens 2 an. | Die Antriebsvorrichtung 4 weist außerdem eine AbstUtzwelle 10 auf, die an | einem Ende mit dem Antriebsmotor 5 und an dem anderen Ende mit der | DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 verbunden ist. Auf diese Weise wird das | Drehmoment, das der Antriebsmotor 5 zum rotierenden Antreiben der | Abtriebselements 23 und der Wickelwelle 2 erzeugt, an dem | Rollladenkasten 2 abgestützt. | Der Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 ist Teil des Abtriebselements 23, .
das relativ zu der AbstUtzwelle 10 und zu einem Antriebsmotorgehäuse 22 | zur Rotation angetrieben wird. Der Anschlag 7 ist ebenfalls Teil des | Abtriebselements 23. | Die Verdunklungsvorrichtung 1 weist außerdem ein Drehlager 11 auf, x mittels dem die Wickelwelle 2 an dem anderen Ende des Rollladenkastens | 2 drehbar gelagert ist. |] Der axiale Abstand 12 von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 zu | der Kontakifläche 9 ist einstellbar. Auf diese Weise kann die | Antriebsvorrichtung 4 an die Kombination der axialen Lange der © Wickelwelle 3, der Länge des Rollladenkastens 2 sowie der Länge des | Drehlagers 10 angepasst werden. |
24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 | Die Figuren 2 bis 4 zeigen schematische Detaildarstellungen eines zweiten | Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen Antriebsvorrichtung 4. Der | besseren Übersichtlichkeit halber ist in der Figur 2 lediglich die Abstützwelle | 10, die einerseits drehfest mit einem (in dieser Figur nicht dargestellten) | Antriebsmotor 5 verbunden ist, sowie die Drehmomentabsttzvorrichtung 8 ; dargestellt. | Die AbstUtzwelle 10 kann in unterschiedlichen axialen Relativpositionen | drehfest mit der Drenmomentabstützvorriichtung 8 verbunden werden. | Hierzu weist die Drehmomentabstützvorrichtung 8 eine . AbstUtzwellenaufnahme 13 auf, in die ein Ende der AbstUtzwelle 10 in . unterschiedlichen axialen Positionen radial einsteckbar ist. Die | DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 weist in einer Grundplatte 18 | Durchgänge 25 für (nicht dargestellte) Befestigungsschrauben auf, was es | ermöglicht, die DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 an einem Gebäude, - insbesondere an der Innenseite eines Rollladenkastens 2, fest zu | schrauben. .
Die Figur 2 zeigt, dass die AbstUtzwelle 10 und die AbstÜützwellenaufnahme | 13 mehrere axial voneinander beabstandete Rippen 14 und mehrere axial | voneinander beabstandete Rippenaufnahmen 15 aufweisen, die . ineinander greifen und die axiale Relativposition der AbstUtzwelle 10 | relativ zu der DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 sichern, wenn die ; Abstützwelle 10 in die AbstUtzwellenaufnahme 13 gesteckt ist. |! Die AbstUtzwelle 10 kann wahlweise mit einem kürzeren | Abstützwellenabstand 16 zu der Kontakifiächne 9 in die | Abstützwellenaufnahme 8 eingesteckt werden, was in Figur 3 dargestellt [| ist, oder in einem längeren Abstützwellenabstand 16 zu der Kontaktfldche | 9, was in Figur 4 dargestellt ist. Durch die Wahl des | Abstützwellenabstandes 16 kann bei diesem Ausführungsbeispiel der | axiale Abstand 12 von dem [in den Figuren 2 bis 4 nicht dargestellten) |
24.08.2020 019A0054LU ' 16 | Wickelwellenankopplungsabschnitt 7 zu der Kontaktfläche % eingestellt À werden. Die Rippen 14 und die Rippenaufnahmen 15 sind der besseren | Übersichtlichkeit halber in den Figuren 3 und 4 nicht dargestellt. Der ; Antriebsmotor 5 ist in den Figuren 3 und 4 nur teilweise dargestellt und | ganzschematisch angedeutet, | Die Figuren 5 bis 8 zeigen schematische Querschnittsdarstellungen von | Details eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen | Antriebsvorrichtung 4, wobei der besseren Ubersichtlichkeit halber ganz - schematisch lediglich ein Teil des Antriebsmotors 5 mit einer | Abstützwellenaufnahme 13, in die ein Ende der Abstützwelle 10 . eingesteckt wird, dargestellt ist. | Die Figur 5 zeigt Details des dritten AusfÜhrungsbeispiels einer .
erfindungsgemäBen Antriebsvorrichtung 4 bei der Herstellung einer ersten . Einstellung des axialen Abstandes des (in dieser Figur nicht dargestellten) | Wickelwellenankopplungsabschnitts 6 zu der (in dieser Figur nicht | dargestellten) Kontaktfläche 9. Zur Herstellung der ersten Einstellung wird | die AbstUtzwelle 10 mit einer ersten Drehstellung (bezogen auf die | Axialrichtung) in die Abstützwellenaufnahme 13 eingeführt. Figur 6 zeigt | die Situation noch dem Einstecken der Abstützwelle 10 in die | Abstützwellenaufnahme 13. | Die Figur 7 zeigt Details des dritten AusfOhrungsbeispiels einer | … erfindungsgemäBen Antriebsvorichtung 4 bei der Herstellung einer | zweiten (von der ersten Einstellung verschiedenen) Einstellung des axialen | Abstandes des (in dieser Figur nicht dargestellten) A Wickelwellenankopplungsabschnitts 6 zu der (in dieser Figur nicht | dargestellten) Kontaktfiiche 9. Zur Herstellung der zweiten Einstellung wird | die Abstützwele 10 mit einer zweiten Drehstelung in die | Abstützwellenaufnahme 13 eingeführt. Die zweite Drehstellung | unterscheidet sich von der ersten Drehstellung durch eine Drehung um 180 |
24.08.2020 | 019A0054LU | Grad um die sich in Axialrichtung erstreckende Längsmittelachse der | AbstUtzwelle 10. Figur 8 zeigt die Situation nach dem Einstecken der | AbstUtzwelle 10 in die AbstUtzwellenaufnahme 13. Es ist zu erkennen, dass . die maximale Einstecktiefe bei der ersten Drehstellung der Abstützwelle 10 | (Figuren 5 und 6) größer ist, als bei der zweiten Drehstellung der : Abstützwelle 10 (Figuren 7 und 8). | Die AbstUtzwelle 10 ist in unterschiedlichen axialen Relativpositionen mit | dem Antriebsmotor 5 drehfest verbindbar, indem die maximale | Einstecktiefe der AbstUtzwelle 10 bis zum Erreichen eines axialen . Endanschlags 17 der AbstUtzwellenaufnahme 13 einstellbar ist.
Die : Einstellbarkeit der maximalen Einstecktiefe wird dadurch erreicht, dass die Ë AbstUtzwelle 10 wahlweise mit einer von wenigstens zwei : unterschiedlichen Drehstellungen (fir einen Wechsel von einer | Drehstellung zur anderen ist eine Drehung um die Axialrichtung : notwendig) in die AbstUtzwellenaufnahme 13 einsteckbar ist, wobei die | maximale Einstecktiefe bis zum Erreichen des Endanschlags der | AbstUtzwellenaufnahme 13 für Unterschiedliche = Drehstellungen | unterschiedlich it.
Hierzu sind der Endanschlag 17 der | AbstUtzwellenaufnahme 13 sowie die Stirnseite 24 der AbstUtzwelle 12 | gestuft ausgebildet. | Bei diesem AusfUhrungsbeispiel ist jeweils nur eine Stufe vorhanden, so | dass im Ergebnis genau zwei verschiedene maximale Einstecktiefen | möglich sind.
Es ist allerdings auch möglich, dass der Endanschlag 17 der | AbstUtzwellenaufnahme 13 und/oder die Stirnseite 24 der AbstUtzwelle 10 | jeweils mehrere Stufen aufweisen, so dass im Ergebnis auch mehr als zwei | verschiedene maximale Einstecktiefen möglich sind. | Um eine drehfeste Ankopplung der AbstUtzwelle 10 an den Antriebsmotor | 5 zu ermöglichen, weist die Abstützwelle 10 in einer Querschnitisebene | senkrecht zur Axialrichtung eine von der Kreisform abweichende |
24.08.2020 ‘ 019A0054LU : LU102002 | AuBenkontur, nämlich eine quadratische Außenkontur, auf. Die | Abstützwellenaufnahme 13 weist in einer Querschnittsebene senkrecht zur ; Axialrichtung eine formkomplementäre Innenkontur auf, so dass die | Abstützwelle 10 formschlüssig in die AbstÜützwellenaufnahnme 13 À eingesteckt werden kann, was eine DrehmomentUbertragung ermöglicht. : Figur 9 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung von Details eines ; vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäBen Antriebsvorrichtung | 4 beim Einbau, bei dem der als Rohrmotor ausgebildete Antriebsmotor 5 in | eine Wickelwelle 3 eingeschoben wird, wobei insbesondere auch der , Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 in die Wickelwelle 3 eingeschoben ; wird. Der Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 wird vollständig in die : Wickelwelle 3 eingeschoben, bis die Wickelwelle 3 stirnseitig an einen | Anschlag 7 anschlägt. À Der Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 ist Teil eines Abtriebselements 23, | das relativ zu der AbstUtzwelle 10 und zu einem Antriebsmotorgehäuse 22 .
zur Rotation angetrieben wird. , Eine drenmomentübertragende Verbindung der Wickelwelle 3 an den | Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 wird dadurch erreicht, dass die Ê Wickelwelle 3 in einer Querschnittsebene senkrecht zur Axialrichtung eine : von der Kreisform verschiedene Innenkontur, nämlich eine achteckige | Innenkontur, aufweist und dadurch, dass der | Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 eine formkomplementäre À AuBenkontur, nämlich eine achteckige AuBenkontur, aufweist, so dass | beim Einschieben eine drehnmomentübertragende Formschlussverbindung | zwischen dem Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 und der Wickelwelle 3 | hergestellt wird. | Die Antriebsvorrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel weist eine | DrehmomentabstUtzvorrichtung 8 mit einer AbstÜützwellenaufnahme 13 |
24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 | auf, in die ein Ende der AbstÜützwelle 10 einfügbar ist. Das andere Ende der l AbstÜützwelle 10 ist drehfest mit dem Antriebsmotor 5 verbunden. ' Der Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 ist axial durch den Anschlag 7 | begrenzt. Der Anschlag 7 weist ein relativ zu dem À Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 fest angeordnetes Anschlagelement À 20 auf, das als Kragen 19 ausgebildet ist. Ê Die axiale Länge des Anschlags 7 kann durch ein Hinzufügen eines oder ‘ mehrerer weiterer Anschlagelemente 21, die als Ringe ausgebildet sind, : verändert werden. Ohne das Hinzufügen eines der jeweils als Ring ; ausgebildeten weiteren Anschlagelemente 21 ist die axiale Länge des Î Anschlages 7 gleich der axialen Länge des Kragens 19. .
Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer weiterer Anschlagelemente 20 . wird der Anschlag 7 axial länger und das durch den Anschlag 7 definierte . (bezogen auf die Figuren) rechte Ende des | Wickelwellenankopplungsabschnitts 6 nach links verschoben. Der axiale | Abstand von dem Wickelwellenankopplungsabschnitt & zu der | Kontaktfläche 9 ist bei diesem Ausführungsbeispiel durch Einstellen der | axialen Lange des Anschlages 7 einstellbar, was die Figuren 10 bis 12 die | die Antriebsvorrichtung 4 in eingebautem Zustand zeigen, illustrieren. Figur ‘ 10 zeigt die Verwendung der Antriebsvorrichtung 4 ohne ein weiteres ; Anschlagelement 21. Figur 9 zeigt die Verwendung der | — Antriebsvorchtung 4 unter Verwendung eines einzigen weiteren | Anschlagselements 21. Figur 10 zeigt die Verwendung der | Antriebsvorrichtung 4 unter Verwendung von zwei weiteren | Anschlagelementen 21. Die Figuren 10 bis 12 zeigen: Je mehr | Anschlagelemente 21 verwendet werden, umso größer ist der axiale | Abstand 12 zwischen dem Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 und der | Kontaktfläche 9. |
24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 |
Figur 13 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung von Details eines | fünften Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen | Antriebsvorrichtung, beim Zusammenbau. |
Die Antriebsvorrichtung weist drei unterschiedlich lange, jeweils einerseits | mit dem Antriebsmotor (5) und andererseits mit der | DrehmomentabstUtzvorrichtung (8) verbindbare AbstUtzwellen (10) auf. |
Der Benutzer kann eine der AbstUtzwellen (10) auswählen und drehfest | einerseits in eine erste AbstUtzwellenaufnahme (13) Antriebsmotors und | andererseits in eine zweite Abstützwellenaufnahme (13) der | DrehmomentabstÜûtzvorrichtung (8) einstecken.
Durch die Auswahl einer | der unterschiedlich langen AbstUtzwellen (10) kann der axiale Abstand 12 i zwischen dem Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 und der | Kontaktfläche 9 festgelegt werden.
Je länger die gewählte AbstUtzwelle |
(10) ist, umso größer ist der axiale Abstand 12 zwischen dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt 6 und der Kontakifläche 9, was in den | Figuren 14 bis 16 illustriert ist. |
24.08.2020 | 019A0054LU | Bezugszeichenliste: | 1 Verdunklungsvorrichtung .
2 Rollladenkasten | 3 Wickelwelle | 4 Antriebsvorrichtung .
5 Antriebsmotor | 6 Wickelwellenankopplungsabschnitt | 7 Anschlag .
8 Drehmomentabstützvorrichtung | 9 Kontaktfläche | 10 Abstützwelle | 11 Drehlager | 12 axialer Abstand | 13 Abstützwellenaufnahme | 14 Rippen | 15 Rippenaufnahmen | 16 Abstützwellenabstand | 17 Endanschlag | 18 Grundplatte | 19 Kragen | 20 Anschlagelement | 21 weiteres Anschlagelement | 22 Antriebsmotorgehäuse | 23 Abiriebselement | 24 Stirnseite der AbstUtzwelle 12 | 25 Durchgang |

Claims (1)

  1. 24.08.2020 019A0054LU | LU102002 | Patentanspriiche |
    1. Antriebsvorrichtung (4) zum Antreiben einer Wickelwelle (3) einer | Verdunklungsvorrichtung (1) aufweisend | a. einen Antriebsmotor (5), der einen | Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) aufweist, der dazu ] ausgebildet ist, drehfest mit einer Wickelwelle (3) verbunden zu | werden, und aufweisend | b. eine Drehmomentabstützvorichtung (8), die an den | Antriebsmotor (5) ankoppelbar ist oder angekoppelt ist und die | eine dazu ausgebildet und bestimmt ist, drehfest so an einem L Gebäude befestigt zu werden, dass eine Kontaktfläche (9) der | DrehmomentabstUtzvorrichtung (8) an dem Gebäude anliegt, | dadurch gekennzeichnet, dass || c. der axiale Abstand (12) von dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) zu der Kontaktfläche (9) | einstellbar ist. |
    2. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, | dass der Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) dazu ausgebildet | ist, insbesondere formschlüssig, axial in eine Wickelwelle (3) eingesteckt zu werden. |
    3. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch | gekennzeichnet, dass der Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) | axial durch einen Anschlag (7) begrenzt ist. |
    4. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 2 und 3, dadurch E gekennzeichnet, dass der Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) .
    dazu ausgebildet ist, insbesondere formschlüssig, axial in eine | Wickelwelle (3) eingesteckt zu werden bis er an den Anschlag (7) | anstoBt. |
    24.08.2020 |. 019A0054LU ; LU102002 |
    5. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch | gekennzeichnet, dass die axiale Position des Anschlages (7) relativ .
    ZU der Kontakitfläche (9) und/oder ZU der | DrehmomentabstUtzvorrichtung (8) und/oder zu einem anderen | Bauteil des Antriebsmotors (5), insbesondere einer AbstÜützwelle (10) . und/oder einem Antriebsmotorgehäuse (22) und/oder dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt (6), einstellbar ist. .
    6. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, | dass der axiale Abstand von dem | Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) zu der Kontaktfläche (9) . durch Einstellen der axialen Position des Anschlages relativ zu der | Kontaktfläche (9) und/oder zu der Drehnmomentabstützvorrichtung | (8) und/oder zu einem anderen Bauteil des Antriebsmotors, | insbesondere einer AbstUtzwelle (10) und/oder einem | Antriebsmotorgehäuse (22) und/oder einem Abtriebselement, (23) . einstellbar ist. |
    7. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch | gekennzeichnet, dass die axiale Länge des Anschlages (7) .
    einstellbar ist. |
    8. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, L dass der axiale Abstand (12) von dem ; Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) zu der Kontaktfiüche (9) ; durch Einstellen der axialen Länge des Anschlages (7) einstellbar ist. _
    9. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch © gekennzeichnet, dass mehrere Anschlagelemente (20, 21) . vorhanden sind und dass der Anschlag (7) aus einem der | Anschlagelemente (20, 21) oder aus einer Kombination mehrerer | der Anschlagelemente (20, 21) gebildet ist oder bildbar ist. |
    24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 |
    10. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, | dass wenigstens eines der Anschlagelemente (20, 21) als Ring oder | als Kragen (19) ausgebildet ist. |
    11. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, | dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (4) eine | einerseits mit dem Antriebsmotor (5) und andererseits mit der | Drehmomentabstützvorrichtung (8) verbindbare oder verbundene | Abstützwelle (10) aufweist. |
    12. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 11, dadurch | gekennzeichnet, dass die AbstÜtzwelle (10) in unterschiedlichen | axialen Relativpositionen drehfest mit dem Antriebsmotor (5) | verbindbar ist. ,
    13. — Antriebsvorichtung (4) nach einem der Ansprüche 11 oder 12, | dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützwelle (10) in L unterschiedlichen axialen Relativpositionen drehfest mit der . DrehmomentabstÜtzvorrichtung (8) verbindbar ist. |
    14. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, | dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (5) eine | Abstützwellenaufnahme (13) aufweist, in die die AbstÜützwelle (10) .
    einsteckbar ist oder eingesteckt ist und/oder dass die | DrenmomentabstÜtzvorrichtung (8) eine Abstützwellenaufnahme (13) aufweist, in die die Abstützwelle (10) einsteckbar ist oder | eingesteckt ist. |
    15. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 14, dadurch | gekennzeichnet, dass die Abstützwelle (10) axial in die | AbstUtzwellenaufnahme (13) einsteckbar ist oder eingesteckt ist. |
    16. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 15, dadurch | gekennzeichnet, dass die maximale Einstecktiefe der Abstützwelle | (10) bis zum Erreichen eines Endanschlags der | Abstützwellenaufnahme (13) einstellbar ist. |
    24.08.2020 1 019A0054LU | LU102002 |
    17. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 16, dadurch | gekennzeichnet, dass wenigstens ein in die AbstUtzwellenaufnahme |! (13) einfügbares Zwischenstück vorhanden ist und dass die | maximale Einstecktiefe durch Hinzufügen oder Weglassen des | ZwischenstUcks einstellbar ist. |
    18. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, insbesondere axial unterschiedlich | lange, Zwischenstücke vorhanden sind, die wahlweise einzeln oder |! gestapelt zur Einstellung der maximale Einstecktiefe in die .
    Abstützwellenaufnahme (13) einfügbar sind. |
    19. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 16 bis 18, | dadurch gekennzeichnet, dass die AbstUtzwelle (10) wahlweise mit | einer von wenigstens zwei unterschiedlichen Drehstellungen in die | Abstützwellenaufnahme (13) einsteckbar ist, wobei die maximale | Einsteckiiefe bis zum Erreichen des Endanschlags der | AbstUtzwellenaufnahme (13) für unterschiedliche Drehstellungen | unterschiedlich ist. |
    20. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 19, dadurch | gekennzeichnet, dass der Endanschlag der | Abstützwellenaufnahme (13) gestuft ausgebildet ist und wenigstens | eine Endanschlagabstufung, insbesondere mehrere | Endanschlagabstufungen, aufweist. |
    21. — Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 19 oder 20, dadurch | gekennzeichnet, dass die AbstUtzwelle (10) gestuft ausgebildet ist | und wenigstens eine AbstUtzwellenabstufung, insbesondere || mehrere Abstützwellenabstufungen, aufweist, |
    22. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 19 bis 21, | dadurch gekennzeichnet, dass die AbstUtzwelle (10) und der . Endanschlag in wenigstens zwei unterschiedlichen Drehstellungen | der Abstützwelle (10) relativ zu der Abstützwellenaufnahme |
    24.08.2020 019A0054LU | 26 | LU102002 |.
    unterschiedlich aneinander anliegen und/oder unterschiedlich | ineinander greifen. |
    23. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 22, | dadurch gekennzeichnet, dass die AbstUtzwelle (10) in einer | Querschnittsebene senkrecht zur Axialichtung eine von der . Kreisform abweichende AuBenkontur aufweist, |.
    24. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 23, | dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützwellenaufnahme (13) in | einer Querschnittsebene senkrecht zur Axialrichtung eine von der .
    Kreisform abweichende Innenkontur aufweist, |
    25. Antriebsvorrichtung (4) nach den Ansprüchen 23 und 24, dadurch | gekennzeichnet, dass die Innenkontur und die AuBenkontur gleich | ausgebildet sind. .
    26. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 25, | dadurch gekennzeichnet, dass die AbstUtzwelle (10) radial in die | AbstUtzwellenaufnahme (13) einsteckbar ist oder eingesteckt ist. |
    27. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 26, dadurch | gekennzeichnet, dass die —Abstützwelle (10) und die ' Abstützwellenaufnahme (13) Rippen (14) und Rippenaufnahmen | (15) aufweisen, die ineinander greifen und die axiale Relativposition | sichern, wenn die AbstUtzwelle (10) in die AbstUtzwellenaufnahme | (13) gesteckt ist. |
    28. Antriebsvorrichtung (4) nach Anspruch 26, dadurch | gekennzeichnet, dass | a. die AbstÜützwelle (10) mehrere axial voneinander beabstandete | Rippen (14) und/oder mehrere axial voneinander beabstandete | Rippenaufnahmen (15) aufweist und/oder dass |
    24.08.2020 | 019A0054LU | LU102002 | b. die Abstützwellenaufnahme (13) mehrere axial voneinander ; beabstandete Rippen (14) und/oder mehrere axial voneinander | beabstandete Rippenaufnahmen (15) aufweist. |
    29. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 28, | dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (4) mehrere | unterschiedlich lange, jeweils einerseits mit dem Antriebsmotor (5) | und andererseits mit der Drehmomentabstützvorrichtung (8) | verbindbare AbstÜtzwellen (10) aufweist, |
    30. — Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 29, | dadurch gekennzeichnet, dass | a. der Antriebsmotor (5) ein Antriebsmotorgehduse (22) aufweist, | oder dass | b. der Antriebsmotor (5) ein Antriebsmotorgehduse (22) aufweist, | und dass der Wickelwellenankopplungsabschnitt {6) ein Teil des | Antriebsmotorgehd&uses (22) ist. |
    31. — Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 29, | dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (5) ein | Antriebsmotorgehäuse (22) aufweist und dass der | Wickelwellenankopplungsabschnitt (6) Teil eines Abtriebselements | (23) ist, da der Antriebsmotor (5) relativ zu der | DrehmomentabstUtzvorrichtung (8) und/oder relativ zu der | AbstUtzwelle (10) und/oder relativ zu dem Antriebsmotorgehäuse | (22) zur Rotation antreibt. |
    32. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 31, | dadurch gekennzeichnet, dass die DrehmomentabstUtzvorrichtung | (8) dazu ausgebildet und bestimmt ist, derart drehfest mit einem | Gebäude verbunden zu werden, dass die Kontaktfläche (9) an | einer Innenseite eines Rollladenkastens (2) des Gebäudes anliegt. |
    24.08.2020 . 019A0054LU .
    28 | LU102002 |
    33. Antriebsvorrichtung (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 32, | dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (5) als ein | Rohrmotor ausgebildet ist. [
    34. Verdunklungsvorichtung (1), Insbesondere Rollladenvorrichtung | oder Markise oder Rolltor, mit einer Antriebsvorrichtung (4) nach | einem der Ansprüche 1 bis 33. |
LU102002A 2020-08-24 2020-08-24 Antriebsvorrichtung für eine Wickelwelle einer Verdunklungsvorrichtung LU102002B1 (de)

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DE102012200037A1 (de) 2012-01-03 2013-07-04 Alfred Schellenberg Gmbh Antriebsvorrichtung zum Auf- und Abwickeln einer Verdunkelungsvorrichtung, insbesondere eines Rollladens o.dgl.
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