EP4739541A1 - Sitz für ein fahrzeug des personentransports - Google Patents
Sitz für ein fahrzeug des personentransportsInfo
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- EP4739541A1 EP4739541A1 EP24761865.5A EP24761865A EP4739541A1 EP 4739541 A1 EP4739541 A1 EP 4739541A1 EP 24761865 A EP24761865 A EP 24761865A EP 4739541 A1 EP4739541 A1 EP 4739541A1
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N3/00—Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
- B60N3/001—Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of tables or trays
- B60N3/002—Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of tables or trays of trays
- B60N3/004—Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of tables or trays of trays of foldable trays mounted on the back-rest
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Passenger Equipment (AREA)
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Sitz (1) für ein Fahrzeug des Personentransports, umfassend eine Rückenlehne (10) mit einer Vorderseite (12) und einer Rückseite (14), einen Tisch (30) der an der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) angeordnet ist, der in einer eingeklappten Position P1, einer ausgeklappten Position P2 und einer ein erstes Staufach (20) zwischen der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) und dem Tisch (30) ausbildenden Staufachposition P3 anordnenbar ist.
Description
Beschreibung
Sitz für ein Fahrzeug des Personentransports
Die Erfindung betri f ft einen Sitz für ein Fahrzeug des Personentransports , umfassend eine Rückenlehne mit einer Vorderseite und einer Rückseite und einen Tisch, der an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet ist .
Ferner betri f ft die Erfindung ein Fahrzeug des Personentransport , umfassend zumindest einen solchen oder wie nachfolgend beschrieben, weitergebildeten Sitz .
Derzeit werden keine individuellen abschließbaren Stauraumlösungen im Sitzplatzbereich der Fahrgäste bei Fahrzeugen des Personentransports eingesetzt .
In dem Patent EP 3 795 417 Bl ist ein Sitz beschrieben, der als ein verschließbarer, dauerhaft in die Rückenlehne eingebrachter Hohlraum, ausgebildet wird . Dies hat den Nachteil , dass der Platz in der Rückenlehne zusätzlich vorhanden sein muss , sodass die Tiefe der Rückenlehne größer ist oder der Sitzkomfort abnimmt .
Ausgehend davon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde einen verbesserten Sitz mit individueller Stauraumlösung bereitzustellen .
Diese Aufgabe wird durch den Sitz des Anspruchs 1 und das Fahrzeug des Anspruchs 12 gelöst .
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der j eweiligen Unteransprüche .
ERSATZBLATT (REGEL 26)
Erfindungsgemäß wird ein Sitz für ein Fahrzeug des Personentransports bereitgestellt . Der Sitz umfasst eine Rückenlehne mit einer Vorderseite und einer Rückseite und einen Tisch der an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet ist . Der Tisch ist in einer eingeklappten Position, einer ausgeklappten Position und einer ein erstes Staufach zwischen der Rückseite der Rückenlehne und dem Tisch ausbildenden Staufachposition, anordnenbar .
Erfindungsgemäß wird ferner ein Fahrzeug des Personentransports bereitgestellt , umfassend zumindest einen solchen oder wie nachfolgend beschrieben, weitergebildeten Sitz .
Die beschriebene Lösung hat den Vorteil , dass der Raum nur entsteht , sofern dieser vom Fahrgast benötigt wird und grei ft nur dann in den persönlichen Platz des Fahrgasts ein . Ferner wird vermieden, dass die Tiefe der Rückenlehne zunimmt und/oder der Sitzkomfort abnimmt .
Ferner wird erreicht , dass die bekannte Gestaltung eines Klapptischs erhalten bleibt und zusätzlich zu den bekannten Elementen eine Stauraumlösung bereitgestellt wird .
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es preiswert und einfach möglich, ein zusätzliches Staufach zu schaf fen .
Zum Personentransport geeigneten Fahrzeuge sind spezi fisch an den Personentransport angepasst .
In Weiterbildung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass der Tisch in der Staufachposition durch eine Verriegelungsvorrichtung verriegelbar ist .
Hierdurch wird erreicht , dass nur berechtigte Personen Zugri f f auf das Staufach haben und es durch die Verriegelungsvorrichtung vor unberechtigtem Zugri f f verschließbar ist .
I st das Staufach einmal durch die Verriegelungsvorrichtung verriegelt , bleibt es so lange geschlossen, bis eine berechtigte Person dieses wieder entriegelt hat .
Die Verriegelungsvorrichtung umfasst in vorteilhafter Weiterbildung, neben mechanischen Mitteln zur Verriegelung des Tisches , ein Schloss . Das Schloss kann sowohl einen mechanischen Schließmechanismus , wie zum Beispiel einfacher Drehhebel , Ösen für Vorhängeschloss oder einen Schließ zylinder, umfassen . Ebenso ist es möglich, dass das Schloss auch elektronische Mechanismen umfasst , wie beispielsweise einen Fingerabdruckscanner, ein Zahlenschloss oder optische Mittel wie beispielsweise eine Kamera oder einen Scanner . Darüber hinaus ist es möglich, dass die elektronischen Mechanismen eine Funkschnittstelle umfassen, wie bspw . Sendeempfänger . Ein solcher Sendeempfänger kann beispielsweise NFC, Bluetooth, ZigBee oder einen anderen gängigen Standard nutzen .
Die Verriegelungsvorrichtung ist dabei von einer Sperrvorrichtung des Tisches zu unterscheiden, die verhindert , dass der Tisch ungewollt aus der eingeklappten Position heraus nach unten fällt .
Es ist möglich, dass der Sitz zusätzlich zu der Verriegelungsvorrichtung eine Sperrvorrichtung aufweist .
In vorteilhafter Ausgestaltung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass der Tisch in der eingeklappten Position im Wesentlichen an der Rückseite der Rückenlehne anliegt .
Hierdurch wird erreicht , dass in der eingeklappten Position der Tisch nicht in den persönlichen Bereich des Fahrgastes eingrei ft und die Person, welcher der Tisch zugeordnet ist , möglichst viel Platz im Sitzbereich zur Verfügung hat .
In Weiterbildung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass der Tisch in der eingeklappten Position derart angeordnet ist , dass dieser näher an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet ist , als in der Staufachposition .
Hierdurch wird erreicht , dass , wenn der Tisch nicht in der Staufachposition angeordnet ist , der Tisch in der eingeklappten Position näher an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet ist und hierdurch der persönliche Bereich des Fahrgastes , welchem der Tisch zugeordnet ist , vergrößert ist , wenn das Staufach nicht benötigt wird .
In vorteilhafter Ausgestaltung des Sitzes kann ferner vorgesehen sein, dass der Sitz ein erstes flexibles Halteelement , vorzugsweise ein Netz , aufweist , das an der Rückseite der Rückenlehne angeordnet ist , zur Ausbildung einer ersten Tasche , die zur Aufnahme von Gegenständen eingerichtet ist .
Hierdurch wird ein flexibles Halteelement bereitgestellt , das dazu geeignet ist , Gegenstände unterschiedlicher Größe auf zunehmen . Das flexible Haltemittel ist derart ausgebildet , dass dieses sowohl in der Staufachposition als auch in der ausgeklappten Position des Tisches , zur Aufnahme von Gegenständen eingerichtet ist .
In Weiterbildung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass das erste flexible Halteelement derart angeordnet ist , dass dieses in der eingeklappten Position und in der Staufachposition
des Tischs zwischen dem Tisch und der Rückseite der Rückenlehne , angeordnet ist .
Hierdurch wird erreicht , dass das flexible Halteelements sowohl in der eingeklappten Position als auch in der Staufachposition von dem Tisch abgedeckt wird . Die Sichtbarkeit des Staufachs und/oder des flexiblen Halteelements und gegebenenfalls darin befindlichen Gegenständen, wird dadurch verhindert .
In Ausgestaltung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass der Sitz ein Anbindungselement ausweist , welches den Tisch an der Rückseite der Rückenlehne beweglich anbindet .
Vorzugsweise ist das Anmeldungselement derart ausgebildet , dass der Tisch relativ zur Rückseite der Rückenlehne , derart bewegt werden kann, dass der Abstand des Tisches sich relativ zur Rückseite der Rückenlehne verändert .
Hierdurch wird erreicht , dass einerseits die Position des Tisches in ausgeklappter Position relativ zur Rückseite der Rückenlehne veränderbar ist . Ebenso ist es hierdurch möglich das der Tisch in der Staufachposition anordnenbar ist .
In Weiterbildung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass das Anbindungselement gegenüber der Rückseite der Rückenlehne beweglich angebunden ist , und das Anbindungselement in einer gegenüber der Rückenlehne eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position, anordnenbar ist .
Es ist möglich, dass der Tisch gegenüber der Rückseite der Rückenlehne im Wesentlichen oder vollständig translatortisch bewegt werden kann .
In Ausgestaltung des Sitzes kann ferner vorgesehen sein, dass das Anbindungselement eine Schwenkvorrichtung aufweist , mittels welcher der Tisch zwischen einer hochgeschwenkten Position und einer runtergeklappten Position schwenkbar an dem Anbindungselement befestigt ist .
Hierdurch ist es möglich, dass an dem Anbindungselement eine Schwenkvorrichtung ausgebildet ist , die es erlaubt , den Tisch im Wesentlichen oder vollständig translatorisch, zu bewegen . Dies ist unabhängig von einer translatorischen Bewegung des Anbindungselements möglich .
In Weiterbildung des Sitzes kann vorgesehen sein, dass in der Staufachposition der Tisch in der hochgeschwenkten Position und das Anbindungselement in der ausgefahrenen Position angeordnet ist .
Hierdurch wird die Konfiguration beschrieben, in welcher der Tisch in Staufachposition angeordnet ist .
In Ausgestaltung des Sitzes kann ferner vorgesehen sein, dass der Tisch und/oder das Anbindungselement und/oder die Rückseite der Rückenlehne zumindest ein bewegliches Verschlusselement aufweist , das in der Staufachposition zwischen dem Tisch und der Rückseite der Rückenlehne und/oder zwischen dem Anbindungselement und der Rückseite der Rückenlehne anordnen- bar ist .
Hierdurch wird ein Mittel angegeben, das es verhindert , dass sich etwaige Spalten zwischen dem Tisch und der Rückseite der Rückenlehne ausbilden, durch welche ein Einblick oder Zugri f f auf das Staufach möglich wäre .
Das flexible Halteelement kann dabei beispielsweise aus einem textilen Material , einem Kunststof f oder einer Membran ausgebildet sein . Ebenso sind auch semi- flexible aus ziehbare und/oder faltbare Lösungen denkbar .
Das Fahrzeug ist vorzugsweise ein spurgeführtes Fahrzeug .
Bei dem spurgeführten Fahrzeug handelt es sich beispielsweise um ein Schienenfahrzeug oder eine Magnetschwebebahn .
Nachfolgend soll die Erfindung anhand einer Aus führungs form mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert werden .
Es zeigt :
Fig . 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Sitzes mit einem Tisch in eingeklappter Position;
Fig . 2 eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes gemäß Fig . 1 mit dem Tisch in ausgeklappter Position;
Fig . 3 eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes gemäß Fig . 1 und 2 mit dem Tisch in Staufachposition;
Fig . 4 eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes gemäß Fig . 1 bis 3 mit dem Tisch in der eingeklappten Position; und
Fig . 5 eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes gemäß Fig . 1 bis 4 mit dem Tisch zwischen der eingeklappten Position und der ausgeklappten Position .
Fig . 1 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Sitzes 1 mit einem Tisch 20 in eingeklappter Position Pi .
Bei dem Sitz 1 handelt es sich um einen Sitz 1 für ein Fahrzeug des Personentransports . Der Sitz 1 umfasst eine Rückenlehne 10 mit einer Vorderseite 12 und einer Rückseite 14 .
Die Vorderseite 12 der Rückenlehne 10 ist dazu ausgebildet , den Rücken einer auf dem Sitz 1 sitzende Person, abzustützen und ist vorzugsweise mit einem Polster versehen .
Die Rückseite 14 der Rückenlehne 10 ist auf der gegenüberliegenden Seite der Vorderseite 12 angeordnet . Sind in einem Fahrzeug mehrere Sitzreihen ausgebildet , so ist die Rückseite 14 der Rückenlehne 10 in Richtung eines hinter dem Sitz 1 angeordneten Sitzes 1 ausgerichtet .
Der Sitz 1 umfasst einen Tisch 30 , der an der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 angeordnet ist .
Der Tisch 30 ist dabei derart angeordnet , dass dieser von einer Person bedient und genutzt werden kann, die auf einem Sitz in einer Sitzreihe hinter dem Sitz 1 platzgenommen hat .
Der Tisch 30 ist in unterschiedlichen Positionen Pl f P2 , P3 anordnenbar .
Gemäß Fig . 1 ist der Tisch 30 in einer eingeklappten Position Pi angeordnet .
Fig . 2 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes 1 gemäß Fig . 1 mit dem Tisch 30 in ausgeklappter Position P2 .
Der Tisch 30 ist in der ausgeklappten Position P2 im Wesentlichen waagerecht ausgerichtet .
Fig . 3 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes 1 gemäß Fig . 1 und 2 mit dem Tisch 30 in Staufachposition P3 .
Erfindungsgemäß ist der Tisch 30 in der eingeklappten Position P2 , der ausgeklappten Position P2 und der ein erstes Staufach 20 (vgl . Fig . 3 ) zwischen der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 und dem Tisch 30 ausbildenden Staufachposition P3 f an- ordnenbar .
Wie aus der Fig . 1 erkennbar ist , liegt der Tisch 30 in der eingeklappten Position P2 im Wesentlichen an der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 an .
Wie aus der Fig . 2 erkennbar ist , weist die Rückseite 14 der Rückenlehne 10 eine Vertiefung 15 auf . Die Vertiefung 15 ist derart angeordnet , dass diese zur Aufnahme des Tischs 30 in eingeklappter Position P2 dient .
Die Vertiefung 15 ist ferner dazu ausgebildet , das Staufach 20 aus zubilden .
Der Tisch 30 ist in eingeklappter Position P2 teilweise oder vollständig angeordnet . Dabei ist in einer besonders vorteilhaften Aus führung vorgesehen, dass in der eingeklappten Position P2 der Tisch 30 mit einem den Tisch 30 umgebenden Bereich 16 der Rückenlehne 15 , bündig angeordnet ist .
Wie aus den Fig . 1 und 3 ersichtlich, ist der Tisch 30 in der eingeklappten Position P2 derart angeordnet , dass dieser nä-
her an der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 angeordnet ist , als in der Staufachposition P3 .
Wie aus den Figuren ersichtlich, weist der Sitz 1 ein Anbindungselement 50 auf , welches den Tisch 30 an der Rückseite 14 der Rücklehne 10 beweglich anbindet .
Wie aus der Figur 3 ersichtlich, ist das Anbindungselement 50 gegenüber der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 beweglich angebunden .
Das Anbindungselement 50 ist in einer gegenüber der Rückenlehne 10 eingefahrenen Position A2 und einer ausgefahrenen Position A2, anordnenbar .
Das Anbindungselement 50 weist eine Schwenkvorrichtung 52 auf , mittels welcher der Tisch 30 zwischen einer hochgeschwenkten Position Si und einer runtergeklappten Position S2, schwenkbar an dem Anbindungselement 50 befestigt ist .
Gemäß Fig . 1 , 3 und 4 befindet sich der Tisch 30 in der hochgeschwenkten Position S2 .
Gemäß Fig . 2 und 5 befindet sich der Tisch 30 in der runtergeklappten Position S2 .
Wie aus der Fig . 3 ersichtlich, ist in der Staufachposition P3 der Tisch 30 in der hochgeschwenkten Position S2 und das Anbindungselement 50 in der ausgefahrenen Position A2 f angeordnet .
Wie aus der Fig . 2 ersichtlich, ist in der ausgeklappten Position P2 des Tisches 30 der Tisch 30 in der runtergeklappten Position S2 und das Anbindungselement 50 in der eingefahrenen Position Al f angeordnet .
Wie aus der Fig . 1 ersichtlich, ist in der eingeklappten Position PI des Tisches 30 der Tisch 30 in der hochgeschwenkten Position Si und das Anbindungselement 50 in der eingefahrenen Position Ax angeordnet .
Wie aus der Fig . 3 ersichtlich, sind bewegliche Verschlusselemente 60 ausgebildet .
Der Tisch 30 und/oder das Anbindungselement 50 und/oder die Rückseite 14 der Rückenlehne 10 weisen zumindest ein bewegliches Verschlusselement 60 auf , das in der Staufachposition P3 zwischen dem Tisch und der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 und/oder zwischen dem Anbindungselement 50 und der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 anordnenbar ist .
Fig . 4 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes 1 gemäß Fig . 1 bis 3 mit dem Tisch 30 in der eingeklappten Position P2 .
Wie aus der Fig . 2 ersichtlich, ist der Tisch 30 in der Staufachposition P3 durch eine Verriegelungsvorrichtung 40 verriegelbar .
Fig . 5 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Sitzes 1 gemäß Fig . 1 bis 4 mit dem Tisch 30 zwischen der eingeklappten Position P2 und der ausgeklappten Position P2 .
Wie aus der Fig . 5 ersichtlich, weist der Sitz 1 ein erstes flexibles Halteelement 22 , vorzugsweise ein Netz , auf , das an der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 angeordnet ist , zur Ausbildung einer ersten Tasche 24 , die zur Aufnahme von Gegenständen eingerichtet ist .
Wie in der Fig . 5 sichtbar, ist das flexibles Halteelement 22 im Bereich der Vertiefung 15 angeordnet .
Die erste Tasche 24 ist derart ausgebildet , dass sowohl in der ausgeklappten Position P2, als auch in der Staufachposition P3 f Gegenstände von der ersten Tasche aufgenommen werden können .
In der ausgeklappten Position P2 ist die Aufnahmekapazität der ersten Tasche durch die Größe des ersten flexiblen Halteelements 22 begrenzt .
In der Staufachposition P3 ist die Aufnahmekapazität der ersten Tasche durch die Größe des Staufachs 20 zwischen Rückseite 14 der Rückenlehne 10 und dem Tisch 30 begrenzt .
Das erste flexible Halteelement 22 ist derart angeordnet , dass dieses in der eingeklappten Position P2 und in der Staufachposition P3 des Tischs 20 , zwischen dem Tisch 30 und der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 , angeordnet ist .
Wie aus der Figur 1 , 2 , 3 und 4 ersichtlich, weist der Sitz 1 ein zweites flexibles Halteelement 72 , vorzugsweise ein Netz , auf , das an der Rückseite 14 der Rückenlehne 10 angeordnet ist , zur Ausbildung einer zweiten Tasche 74 , die zur Aufnahme von Gegenständen eingerichtet ist .
Das zweite flexible Halteelement 72 und die zweite Tasche 74 ist unterhalb des Tisches und unterhalb des Anbindungselements 50 angeordnet .
Die vorstehende Of fenbarung gilt gleichermaßen für ein Fahrzeug des Personentransports , vorzugsweise ein spurgeführtes Fahrzeug, insbesondere ein Schienenfahrzeug, umfassend zumindest einen, wie vorstehend beschrieben, ausgeführten Sitz . Gleichsam kann sich die vorstehende Of fenbarung auch auf einen einzelnen Wagenkasten eines spurgeführten Fahrzeugs beziehen .
Abschließend sei erwähnt , dass die Merkmale aller oben beschriebenen Aus führungsvarianten untereinander in beliebiger Weise kombiniert werden können, um weitere andere Aus führungsbeispiele der Erfindung zu bilden . Auch können alle Merkmale von Unteransprüchen j eweils für sich mit j edem Merkmal j edes anderen der Ansprüche kombiniert werden, und zwar j eweils für sich allein oder in beliebiger Kombination, um weitere andere Aus führungsbeispiele zu erhalten .
Obwohl die Erfindung im Detail durch ein Aus führungsbeispiel näher illustriert und beschrieben wurde , so ist die Erfindung nicht durch die of fenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen .
Unabhängig vom grammatikalischen Geschlecht eines bestimmten Begri f fes sind Personen mit männlicher, weiblicher oder anderer Geschlechteridentität mit umfasst .
Claims
1. Sitz (1) für ein Fahrzeug des Personentransports, umfassend eine Rückenlehne (10) mit einer Vorderseite (12) und einer Rückseite (14) , einen Tisch (30) der an der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) angeordnet ist, der in einer eingeklappten Position (Pi) , einer ausgeklappten Position (P2) und einer ein erstes Staufach (20) zwischen der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) und dem Tisch (30) ausbildenden Staufachposition (P3) anordnenbar ist.
2. Sitz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (30) in der Staufachposition (P3) durch eine Verriegelungsvorrichtung (40) verriegelbar ist.
3. Sitz (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (30) in der eingeklappten Position (P2) im Wesentlichen an der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) anliegt .
4. Sitz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (30) in der eingeklappten Position (P2) derart angeordnet ist, dass dieser näher an der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) angeordnet ist als in der Staufachposition (P3) .
5. Sitz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (1) ein erstes flexibles Halteelement (22) , vorzugsweise ein Netz, aufweist, das an der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) angeordnet ist, zur Ausbildung
einer ersten Tasche (24) , die zur Aufnahme von Gegenständen eingerichtet ist.
6. Sitz (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste flexible Halteelement (22) derart angeordnet ist, dass dieses in der eingeklappten Position (Pi) und in der Staufachposition (P3) des Tischs (20) zwischen dem Tisch (30) und der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) angeordnet ist.
7. Sitz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (1) ein Anbindungselement (50) aufweist, welches den Tisch (30) an der Rückseite (14) der Rücklehne (10) beweglich anbindet.
8. Sitz (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbindungselement (50) gegenüber der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) beweglich angebunden ist, und das Anbindungselement (50) in einer gegenüber der Rückenlehne (10) eingefahrenen Position (A2) und einer ausgefahrenen Position (A2) anordnenbar ist.
9. Sitz (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbindungselement (50) eine Schwenkvorrichtung (52) aufweist, mittels welcher der Tisch (30) zwischen einer hochgeschwenkten Position (S2) und einer runtergeklappten Position (S2) schwenkbar an dem Anbindungselement (50) befestigt ist.
10. Sitz (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Staufachposition (P3) der Tisch (30) in der hochgeschwenkten Position (Si) und das Anbindungselement (50) in der ausgefahrenen Position (A2) angeordnet ist.
11. Sitz (1) nach einem vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (30) und/oder das Anbindungselement (50) und/oder die Rückseite (14) der Rückenlehne (10) zumindest ein bewegliches Verschlusselement (60) aufweist, das in der Staufachposition (P3) zwischen dem Tisch und der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) und/oder zwischen dem Anbindungselement (50) und der Rückseite (14) der Rückenlehne (10) anordnenbar ist.
12. Fahrzeug des Personentransport, umfassend zumindest einen Sitz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Fahrzeug des Personentransport, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug ein spurgeführtes Fahrzeug ist, vorzugsweise ein Schienenfahrzeug ist.
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| EP4739541A1 true EP4739541A1 (de) | 2026-05-13 |
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ID=92542947
Family Applications (1)
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| EP24761865.5A Pending EP4739541A1 (de) | 2023-09-27 | 2024-08-07 | Sitz für ein fahrzeug des personentransports |
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