EP2640557B1 - Arbeitstisch, insbesondere für den werkstattbereich - Google Patents

Arbeitstisch, insbesondere für den werkstattbereich Download PDF

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EP2640557B1
EP2640557B1 EP11760763.0A EP11760763A EP2640557B1 EP 2640557 B1 EP2640557 B1 EP 2640557B1 EP 11760763 A EP11760763 A EP 11760763A EP 2640557 B1 EP2640557 B1 EP 2640557B1
Authority
EP
European Patent Office
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bench
strut
blocking member
struts
locking
Prior art date
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Active
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EP11760763.0A
Other languages
English (en)
French (fr)
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EP2640557A1 (de
Inventor
Ernst Dreher
Christoph Cramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Publication of EP2640557A1 publication Critical patent/EP2640557A1/de
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Publication of EP2640557B1 publication Critical patent/EP2640557B1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/02Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
    • B25H1/04Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable

Definitions

  • the work table according to the invention in particular for the workshop area, has the advantage that the pivotable between the working position and the folding position at least two plate parts are reliably supported and held in the unfolded working position with a substantially horizontal course and quickly and easily by the user of the work table by pressing the Triggering device can be transferred to the folded position.
  • the operator can initiate this operation of the triggering device from its working position, in which the operator is in the range of a plate member without having to run around the table top to one of the sides.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

    Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Arbeitstisch, insbesondere für den Werkstattbereich, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Arbeitstisch ist von US 2009/0000522 A1 bekannt. Es sind Arbeitstische in Form sogenannter Sägetische bekannt, die eine Tischplatte mit vier vertikalen Beinen als Stützen aufweisen, die an jedem Eckbereich der Tischplatte angreifen. Bei diesen Sägetischen besteht die Tischplatte aus einem flächig durchlaufenden, nicht klappbaren Element. Bei einem anderen bekannten Arbeitstisch ( US 2007/0018371 A1 ) besteht die Tischplatte aus zwei separaten, relativ zueinander horizontal verstellbaren Plattenteilen, die beidseitig an zueinander parallelen Längsträgern angeordnet sind. Die Längsträger sind mittels Stützen an Basisteilen gehalten, an denen vier faltbare Beine angreifen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Der erfindungsgemäße Arbeitstisch, insbesondere für den Werkstattbereich, hat den Vorteil, dass die zwischen der Arbeitsstellung und der Klappstellung schwenkbaren mindestens zwei Plattenteile in der aufgeklappten Arbeitsstellung mit im Wesentlichen horizontalem Verlauf zuverlässig abgestützt und gehalten sind und schnell und einfach vom Benutzer des Arbeitstisches durch Betätigung der Auslöseeinrichtung in die Klappstellung überführt werden können. Dabei kann die Bedienungsperson diese Betätigung der Auslöseeinrichtung aus seiner Arbeitsposition heraus einleiten, bei der die Bedienungsperson sich im Bereich eines Plattenteils befindet, ohne um die Tischplatte zu einer der Seiten herumlaufen zu müssen. Umgekehrt ist in einfacher Weise ein Aufklappen, ausgehend von der Klappstellung, in die Arbeitsstellung mit im Wesentlichen horizontalem Plattenverlauf möglich, wobei mittels der Verriegelungseinrichtung eine sichere Verriegelung der Streben im Gelenk selbsttätig erfolgen kann und dadurch die Plattenteile des Arbeitstisches derart zuverlässig abgestützt sind, dass auf der Tischfläche gearbeitet werden kann, ohne eine Instabilität befürchten zu müssen. Von Vorteil ist ferner, dass der Arbeitstisch in der zusammengeklappten Klappstellung platzsparend und kompakt ist und in diesem Zustand von der Bedienungsperson auch leicht und einfach gefasst und weggetragen werden kann. In diesem Zustand benötigt der Arbeitstisch nur wenig Platz für seine Unterbringung.
    Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Arbeitstisches möglich. Die Erfindung sieht vor, dass die beiden Streben zur Herbeiführung der Klappstellung des ersten Plattenteils um die Achse des Gelenks in Richtung aufeinanderzu und um die Schwenkachsen zum ersten Plattenteil bzw. zur Stütze hin in eine Faltstellung einklappbar sind, in der beide Streben etwa parallel zueinander und zum ersten Plattenteil und zur jeweiligen Stütze verlaufen, und die zur Herbeiführung der Arbeitsstellung des ersten Plattenteils um die Achse des Gelenks voneinander weg in eine Stützstellung aufklappbar sind, in der beide Streben etwa in einer Flucht verlaufen. In dieser aufgeklappten Stützstellung bilden beide Streben zusammen eine im Wesentlichen geradlinig verlaufende Stützstrebe, die eine sichere Abstützung des einen schwenkbaren Plattenteils in Bezug auf die jeweilige Stütze gewährleistet. Die Verriegelungseinrichtung weist ein Sperrglied einerseits und eine Riegelausnehmung andererseits auf, in die das Sperrglied in der Stützstellung formschlüssig eingreift und aus der das Sperrglied zum Entriegeln herausbewegbar ist, wobei das Sperrglied an einer Strebe und die Riegelausnehmung an der anderen Strebe angeordnet ist. Das Sperrglied und die zugeordnete Riegelausnehmung bilden zusammen eine einfache Verriegelungseinrichtung, die zuverlässig selbsttätig beim Überführen in die Arbeitsstellung in die verriegelnde Stützstellung gelangt, ohne dass die Bedienungsperson dafür Hand anlegen muss.
  • Am Sperrglied greift eine Feder, insbesondere eine Druckfeder, an, mittels der das Sperrglied in der Riegelausnehmung federnd gehalten ist und in diese hineingedrückt wird und - nach erfolgtem Entriegeln - zum erneuten Verriegeln selbsttätig in diese zurückgestellt wird.
    Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, dass die Riegelausnehmung als Rastnut in einem Nutkörper ausgebildet ist und der Nutkörper eine zur Rastnut führende, z. B. schräge, keilförmige oder bogenförmige, Auflauffläche für das Sperrglied aufweist. Vorzugsweise ist das Sperrglied als Sperrschieber mit endseitigem Sperrvorsprung in Form einer Nase ausgebildet, der formschlüssig in die Riegelausnehmung eingreift. Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn das Sperrglied, insbesondere der Sperrvorsprung, eine z. B. schräge, keilförmige oder bogenförmige Auflauffläche am Ende aufweist, auf der die Auflauffläche des Nutkörpers bei der Bewegung zurück in die verriegelte Stützstellung aufläuft, bis der Sperrvorsprung die Rastnut im Nutkörper erreicht und unter der Wirkung der Feder wieder in diese eingeschoben wird. Die Auslöseeinrichtung weist ein an jedem Sperrglied angreifendes Zugseil auf, das mittels eines auf das Zugseil wirkenden Betätigungsgliedes als zentrales Betätigungselement mit einer Zugkraft zum Entriegeln beaufschlagbar ist, die der Wirkung der Feder entgegenwirkt und das Sperrglied zum Entriegeln außer Eingriff mit der Riegelausnehmung zieht. Ein derartiges, gleichmäßig an beiden Sperrgliedern wirkendes Zugseil ist einfach und betriebssicher und erlaubt eine zentrale Betätigung z. B. von der Tischplatte des Arbeitstischs aus. Am Zugseil können bedarfsweise Abstandshalteblomben angebracht werden, um eine gleichmäßige Verteilung der Zugkraft zu gewährleisten.
    In vorteilhafter Weise ist das Zugseil in einer unterhalb des ersten Plattenteils verlaufenden Führung geführt, im Bereich etwa der ersten Schwenkachse jeder Stützstrebe zu dieser z. B. mittels einer Rolle umgelenkt und von dort aus zum Sperrglied geführt, an dem das Zugseil befestigt ist. Trotz der Schwenkbarkeit der jeweiligen Stützstrebe um die erste Schwenkachse ist dadurch in einfacher Weise eine Führung des Zugseils bis hin zum dadurch betätigbaren Sperrglied erreicht.
    Von Vorteil kann es ferner sein, wenn das Betätigungsglied als vorzugsweise in einer Aussparung im ersten Plattenteil fassbarer Schwenkhebel ausgebildet ist, der mit in Abstand von seiner Schwenkachse befindlichem Ende am Zugseil derart angreift, dass eine Schwenkbetätigung des Schwenkhebels z. B. weg von der Plattenoberfläche eine Zugkraft am Zugseil zum Entriegeln des jeweiligen Sperrgliedes erzeugt.
  • Zumindest eine Strebe der jeweiligen Stützstrebe kann als U-Profil ausgebildet sein. Auch beide Streben können U-Profil haben. In der Faltstellung beider Stützstreben kann eine Strebe im Inneren der anderen Strebe aufgenommen werden, wenn das U-Profil der einen Strebe im Hinblick auf die Abmessungen der anderen Strebe entsprechend größer bemessen ist.
  • In der aufgeklappten Arbeitsstellung des Arbeitstisches können zwei der Stützen, die an einem Eckbereich eines Plattenteiles angreifen, etwa unter einem Winkel von 90° zu diesem Plattenteil verlaufen. Die zwei anderen am ersten Plattenteil angreifenden Stützen können als schräg verlaufende Standbeine ausgebildet sein, während die erstgenannten Stützen als zur Verkürzung zusammenschiebbare und zur Verlängerung ausziehbare Teleskopelemente ausgebildet sind, die zumindest in der ausgezogenen Stellung miteinander verrastbar sind. Dadurch wird erreicht, dass der Arbeitstisch in eine platzsparende kompakte Klappstellung bei Nichtgebrauch überführt werden kann, in der der Arbeitstisch ein nur schmales Gebilde darstellt und nur wenig Platz für seine Unterbringung benötigt.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung ist anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
  • Fig. 1
    eine perspektivische Ansicht eines Arbeitstisches, dessen Tischplatte sich in der hochgeklappten Arbeitsstellung befindet,
    Fig. 2
    eine schematische perspektivische Ansicht eines Teils des Arbeitstisches mit Ansicht von unten,
    Fig. 3
    eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit aus Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
    Fig. 4
    einen schematischen teilweisen Längsschnitt einer Stützstrebe des Arbeitstisches in Stützstellung,
    Fig. 5
    eine perspektivische Ansicht des Arbeitstisches in der zusammengefalteten Klappstellung.
  • In den Zeichnungen ist ein Arbeitstisch 1 gezeigt, der insbesondere im Werkstattbereich, z. B. Heimwerkerbereich od. dgl., zum Einsatz kommen kann, aber auch in vielfältig anderer Weise benutzt werden kann. Der Arbeitstisch 1 weist eine Tischplatte 5 und vier daran angreifende Stützen 10, 20 auf. Die Tischplatte 5 weist mindestens zwei Plattenteile 2 und 59 auf, die mittels eines unterhalb der Plattenoberseite verlaufenden Scharniers 3 um eine schematisch angedeutete Scharnierachse 4 schwenkbar gehalten sind und aus einer Arbeitsstellung gemäß Fig. 1 mit im Wesentlichen horizontalem Verlauf in eine in Fig. 5 gezeigte Klappstellung herabklappbar sind, in der die Plattenteile 2, 59 etwa parallel zueinander ausgerichtet sind.
  • Zwei Stützen 20 sind als Standbeine ausgebildet und sind am ersten Plattenteil 59 etwa im Bereich der Scharnierachse 4 um eine Schwenkachse 61 schwenkbar gehalten. Die beiden anderen Stützen 10 sind als zur Verkürzung zusammenschiebbare und zur Verlängerung ausziehbare Teleskopelemente 48, 53 ausgebildet, die zumindest in der ausgezogenen Stellung miteinander verrastbar sind. Die als Standbeine ausgebildeten Stützen 20 können ausgehend von der Schwenkachse 61 schräg verlaufen. Der erste Plattenteil 59 ist an diesen Stützen 20 mittels jeweils einer schräg verlaufenden Stützstrebe 11 abgestützt. Jede dieser Stützstreben 11 ist mit einem Ende um eine erste Schwenkachse 27 am ersten Plattenteil 59 schwenkbar gehalten, wobei die erste Schwenkachse 27 in Querabstand von der Scharnierachse 4 verläuft. Mit dem anderen, in Fig. 1 unteren Ende ist jede Stützstrebe 11 um eine zweite Schwenkachse 54 an der jeweiligen Stütze 20 schwenkbar gehalten.
  • Aus Fig. 2 bis 4 ist ersichtlich, dass jede Stützstrebe 11 aus zwei über ein Gelenk 22 verbundenen Streben 38 und 21 gebildet ist, die im Bereich des Gelenks 22 mittels einer Verriegelungseinrichtung 26 verriegelbar und mittels einer Auslöseeinrichtung 40 entriegelbar und nach dem Entriegeln klappbar sind.
  • Zur Herbeiführung der in Fig. 5 gezeigten Klappstellung der Plattenteile 2, 59 sind die beiden Streben 38 und 21 um die Achse des Gelenks 22 in eine Faltstellung klappbar. Dabei ist ausgehend von Fig. 1 die Strebe 38 um die Schwenkachse 27 im Uhrzeigersinn und die andere Strebe 21 um die Schwenkachse 54 im Gegenuhrzeigersinn schwenkbar. Beim Einklappen bewegen sich die Streben 38, 21 um die Achse des Gelenks 22 in Richtung aufeinander zu, wobei die Strebe 38 zum Plattenteil 59 und die Strebe 21 zur Stütze 20 hin klappbar ist. In der eingeklappten Faltstellung verlaufen beide Streben 38, 21 etwa parallel zueinander sowie parallel zum Plattenteil 59 bzw. zur jeweiligen Stütze 20.
  • Soll der Arbeitstisch 1 aus der zusammengefalteten Klappstellung gemäß Fig. 5 zurück in die Arbeitsstellung gemäß Fig. 1 geklappt werden, so sind die Streben 38, 21 um die Achse des Gelenks 22 voneinander weg in die in Fig. 1 gezeigte Stützstellung aufklappbar, in der beide Streben 38, 21 etwa in einer Flucht verlaufen.
  • Einzelheiten der Verriegelungseinrichtung 26 sind in Fig. 4 gezeigt. Die Verriegelungseinrichtung 26 weist ein Sperrglied 37 einerseits und eine Riegelausnehmung 36 anderseits auf, in die das Sperrglied 37 in der verriegelten Stützstellung formschlüssig eingreift. Zum Entriegeln ist das Sperrglied 37 aus der Riegelausnehmung 36 herausbewegbar. Das Sperrglied 37 ist an der Strebe 38 und die Riegelausnehmung 36 an der anderen Strebe 21 angeordnet. Die Verhältnisse können auch vertauscht sein. Zumindest eine Strebe 21 ist als U-Profil ausgebildet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel kann auch die andere Strebe 38 als U-Profil gestaltet sein. In der Faltstellung kann die eine Strebe 38 im Inneren des etwas größer bemessenen U-Profils der Strebe 21 aufgenommen werden. Das Gelenk 22 ist aus einer Hülse 23 und einem Bolzen 24 gebildet, wobei die Hülse 23 z. B. zwischen zwei parallelen Schenkeln der Strebe 38 gehalten ist, die von äußeren parallelen Schenkeln der anderen Strebe 21 übergriffen sind, wie Fig. 3 zeigt. Die Hülse 23 ist vom Bolzen 24 durchsetzt, der endseitig in den beiden äußeren Schenkeln der Strebe 21 gehalten ist, wie aus Fig. 1 bis 4 ersichtlich ist.
  • Die Verriegelungseinrichtung 26 weist einen Nutkörper 46 auf, der mittels einer Schraube 25 im Inneren der Strebe 21 befestigt ist und dabei in einem Durchbruch des Basisschenkels des U-Profils der Strebe 21 formschlüssig aufgenommen ist. Zwischen dem Nutkörper 46 und den beidseitigen, zueinander parallelen Schenkeln der Strebe 38 ist ausreichend Spielraum für die relative Schwenkbewegung gelassen. Der Nutkörper 46 weist als Riegelausnehmung 36 eine Rastnut 47 auf. Der Nutkörper 46 ist ferner mit einer Auflauffläche 63 versehen, die z. B. keilförmig oder bogenförmig ist und die zur Rastnut 47 hinführt.
  • Das Sperrglied 37 ist als Sperrschieber 64 ausgebildet, der im Raum zwischen den beiden U-Schenkeln der Strebe 38 platziert und mittels beidseitiger Führungen in Form von aus dem Material der Strebe 38 ausgeprägten Rippen in Querrichtung geführt ist, die in den Darstellungen der besseren Übersicht wegen weggelassen sind. Der Sperrschieber 64 besteht z. B. aus einem einstückigen Kunststoffteil. Er weist an dem dem Nutkörper 46 zugewandten Ende einen endseitigen Sperrvorsprung 65 in Form einer Nase auf, der formschlüssig in die Riegelausnehmung 36 des Nutkörpers 46 eingreift. Das Sperrglied 37, insbesondere der Sperrvorsprung 65, weist am Ende eine z. B. keilförmige oder bogenförmige Auflauffläche 66 auf, auf der die Auflauffläche 63 des Nutkörpers 46 bei der Bewegung in die verriegelte Stützstellung gemäß Fig. 4 auflaufen kann.
  • Am Sperrglied 37 greift eine Feder 39, insbesondere Druckfeder, an, mittels der das Sperrglied 37 in der Riegelausnehmung 36 gehalten und nach dem Entriegeln selbsttätig in diese zurückgestellt wird. Die Feder 39 ist als zylindrische Schraubenfeder gestaltet und in einer Aussparung 41 des Sperrgliedes 37 aufgenommen. Mit dem unteren Ende ist die Feder 39 am Boden der Aussparung 41 abgestützt. Das andere, obere Ende der Feder 39 ist an einem Widerlagerteil 42 axial abgestützt, das z. B. aus dem Material der Strebe 38 geformt ist.
  • In Abstand oberhalb der Feder 39 ist in das Sperrglied 37 eine Einschraubbuchse 43 eingebracht, in die eine Schraube 44 eingeschraubt ist.
  • Die in Fig. 2 bis 4 dargestellte Auslöseeinrichtung 40 weist ein Zugseil 33 auf, das an jedem Sperrglied 37 angreift und mittels eines auf das Zugseil 33 wirkenden, in Fig. 1 bis 3 gezeigten Betätigungsgliedes 34 mit einer Zugkraft zum Entriegeln beaufschlagbar ist, die der Wirkung der Feder 39 entgegenwirkt und das jeweilige Sperrglied 37 jeder Stützstrebe 11 zum Entriegeln außer Eingriff mit der Riegelausnehmung 36 zieht. Das Zugseil 33 ist unterhalb des ersten Plattenteils 59 in beidseitig verlaufenden Führungen 32 geführt. Im Bereich etwa der ersten Schwenkachse 27 ist z. B. an einem dortigen Lagerbock 31, der der Lagerung der Stützstrebe 11 dient, eine Rolle 30 drehbar gelagert. Über die beidseitigen Rollen 30 ist das Zugseil 33 umgelenkt und von dort zum oberen Endbereich jeder Stützstrebe 11 geführt, wo das Zugseil 33 über die Schraube 44 am Sperrglied 37 in der Strebe 38 angreift. Das Zugseil 33 verläuft etwa auf der Hälfte des ersten Plattenteils 59 frei, wo das Betätigungsglied 34 angeordnet ist. Das Betätigungsglied 34 ist als Schwenkhebel 35 ausgebildet, der mit abgewinkelten Abschnitten um eine Schwenkachse 51 am Plattenteil 59 schwenkbar gehalten ist. Mit dortigen Enden 58, die in Abstand von der jeweiligen Schwenkachse 51 verlaufen, greift der Schwenkhebel 35 derart am Zugseil 33 an, dass eine Schwenkbewegung des Schwenkhebels 35 in Fig. 1 und 2 nach oben um die Schwenkachse 51 eine Zugkraft am Zugseil 33 erzeugt. Der Schwenkhebel 35 ist über einen bogenförmigen Teil durch eine Aussparung 45 des Plattenteils 59 hindurch mit einem von Hand fassbaren Ende herausgeführt und liegt an einem Anschlag 49 auf, der Teil des Plattenteils 59 ist.
  • Der Arbeitstisch 1 weist beidseitige Verbindungsstreben 56 auf, die ausgehend von der zweiten Schwenkachse 54 der Stützen 20 in Querrichtung zu den beiden Stützen 10 führen. Ferner führen zu den beiden Stützen 10 auf jeder Seite schräg gerichtete Traversen 19, die endseitig unterhalb des ersten Plattenteils 59 mittels Bolzen 52 angelenkt sind. Die beiden Stützen 10 sind am unteren Ende über eine Querstange 55 miteinander verbunden. Sie sind jeweils aus Teleskopelementen 53 und 48 gebildet, die in Fig. 1 im ausgezogenen Zustand gezeigt sind und über nur angedeutete Rastmittel 50 verrastet sind und zur Herbeiführung der Klappstellung gemäß Fig. 5 unter Überwindung der Rastmittel 50 soweit zusammenschiebbar sind, dass dann die Stützen 10 etwa auf gleicher Höhe wie die anderen beiden Stützen 20 enden.
  • Wenn der Arbeitstisch 1, ausgehend von der in Fig. 1 bis 4 gezeigten entfalteten Arbeitsstellung mit horizontalem Verlauf der beiden Plattenteile 2, 59, zusammengeklappt werden soll, wird von der Bedienungsperson die Auslöseeinrichtung 40 aktiviert durch Hochziehen des Schwenkhebels 35 in Fig. 1 nach oben. Dadurch wird über die beiden Enden 58 des Schwenkhebels 35 am Zugseil 33 eine gleichmäßig verteilte Zugkraft wirksam. Über das beidseitig über die Rollen 30 geführte Zugseil 33 wird ein Zug in Fig. 4 nach oben und derart ausgeübt, dass dadurch das Sperrglied 37 gegen die Wirkung der Feder 39 in Fig. 4 nach oben gezogen wird, derart, dass der Sperrvorsprung 65 außer Eingriff mit der Rastnut 47 im Nutkörper 46 gelangt. Durch diese Entriegelung unter Einfluss der Zugkraft schwenkt die Strebe 38 um die erste Schwenkachse 27 in Pfeilrichtung 28 im Uhrzeigersinn während die andere Strebe 21 eine Schwenkbewegung um die zweite Schwenkachse 54 gegen den Uhrzeigersinn macht. Ferner erfolgt eine Schwenkbewegung um die Achse des Gelenks 22, so dass ein Winkel zwischen den beiden Streben 38 und 21 entsteht, der beim Zusammenklappen etwa bis 0 ° wird. Das Zusammenklappen der Plattenteile 2 und 59 erfolgt etwa bishin zu einem Parallelverlauf gemäß Fig. 5. Das Viereck, gebildet aus dem Teleskopelement 53, dem Plattenteil 2, der als Standbein wirksamen Stütze 20 bishin zu deren zweiter Schwenkachse 54 und der Strebe 56 legt sich an das Teleskopelement 53 an. Die Stütze 20 schwenkt um die Schwenkachse 61 und legt sich an den Plattenteil 2 und das Teleskopelement 53 an. Der Plattenteil 59 legt sich auf die Stütze 20. Es ergibt sich dann die Klappstellung gemäß Fig. 5, wobei die Kompaktheit noch erhöht wird durch Einschieben der unteren Teleskopelemente 48 und bedarfsweise Verriegeln in der eingeschobenen Stellung, in der die Querstange 55 etwa im Bereich der unteren Enden der Stützen 20 verläuft.
  • Soll der Arbeitstisch 1 wieder in die Arbeitsstellung gemäß Fig. 1 überführt werden, so werden die beiden Plattenteile 2, 59 auseinandergezogen, so dass sie eine Ebene bilden. Beim Aufklappen entfaltet sich dann jede Stützstrebe 11 durch Schwenkbewegung der Strebe 21, wobei deren Nutkörper 46 mit der z. B. schrägen Auflauffläche 63 auf der Auflauffläche 66 des Sperrvorsprunges 65 aufläuft. Das Sperrglied 37 wird gegen die Feder 39 in Fig. 4 nach oben verschoben, bis der Sperrvorsprung 65 in die Rastnut 47 des Nutkörpers 46 formschlüssig einrastet und beide Streben 38, 21 in einer Flucht gemäß Fig. 4 verlaufen und verriegelt sind. In dieser verriegelten Position kann die Feder 39 sich entspannen. Die Traversen 19 schwenken dabei um den Bolzen 22 als Schwenkachse und sorgen dafür, dass sich die Tischplatte 5 streckt. Der Plattenteil 2 und die oberen Teleskopelemente 53 der Stützen 10 bilden dann einen Winkel von größer 90°.
  • Der Arbeitstisch 1 ist einfach im Aufbau und ermöglicht ohne besondere Werkzeuge oder besondere Fachkenntnisse eine Überführung von der Arbeitsstellung in die Klappstellung durch einen einzigen Handgriff am Betätigungsglied 34, wobei eine Bedienungsperson diese Betätigung aus einer Arbeitsposition heraus einleiten kann, bei der die Bedienungsperson z. B. sich im Bereich des Plattenteils 2 befindet, ohne um die Tischplatte 5 zu einer der Seiten herumlaufen zu müssen. Es reicht ein Zug am Schwenkhebel 35, um aus der Arbeitsstellung heraus die Klappstellung einzuleiten und zu erreichen. Umgekehrt ist in einfacher Weise ein Aufklappen in die Arbeitsstellung gemäß Fig. 1 erreichbar. In der zusammengeklappten Klappstellung gemäß Fig. 5 mit demgegenüber zusätzlich eingeschobenen Teleskopelementen 48 ergibt sich ein platzsparender, kompakter Zustand des Arbeitstisches 1, der in dieser Weise von der Bedienungsperson auch gut gefasst und weggetragen werden kann. In diesem Zustand benötigt der Arbeitstisch 1 nur wenig Platz für seine Unterbringung. Die untere Querstange zwischen den Teleskopelementen 48 erleichtert ein synchrones Ein- und Ausfahren dieser Teleskopelemente 48.

Claims (7)

  1. Arbeitstisch, insbesondere für den Werkstattbereich, mit einer Tischplatte (5) und daran angreifenden Stützen (10, 20), wobei die Tischplatte mindestens zwei mittels eines Scharniers (3) um eine Scharnierachse (4) schwenkbar gehaltene Plattenteile (2, 59) aufweist, die aus einer Arbeitsstellung mit im wesentlichen horizontalem Verlauf in eine Klappstellung herabklappbar sind, in der die Plattenteile (2, 59) etwa parallel zueinander ausgerichtet sind, wobei ein erster Plattenteil (59) an zwei daran um eine Schwenkachse (61) schwenkbaren Stützen (20) mittels jeweils einer schräg verlaufenden Stützstrebe (11) abgestützt ist, die jeweils mit einem Ende in Querabstand von der Scharnierachse (4) um eine erste Schwenkachse (27) am ersten Plattenteil (59) und mit dem anderen Ende um eine zweite Schwenkachse (54) an der jeweiligen Stütze (20) schwenkbar gehalten ist und aus zwei über ein Gelenk (22) verbundenen Streben (38, 21) gebildet ist, die im Bereich des Gelenks (22) mittels einer Verriegelungseinrichtung (26) verriegelbar und mittels einer Auslöseeinrichtung (40) entriegelbar und nach dem Entriegeln klappbar sind, wobei die beiden Streben (38, 21) zur Herbeiführung der Klappstellung des ersten Plattenteils (59) um die Achse des Gelenks (22) in Richtung aufeinanderzu und um die Schwenkachsen (27, 54) zum ersten Plattenteil (59) bzw. zur Stütze (20) hin in eine Faltstellung einklappbar sind, in der beide Streben (38, 21) etwa parallel zueinander und zum ersten Plattenteil (59) und zur jeweiligen Stütze20) verlaufen, und die zur Herbeiführung der Arbeitsstellung des ersten Plattenteils (59) um die Achse des Gelenks (22) voneinander weg in eine Stützstellung aufklappbar sind, in der beide Streben (38, 21) etwa in einer Flucht verlaufen, wobei die Verriegelungseinrichtung (26) ein Sperrglied (37) einerseits und eine Riegelausnehmung (36) andererseits aufweist, in die das Sperrglied (37) in der Stützstellung formschlüssig eingreift und aus der das Sperrglied (37) zum Entriegeln herausbewegbar ist, wobei das Sperrglied (37) an einer Strebe (38) und die Riegelausnehmung (36) an der anderen Strebe (21) angeordnet ist und wobei am Sperrglied (37) eine Feder (39), insbesondere Druckfeder, angreift, mittels der das Sperrglied (37) in der Riegelausnehmung (36) gehalten und zum Verriegeln selbsttätig in diese zurückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseeinrichtung (40) ein an jedem Sperrglied (37) angreifendes Zugseil (33) aufweist, das mittels eines auf das Zugseil (33) wirkenden Betätigungsgliedes (34) mit einer Zugkraft zum Entriegeln beaufschlagbar ist, die der Wirkung der Feder (39) entgegenwirkt und das Sperrglied (37) zum Entriegeln außer Eingriff mit der Riegelausnehmung (36) zieht.
  2. Arbeitstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelausnehmung (36) als Rastnut (47) in einem Nutkörper (46) ausgebildet ist und der Nutkörper (46) eine zur Rastnut (47) führende, z. B. keilförmige oder bogenförmige, Auflauffläche (63) für das Sperrglied (37) aufweist, und vorzugsweise, dass das Sperrglied (37) als Sperrschieber (64) mit endseitigem Sperrvorsprung (65) ausgebildet ist, der in die Riegelausnehmung (36) formschlüssig eingreift.
  3. Arbeitstisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (37), insbesondere der Sperrvorsprung (65), eine, z. B. keilförmige oder bogenförmige, Auflauffläche (66) am Ende aufweist, auf der die Auflauffläche (63) des Nutkörpers (46) bei der Bewegung in die verriegelte Stützstellung aufläuft.
  4. Arbeitstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (33) in einer unterhalb des ersten Plattenteils (59) verlaufenden Führung (32) geführt, im Bereich etwa der ersten Schwenkachse (27) jeder Stützstrebe (11) zu dieser hin umgelenkt und zum Sperrglied (37) geführt ist, an dem das Zugseil (33) befestigt ist.
  5. Arbeitstisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (34) als vorzugsweise in einer Aussparung (45) im ersten Plattenteil (59) faßbarer Schwenkhebel (35) ausgebildet ist, der mit in Abstand von seiner Schwenkachse (51) befindlichem Ende (58) am Zugseil (33) derart angreift, dass eine Schwenkbetätigung des Schwenkhebels (35) am Zugseil (33) eine Zugkraft erzeugt.
  6. Arbeitstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Strebe (38, 21) der jeweiligen Stützstrebe (11) als U-Profil ausgebildet ist, und vorzugsweise, dass in der Faltstellung beider Stützstreben (11) eine Strebe (38) im Inneren der anderen Strebe (21) aufgenommen ist.
  7. Arbeitstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei am ersten Plattenteil (59) angreifenden Stützen (20) als schräg verlaufende Standbeine ausgebildet sind und die anderen Stützen (10) als zur Verkürzung zusammenschiebbare und zur Verlängerung ausziehbare Teleskopelemente (53, 48) ausgebildet sind, die zumindest in der ausgezogenen Stellung miteinander verrastbar sind.
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