EP2155993B1 - Vorrichtung zum betätigen eines beweglichen teils eines kraftfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum betätigen eines beweglichen teils eines kraftfahrzeuges Download PDF

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EP2155993B1
EP2155993B1 EP08802901A EP08802901A EP2155993B1 EP 2155993 B1 EP2155993 B1 EP 2155993B1 EP 08802901 A EP08802901 A EP 08802901A EP 08802901 A EP08802901 A EP 08802901A EP 2155993 B1 EP2155993 B1 EP 2155993B1
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EP
European Patent Office
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handle
axle
handle end
movement
orientation line
Prior art date
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EP08802901A
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EP2155993A1 (de
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Stefan MÖNIG
Artur Torka
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Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
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Huf Huelsbeck and Fuerst GmbH and Co KG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
    • E05B85/16Handles pivoted about an axis parallel to the wing a longitudinal grip part being pivoted at one end about an axis perpendicular to the longitudinal axis of the grip part
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B79/00Mounting or connecting vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/02Mounting of vehicle locks or parts thereof
    • E05B79/06Mounting of handles, e.g. to the wing or to the lock

Definitions

  • the first handle end During the movement of the third axis on the first side to the orientation line, the first handle end performs a first lifting movement. In addition to a rotation of the grip element about the second axis, the first handle end or the grip element executes the first stroke, which takes place almost parallel to the movable part. This means that the lifting movement takes place along the extension of the grip element.
  • the first grip end or the grip element executes a second stroke movement, which is directed counter to the first stroke movement.

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines beweglichen Teils eines Kraftfahrzeuges, insbesondere einer Tür oder Heckklappe oder dergleichen, mit einem Träger, der an der Innenseite des beweglichen Teils befestigbar ist, einem um eine erste Achse schwenkbaren Schwingenelement, einem Griffelement, das ein erstes und ein zweites Griffende aufweist, wobei das zweite Griffende mit dem Schwingenelement verbunden ist, wodurch das Griffelement gemeinsam mit dem Schwingenelement zum Träger schwenkbeweglich ist, und einer am Träger vorgesehenen zweiten Achse, an der das erste Griffende drehbar gelagert ist.
  • In der DE 102 17 488 B4 ist eine Vorrichtung mit einem von der Türinnenseite des Kraftfahrzeuges her im Bereich der Türaußenverkleidung befestigbaren Träger beschrieben. Der Träger weist einen Lagerstift für eine Lageraufnahme auf, die sich in einem Schwingenelement befindet. Ferner ist ein Griffelement vorgesehen, das mit seinem ersten und seinem zweiten Griffende mit dem um eine Achse verschwenkbaren Schwingenelement gekoppelt ist. Hierbei ist das Schwingenelement als ein sich über die ganze Länge des Griffelementes erstreckendes Bauteil ausgeführt. Es hat sich gezeigt, dass in einigen Anwendungsfällen einer derartigen Vorrichtung eine leichte Kippbeweglichkeit des Griffelementes sich einstellen kann, welches haptisch vom Benutzer nachteilig wahrgenommen werden kann.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, bei der die genannten Nachteile vermieden werden, insbesondere eine Vorrichtung bereitgestellt wird, bei der die Kippbeweglichkeit des Griffes verringert werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen. In den abhängigen Ansprüchen sind bevorzugte Weiterbildungen ausgeführt.
  • Dazu ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Schwingenelement mit einem zur ersten Achse beabstandeten Aufnahmebereich ausgeführt ist, der eine dritte Achse aufweist, an der das zweite Griffende drehbeweglich zum Schwingenelement gekoppelt ist, wodurch eine Kippbeweglichkeit des Griffelementes verhindert wird.
  • Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung geschaffen, bei der das Griffelement spielfrei am beweglichen Teil des Kraftfahrzeuges angeordnet ist. Dieses wird unter anderem dadurch erzielt, dass zwei Achsen am Schwingenelement vorgesehen sind. Zweckmäßigerweise ist hierbei die erste Achse am Träger positioniert. Die dritte Achse dient hingegen dazu, dass eine Drehbeweglichkeit des zweiten Griffendes während der Betätigung des Griffelementes durch den Benutzer gewährleistet ist. Gleichzeitig hat sich ergeben, dass durch diese erfindungsgemäße gelenkartige Konstruktion am Schwingenelement die Kippbeweglichkeit des Griffelementes nahezu verhindert werden kann. Durch einen breiten Aufnahmebereich für die dritte Achse kann eine hohe Steifigkeit des Griffelementes zusätzlich erreicht werden.
  • Vorteilhafterweise ist das Griffelement mit dem Schwingenelement aus einer ersten Position in eine zweite Position und umgekehrt verschwenkbar, wobei das Griffelement an der zweiten und der dritten Achse derart gelagert ist, dass das Griffelement von der ersten Position in die zweite Position eine Sinus-förmige Bewegung ausführt, wobei gleichzeitig das erste Griffende sich um die zweite Achse dreht. Bei der ersten Position handelt es sich um die Ruheposition des Griffelements. Bei der zweiten Position, bei der das Griffelement aus dem beweglichen Teil herausgeschwenkt ist, wird eine Aktivierung eines Verschlusses zum Öffnen des beweglichen Teils ausgelöst. Bei der Sinus-förmigen Bewegung ist hierbei eine wellenartige Bewegung des Griffelementes zu verstehen. Bei der Bewegung des Griffelementes von der ersten in die zweite Position bewegt sich das Griffelement sowohl aus dem beweglichen Teil zum Benutzer hin als auch nahezu parallel zum beweglichen Teil. Das Griffelement ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einem ersten Kontaktierungsbereich, der dem ersten Griffende zugewandt ist, und einem zum ersten Kontaktierungsbereich beabstandeten zweiten Kontaktierungsbereich ausgeführt, der dem zweiten Griffende zugewandt ist. Gleichzeitig liegen der erste und der zweite Kontaktierungsbereich in der ersten Position des Griffelementes jeweils an einer Dichtung an. Diese Sinus-förmige Bewegung ist unter anderem aus dem Grunde vorteilhaft, dass während der Bewegung des Griffelementes von der ersten in die zweite Position, der erste und der zweite Kontaktierungsbereich gleichzeitig sich von den Dichtungen lösen, wodurch die Verschleißanfälligkeit der Dichtung erheblich reduziert werden kann.
  • In einer möglichen Ausführungsform der Erfindung ist das zweite Griffende unmittelbar am Aufnahmebereich drehbar gelagert. Vorteilhafterweise ist das zweite Griffende über ein drehbares Festlager am Aufnahmebereich mit dem Schwingenelement verbunden.
  • In einer weiteren Ausführungsalternative ist ein Koppelelement vorgesehen, das im Aufnahmebereich drehbar an der dritten Achse angeordnet ist, wobei das Koppelelement mit einem Aufnahmemittel ausgeführt ist, das zur Befestigung des zweiten Griffendes dient. Während der Bewegung des Griffelementes schwenkt das Koppelelement um die dritte Achse, wobei gleichzeitig das zweite Griffende starr mit dem Koppelelement verbunden ist.
  • Besonders vorteilhaft ist, dass das erste Griffende einseitig offen als Langloch ausgebildet ist, wobei das erste Griffende die zweite Achse zumindest bereichsweise umfasst. Über das Langloch erhält das erste Griffende - neben seiner Schwenkbeweglichkeit um die zweite Achse - einen weiteren Freiheitsgrad für eine Bewegung des Griffelementes nahezu parallel zum beweglichen Teil, um eine wellenförmige Bewegung des Griffelementes zu gewährleisten.
  • Erfindungsgemäß kann die erste und die zweite Achse über eine fiktive Orientierungslinie verbunden sein, wobei die dritte Achse beabstandet zur Orientierungslinie angeordnet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in der ersten Position des Griffelementes die dritte Achse auf einer ersten Seite beabstandet zur Orientierungslinie positioniert. Hierbei nähert sich die dritte Achse der Orientierungslinie, während das Griffelement sich von der ersten in die zweite Position bewegt. In einer Zwischenposition erreicht das Griffelement die Orientierungslinie, wobei bei der weiteren Bewegung des Griffelementes die dritte Achse eine zweite Seite erreicht, auf der die zweite Position des Griffelementes erreicht wird. Die zweite Seite ist hierbei durch die Orientierungslinie von der ersten Seite getrennt. Während der Bewegung der dritten Achse auf der ersten Seite bis zur Orientierungslinie führt das erste Griffende eine erste Hubbewegung aus. Neben einer Drehung des Griffelementes um die zweite Achse, führt das erste Griffende bzw. das Griffelement den ersten Hub aus, der nahezu parallel zum beweglichen Teil erfolgt. Das bedeutet, dass die Hubbewegung entlang der Erstreckung des Griffelementes erfolgt. Während der Bewegung der dritten Achse auf der zweiten Seite von der Orientierungslinie bis zur zweiten Position des Griffelementes führt das erste Griffende bzw. das Griffelement eine zweite Hubbewegung aus, die der ersten Hubbewegung entgegen gerichtet ist.
  • In einer Alternative der Erfindung ist es ebenfalls denkbar, dass während der Bewegung des Griffelementes von der ersten bis zur zweiten Position die dritte Achse sich relativ zur Orientierungslinie bewegt, ohne die Orientierungslinie zu erreichen, insbesondere zu schneiden, wodurch das erste Griffende lediglich eine Hubbewegung in eine Richtung ausführt. Auch hier liegt eine Sinus-förmige Bewegung des Griffelementes vor, wobei die Sinus-förmige Bewegung im Gegensatz zum zuvor genannten Ausführungsbeispiel verkürzt ist.
  • Ebenfalls ist es möglich, dass in der ersten Position des Griffelementes die dritte Achse sich auf der Orientierungslinie befindet. Während der Bewegung des Griffelementes in Richtung der zweiten Position entfernt sich die dritte Achse der Orientierungslinie, wodurch ebenfalls das erste Griffende lediglich eine Hubbewegung in eine Richtung ausführt.
  • Vorzugsweise ist der Drehwinkel, den die dritte Achse während der Bewegung des Griffelementes von der ersten in die zweite Position zur ersten Achse verfährt, geringer als 90°, bevorzugt geringer als 45° und besonders bevorzugt geringer als 30°. Hierdurch wird ein besonders kompakter Aufbau des Schwingenelementes innerhalb des Trägers erzielt.
  • Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung durch eine Steuerelektronik überwacht wird. Aus sicherheitstechnischen Gründen kann es vorteilhaft sein, wenn neben der Erfassung der Position des Schwingenelementes auch die Positionen des Griffelementes oder des Koppelelementes erfasst werden. Dieses kann beispielsweise über Sensoren, insbesondere Magnetfeldsensoren erfolgen, die das magnetische Feld eines an dem Koppelelement, an dem Schwingenelement oder an dem Griffelement angebrachten Permanentmagneten erfassen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. Es zeigen:
  • Figur 1a
    eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Griffelement, Träger und Schwingenelement, wobei das Griffelement sich in einer ersten Position befindet,
    Figur 1b
    die Vorrichtung gemäß Figur 1a, wobei sich das Griffelement in einer Zwischenposition befindet,
    Figur 1c
    die Vorrichtung gemäß Figur 1a, wobei das Griffelement sich in einer zweiten Position befindet,
    Figur 2a
    eine vergrößerte Darstellung des Schwingenelementes,
    Figur 2b
    eine vergrößerte Darstellung des Koppelelementes mit einem Federelement,
    Figur 3
    eine Darstellung des Koppelelementes gemäß Figur 2b, wobei das Koppelelement und das Federelement mit dem Schwingenelement eine Baueinheit bilden und
    Figur 4
    eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Figur 1b.
  • In der nachfolgenden Beschreibung ist ein mögliches Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 zum Betätigen oder zum Öffnen einer Tür 12 eines Kraftfahrzeuges dargestellt. Hierbei weist die Vorrichtung 10 einen Träger 11 auf, der innenseitig der Tür 12 befestigt ist. Ferner ist am Träger 11 um eine erste Achse 13 ein Schwingenelement 20 angeordnet. Im Außenbereich, der für den Benutzer zugänglich ist, ist ein Griffelement 40 vorgesehen, das aus einer ersten Position (Ruheposition), die in Figur 1a verdeutlicht ist, über eine Zwischenposition, die in Figur 1b gezeigt ist, in eine zweite Position gemäß Figur 1c bewegbar ist.
  • Das Griffelement 40 weist gemäß der vorliegenden Erfindung ein erstes 41 und ein zweites Griffende 42 auf. Das erste Griffende 41 ist an einer zweiten Achse 14, die durch den Träger 11 gebildet ist, drehbar gelagert. Das zweite Griffende 42 ist über ein drehbares Festlager mit dem Schwingenelement 20 in Wirkverbindung verbunden. Während das Griffelement 40 in die zweite Position verschwenkt wird, bewegt sich gleichzeitig das Schwingenelement 20 um die erste Achse 13 mit. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das zweite Griffende 42 über ein Koppelelement 16, welches in vergrößerter Darstellung in Figur 2b und 3 verdeutlicht ist, mittelbar verbunden. Das Schwingenelement 20 ist hierbei mit einem zur ersten Achse 13 beabstandeten Aufnahmebereich 21 ausgeführt, in dem die dritte Achse 15 verläuft. Das Koppelelement 16 weist an seinen beiden Endbereichen jeweils ein zylinderförmiges Lagerelement 16b auf, welches in den jeweiligen beiden Aufnahmebereichen 21 des Schwingenelementes 20 drehbar um die dritte Achse 15 gelagert ist.
  • Das Koppelelement 16 ist mit einem Durchbruch 16a ausgebildet, in dem das zweite Griffende 42 zuverlässig gehalten ist, welches in Figur 4 besonders verdeutlicht ist. Während der Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 wird der Träger 11 mit der Baueinheit aus Schwingenelement 20 und Koppelelement 16 türinnenseitig befestigt. Anschließend wird von außen das Griffelement 40 befestigt, wobei das zweite Griffende 42 durch den schlitzförmigen Durchbruch 16a geschoben wird. Wie Figur 2b verdeutlicht, weist das Koppelelement 16 eine erste Bohrung 19 auf. Das zweite Griffende 42, welches in seiner Kontur der Geometrie des Durchbruches 16a angepasst ist, weist ebenfalls eine zweite Bohrung (hier nicht dargestellt) auf, wobei im montierten Zustand des Griffelementes 40 eine Schraube 22 durch die erste Bohrung 19 sowie durch die zweite Bohrung des zweiten Griffendes 42 verläuft und gleichzeitig sich durch den Durchbruch 16a erstreckt. Somit wird eine zuverlässige Befestigung des zweiten Griffendes 42 am Koppelelement 16 erzielt.
  • Des Weiteren weist die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ein Federelement 23 auf, das in Wirkverbindung mit dem Schwingenelement 20 steht. Das Federelement 23 übt in der zweiten Position des Griffelementes 40 eine derartige Rückstellkraft aus, dass das Schwingenelement 20 sich selbstständig in die Position gemäß Figur 1a bewegt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Schwingenelement 20 zwei Zapfen 24 auf, die zueinander beabstandet sind, wobei das Federelement 23 auf den Zapfen 24 aufgesteckt ist. Die Zapfen 24 liegen auf der ersten Achse 13. Das Federelement 23, das als Spiralfeder ausgeführt ist, liegt hierbei an einer am Schwingenelement 20 ausgebildeten Auflagefläche 28 an.
  • Während das Griffelement 40 gemäß Figuren 1a bis 1c bewegt wird, führt das Griffelement 40 eine Sinus-förmige Bewegung aus. Das bedeutet, dass von der ersten Position in die Zwischenposition das Griffelement 40 zunächst eine Bewegung schräg rechts nach unten gemäß Figur 1a ausführt, welches durch die schematisch dargestellte Pfeildarstellung angedeutet ist. Zum einen dreht sich das erste Griffende 41 im Uhrzeigersinn um die zweite Achse 14. Gleichzeitig führt das erste Griffende 41 bzw. das Griffelement 40 eine Hubbewegung nach rechts aus. Die Hubbewegung verläuft im Wesentlichen parallel zur Tür 12 bzw. entgegengesetzt zur Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges. Der Spalt zwischen dem Griffelement 40 und der dazu benachbarten, fest an der Tür 12 angeordneten Lagerschale 18 wird ausgehend von Figur 1a zur Figur 1b kleiner. Um die genannte Hubbewegung bei der vorliegenden Erfindung realisieren zu können, ist das erste Griffende 41 einseitig offen als Langloch ausgebildet, wobei das Langloch die zweite Achse 14 zumindest bereichsweise umfasst. Der Abstand x zwischen der zweiten Achse 14 und dem ersten Griffende 41 wird während der Bewegung des Griffelementes 40 aus der ersten Position in die Zwischenposition größer. Während der Bewegung des Griffelementes 40 aus der Zwischenposition gemäß Figur 1b in die zweite Position gemäß Figur 1c erfolgt eine Bewegung des Griffelementes 40 schräg links nach unten. Das bedeutet, dass sich das Griffelement 40 zum einen weiter um die zweite Achse 14 dreht, des Weiteren erfolgt eine Hubbewegung des Griffelementes 40 nach links parallel zur Tür 12 bzw. in Fahrzeugrichtung. Der Abstand x im Bereich des ersten Griffendes 41 wird ausgehend von Figur 1b bis zum Zustand in Figur 1c kleiner.
  • Die Sinus-förmige oder wellenförmige Hin- und Herbewegung des Griffelementes 40 gemäß den Figuren 1a bis 1c wird über die gelenkartige Konstruktion am Schwingenelement 20 sowie durch die erfindungsgemäße Lagerung des ersten 41 und des zweiten Griffendes 42 erzielt. In der ersten Position des Griffelementes 40 (Figur 1a) ist die dritte Achse 15 auf einer ersten Seite 31 beabstandet zu einer fiktiven Orientierungslinie 17 positioniert, die die erste 13 und die zweite Achse 14 verbindet. Während der Bewegung des Griffelementes 40 von der ersten Position in die zweite Position gemäß Figur 1c nähert sich zunächst die dritte Achse 15 der Orientierungslinie 17. In der Zwischenposition gemäß Figur 1b liegt die dritte Achse 15 auf der Orientierungslinie 17. Während der Bewegung der dritten Achse 15 auf der ersten Seite 31 bis zur Orientierungslinie 17 führt das erste Griffende 41 - neben der Drehung um die zweite Achse 14 - die erste Hubbewegung nach rechts aus. Bei einer weiteren Bewegung des Griffelementes 40 in Richtung der zweiten Position gemäß Figur 1c entfernt sich die dritte Achse 15 der Orientierungslinie 17, sodass die zweite Hubbewegung eingeleitet wird, die der ersten Hubbewegung entgegen gerichtet ist. Einer der Vorteile dieser Sinus-förmigen Bewegung des Griffelementes 40 ist, dass die Dichtung 27, an der das Griffelement 40 in seiner ersten Position mit seinem ersten und seinem zweiten Kontaktierungsbereich 26a, 26b anliegt, weniger abgenutzt wird. Es hat sich vorteilhafterweise gezeigt, dass während der Bewegung des Griffelementes 40 der erste 26a und der zweite Kontaktierungsbereich 26b ausgehend von der ersten Position sich gleichzeitig mit ihrer gesamten Fläche von der Dichtung 27 lösen.
  • In einer weiteren, nicht dargstellten Ausführungsalternative ist es selbstverständlich möglich, dass das Griffelement 40 eine Hubbewegung lediglich in eine Richtung ausgehend von der ersten Position in die zweite Position durchführt. Dieses kann unter anderem dadurch realisiert werden, dass während der Bewegung des Griffelementes 40 von der ersten bis zur zweiten Position die dritte Achse 15 sich relativ zur Orientierungslinie 17 bewegt ohne die Orientierungslinie 17 zu erreichen bzw. zu schneiden.
  • Ein weiterer Vorteil dieses Ausführungsbeispiels ist, dass die Kippbeweglichkeit des Griffelementes 40 aufgrund der speziellen Lagerung an der dritten Achse 15 des um die erste Achse 13 drehbeweglich gelagerten Schwingenelementes 20 realisiert wird. Die Steifigkeit des Griffelementes 40 wird zusätzlich durch die breite Lagerung der Lagerelemente 16b in den Aufnahmebereichen 21 des Schwingenelementes 20 erzielt. Diese Lagerung weist eine Breite auf, die über die Breite B des Griffes 40 hinausgeht, welches in Figur 4 angedeutet ist. Des Weiteren weist der Träger 11 einen Durchbruch 30 auf, in dem ein Schließzylinder (nicht dargestellt) in den Träger 11 eingeführt und dort befestigt werden kann. Das Schwingenelement 20 ist relativ klein und kompakt innerhalb des Trägers 11 drehbar gelagert und ist lediglich an zwei Bereichen mit Bauteilen der Vorrichtung 10 verbunden, und zwar zum einen an der ersten Achse 13 und an der dritten Achse 15. An der der dritten Achse 15 gegenüberliegenden Seite weist das Schwingenelement 20 mindestens ein Massenausgleichsgewicht 25 auf, das sich während der Bewegung des Schwingenelementes 20 um die erste Achse 13 mitbewegt. Dieses Massenausgleichsgewicht 25 dient dazu, dass bei einem etwaigen Seitenaufprall durch die auftretenden Fliehkräfte das Schwingenelement 20 nicht ungewollt verschwenkt wird, wodurch ein ungewünschter Öffnungsvorgang der Tür 12 ausgelöst werden würde. In diesem Fall wirkt das Massenausgleichsgewicht 25 den wirkenden Fliehkräften entgegen, sodass eine Bewegung des Schwingenelementes 20 um die erste Achse 13 ausgeschlossen ist.
  • Die vorliegende Vorrichtung 10 steht mit einem nicht explizit dargestellten Verschluss der Kraftfahrzeugtür 12 in Wirkverbindung. Bei einer Bewegung des Griffelementes 40 von seiner ersten Position in seine zweite Position wird über einen nicht dargestellten Abgang der Verschluss betätigt. Der Abgang kann beispielsweise ein Bowdenzug sein, der am Schwingenelement 20 oder am Griffelement 40, insbesondere am zweiten Griffende 42, befestigt sein kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Vorrichtung
    11
    Träger
    12
    beweglicher Teil, Tür
    13
    erste Achse
    14
    zweite Achse
    15
    dritte Achse
    16
    Koppelelement
    16a
    Aufnahmemittel, Durchbruch (Koppelelement 16)
    16b
    Lagerelement
    17
    Orientierungslinie
    18
    Lagerschale
    19
    erste Bohrung (Koppelelement 16)
    20
    Schwingenelement
    21
    Aufnahmebereich
    22
    Befestigungselement, Schraube
    23
    Federelement
    24
    Zapfen
    25
    Massenausgleichsgewicht
    26a
    erster Kontaktbereich (Griffelement 40)
    26b
    zweiter Kontaktbereich (Griffelement 40)
    27
    Dichtung
    28
    Auflagefläche
    30
    Durchbruch (Träger 11)
    31
    erste Seite
    32
    zweite Seite
    40
    Griffelement
    41
    erstes Griffende
    42
    zweites Griffende

Claims (16)

  1. Vorrichtung (10) zum Betätigen eines beweglichen Teils (12) eines Kraftfahrzeuges, insbesondere einer Tür oder Heckklappe oder dergleichen, mit
    einem Träger (11), der an der Innenseite des beweglichen Teils (12) befestigbar ist, einem um eine erste Achse (13) schwenkbaren Schwingenelement (20),
    einem Griffelement (40), das ein erstes (41) und ein zweites Griffende (42) aufweist, wobei das zweite Griffende (42) mit dem Schwingenelement (20) verbunden ist, wodurch das Griffelement (40) gemeinsam mit dem Schwingenelement (20) zum Träger (11) schwenkbeweglich ist, und
    einer am Träger (11) vorgesehenen zweiten Achse (14), an der das erste Griffende (41) drehbar gelagert ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Schwingenelement (20) mit einem zur ersten Achse (13) beabstandeten Aufnahmebereich (21) ausgeführt ist, der eine dritte Achse (15) aufweist, an der das zweite Griffende (42) drehbeweglich zum Schwingenelement (20) gekoppelt ist, wodurch eine Kippbeweglichkeit des Griffelementes (40) verhindert wird.
  2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Griffelement (40) mit dem Schwingenelement (20) aus einer ersten Position in eine zweite Position und umgekehrt verschwenkbar ist, wobei das Griffelement (40) an der zweiten (14) und der dritten Achse (15) derart gelagert ist, dass das Griffelement (40) von der ersten Position in die zweite Position eine Sinus-förmige Bewegung ausführt, wobei gleichzeitig das erste Griffende (41) sich um die zweite Achse (14) dreht.
  3. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das zweite Griffende (42) unmittelbar am Aufnahmebereich (21) drehbar gelagert ist.
  4. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass ein Koppelelement (16) vorgesehen ist, das im Aufnahmebereich (21) drehbar an der dritten Achse (15) angeordnet ist, wobei das Koppelelement (16) mit einem Aufnahmemittel (16a) ausgeführt ist, das zur Befestigung des zweiten Griffendes (42) dient.
  5. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die dritte Achse (15) als ein drehbares Festlager für das zweite Griffende (42) ausgeführt ist.
  6. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das erste Griffende (41) einseitig offen als Langloch ausgebildet ist, wobei das erste Griffende (41) die zweite Achse (14) zumindest bereichsweise umfasst.
  7. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die erste (13) und die zweite Achse (14) über eine fiktive Orientierungslinie (17) verbunden sind, wobei die dritte Achse (15) beabstandet zur Orientierungslinie (17) angeordnet ist.
  8. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass in der ersten Position des Griffelementes (40) die dritte Achse (15) auf einer ersten Seite (31) beabstandet zur Orientierungslinie (17) positioniert ist, wobei während der Bewegung des Griffelementes (40) von der ersten Position in die zweite Position sich die dritte Achse (15) der Orientierungslinie (17) nähert und in einer Zwischenposition des Griffelementes (40) die Orientierungslinie (17) erreicht, wobei bei der weiteren Bewegung des Griffelementes (40) die dritte Achse (15) eine zweite Seite (32) erreicht, auf der die zweite Position des Griffelementes (40) erreicht wird.
  9. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass während der Bewegung der dritten Achse (15) auf der ersten Seite (31) bis zur Orientierungslinie (17) das erste Griffende (41) eine erste Hubbewegung ausführt.
  10. Vorrichtung (10) nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass während der Bewegung der dritten Achse (15) auf der zweiten Seite (32) von der Orientierungslinie (17) bis zur zweiten Position des Griffelementes (40) das erste Griffende (41) eine zweite Hubbewegung ausführt, die der ersten Hubbewegung entgegen gerichtet ist.
  11. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass während der Bewegung des Griffelementes (40) von der ersten bis zur zweiten Position die dritte Achse (15) sich relativ zur Orientierungslinie (17) bewegt ohne die Orientierungslinie (17) zu erreichen, insbesondere zu schneiden, wodurch das erste Griffende (41) lediglich eine Hubbewegung in eine Richtung ausführt.
  12. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Aufnahmemittel (16a) des Koppelelements (16) als Durchbruch (16a) ausgebildet ist, in dem das zweite Griffende (42) zuverlässig gehalten ist.
  13. Vorrichtung (10) nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Koppelelement (16) eine erste Bohrung (19) und das zweite Griffende (42) eine zweite Bohrung aufweist, wobei ein Befestigungselement (22), das sich durch den Durchbruch (16a) erstreckt, durch die erste (19) und die zweite Bohrung verläuft, wodurch das zweite Griffende (42) am Koppelelement (16) gehalten ist.
  14. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass ein Federelement (23) vorgesehen ist, das in der zweiten Position des Griffelementes (40) eine derartige Rückstellkraft auf das Schwingenelement (20) ausübt, dass das Griffelement (40) selbstständig in die erste Position sich bewegt, wobei insbesondere ein Zapfen (24) am Schwingenelement (20) ausgebildet ist, an dem das Federelement (23) aufgesteckt ist, wobei der Zapfen (24) auf der ersten Achse (13) liegt.
  15. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Schwingenelement (20) mindestens ein zur ersten Achse (13) beabstandetes Massenausgleichsgewicht (25) aufweist, wobei insbesondere die erste Achse (13) zwischen dem Massenausgleichsgewicht (25) und der dritten Achse (15) liegt.
  16. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Griffelement (40) einen ersten Kontaktierungsbereich (26a), der dem ersten Griffende (41) zugewandt ist, und einen zum ersten Kontaktierungsbereich (26a) beabstandeten zweiten Kontaktierungsbereich (26b) aufweist, der dem zweiten Griffende (42) zugewandt ist, wobei der erste und der zweite Kontaktierungsbereich (26a,26b) in der ersten Position des Griffelementes (40) jeweils an einer Dichtung (27) anliegen, wobei während der Bewegung des Griffelementes (40) von der ersten in die zweite Position gleichzeitig der erste und der zweite Kontaktierungsbereich (26a,26b) sich jeweils von der Dichtung (27) lösen.
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