EP2061568B1 - Vorrichtung zum bearbeiten eines eine bindung tragenden skis - Google Patents
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- B24B3/006—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools for edges of skis, snowboards or the like
Definitions
- the device For machining a ski 1 with the aid of machining tools 22, which are in the Fig. 1 are shown as cup-shaped grinding wheels, the device is first adapted to the maximum width of the ski to be processed by the frame part 3 is displaced on the guide 4 accordingly. Since the rollers 5 and 6 of the roller table 7 are assigned on the one hand to the frame part 2 and on the other hand the frame part 3, with the adjustment of the frame part 3 and the roller table 7 is adapted to the width of the ski 1 to be processed.
- the outlet-side conveyor roller pair 8 can be reversed in its direction of rotation with a corresponding setting of the control program to subject the ski 1 during a return to a second processing operation.
- the reversal of the inlet-side conveyor rollers 8 can be made with the release of the switching rocker 24.
- the renewed changeover of the conveying direction for a third working cycle is initiated with the release of the switching rocker 24. After completion of the processing of the ski 1 of the device can be removed on the outlet side.
- the pistons of the actuating cylinder 26 are coupled to the piston of the balancing cylinder 27 by a respective hydraulic linkage 29, so that a movement of the piston of one cylinder forces a corresponding movement of the other of the two connected by the hydraulic joint 29 cylinder 26, 27.
- the actuating cylinder 26 and the compensating cylinder 27 are alternately acted upon pneumatically via a control valve 30, which is connected to a pneumatic pressure line 31 and a corresponding return line 32. If the compensating cylinder 27 is pressurized in the drawn valve position, the actuating cylinders 26 are actuated via the hydraulic linkage 29 in the sense of setting the conveyor rollers 8 against the ski 1, the pneumatic action bringing about the spring effect. To reset the conveyor rollers 8, the actuating cylinders 26 are to be acted upon, which requires a changeover of the control valve 30.
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bearbeiten eines eine Bindung tragenden Skis mit einem Rollgang für den Ski, mit einander bezüglich des Rollganges paarweise gegenüberliegenden Förderrollen, mit quer zum Rollgang verlagerbaren Trägern für die Förderrollen, deren Drehachsen quer zur Auflagefläche des Rollganges verlaufen und einander paarweise zugeneigt sind, und mit einem federnden Stelltrieb für die Träger zum seitlichen Anstellen der Förderrollen an den Ski.
- Die Förderung von Skiern mit montierter Bindung entlang eines Rollganges beispielsweise zum Bearbeiten der Stahlkanten macht Schwierigkeiten, weil auf den Ski aufsetzbare Förderrollen im allgemeinen eine Überbrückung der Bindung erfordern. Dies gilt selbstverständlich auch für Monoskier und Snowboards, so daß im folgenden mit dem Begriff Ski auch Monoskier und Snowboards umfaßt sein sollen.
- Damit die montierte Bindung beim Einsatz von Förderrollen den Skivorschub nicht beeinträchtigen kann, wurde bereits vorgeschlagen (
EP 1 129 748 A1 ), die Förderrollen einander paarweise gegenüberliegend an die Seitenwangen der Skier anzustellen. Zu diesem Zweck werden die Förderrollen auf Trägern in Form von einander paarweise gegenüberliegenden Schwenkhebeln gelagert, die über ein Paar miteinander kämmender Zahnräder antriebsverbunden sind, so daß beim Verschwenken eines der Schwenkhebel mit Hilfe eines Schwenkzylinders der antriebsverbundene Schwenkhebel gegensinnig mitgeschwenkt wird. Aufgrund dieser zueinander symmetrischen Schwenkbewegungen der Schwenkhebel wird der zu bearbeitende Ski zwischen den auf den Schwenkhebeln gelagerten, seitlich am Ski angreifenden Förderrollen gegenüber der Längsmitte des Rollganges zentriert geführt. Die Drehachsen der Förderrollen verlaufen jedoch nicht senkrecht zur Auflagefläche des Rollganges, sondern zueinander und in Förderrichtung geneigt, um den Ski zusätzlich an den Rollgang anzudrücken. Nachteilig bei dieser bekannten Vorrichtung ist allerdings, daß aufgrund des für die Bearbeitung von Skiern und Snowboards vergleichsweise großen Schwenkbereichs der die Förderrollen tragenden Schwenkhebel nicht nur der Angriffspunkt der Förderrollen am Ski in Abhängigkeit von der Skibreite gegenüber dem Bearbeitungswerkzeug axial verlagert wird, sondern sich mit dem Schwenkwinkel auch die Neigung der Förderrollen gegenüber dem Ski ändert, was sich auf die Bearbeitungsgenauigkeit auswirkt. Dazu kommt, daß der Ski wegen der Neigung der Drehachsen der Förderrollen nur in einer Förderrichtung bearbeitet werden kann. - In der
Patentschrift US4813371 A wird eine Vorrichtung zum Bearbeiten eines Skis mit einem Rollgang für den Ski, mit einander bezüglich des Rollganges paarweise gegenüberliegenden Förderrollen, mit quer zum Rollgang verlagerbaren Trägern für die Förderrollen, deren Drehachsen quer zur Auflagefläche des Rollganges verlaufen und mit einem federnden Stelltrieb für die Träger zum seitlichen Anstellen der Förderrollen an den Ski offenbart. - Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Bearbeiten eines eine Bindung tragenden Skis der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß unabhängig von der jeweiligen Skibreite gleichbleibende Bearbeitungsbedingungen aufgrund einer bearbeitungsgerechten Skiführung während der Bearbeitung sichergestellt werden können.
- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die je für sich durch einen federnden Stelltrieb beaufschlagbaren Träger in quer zum Rollgang verlaufenden Führungen verschiebbar gelagert und um eine in einer Normalebene zur Längsrichtung des Rollganges liegenden Schwenkachse nach beiden Seiten verschwenkbar sind, die quer zur in die Normalebene eingeschwenkten Drehachse der zugehörigen Förderrolle verläuft.
- Da die Träger zufolge dieser Maßnahmen in quer zum Rollgang verlaufenden Führungen verschiebbar gelagert sind und je für sich durch einen federnden Stelltrieb beaufschlagt werden können, kann der gegenseitige Abstand der einander paarweise gegenüberliegenden Träger für die Förderrollen an die jeweilige Skibreite angepaßt werden, ohne eine axiale Verlagerung der durch die Förderrollen bestimmten Abstützungen gegenüber dem Bearbeitungswerkzeug befürchten zu müssen. Die Beaufschlagung der Träger über gesonderte, federnde Stelltriebe erlaubt außerdem eine Voreinstellung der Träger zumindest auf einer Seite des Rollganges entsprechend der Breite des zu bearbeitenden Skis, was die aufeinanderfolgende Bearbeitung von Skiern in einem vorgegebenen Breitenbereich vereinfacht. Aufgrund der Verschiebeführung der Träger ändert sich die Neigung der in die Normalebene eingeschwenkten Drehachsen der Förderrollen gegenüber dem Rollgang und damit gegenüber dem zu führenden Ski nicht. Das zusätzliche Andrücken des Skis an den Rollgang aufgrund der Neigung der Drehachsen der Förderrollen in Förderrichtung ist allerdings richtungsabhängig, so daß bei einer Skibearbeitung in entgegengesetzten Förderrichtungen die Drehachse der Förderrollen entsprechend verschwenkt werden müssen. Diese Verschwenkung wird durch die Lagerung der Träger auf entsprechenden Schwenkachsen ermöglicht, wobei sich für die Drehachsen der zugehörigen Förderrollen zu beiden Seiten der Normalebene anschlagbegrenzte Neigungsstellungen für je eine Förderrichtung des Skis ergeben.
- Verlaufen die Führungen für die Träger parallel zur Schwenkachse der Träger, so ergeben sich einfache Konstruktionsverhältnisse. Es muß allerdings in Kauf genommen werden, daß sich mit der Verstellung der Träger entlang der Führungen eine Verlagerung der Förderrollen quer zur Auflagefläche des Rollganges ergibt.
- Werden die Schwenkachsen für die Träger auf mit dem zugehörigen Stelltrieben verbundenen, entlang der Führungen verschiebbaren Tragplatten befestigt, so ergibt sich eine vorteilhafte Ausführungsform, die einerseits die Verschiebbarkeit und anderseits die Schwenkbarkeit des Trägers berücksichtigt, und zwar bei einem geringen Platzbedarf.
- Wie bereits ausgeführt wurde, bietet die Beaufschlagung der Träger über gesonderte Stelltriebe die Möglichkeit, zumindest die Träger auf einer Seite des Rollgangs unabhängig von den gegenüberliegenden Trägern zur Anpassung an eine vorgegebene Skibreite quer zum Rollgang zu verlagern. Diese Anpassung an unterschiedliche Skibreiten braucht jedoch nicht über die Stelltriebe selbst zu erfolgen. Da zur Anpassung an eine Skibreite alle Träger einer Seite gemeinsam verstellt werden müssen, können die Führungen für die Träger der Förderrollen auf einer Seite des Rollganges in einem quer zum Rollgang verstellbaren Schlitten angeordnet werden, mit dessen Hilfe die gemeinsame Verstellung der Träger zusammen mit ihren Führungen vorgenommen werden kann, so daß die die Träger federnd beaufschlagenden Stelltriebe lediglich zum Anstellen der Förderrollen an die Seitenwangen des Skis dienen. Dies bedeutet einen vergleichsweise kleinen Hub für diese federnden Stelltriebe.
- Mit einer Beschränkung des Hubes der federnden Stelltriebe für die Verschiebung der Träger entlang ihrer Führungen lassen sich die Stelltriebe in einfacher Weise als Federspeicher ausführen, die die Träger im Sinne einer Anstellung der Förderrollen an den Ski beaufschlagen. Da der zu bearbeitende Ski zwischen den einander paarweise gegenüberliegenden Förderrollen der Länge nach ausgerichtet geführt werden muß, ist für gleich große Beaufschlagungskräfte der einander gegenüberliegenden Stelltriebe zu sorgen. Aus diesem Grund sind die Federspeicher mit einstellbarer Federvorspannung auszuführen, um einen entsprechenden Abgleich der Federkräfte für eine genaue Skiführung zu erreichen.
- Federspeicher als Stelltriebe zur Anstellung der Förderrollen an den Ski bedürfen allerdings eines zusätzlichen Rückstelltriebes, der beispielsweise in Form eines Stellzylinders ausgebildet werden kann. Um solche zusätzlichen Rückstelltriebe zu vermeiden, können die Stelltriebe zur Beaufschlagung der Träger für die einander paarweise gegenüberliegenden Förderrollen aus Stellzylindern bestehen. Diese Stellzylinder sind zur Erfüllung ihrer Führungsaufgaben synchron zu beaufschlagen. Zu diesem Zweck werden die Kolben dieser Stellzylinder mit den Kolben zweier miteinander mechanisch gekoppelter Ausgleichszylinder über ein hydraulisches Gestänge antriebsverbunden, wobei die Steilzylinder und die Ausgleichszylinder zur gegensinnigen Verlagerung der Träger abwechselnd beaufschlagt werden. Über die Beaufschlagung der Ausgleichszylinder werden die Kolben der Stellzylinder über das hydraulische Gestänge verlagert. Eine Beaufschlagung der Stellzylinder bewirkt eine gegensinnige Verstellung der Kolben der Ausgleichszylinder, und zwar wiederum über das hydraulische Gestänge. Die mechanische Koppelung der beiden Ausgleichszylinder bedingt wegen des jeweils übereinstimmenden Verdrängungsvolumens eine synchrone Bewegung der beiden Stellzylinder.
- Die Beaufschlagung der Stellzylinder muß federnd erfolgen, um zu gewährleisten, daß die Förderrollen dem geschwungenen Verlauf der Seitenflanken des Skis folgen können. Dies kann in einfacher Weise dadurch sichergestellt werden, daß die Stellzylinder und die Ausgleichszylinder abwechselnd pneumatisch beaufschlagt werden. Über die pneumatische Beaufschlagung der Zylinder wird die Federwirkung der Beaufschlagung erreicht. Es ist aber auch möglich, die Stellzylinder hydraulisch zu beaufschlagen. In diesem Fall sind die Ausgleichszylinder pneumatisch zu beaufschlagen, während die Stellzylinder über einen Druckspeicher hydraulisch beaufschlagt werden. Dieser pneumatisch beaufschlagbare Druckspeicher stellt wiederum den federnden Ausgleich sicher.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargstellt. Es zeigen
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Bearbeiten eines eine Bindung tragenden Skis in einer vereinfachten Draufsicht,
- Fig. 2
- die Vorrichtung gemäß der
Fig. 1 in einer stirnseitigen Ansicht, - Fig. 3
- einen schematischen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 2 in einem größeren Maßstab, - Fig. 4
- einen Schnitt nach der Linie IV-IV der
Fig. 3 in einem größeren Maßstab, - Fig. 5
- einen schematischen Schnitt nach der Linie V-V der
Fig. 3 in einem größeren Maßstab, - Fig. 6
- eine Konstruktionsvariante für die federnden Stelltriebe zweier einander gegenüberliegender Träger der Förderrollen in einem vereinfachten Blockschaltbild und
- Fig. 7
- eine weitere Ausführungsvariante der federnden Stelltriebe für einander paarweise gegenüberliegende Träger ebenfalls in einem Blockschaltbild.
- Wie den
Fig. 1 und2 zu entnehmen ist, weist die dargestellte Vorrichtung zum Bearbeiten eines eine Bindung tragenden Skis 1 ein Gestell mit zwei voneinander getrennten Gestellteilen 2, 3 auf, von denen der Gestellteil 2 eine Führung 4 für den als Schlitten ausgebildeten Gestellteil 3 trägt. Jeder dieser Gestellteile 2, 3 ist mit Rollen 5, 6 eines Rollganges 7 zur Förderung des Skis 1 senkrecht zur Führung 4 versehen. Zum Antreiben und Niederhalten des Skis 1 auf dem Rollgang 7 dienen Förderrollen 8, die über Elektromotoren 9 unter Zwischenschaltung eines Winkelgetriebes angetrieben werden. Zur Lagerung der Förderrollen 8 sind Träger 10 vorgesehen, die vorzugsweise das Gehäuse für die Winkelgetriebe bilden und auf Schwenkachsen 11 gelagert sind. Die Schwenkachsen 11 selbst sind auf Tragplatten 12 befestigt, die mit Hilfe von Führungen 13 in Konsolen 14 quer zum Rollgang 7 verschiebbar gelagert sind. Zum Anstellen der einander paarweise bezüglich des Rollganges 7 gegenüberliegenden Förderrollen 8 an die Seitenwangen des Skis sind die Träger 10 je für sich mit federnden Stelltrieben 15 beaufschlagbar. Diese Stelltriebe 15 werden im Falle des Ausführungsbeispieles nach denFig. 1 bis 5 aus Federspeichern 16 gebildet, die an der Tragplatte 12 angreifen. Da mit Hilfe der federnden Anstellung der Förderrollen 8 an die Seitenwangen der Ski 1 in Längsrichtung ausgerichtet auf dem Rollgang 7 geführt werden soll, muß die Federbeaufschlagung der einander gegenüberliegenden Förderrollen 8 übereinstimmen. Zum Einstellen der Federvorspannung der Federspeicher 16 ist jeder Federspeicher 16 mit einer Stellschraube 17 zur Einstellung der Federvorspannung versehen, wie dies derFig. 5 entnommen werden kann. Da die aus Federspeichern 16 gebildeten Stelltriebe 15 die Träger 10 nur im Sinn einer Anstellung der Förderrollen 8 an die Seitenwangen des Skis 1 beaufschlagen können, müssen für die Rückführung der Förderrollen in eine Ausgangsstellung gesonderte Antriebe vorgesehen werden. Gemäß dem Ausführungsbeispiel werden hiefür Rückstellzylinder 18 eingesetzt. Um eine vor Verkantungen sichere Führung und Beaufschlagung der Tragplatte 12 zu erreichen, setzten sich die Führungen 13 aus zwei Kugelrollenführungen zusammen, die einander bezüglich des Rückstellzylinders 18 diametral gegenüberliegen, wie dies derFig. 3 entnommen werden kann. Da auch die Federspeicher 16 aus zwei einander hinsichtlich des Rückstellzylinders 18 diametral gegenüberliegenden Federeinheiten aufgebaut sind, ergibt sich eine im wesentlichen symmetrische Belastung der Tragplatte 12 einerseits durch den Federspeicher 16 und anderseits durch den Rückstellzylinder 18. - Wie die
Fig. 2 ,4 und5 zeigen, verlaufen die Drehachsen 19 der Förderrollen 8 in einer mittleren Schwenkstellung der Träger 10 in einer Normalebene zum Rollgang 7 nicht senkrecht zur Auflagefläche des Rollganges, sondern gegeneinander geneigt, so daß über die Umfangsfläche der Förderrollen 8 auf den Ski 1 eine gegen den Rollgang 7 gerichtete Niederhaltekraft ausgeübt werden kann. Diese Niederhaltekraft kann durch eine zusätzliche Verschwenkung des Trägers 10 um die Schwenkachse 11 entgegen der Förderrichtung verstärkt werden. Eine solche Verschwenkung bedingt ein Ausschwenken der Drehachse 19 aus der Normalebene bezüglich des Rollganges 7, so daß über die Förderrollen 8 eine zusätzliche quer zur Auflagefläche des Rollganges 7 gerichtete Komponente der Förderbewegung auftritt. Die anschlagbegrenzte Schwenklage der Träger 10 muß daher in Abhängigkeit von der Förderrichtung gewechselt werden, damit die Förderrollen dem Ski nicht eine ihn vom Rollgang 7 abhebende Förderkomponente erteilen können. In derFig. 3 sind zwei pneumatische Membranzylinder 20 angedeutet, die auf einem Tragwinkel 21 der Tragplatte 12 befestigt sind und durch eine abwechselnde Beaufschlagung für ein Umschwenken der strichpunktiert angedeuteten Träger 10 zwischen den beiden Anschlagstellungen sorgen. - Zur Bearbeitung eines Skis 1 mit Hilfe von Bearbeitungswerkzeugen 22, die in der
Fig. 1 als topfartige Schleifscheiben dargestellt sind, wird zunächst die Vorrichtung an die maximale Breite des zu bearbeitenden Skis angepaßt, indem der Gestellteil 3 auf der Führung 4 entsprechend verlagert wird. Da die Rollen 5 und 6 des Rollganges 7 einerseits dem Gestellteil 2 und anderseits dem Gestellteil 3 zugeordnet sind, wird mit der Verstellung des Gestellteiles 3 auch der Rollgang 7 an die Breite des zu bearbeitenden Skis 1 angeglichen. Durch das händische Vorschieben des auf den Rollgang 7 aufgelegten Skis 1 gegen das einlaufseitige Förderrollenpaar 8 wird durch den Ski 1 zunächst eine Schaltwippe 23 betätigt, so daß die Förderrollen 8 mit Hilfe der federnden Stelltriebe 15, im Fall des Ausführungsbeispieles mit Hilfe der freigegebenen Federspeicher 16, an die Seitenwangen des Skis 1 angestellt werden, um den Ski 1 den Bearbeitungswerkzeugen 22 in Längsrichtung ausgerichtet zuzuführen, die eingeschaltet und angestellt werden, sobald eine zwischen dem einlaufseitigen Förderrollenpaar 8 und dem Bearbeitungswerkzeug 22 angeordnete Schaltwippe 24 vom einlaufenden Ski 1 betätigt wird. Zeitverzögert werden außerdem die auslaufseitigen Förderrollen 8 an den Ski 1 angestellt, um den Ski weiterzufördern, bis das Skiende eine weitere Schaltwippe 25 zwischen dem Bearbeitungswerkzeug 22 und den auslaufseitigen Förderrollen 8 freigibt. Mit der Freigabe dieser Schaltwippe 25 kann bei einer entsprechenden Einstellung des Steuerprogramms das auslaufseitige Förderrollenpaar 8 in seiner Drehrichtung umgedreht werden, um den Ski 1 während eines Rücklaufes einem zweiten Bearbeitungsvorgang zu unterwerfen. Die Umsteuerung der einlaufseitigen Förderwalzen 8 kann bereits mit der Freigabe der Schaltwippe 24 vorgenommen werden. Die neuerliche Umstellung der Förderrichtung für einen dritten Arbeitsdurchlauf wird mit der Freigabe der Schaltwippe 24 eingeleitet. Nach der Beendigung der Bearbeitung kann der Ski 1 der Vorrichtung auf der Auslaufseite entnommen werden. Da die Neigung der Drehachsen 19 der Förderrollen 8 parallel zum Rollgang 7 von der Förderrichtung des Skis 1 abhängt, müssen die pneumatischen Membranzylinder 20 mit dem Drehrichtungswechsel der Förderrollen 8 umgesteuert werden, was über die zugehörigen Schaltwippen 24 und 25 sichergestellt werden kann. - Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 1 bis 5 erfolgt die federnde Anstellung der Förderrollen 8 an die Seitenwangen des Skis 1 mit Hilfe der Federspeicher 16, was Rückstellzylinder 18 erfordert, um die Förderrollen 8 gegen die Kraft der Federspeicher 16 in ihre Ausgangsstellung zurückzubewegen. Die Erfindung ist aber selbstverständlich nicht auf eine solche Ausführungsform der Stelltriebe 15 beschränkt. In denFig. 6 und 7 sind zwei mögliche Ausführungsformen solcher Stelltriebe 15 in Form von Stellzylindern 26 dargestellt, die die Tragplatte 12 zur schwenkbaren Aufnahme der Träger 10 federnd beaufschlagen und wieder in die Ausgangsstellung zurückziehen. Gemäß derFig. 6 wird die notwendige Synchronisation der Beaufschlagung der Tragplatten 12 durch zwei Ausgleichszylinder 27 erreicht, deren Kolben durch eine Koppel 28 antriebsverbunden sind. Die Kolben der Stellzylinder 26 sind mit dem Kolben der Ausgleichszylinder 27 durch je ein hydraulisches Gestänge 29 gekoppelt, so daß eine Bewegung der Kolben des einen Zylinders eine entsprechende Bewegung des anderen der beiden durch das hydraulische Gelenk 29 verbundenen Zylinder 26, 27 erzwingt. Die Stellzylinder 26 und die Ausgleichszylinder 27 werden über ein Steuerventil 30 abwechselnd pneumatisch beaufschlagt, das an eine pneumatische Druckleitung 31 sowie eine entsprechende Rückleitung 32 angeschlossen ist. Werden in der gezeichneten Ventilstellung die Ausgleichszylinder 27 mit Druck beaufschlagt, so werden die Stellzylinder 26 über die hydraulischen Gestänge 29 im Sinne einer Anstellung der Förderrollen 8 an den Ski 1 betätigt, wobei die pneumatische Beaufschlagung die Federwirkung mit sich bringt. Zum Rückstellen der Förderrollen 8 sind die Stellzylinder 26 zu beaufschlagen, was eine Umschaltung des Steuerventils 30 erfordert. - Die Stelltriebe 26 nach dem Ausführungsbeispiel der
Fig. 7 sind wiederum über ein hydraulisches Gestänge 29 mit Ausgleichszylindern 27 antriebsverbunden, deren Kolben eine mechanische Koppel 28 tragen. Die Beaufschlagung der Ausgleichszylinder 27 erfolgt über das Steuerventil 30 pneumatisch, die der Stellzylinder 26 aber hydraulisch. Zu diesem Zweck ist ein Druckspeicher 33 vorgesehen, über dessen Hydraulikteil die Beaufschlagung der Stellzylinder 26 erfolgt. Der Pneumatikteil dieses Druckspeichers 33 ist an das Steuerventil 30 angeschlossen, so daß sich trotz der beidseitigen hydraulischen Beaufschlagung der Stellzylinder 26 eine federnde Anstellung der Förderrollen 8 an den Ski 1 ergibt. - Anstelle der Stellzylinder 26 könnten auch mechanische Stelltriebe 15 treten, die über Pneumatikzylinder betätigt werden, um die Federwirkung bei der Anstellung der Förderrollen 8 an den Ski 1 zu gewährleisten. Bei einer einseitigen Beaufschlagung dieser mechanischen Stelltriebe über die pneumatischen Stellzylinder müßte allerdings die Rückstellung der Förderrollen über eine Rückzugfeder erfolgen.
Claims (8)
- Vorrichtung zum Bearbeiten eines eine Bindung tragenden Skis mit einem Rollgang für den Ski, mit einander bezüglich des Rollganges paarweise gegenüberliegenden Förderrollen, mit quer zum Rollgang verlagerbaren Trägern für die Förderrollen, deren Drehachsen quer zur Auflagefläche des Rollganges verlaufen und einander paarweise zugeneigt sind, und mit einem federnden Stelltrieb für die Träger zum seitlichen Anstellen der Förderrollen an den Ski, dadurch gekennzeichnet, daß die je für sich durch einen federnden Stelltrieb (15) beaufschlagbaren Träger (10) in quer zum Rollgang (7) verlaufenden Führungen (13) verschiebbar gelagert und um eine in einer Normalebene zur Längsrichtung des Rollganges (7) liegenden Schwenkachse (11) nach beiden Seiten verschwenkbar sind, die quer zur in die Normalebene eingeschwenkten Drehachse (19) der zugehörigen Förderrolle (8) verläuft.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (13) für die Träger (10) parallel zur Schwenkachse (11) der Träger (10) verlaufen.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (11) für die Träger (10) auf mit den zugehörigen Stelltrieben (15) verbundenen, entlang der Führungen (13) verschiebbaren Tragplatten (12) befestigt sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (13) für die Träger (10) der Förderrollen (8) auf einer Seite des Rollganges (7) in einem quer zum Rollgang (7) verstellbaren Schlitten angeordnet sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelltriebe (15) zur Beaufschlagung der Träger (10) im Sinne einer Anstellung der Förderrollen (8) an den Ski (1) einen Federspeicher (16) mit einstellbarer Federvorspannung aufweisen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelltriebe (15) zur Beaufschlagung der Träger (10) für die einander paarweise gegenüberliegenden Förderrollen (8) aus Stellzylindern (26) bestehen, deren Kolben mit den Kolben zweier miteinander mechanisch gekoppelter Ausgleichszylinder (27) über ein hydraulisches Gestänge (29) in Antriebsverbindung stehen, und daß die Stellzylinder (26) und die Ausgleichszylinder (27) zur gegensinnigen Verlagerung der Träger (10) abwechselnd beaufschlagbar sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellzylinder (26) und die Ausgleichszylinder (27) abwechselnd pneumatisch beaufschlagbar sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichszylinder (27) pneumatisch und die Stellzylinder (26) über einen Druckspeicher (33) hydraulisch beaufschlagbar sind.
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