EP1742593A1 - Zahnleistendeckel als einzelverpackung für zahnleisten - Google Patents

Zahnleistendeckel als einzelverpackung für zahnleisten

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Publication number
EP1742593A1
EP1742593A1 EP05739902A EP05739902A EP1742593A1 EP 1742593 A1 EP1742593 A1 EP 1742593A1 EP 05739902 A EP05739902 A EP 05739902A EP 05739902 A EP05739902 A EP 05739902A EP 1742593 A1 EP1742593 A1 EP 1742593A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
tooth
teeth
cover
individual packaging
cover forming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP05739902A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Christian Brutzer
Novica Savic
Frank Uwe Stange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kulzer GmbH
Original Assignee
Heraeus Kulzer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heraeus Kulzer GmbH filed Critical Heraeus Kulzer GmbH
Publication of EP1742593A1 publication Critical patent/EP1742593A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/10Supports for artificial teeth for transport or for comparison of the colour

Definitions

  • the invention relates to a package for artificial teeth with a rack, which has a tooth holder, are arranged on the artificial teeth.
  • the invention is based on the task of improving the known toothed racks.
  • each toothed strip is provided separately with a detachable lid so that it forms a closable package together with the toothed strip. Dispatched shipping does not cause any loss, the resulting boxes are stackable at will and protected from dust, and warehouse management can easily see how many units to reorder.
  • the device is characterized in that the cavity is dimensioned so that a detachment of the teeth from the rack with the lid closed is not possible.
  • the closed lid touches at least one tooth in each case at at least one point, this point preferably being arranged perpendicular to the tooth receptacle.
  • the cover has at least one projection on its inner side, wherein the projection touches at least one tooth.
  • the projections may be formed as one or more stages.
  • the lid is made of transparent material so that the user can already see from the outside which tooth shade he has selected.
  • Fig. 1 shows a schematic representation of an embodiment of the invention.
  • the teeth 1 are glued on a tooth receptacle 2 made of wax in a row.
  • the tooth receptacle is arranged in a recess of the toothed bar 3.
  • the cover 4 rests so tightly that the arrangement of the teeth 1 is maintained even when it is loosened.
  • the shape of the lid 4 is advantageously adapted to the topography of the toothed rack 3 equipped with teeth 1.
  • a Jardinntig. Stair shape with straight and sloping steps 5 has emerged, which traces the contours of the assembled rack 3.
  • This structure causes the lid 4 so tight that the respective tooth 1 maintains its arrangement relative to the other teeth 1 when loosening.
  • the lid 4 protrudes in the figure because of the better overview to the right beyond the edge of the rack.

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Brushes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verpackung für künstliche Zähne (1) mit einer Zahnleiste (3), die eine Zahn­aufnahme aufweist, an der künstliche Zähne angeordnet sind und besteht darin, dass an der Zahnleiste ein Deckel (5) angeordnet ist, der mit der Zahnleiste einen Hohlraum zur Aufnahme der Zähne umschließt.

Description

Unser Zeichen: P10289 WO 20. April 2005
Patentanmeldung Heraeus Kulzer GmbH Zahnleistendeckel als Einzelverpackung für Zahnleisten
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für künstliche Zähne mit einer Zahnleiste, die eine Zahnaufnahme aufweist, an der künstliche Zähne angeordnet sind.
Künstliche Zähne für Zahnprothesen werden zur Bestückung der individuell angefertigten Prothesen in kompletten Sätzen angeboten. Gewöhnlich sind sie lösbar auf Leisten aufgesteckt. Diese Anordnung von Leiste und Zähnen wird im folgenden als Zahnleiste bezeichnet. Normalerweise werden solche Zahnleisten von den Herstellern lose, z.B. in Schubladen von etwa Schuhkartongröße geliefert. Der Großhandel ist zur Haltung von platzraubenden Schränken gezwungen, in denen diese Schubladen untergebracht werden. Beim Versand zu den einzelnen Zahnlabors kommt es dann immer wieder zur Ablösung einzelner Zähne aus den Leisten, was zu Such- und Zuordnungsaufwand oder Verlusten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu gründe, die bekannten Zahnleisten zu verbessern.
Es wurde nun gefunden, dass man die genannten Probleme in einfacher Weise löst, indem an der Zahnleiste ein Deckel angeordnet ist, der mit der Zahnleiste einen Hohlraum zur Aufnahme der Zähne umschließt. Man versieht also jede Zahnleiste separat mit einem lösbaren Deckel, dass dieser zusammen mit der Zahnleiste eine schließbare Verpackung bildet. Ablösungen beim Versand verursachen keine Verluste, die entstehenden Schachteln sind nach Gutdünken stapelbar und vor Staub geschützt, und die Lagerverwaltung erkennt leichter, wie viele Einheiten nachzubestellen sind.
Vorzugsweise ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum so bemessen ist, dass ein Ablösen der Zähne von der Zahnleiste bei geschlossenem Deckel nicht möglich ist. Des weiteren ist es vorteilhaft, dass der geschlossene Deckel mindestens einen Zahn jeweils an mindestens einem Punkt berührt, wobei dieser Punkt vorzugsweise der Zahnaufnahme senkrecht gegenüber liegend angeordnet ist. Zweckmäßig ist es auch, dass der Deckel mindestens einen Vorsprung an seiner Innenseite aufweist, wobei der Vorsprung mindestens einen Zahn berührt. Insbesondere können die Vorsprünge als eine oder mehrere Stufen ausgebildet sein.
Es empfiehlt sich, den Deckel aus transparentem Material herzustellen, damit der Anwender bereits von außen erkennt, welche Zahnfarbe er ausgewählt hat.
Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Schematische Darstellung einer Ausführungsform Erfindung.
Die Zähne 1 sind auf einer Zahnaufnahme 2 aus Wachs in einer Reihe aufgeklebt. Die Zahnaufnahme ist in einer Ausnehmung der Zahnleiste 3 angeordnet Zweckmäßig ist es, dass der Deckel 4 so dicht anliegt, dass die Anordnung der Zähne 1 auch bei deren Lockerung erhalten bleibt. Dazu wird vorteilhafterweise die Form des des Deckels 4 an die an die Topographie der mit Zähnen 1 bestückten Zahnleiste 3 angepasst. In der Figur ist erkennbar, dass eine Stufenbzw. Treppenform mit geraden und schrägen Stufen 5 entstanden ist, welche die Konturen der bestückten Zahnleiste 3 nachvollzieht. Diese Struktur führt dazu, dass der Deckel 4 so dicht anliegt, dass der jeweilige Zahn 1 bei Lockerung seine Anordnung relativ zu den anderen Zähnen 1 beibehält. Der Deckel 4 ragt in der Figur wegen der besseren Übersicht nach rechts über den Rand der Zahnleiste hinaus.

Claims

Patentansprüche
1. Verpackung für künstliche Zähne mit einer Zahnleiste, die eine Zahnaufnahme aufweist, an der künstliche Zähne angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnleiste (3) ein Deckel (4) angeordnet ist, der mit der Zahnleiste (3) einen Hohlraum zur Aufnahme der Zähne (1) umschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum so bemessen ist, dass ein Ablösen der Zähne (1) von der Zahnleiste (3) bei geschlossenem Deckel nicht möglich ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlossene Deckel (4) mindestens einen Zahn (1) jeweils an mindestens einem Punkt berührt, wobei dieser Punkt vorzugsweise der Zahnaufnahme (2) senkrecht gegenüber liegend angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) mindestens einen Vorsprung an seiner Innenseite aufweist, wobei der Vorsprung mindestens einen Zahn (1) berührt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge als eine oder mehrere Stufen (5) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (1) aus einem transparenten Material gefertigt ist.
EP05739902A 2004-04-26 2005-04-21 Zahnleistendeckel als einzelverpackung für zahnleisten Withdrawn EP1742593A1 (de)

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DE200410020509 DE102004020509B4 (de) 2004-04-26 2004-04-26 Verpackung für künstliche Zähne
PCT/EP2005/004274 WO2005102207A1 (de) 2004-04-26 2005-04-21 Zahnleistendeckel als einzelverpackung für zahnleisten

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Publication Number Publication Date
EP1742593A1 true EP1742593A1 (de) 2007-01-17

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EP (1) EP1742593A1 (de)
JP (1) JP2007534376A (de)
AU (1) AU2005235362A1 (de)
CA (1) CA2559916A1 (de)
DE (1) DE102004020509B4 (de)
WO (1) WO2005102207A1 (de)

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Publication number Publication date
AU2005235362A1 (en) 2005-11-03
CA2559916A1 (en) 2005-11-03
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DE102004020509B4 (de) 2006-04-27
WO2005102207A1 (de) 2005-11-03
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