EP1522058B1 - Sicherheitsverschluss - Google Patents

Sicherheitsverschluss Download PDF

Info

Publication number
EP1522058B1
EP1522058B1 EP20020742636 EP02742636A EP1522058B1 EP 1522058 B1 EP1522058 B1 EP 1522058B1 EP 20020742636 EP20020742636 EP 20020742636 EP 02742636 A EP02742636 A EP 02742636A EP 1522058 B1 EP1522058 B1 EP 1522058B1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
housing
retention
safety lock
snap
closing bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Not-in-force
Application number
EP20020742636
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP1522058A1 (de
Inventor
Dieter GRÖNER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stoba AG
Original Assignee
Stoba AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
Application filed by Stoba AG filed Critical Stoba AG
Priority to PCT/CH2002/000395 priority Critical patent/WO2004008420A1/de
Publication of EP1522058A1 publication Critical patent/EP1522058A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP1522058B1 publication Critical patent/EP1522058B1/de
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=30005566&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=EP1522058(B1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Not-in-force legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used
    • G09F3/0347Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having padlock-type sealing means
    • G09F3/0358Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having padlock-type sealing means using a rigid hasp lock

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluss nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Sicherheitsverschlüsse, auch Plomben oder Siegel genannt, sind in einer grossen Anzahl und unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. Entsprechend ihren Anwendungszwecken sind sie in der Grösse unterschiedlich bemessen und bestehen aus unterschiedliche Materialen. Mit derartigen Verschlüssen werden die Schliesselemente von verschlossenen Behältern versiegelt, um allfällige unzulässige oder unerwünschte Öffnungs- oder Manipulationsversuche anzuzeigen.
  • So werden derartige Verschlüsse bei Frachtcontainern eingesetzt, welche nach dem bestimmungsgemässen Füllen verschlossen und transportiert werden. Dabei darf und soll der Container erst am Bestimmungsort geöffnet werden, wobei ein allfälliger Öffnungsversuch oder sogar eine durchgeführte Öffnung einfach und zuverlässig angezeigt werden soll.
  • So ist aus der WO9837531 ein als Sicherheitsverschluss ausgebildeter Anhänger mit verriegelbarem Bügel bekannt. Dort ist ein in einem Gehäuse verschiebbar angeordneter Schieber mit eine hakenförmig gebogenen freien Bügelende beschrieben. In geschlossenem Zustand des Bügels resp. des Schiebers greifen federnde Rückhaltemittel im Gehäuse in am Bügel resp. dem Schieber ausgebildete Ausnehmungen ein und verhindern damit ein zerstörungsfreies Öffnen des Anhängers. Das federnde Rückhaltemittel stützt sich dabei im Gehäuseinnern gegen einen Haltenocken ab, welcher mit der Gehäusewand über eine Sollbruchstelle verbunden ist. Wird nun bei einem Manipulationsversuch eine zu grosse Zugkraft auf den Bügel ausgeübt, so bricht diese Sollbruchstelle in der Gehäusewand und zeigt damit gegen Aussen einen Manipulationsversuch an, ohne dass damit bereits der Anhänger geöffnet worden ist.
  • Aus dem Dokument DE-9200110U ist eine Plombvorrichtung bekannt, wobei ein Verschließfinger in einem mit dem Hauptteil verbundenen Verschlußteil einschiebbar ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, einen Sicherheitsverschluss der genannten Art zu finden, welcher einfach bedienbar, zuverlässig verschliessbar ist und eine hohe Manipulationssicherheit aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Sicherheitsverschluss mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst.
  • Weitere, erfindungsgemässe Ausführungsformen ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 17.
  • Durch die Ausbildung des Rückhaltemittels als in das Gehäuse einschiebbarer und mit dem Gehäuse unlösbar einrastendes Teil, welches im eingeschobenen Zustand durch seine Stirnflächen selbst wenigstens einen Teil der entsprechenden Aussenfläche des Sicherheitsverschlusses bildet, wird ein einfach aufgebautes, einfach und schnell zu bedienendes und im Betrieb zuverlässiges und manipulationssicheres Mittel geschaffen. Der Bügel selbst rastet seinerseits sowohl in der offenen Position wie in der geschlossenen Position über Rastmittel unlösbar im Gehäuse resp. dem Rückhaltemittel ein.
  • Vorteilhaft ist das Gehäuse als Hohlkörper ausgebildet und weist einen rechteckigen Querschnitt auf. Ein solches Gehäuse lässt sich einfach und preisgünstig auch in grosser Anzahl fertigen und ist nicht zerstörungsfrei zu öffnen, selbst wenn es aus zwei oder mehreren Teilen zusammengesetzt ist, vorzugsweise durch Schweissen und/oder Nieten.
  • Vorteilhaft sind an der Aussenseite des Gehäuses lösbare Rastmittel ausgebildet. Damit lassen sich mehrere mit solchen Gehäusen ausgerüstete Sicherheitsverschlüsse zu einer Gruppe zusammenstecken. Dies hat Vorteile sowohl bei der Lagerung wie dem Versand wie auch bei der Anwendung der Sicherheitsverschlüsse, wo in der Regel immer mehrere solcher Sicherheitsverschlüsse möglichst rasch aufeinanderfolgend eingesetzt werden müssen.
  • Vorzugsweise weist das Gehäuse weiter einen nach Aussen mit einer Ausnehmung versehenen Einschubkanal auf. In diesen Einschubkanal kann beispielsweise eine Beschriftungs- oder Kennzeichnungstafel eingeführt werden, welche über die Ausnehmung von Aussen einsehbar ist. Dabei kann die Ausnehmung beispielsweise noch zusätzlich durch eine durchsichtige Scheibe abgedeckt sein, oder auch nur offen ausgebildet sein.
  • Vorteilhaft ist der Einschubkanal lediglich auf einer Seite seitlich über eine Einschuböffnung zugänglich, welche vorteilhaft durch eine entsprechend ausgebildete Platte oder Kante des Rückhaltemittels in eingesetztem Zustand abgedeckt ist. Damit kann vor dem Einstecken des Rückhaltemittels eine mit den gewünschten Daten versehene und vorbereitete Kennzeichnungstafel in den Einschubkanal eingesetzt werden, welche nach dem Einschieben und Einklinken resp. Einrasten des Rückhaltemittels im Gehäuse nicht mehr zerstörungsfrei ausgewechselt oder entfernt werden kann. Dies führt zu einem zusätzlichen Sicherheitselement des erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses.
  • Die Rast- resp. Fixierelemente des Rückhaltemittels gegenüber dem Verschlussbügel können vorzugsweise entweder durch direkt am Rückhaltemittel ausgebildete Zungen realisiert sein, oder mittels separaten Rastmitteln, deren federnde Zungen in entsprechende Öffnungen des Verschlussbügels eingreifen und welche im Rückhaltemittel eingebettet sind, ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise können anstelle von Rastmitteln mit definierter Einrastposition und demgemäss definierter Verschlussgrösse des Verschlussbügels auch Klemmelemente angeordnet werden, welche in gewissen Grenzen eine beliebige Schliessgrösse des Verschlussbügels ermögliche. Solche Klemmelemente verhindern ebenfalls zuverlässig ein nachträgliches Öffnen des Verschlussbügels, wobei die Wirkung durch Profilierung der entsprechenden Bereiche der Schenkel des Verschlussbügels noch verstärkt resp. unterstützt werden kann.
  • Vorzugsweise ist der Verschlussbügel aus Metall gefertigt, wogegen das Gehäuse und des Rückhaltemittel aus Kunststoff gefertigt sein können. Die separaten Rastmittel werden vorteilhaft ebenfalls aus Metall gefertigt, können aber auch aus einem anderen, geeigneten Material bestehen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand der Figuren noch näher beschrieben. Es zeigen
    • Fig. 1 den Längsschnitt durch einen erfindungsgemässen Sicherheitsverschluss in offenem Zustand;
    • Fig. 2 den Längsschnitt durch einen Sicherheitsverschluss analog Figur 1 in geschlossenem Zustand;
    • Fig. 3 den Längsschnitt durch eine alternative Variante eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses in geschlossenem Zustand;
    • Fig. 4 die Aussenansicht des Sicherheitsverschlusses nach Figur 3 in offenem Zustand;
    • Fig. 5 die Ansicht von mehreren miteinander lösbar verbundenen Sicherheitsverschlüssen nach Figuren 3 und 4;
    • Fig. 6 die Ansicht der Einzelteile des Sicherheitsverschlusses nach Figuren 3 - 5;
    • Fig. 7 den schematischen Längsschnitt durch eine weitere alternative Ausführungsform eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses;
    • Fig. 8 den Längsschnitt durch eine weitere alternative Ausführungsform eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses;
    • Fig. 9 die Ansicht des geschlossenen Sicherheitsverschlusses nach Figur 8;
    • Fig. 10 die Vorderansicht einer weiteren alternativen Ausführungsform eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses; und
    • Fig. 11 die Rückansicht des Sicherheitsverschlusses nach Figur 10.
  • In Figur 1 ist der Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses mit einem Gehäuse 1, darin eingeschobenen Rückhaltemittel 2 und Verschlussbügel 3 in offener Stellung dargestellt.
  • Der Bügel 3 ist u-förmig gebogen und weist einen kürzeren Schenkel 3' und einen längeren Schenkel 3" auf. Das freie Ende des längeren Schenkels 3" ist bereits in den zwischen Rückhaltemittel 2 und Gehäuse 1 gebildeten Kanal eingesteckt. Eine vom Rückhaltemittel 2 in einem spitzen Winkel nach Unten und Aussen abragende Zunge 4 greift hier in eine erste Aussparung 5 im Schenkel 3" des Bügels 3 ein. Damit wird ein Herausziehen des Bügels 3 aus dem Sicherheitsverschluss verhindert, da bei einer solchen Bewegung die Spitze der Zunge 4 gegen die untere, seitliche Kante der Aussparung 5 in Anschlag gelangt und damit diese Bewegung blockiert wird. Der Bügel 3 kann aber weiter nach unten in das Gehäuse 1 hineingestossen werden, wodurch auch das freie Ende des kürzeren Schenkels 3' in den entsprechend zwischen Gehäuse 1 und Rückhaltemittel 2 gebildeten Kanal eindringt und der Sicherheitsverschluss damit geschlossen wird.
  • Diese Bewegung kann bis zum Anschlag des freien Endes des Schenkels 3" an einen Anschlag 6 an der Innenseite des Gehäuses 1 ausgeführt werden. Die Zunge 4 wird dabei durch die obere innere Kante der Aussparung 5 des Schenkels 3'' nach innen gedrückt und verhindert diese Bewegung nicht.
  • Beim Erreichen der vollständig geschlossenen Position, wie dies in Figur 2 im Längsschnitt dargestellt ist, greifen weitere Zungen 7 und 8 in die Aussparungen 5 resp. 9 des Bügels 3 ein, wie auch die Zunge 4 in die weitere Aussparung 10 des Bügels 3 eingreift. Damit ist nun der Bügel 3 im Gehäuse 1 resp. im Rückhaltemittel 2 fixiert und kann ohne Beschädigung des ganzen Sicherheitsverschlusses nicht mehr gelöst werden. Diese Fixierung erfolgt durch die Zungen 4, 7, 8 sowie dem Anschlag 6 des Rückhaltemittels 2 resp. des Gehäuses 1.
  • Das Rückhaltemittel 2 ist dabei derart ausgebildet, dass es durch seine eine Stirnfläche 11 einen Teil der Bodenfläche des Sicherheitsverschlusses bildet und durch seine andere Stirnfläche 12 einen Teil der Schliessfläche des Sicherheitsverschlusses bildet.
  • Das Rückhaltemittel 2 ist in das vorteilhaft als Hohlkörper ausgebildete Gehäuse 1 von unten eingeschoben und wird durch eine weitere Zunge 13, welche gegen einen Rücksprung 14 an der Innenfläche des Gehäuses in Anschlag gelangt, fixiert. Eine weitere Bewegung nach oben wird durch die hinteren Anschlagflächen der Stirnfläche 11 des Rückhaltemittels 2 verhindert, welche gegen die entsprechende Aussparung im Gehäuse 1 in Anschlag gelangt. Durch diese Ausbildung der Stirnfläche 11 wird auch zuverlässig ein allfälliger Manipulationsversuch mit einem dünnen, flachen Gegenstand von unten durch den Spalt zwischen Rückhaltemittel 2 und Gehäuse 1 verhindert. Damit ist ein zerstörungsfreies Lösen der Verbindung zwischen Rückhaltemittel 2 und Gehäuse 1 verunmöglicht.
  • In Figur 3 ist der Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses dargestellt, wiederum in der geschlossenen Stellung.
  • Das Rückhaltemittel 2 ist wieder als Einschub in das Gehäuse 1 ausgebildet, wobei auch die Fixierung wiederum über eine federnd nach Aussen abragende Zunge 13 des Rückhaltemittels 2 erfolgt, welche gegen einen Rücksprung 14 an der Innenseite des Gehäuses 1 in Anschlag gelangt.
  • Der Bügel 3 weist wiederum zwei unterschiedlich lange Schenkel 3' resp. 3'' mit je einer Aussparung 9 resp. zwei Aussparungen 5, 10 auf. Im vorliegenden Beispiel werden die in diese Aussparungen 9, 10 einfedernden Zungen 4 resp. 8 durch die freien Enden eines Spreizbügels 15 gebildet. Der Spreizbügel 15 ist in einer entsprechenden Aussparung des Rückhaltemittels 2 eingelegt, und die Bügelenden 4 resp. 8 können auch hier zur Mitte hin einfedern resp. in die Aussparungen 9, 10 ausfedern und damit den Bügel 3 unlösbar fixieren.
  • Durch entsprechende Dimensionierung der Aussparung im Rückhaltemittel 2 lässt sich der Spreizbügel 15 leicht in Längsrichtung des Sicherheitsverschlusses hin- und herbewegen und damit auch der Bügel 3, aber nicht öffnen!
  • Weiter ist nun an einer Seitenwand des Gehäuses 1 ein Einschubkanal 16 mit zur Aussenseite offener Aussparung 17 ausgebildet. Die Einschuböffnung 16' ist am Boden des Gehäuses 1 ausgebildet und wird durch den als Verschlussplatte dienenden Teil 11' der inneren Kante der Stirnfläche 11 des Rückhaltemittels 2 verschlossen. In den Einschubkanal 16 lässt sich beispielsweise eine Beschriftungstafel 18 einschieben, bevor das Rückhaltemittel 2 in das Gehäuse 1 eingeschoben wird. Diese Beschriftungstafel 18 kann Kennzeichen in Bezug auf den Sicherheitsverschluss aufweisen, wie beispielsweise eine Kennummer oder Barcode zur einfachen elektronischen Erfassung und Registrierung der Kennung des Sicherheitsverschlusses.
  • Nach dem Einschieben des Rückhaltemittels 2 und damit dem Verschliessen der Einschuböffnung 16' lässt sich diese Beschriftungstafel 18 nicht mehr zerstörungsfrei vom Sicherheitsverschluss entfernen. Vorteilhaft können damit solche Tafeln auf einem separaten Gerät vorgefertigt werden und im Bedarfsfall der Sicherheitsverschluss mit der entsprechenden Tafel 18 ausgerüstet werden.
  • In Figur 4 ist noch die Ansicht auf den Sicherheitsverschluss nach Figur 3 in geöffneter Form dargestellt. Der Bügel 3 ragt dabei in seiner OffenPosition weit über die Schliessfläche des Rückhaltemittels 2 heraus. In dieser Figur sind nun die an der Aussenseite des Gehäuses 1 vorzugsweise ausgebildeten Rastmittel in Form von Stegen 19 und Nuten 20, welche durch einen nach Aussen abragenden Aufsatz auf der Aussenwand des Gehäuses 1 gebildet sind, ersichtlich. Durch diese Rastmittel 19, 20 lassen sich eine Mehrzahl von Sicherheitsverschlüssen aneinanderreihen, wie dies aus Figur 5 hervorgeht. Damit lassen sich vorteilhaft Reihen von 5 oder 10 Sicherheitsverschlüssen einfach zusammenstecken und für den Gebrauch einfach von diesen Reihen entfernen. Auch die Lagerung und der Transport von grösseren Mengen solcher Sicherheitsverschlüsse lassen sich durch diese Rastmittel 19, 20 vereinfachen.
  • In Figur 6 ist nun noch perspektivisch der Aufbau eines derartigen erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses als Zusammenstellung dargestellt. Die Beschriftungsplatte 18 wird vorab in den Einschubkanal 16 des Gehäuses 1 eingeschoben, bevor das mit dem Spreizbügel 15 ausgerüstete Rückhaltemittel 2 in das Gehäuse 1 eingeschoben wird. Nach dem Einklinken des Rückhaltemittels 2 im Gehäuse 1 kann der Bügel 3 bis zur ersten Rastposition von oben in das Gehäuse 1 eingeschoben werden, und der Sicherheitsverschluss ist zum Gebrauch in der geöffneten Stellung bereit.
  • In Figur 7 ist noch einmal eine andere Variante eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses im Längsschnitt dargestellt. Der Grundaufbau von Gehäuse 1 und Rückhaltemittel 2 ist im wesentlichen analog zu den vorgängig beschriebenen Varianten. Einen Unterschied bildet hier die Ausbildung der Zunge 13 als Rastmittel zwischen Gehäuse 1 und Rückhaltemittel 2, welche in dieser Ausführung mit dem Gehäuse 1 verbunden ausgeführt ist. Die Spitze der Zunge 13 rastet hier in einen am Rückhaltemittel ausgebildeten Anschlag 21 ein.
  • Ebenfalls alternativ gelöst ist die Fixierung des Bügels 3. Der wird in dieser Ausführungsvariante nicht über federnde Zungen fixiert, sondern durch zylinder- resp. rollenförmige Klemmelemente 22 auf Reibung festgehalten. Diese Klemmelemente 22 sind vorzugsweise über einen federnden Bügel 23 miteinander Verbunden und bilden damit das Rastresp. Reibungsmittel für den Bügel 3. Die den Klemmelementen zugewandten Flächen 24 des Rückhaltemittels 2 sind dabei schräg in Richtung der Eintrittsöffnung des Bügels 3 den Abstand zu den Schenkeln 3' resp. 3" verkleinernd ausgebildet und bilden damit eine nach oben verjüngende Keilöffnung für die Klemmelemente 22. Durch diese Konstruktion können nun die Schenkel 3' resp. 3" des Bügels 3 nach unten in das Gehäuse 1 eingeführt werden, bei einer umgekehrten Bewegung werden die Klemmelemente 22 in die Keilöffnung gepresst und verklemmen damit die Schenkel 3' res. 3", was ein Öffnen des Bügels 3 verunmöglicht. Der Vorteil bei dieser Lösung liegt darin, dass die Schliessöffnung des Bügels 3 gegenüber dem Gehäuse 1 in gewissen Grenzen variabel ist, und damit der Sicherheitsverschluss eng anliegend beispielsweise um rsp. an einen Stab oder Dorn 25 angebracht werden kann.
  • Um die Klemmwirkung zu erhöhen resp. zu garantieren, können die Schenkel 3' resp. 3" des Bügels 3 mindestens im Bereich der Klemmelemente 22 vorteilhaft eine profilierte Oberfläche aufweisen. Beispielsweise kann die Oberfläche nur aufgeraut oder mit kantigen Profilen versehen sein.
  • In Figur 8 ist noch einmal eine weitere Variante eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses in Längsschnitt dargestellt. Die Ausbildung des Gehäuses 1 und des Rückhaltemittels 2 sind dabei entsprechend der Variante von Figur 7 ausgebildet. Als Fixiermittel für die Schenkel 3' resp. 3" des Bügels 3 sind hier aber wiederum federnde Zungen 4 resp. 8 ausgebildet, welche durch die freien Enden eines nach unten gebogenen Bügels 26 gebildet werden.
  • In Figur 9 ist die Ansicht des Sicherheitsverschlusses nach Figur 8 ebenfalls in geschlossener Stellung dargestellt. Hier ist das im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt aufweisende, kubusförmige Gehäuse 1 besonders gut ersichtlich, sowie die Stirnfläche 12 des Rückhaltemittels 2, welche einen Teil der Schliessfläche des Sicherheitsverschlusses bildet. Das Gehäuse 1 kann entweder einteilig aus einem einzigen Stück bestehend hergestellt sein, oder aus zwei Teilen zusammengeschweisst und/oder vernietet sein. Sowohl Gehäuse 1 wie auch Rückhaltemittel 2 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und werden vorteilhaft in Spritzgusstechnik hergestellt. Der Bügel 3 besteht vorzugsweise aus Metall und weist beispielsweise abgerundete Kanten auf.
  • In den Figuren 10 und 11 ist nochmals eine weitere Variante eines erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses in der Vorder- resp. Rückansicht dargestellt. Hier werden nun als lösbare Verbindungsmittel für zwei benachbarte Sicherheitsverschlüsse an der Aussenseite des Gehäuses 1 auf der einen Seite Nocken 27, vorteilhaft kreisrunde Nocken mit leicht konischer nach Aussen verjüngender Form, und auf der anderen Seite Rahmen resp. Vertiefungskanäle 28 ausgebildet, in welche die Nocken 27 reibend eingreifen können. Damit lassen sich analog der in Figur 5 gezeigten Anordnung mehrere Sicherheitsverschlüsse zu einer Gruppe zusammenstecken.
  • Vorteilhaft lassen sich mit den erfindungsgemässen Sicherheitsverschlüssen einfach, rasch und zuverlässig manipulationssichere Verschlüsse realisieren.

Claims (17)

  1. Sicherheitsverschluss mit Rückhaltemitteln (2), einem gegenüber diesen Rückhaltemitteln (2) verschiebbaren und darin einrastbarem Verschlussbügel (3) sowie ein die Rückhaltemittel (2) mindestens teilweise umgebendes Gehäuse (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhaltemittel (2) in das Gehäuse (1) einschiebbar ausgebildet ist und in eingeschobenen Zustand selbst einen Teil der nach aussen sichtbaren Gehäusewand bildet (11;12), wobei an der Innenseite des Gehäuses (1) oder/und am Rückhaltemittel (2) federnde Rastmittel (13) ausgebildet sind, welche in eingeschobenen Zustand des Rückhaltemittels (2) im Gehäuse (1) diese gegeneinander verriegeln, und dass weiter Rastmittel (4,7,8;5,9,10) zwischen dem Rückhaltemittel (2) und dem Verschlussbügel (3) ausgebildet sind, welche in geschlossenem Zustand des Verschlussbügels (3) diesen gegenüber dem Rückhaltemittel (2) verriegeln.
  2. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) als Hohlkörper ausgebildet ist, vorzugsweise mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt und quaderförmiger Gestalt.
  3. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) an der Aussenseite lösbare Rastmittel (19,20;27,28) aufweist, welche das lösbare Verbinden von mehreren Gehäusen untereinander, vorzugsweise in einer Ebene, ermöglichen.
  4. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel in Form von Stegen (19) und eine korrespondierende Nut (29) bildenden Doppelstegen ausgebildet sind.
  5. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel in Form von Keil und Feder ausgebildet sind.
  6. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel in Form von Nocken (27), vorzugsweise Rundnocken, und Rahmen resp. Nuten (28) ausgebildet sind.
  7. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) mindestens an einer Seite einen nach Aussen über eine Ausnehmung (17) offen Einschubkanal (16) aufweist, mit einer vorzugsweise gegen ein Ende des Gehäuses (1) hin offenen Einschuböffnung (16').
  8. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhaltemittel (2) einen die Einschuböffnung (16') in eingeschobenen Zustand teilweise oder vorzugsweise vollständig abdeckende Verschlussplatte aufweist.
  9. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhaltemittel (2) als im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt aufweisendes Teil ausgebildet ist, dessen Stirnkanten (11,12) mindestens einen Teil sowohl der unteren wie der oberen Aussenseite des Sicherheitsverschlusses bilden.
  10. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel sowohl gegenüber dem Gehäuse (1) wie auch gegenüber dem Verschlussbügel (3) direkt am Rückhaltemittel (2) ausgebildet sind, vorzugsweise einstückig aus dem Rückhaltemittel (2) geformt sind, vorzugsweise als in einem spitzen Winkel vom Rückhaltemittel nach Aussen abragende, federnde Zungen (4,7,8,13).
  11. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Rückhaltemittel (2) und Verschlussbügel (3) wirkenden Rastmittel als separates Rastmittel (15) ausgebildet sind, welches im Rückhaltemittel (2) gehalten und gleichzeitig in geschlossenem Zustand des Verschlussbügels (3) an resp. in beide Schenkel (3',3") des Verschlussbügels (3) an- resp. eingreifbar ausgebildet ist.
  12. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel als gespreizter oder gerundeter Federbügel (15) ausgebildet ist, bei welchem beidseitig je eine in einem spitzen Winkel in Einschubrichtung der Schenkel (3',3") des Verschlussbügels (3) abragende Zungen (4,8) ausgebildet sind.
  13. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel als Reibschluss zwischen Rückhaltemittel (2) und Verschlussbügel (3) ausgebildet ist, vorzugsweise in Form von zwei zylinderförmigen Klemmelementen (22), welche miteinander zu einem gemeinsamen Rastmittel verbunden sind und jeweils auf der einen Seite gegen eine schräg in Bezug auf die Einschubrichtung des Verschlussbügels (3) ausgebildete Rampe (24) des Rückhaltemittels (2) an Anschlag stehen und auf der anderen Seite gegen die Schenkel (3',3'') des Verschlussbügels (3) in Anschlag stehen, wobei die Schenkel (3',3") des Verschlussbügels (3) im Anschlagbereich der Klemmelemente (22) vorzugsweise eine profilierte Oberfläche aufweisen, vorzugsweise eine zahnförmig profilierte Oberfläche aufweisen.
  14. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussbügel (3) eine u-förmige Gestalt mit zwei parallelen Schenkeln (3',3") aufweist, wobei ein Schenkel (3") länger ausgebildet ist als der andere Schenkel (3') und zwei voneinander beabstandete Aufnahmeöffnungen (5,10) für den Eingriff des jeweiligen Rastmittels (4,7) aufweist, wobei in einer ersten Rastposition das freie Ende des anderen, kürzeren Schenkels (3') vom Rückhaltemittel (2) resp. Gehäuse (1) beabstandet zu liegen kommt und erst in der zweiten Rastposition der Sicherheitsverschluss geschlossen ist.
  15. Sicherheitsverschluss nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussbügel (3) aus Metall besteht, vorzugsweise aus gebogenem und gestanztem Bandmaterial oder gewalztem Flachdraht besteht.
  16. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhaltemittel (2) aus Kunststoff besteht, vorzugsweise als zweiteiliges Spritzgussteil gefertigt und anschliessend zusammengeschweisst und/oder vernietet ist.
  17. Sicherheitsverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus Kunststoff besteht, vorzugsweise aus einem zweiteiligen Spritzgussteil gefertigt und anschliessend zusammengeschweisst und/oder vernietet ist.
EP20020742636 2002-07-16 2002-07-16 Sicherheitsverschluss Not-in-force EP1522058B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/CH2002/000395 WO2004008420A1 (de) 2002-07-16 2002-07-16 Sicherheitsverschluss

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP1522058A1 EP1522058A1 (de) 2005-04-13
EP1522058B1 true EP1522058B1 (de) 2006-04-12

Family

ID=30005566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP20020742636 Not-in-force EP1522058B1 (de) 2002-07-16 2002-07-16 Sicherheitsverschluss

Country Status (6)

Country Link
EP (1) EP1522058B1 (de)
AT (1) AT323314T (de)
AU (1) AU2002344919A1 (de)
DE (1) DE50206425D1 (de)
DK (1) DK1522058T3 (de)
WO (1) WO2004008420A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008025375A1 (de) * 2006-08-31 2008-03-06 Stoba Ag Anhänger mit verriegelbarem bügel
WO2009030816A1 (en) 2007-09-05 2009-03-12 Confidex Oy Rfid transponder and method
DK3057081T3 (en) 2015-02-13 2019-01-28 Confidex Oy security lock

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9200110U1 (de) * 1992-01-07 1992-03-26 Czewo Plast Kunststofftechnik Gmbh, 8402 Neutraubling, De
US6308386B1 (en) * 1998-07-15 2001-10-30 Avery Dennison Corporation Fastener clip and method of making the same
DK200000081A (da) * 2000-01-19 2001-07-20 Oneseal As Wirelås

Also Published As

Publication number Publication date
DK1522058T3 (da) 2006-07-17
AU2002344919A1 (en) 2004-02-02
DE50206425D1 (de) 2006-05-24
EP1522058A1 (de) 2005-04-13
AT323314T (de) 2006-04-15
WO2004008420A1 (de) 2004-01-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1775401B1 (de) Türöffneranordnung sowie Adapterstück zur Verwendung in einer Türöffneranordnung
EP0431347A1 (de) Mündungsverschluss für eine Austragkartusche
DE202007004924U1 (de) Steckverbinder
EP1118071B1 (de) Anhänger mit verriegelbarem bügel
EP1522058B1 (de) Sicherheitsverschluss
EP3452734B1 (de) Clip zum befestigen eines ersten elements an einem zweiten element
DE102004006071B4 (de) Pfandschloss
EP2447434A1 (de) Metallische Deckenunterkonstruktion
EP2407604A1 (de) Verbindungsvorrichtung
EP0962007B1 (de) Anhänger mit verriegelbarem bügel
WO2012038376A1 (de) Schieberplatte für einen exzenterverschluss
EP2777423B1 (de) Gürtel
EP1465137B1 (de) Plombenanordnung
DE4441769C2 (de) Steckverbinder für Sprossenprofile
DE4404630C2 (de) Sprossen-T-Verbinder
DE4312398C2 (de) Sicherungssplint für ein Spannringschloß
EP2414178A1 (de) Sicherheitsverschluss für eine ringbuchmechanik
DE202009004463U1 (de) Verschlusssystem mit einem auf der Verschlussstange beweglich angeordneten Federriegel
DE202008012005U1 (de) Arbeitsplattenverbinder
EP0457972B1 (de) Riegel und Gegenhalter eines Riegelverschlusses für abklappbare Bordwände von Lastfahrzeugen
EP1266370B1 (de) Durchzieh-sicherheitsplombe
DE4340404C2 (de) Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer Hängedecke
DE10133330B4 (de) Endstück für Stäbe eines Rolltorpanzers
DE202015102261U1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von Warensendungen, Türeinheit sowie Riegelsystem
DE102014118652A1 (de) Transportschutz für ein Fenster

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

AX Request for extension of the european patent

Extension state: AL LT LV MK RO SI

17P Request for examination filed

Effective date: 20041206

GRAP Despatch of communication of intention to grant a patent

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR1

DAX Request for extension of the european patent (deleted)
GRAS Grant fee paid

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR3

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

REG Reference to a national code

Ref country code: GB

Ref legal event code: FG4D

Free format text: NOT ENGLISH

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT;WARNING: LAPSES OF ITALIAN PATENTS WITH EFFECTIVE DATE BEFORE 2007 MAY HAVE OCCURRED AT ANY TIME BEFORE 2007. THE CORRECT EFFECTIVE DATE MAY BE DIFFERENT FROM THE ONE RECORDED.

Effective date: 20060412

Ref country code: IE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: FI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: CZ

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: SK

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: GB

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: EP

REF Corresponds to:

Ref document number: 50206425

Country of ref document: DE

Date of ref document: 20060524

Kind code of ref document: P

REG Reference to a national code

Ref country code: IE

Ref legal event code: FG4D

Free format text: LANGUAGE OF EP DOCUMENT: GERMAN

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060712

REG Reference to a national code

Ref country code: DK

Ref legal event code: T3

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: ES

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060723

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: MC

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060731

Ref country code: BE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060731

Ref country code: CH

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060731

Ref country code: LI

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060731

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: PT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060912

ET Fr: translation filed
GBV Gb: ep patent (uk) treated as always having been void in accordance with gb section 77(7)/1977

Effective date: 20060412

REG Reference to a national code

Ref country code: IE

Ref legal event code: FD4D

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: PL

26N No opposition filed

Effective date: 20070115

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: AT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060716

BERE Be: lapsed

Owner name: STOBA A.G.

Effective date: 20060731

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060713

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: EE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: BG

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060712

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: TR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

Ref country code: LU

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20060716

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 20080724

Year of fee payment: 7

Ref country code: DK

Payment date: 20080721

Year of fee payment: 7

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Payment date: 20080718

Year of fee payment: 7

Ref country code: NL

Payment date: 20080703

Year of fee payment: 7

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CY

Free format text: LAPSE BECAUSE OF FAILURE TO SUBMIT A TRANSLATION OF THE DESCRIPTION OR TO PAY THE FEE WITHIN THE PRESCRIBED TIME-LIMIT

Effective date: 20060412

REG Reference to a national code

Ref country code: DK

Ref legal event code: EBP

NLV4 Nl: lapsed or anulled due to non-payment of the annual fee

Effective date: 20100201

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

Effective date: 20100331

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090731

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20100202

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DK

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090731

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: NL

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20100201