EP0855359B1 - Vorrichtung zum Reinigen von rillenprofilierten Flächen, wie Stegrolltreppen oder -laufstege - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von rillenprofilierten Flächen, wie Stegrolltreppen oder -laufstege Download PDF

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Definitions

  • the arranged in front of the roller brush 12 comb-like device 22 has teeth 22.1 (FIG. 2), the the gaps 14.1 between the grooves 14.2 of the step 14 fill out only partially and thus the transport of Dirt particles in the rotation space 18 of the roller brush 12 do not hinder.
  • the teeth 23.1 are comb-like Structure 23 behind the roller brush 12 (Fig. 3) so trained to fill the gaps 14.1 between the grooves 14.2 Almost fill in step 14.

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von rillenprofilierten Stegrolltreppen oder -laufstegen mit einer in einem Gehäuse angeordneten, rotierend angetriebenen Walzenbürste, einer Sprüheinrichtung für Reinigungsflüssigkeit sowie einer Absaugeinrichtung zum Entfernen der gelösten Schmutzpartikel.
Rolltreppen und Laufstege mit einer gerillten Oberfläche sind nicht nur in überdachten Räumen wie Warenhäusern oder Flughäfen, sondern auch teilweise im Freien, beispielsweise bei U-Bahn-Aufgängen, im Einsatz. Insbesondere die teilweise im Freien angeordneten Rolltreppen sind starken Verschmutzungen ausgesetzt und müssen regelmäßig gereinigt werden. Zur Erleichterung dieser Reinigung wurden bereits automatische Reinigungsvorrichtungen vorgeschlagen. Die heute vor allem im Einsatz befindlichen Reinigungsgeräte führen eine Trockenreinigung mit rotierenden Bürsten durch. Aufgrund des relativ hohen für ein halbwegs befriedigendes Reinigungsergebnis erforderlichen Anpreßdruckes der Bürste bei der Trockenreinigung sind die rotierenden Bürsten der bekannten Geräte einem starken Verschleiß ausgesetzt. Diese Trockenreinigung führt außerdem zu teilweise nur mangelhaften Reinigungsergebnissen, da sich manche Schmutzarten nur mit entsprechenden Flüssigkeiten anlösen und entfernen lassen.
Aus dem DE-GM 94 03 085 ist auch bereits eine Nassreinigungsvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Über eine Sprüheinrichtung werden zwei seitlich nebeneinander angeordnete Walzenbürsten benetzt. Hinter der Bürste ist eine Absaugvorrichtung vorgesehen, die die schon gelösten Schmutzpartikel von der Treppenstufe oder Platte absaugt. Nachteilig bei dieser bekannten Einrichtung ist die mangelnde Wirksamkeit dieser Absaugvorrichtung, da diese nicht nur die gelösten Schmutzpartikel sondern auch große Mengen Luft aus dem umgebenden Gehäuse und von außerhalb mit anzieht. Dadurch ist es kaum befriedigend möglich, den Schmutz aus den Rillen abzusaugen. Außerdem ist die Absaugvorrichtung in einem relativ großen Abstand zur Walzenbürste angeordnet, sodass zu befürchten ist, dass Reinigungsflüssigkeit in die Lücken zwischen den einzelnen Stufen bzw. in die Lücken zwischen Treppenstufe und seitlicher Bewandung eindringen kann, bevor die Absaugvorrichtung wirksam wird.
Zur Vermeidung der oben genannten Probleme schlägt die Erfindung eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vor, die erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, dass die Absaugeinrichtung die Schmutzpartikel aus dem Rotationsraum der Walzenbürste, d. h. demjenigen Bereich im Gehäuse, in dem die Walzenbürste rotierbar gelagert ist, absaugt, und in Bewegungsrichtung der Rolltreppe oder des Laufsteges vor und hinter der Walzenbürste jeweils Einrichtungen angeordnet sind, die vorzugsweise kammartig ausgebildet sind und in die Zwischenräume zwischen den Stegen der Rolltreppe oder des Laufsteges eingreifen und gemeinsam mit dem Gehäuse den Rotationsraum der Walzenbürste nach außen hin weitgehend abdichten. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der gelöste Schmutz also direkt an der Walzenbürste und nicht erst in einiger Entfernung dahinter abgesaugt. Hierdurch sowie durch die weitgehende Abdichtung des Rotationsraumes der Bürste nach außen, wodurch ein Unterdruck im Rotationsraum der Bürste erzeugt werden kann, ist gewährleistet, dass sämtliche Reinigungsflüssigkeit mit dem gelösten Schmutz von der Absaugeinrichtung erfaßt und entfernt wird. Es entsteht ein ständiger Sog zwischen den Zähnen der Kämme und der Rillenwandungen. Beschädigungen des Rolltreppen- oder Laufstegantriebes durch eindringende Reinigungsflüssigkeit oder Schmutz sind also nicht zu befürchten. Dabei kann die vor der Walzenbürste angeordnete kammartige Einrichtung zweckmäßigerweise Zähne aufweisen, die die Lücken zwischen den Stegen nur teilweise ausfüllen, um den Transport der Schmutzpartikel in den Rotationsraum der Walzenbürste nicht zu behindern. Der Transport der Schmutzpartikel zur Walzenbürste kann auch dadurch erleichtert werden, daß in Bewegungsrichtung der Rolltreppe oder des Laufsteges vor der Walzenbürste eine Vorreinigungs-Walzenbürste angeordnet ist, die die Sprüheinrichtung mit Reinigungsflüssigkeit benetzt. Vor Passieren der ersten Kammeinrichtung sind die Schmutzpartikel also bereits in der Reinigungsflüssigkeit gelöst und können so noch einfacher durch die kammartige Einrichtung in den Rotationsraum der Walzenbürste gelangen und von der Absaugeinrichtung abgesaugt werden. Auch das Reinigungsergebnis wird durch die Vorreinigungsbürste verbessert. Die Walzenbürste an der Absaugeinrichtung kann außerdem einen spiralförmigen Borstenbesatz aufweisen, der den Schmutz zu einer Stelle des Rotationsraumes der Bürste transportiert, an der die Absaugvorrichtung die gelösten Schmutzpartikel absaugt. Um eine Zerstörung der Reinigungsvorrichtung durch einen eventuellen seitlichen Versatz der Treppenstufen oder Platten zu verhindern, kann auf mindestens einer Seite der Vorrichtung eine in eine Rille der Stufen oder Platten der Rolltreppe oder des Laufsteges eingreifende Führungseinrichtung vorgesehen sein, wobei die Führungseinrichtung unmittelbar vor oder nach einem Trittbrett der Rolltreppe oder des Laufsteges in die Stufe oder Platte eingreift. Die Trittbretter sind jeweils mit einer kammartigen Struktur versehen, so daß die Stufen oder Platten die Trittbretter in einer definierten seitlichen Stellung verlassen bzw. unter sie einfahren. Durch die Anordnung der Führungseinrichtung unmittelbar angrenzend an ein Trittbrett wird diese definierte seitliche Position auch im Bereich der Reinigungsvorrichtung aufrechterhalten. Damit ist sichergestellt, daß die kammartigen Einrichtungen der Reinigungsvorrichtung die Übergänge zwischen den einzelnen Trittflächensegmenten kollisionsfrei passieren können.
Weitere Vorteile können dadurch erzielt werden, daß beide Bürsten, die Vorreinigungsbürste und die Walzenbürste, mit ihren Borsten das sie umgebende Gehäuse mindestens stellenweise berühren können. Hierdurch werden an den Borsten und am Gehäuse haftende Schmutzpartikel abgestreift und damit verhindert, daß der Schmutz sich zwischen Bürste und Gehäuse ansammelt und wieder auf die Bürste zurückfällt. Es wird vielmehr eine gleichmäßige Zuführung der Schmutzpartikel zur Walzenbürste gewährleistet. Außerdem kann die Bürste durch die Anlage am Gehäuse den durch die zu reinigende Fläche erzeugten Druckkräften besser entgegenwirken. Der Bürstenkörper biegt sich auch bei starken Druckkräften nicht durch. Dadurch ist gewährleistet, daß auch Bürsten mit einer geringeren Längenstabilität stets über ihre gesamte Länge auf der zu reinigenden Fläche aufliegen. Sogar der Einsatz von Bürsten mit flexiblen Bürstenkörpern oder mit einer Borstenanordnung, die zu nicht geradlinigen Bürstenstrichkonturen führen, ist möglich.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1
einen Längsschnitt durch eine auf eine Treppenstufe aufgesetzte Reinigungsvorrichtung;
Fig. 2
einen Teilquerschnitt durch die erste kammartige Einrichtung der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3
einen Teilquerschnitt durch die zweite kammartige Einrichtung der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Reinigungsvorrichtung 10, die in nicht näher dargestellter Weise an einen Reinigungswagen gekoppelt werden kann. Die Vorrichtung 10 weist ein Gehäuse 11 auf, das nach unten hin offen ist. Im Inneren des Gehäuses 11 ist eine Walzenbürste 12 sowie eine ebenfalls walzenförmige Vorreinigungsbürste 13 angeordnet, die rotierend angetrieben sind. Mit diesen beiden Bürsten 12 und 13 ruht die Vorrichtung 10 auf einer Stufe 14 einer Rolltreppe, die mit einer gerillten Oberfläche versehen ist. Im Gehäuse 11 ist außerdem eine Sprüheinrichtung 15 angeordnet, die über eine Düse 16 die Vorreinigungsbürste 13 mit Reinigungsflüssigkeit benetzt. Die Reinigungsflüssigkeit wird dabei über einen Anschluß 17 der Sprüheinrichtung 15 zugeführt. Am Rotationsraum 18 der Walzenbürste 12 greift eine Absaugeinrichtung 19 mit einem Saugstutzen 20 an. In Bewegungsrichtung 21 der Treppenstufen 14 vor und hinter dem Rotationsraum 18 der Walzenbürste 12 sind zwei kammartige Einrichtungen 22 und 23 angeordnet, die gemeinsam mit dem Gehäuseteil 11.1 den Rotationsraum 18 weitgehend nach außen abdichten. Hierdurch wird die Wirkung der Absaugeinrichtung 19 gesteigert. Die vor der Walzenbürste 12 angeordnete kammartige Einrichtung 22 weist dabei Zähne 22.1 auf (Fig. 2), die die Lücken 14.1 zwischen den Rillen 14.2 der Treppenstufe 14 nur teilweise ausfüllen und somit den Transport von Schmutzpartikeln in den Rotationsraum 18 der Walzenbürste 12 nicht behindern. Demgegenüber sind die Zähne 23.1 der kammartigen Struktur 23 hinter der Walzenbürste 12 (Fig. 3) so ausgebildet, daß sie die Lücken 14.1 zwischen den Rillen 14.2 der Treppenstufe 14 nahezu ausfüllen.
Die in Pfeilrichtung 21 unter der Reinigungsvorrichtung 10 hindurchlaufenden Treppenstufen werden beim Reinigungsvorgang zunächst von der mit Reinigungsflüssigkeit benetzten Vorreinigungsbürste 13 angelöst, durch die kammartige Einrichtung 22 in den Rotationsraum 18 der Walzenbürste 12 transportiert, von dieser erfaßt und mittels deren spiralförmigem Borstenbesatz zu einer Stelle des Rotationsraumes 18 transportiert, an dem der Absaugstutzen 20 der Absaugeinrichtung 19 angreift, und abgesaugt. Durch die zweite kammartige Einrichtung 23 wird nicht nur die Effizienz der Absaugvorrichtung 19 erhöht, sondern auch verhindert, daß Schmutzwasser in Bewegungsrichtung 21 der Treppenstufen 14 aus der Reinigungsvorrichtung 10 ausfließen kann. Sämtliche auf die Treppenstufen aufgebrachte Reinigungsflüssigkeit wird gemeinsam mit dem Schmutz zuverlässig durch die Absaugeinrichtung 19 entfernt. Hierzu trägt außerdem bei, daß die Borsten der Bürsten 12 und 13 an den Gehäusewandungen 11.1 und 11.2 entlanggleiten. Hierdurch werden Schmutzpartikel, die sich an den Borsten verfangen haben, abgestreift. Es findet somit eine fortlaufende Selbstreinigung der Bürsten und des Gehäuses statt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ohne Aufsicht am unteren oder oberen Ende einer Rolltreppe bzw. eines Laufsteges aufgestellt werden und selbsttätig eine Reinigung der Stufen bzw. Platten vornehmen. Zweckmäßigerweise ist dabei die Breite der Vorrichtung 10 größer als die halbe Breite eines Laufsteges oder einer Rolltreppe. Mit Hilfe zweier Reinigungsläufe kann so eine Rolltreppe oder ein Laufsteg vollständig gereinigt werden. Eine Seite des Gehäuses 11 ist dabei so gestaltet, daß dicht bis an die seitliche Berandung der Treppenstufen oder Platten herangefahren werden kann.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Reinigen von rillenprofilierten Flächen wie Stegrollentreppen oder -laufstege mit einer in einem Gehäuse angeordneten, rotierend angetriebenen Walzenbürste, einer Sprüheinrichtung für Reinigungsflüssigkeit sowie einer Absaugeinrichtung zum Entfernen der gelösten Schmutzpartikel, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugeinrichtung (19) die Schmutzpartikel aus, demjenigen Bereich im Gehäuse (11), in dem die Walzenbürste (12) rotierbar gelagert ist, anschließend als Rotationsraum (18) der Walzenburste (12) bereichnet, abgesaugt und in Bewegungsrichtung (21) der Rolltreppe oder des Laufsteges vor und hinter der Walzenbürste (12) jeweils Einrichtungen (22, 23) angeordnet sind, die vorzugsweise kammartig ausgebildet sind und in die Zwischenräume (14.1) zwischen den Stegen (14.2) der Rolltreppe oder des Laufsteges eingreifen und gemeinsam mit dem Gehäuse (11) den Rotationsraum (18) der Walzenbürste (12) nach außen hin weitgehend abdichten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vor der Walzenbürste (12) angeordnete kammartige Einrichtung (22) Zähne (22.1) aufweist, die die Lücken (14.1) zwischen den Stegen (14.2) nur teilweise ausfüllen, um den Transport der Schmutzpartikel in den Rotationsraum (18) der Walzenbürste (12) nicht zu behindern.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungsrichtung (21) der Rolltreppe oder des Laufsteges vor der Walzenbürste (12) eine Vorreinigungs-Walzenbürste (13) angeordnet ist, die die Sprüheinrichtung (15) mit Reinigungsflüssigkeit benetzt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenbürste (12) einen spiralförmigen Borstenbesatz aufweist, der den Schmutz zu einer Stelle des Rotationsraumes (18) der Bürste (12) transportiert, an der die Absaugvorrichtung (19) den Schmutz und die Restflüssigkeit absaugt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorreinigungsbürste (13) und die Walzenbürste (12) mit ihren Borsten das sie umgebende Gehäuse (11.1, 11.2) und die Einrichtungen (22, 23) mindestens stellenweise berühren.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens einer Seite der Vorrichtung (10) eine in eine Rille (14.1) der Stufen (14) oder Platten der Rolltreppe oder des Laufsteges eingreifende Führungseinrichtung vorgesehen ist, wobei die Führungseinrichtung unmittelbar vor oder nach einem Trittbrett der Rolltreppe oder des Laufsteges in die Stufe (14) oder Platte eingreift.
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